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News: Peitsche wegen Amazon

Richard Stallman verdammt Ubuntu als Malware und Spyware

Michael Nickles / 51 Antworten / Baumansicht Nickles

Der amerikanische Entwickler Richard Stallman gilt als einer der Erfinder und gewichtigsten Verfechter freier Software. Unter anderem hat er das GNU-Projekt und die Stiftung Free Software Foundation gegründet.

Jetzt hat Stallman heftige Kritik an der Linux-Distribution Ubuntu geübt. Er schimpft, dass Ubuntu jetzt keine freie Software (in seinem Sinne) mehr ist. Stein des Anstoßes ist die Tatsache, dass seit Ubuntu 12.10, dessen Suchmechanismus standardmäßig auch (kommerzielle) Ergebnisse aus dem Amazon Webstore liefert (siehe Ubuntu Linux 12.10 mit integrierter Amazon-Werbung).

Wer die Berücksichtigung von Amazon-Ergebnissen nicht haben will, muss das explizit ausschalten. Anfangs ging das nur über ein Konsolen-Kommando, dann wurde ein Ausschalter eingebaut. Stallman hält es aber nicht für akzeptabel, dass die Amazon-Suche standardmäßig eingeschaltet beziehungsweise überhaupt vorhanden ist.


Richard Stallman betrachtet die Amazon-Fundergebnisse bei Ubuntu 12.10 wie Malware und  Spyware. (Foto: Gisle Hannemyr, CC BY-SA 3.0)

Aus gegebenen Anlass hat Stallman eine klare Empfehlung: auf Ubuntu-Linux verzichten und eine Distribution nehmen, die keine derartige "Amazon-Suche" drinnen hat.

Bereits im Vorfeld war klar, dass es Ärger geben wird. Ubuntu-Chef Mark Shuttleworth hat bereits vor Erscheinen der finalen Ubuntu Version 12.10 klar kommuniziert, dass die Einbindung der Amazon-Suche ein Affiliate-Deal ist, Ubuntu (Canonical) an den Einnahmen beteiligt wird, wenn über die eingeblendeten Links Verkäufe generiert werden.

Auch hat er klargestellt, dass es diese Einnahmen in das Wachstum von Ubuntu investieren will. Dafür wurde er erst von der Ubuntu-Community geschlachtet und jetzt vom "Freie Software"-Guru Stallman persönlich.

Michael Nickles meint:

Mark Shuttleworth hat es mit Sicherheit nicht nötig, mit Ubuntu ein paar Kröten zu verdienen. Der Mann ist schwer reich und hat es nicht mal nötig, überhaupt noch zu arbeiten. Der Versuch in Ubuntu einen Mechanismus einzubauen, der den Entwicklern vielleicht ein klein bisschen Kohle bringt, ist richtig.

Das Geleier, dass so was bei "freier Software" nicht geht, will ich nicht hören. Seit einiger Zeit bittet Ubuntu ja vor dem Download auch um eine freiwillige Spende um das Projekt zu finanzieren. Also: wer hat Ubuntu bei Canonical runtergeladen und dabei auch etwas gespendet?

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torsten40 Michael Nickles

„Richard Stallman verdammt Ubuntu als Malware und Spyware“

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Also: wer hat Ubuntu bei Canonical runtergeladen und dabei auch etwas gespendet?
Wahrscheinlich < -1%
Linux bzw deren Distributionen waren vor einigen Jahren vielleicht noch "zusammen gewerkelte" Systeme.
Ubuntu sollte von Anfang an Massentauglich als Konkurrenz zu XP gemacht werden, dass ist zumindest meine Meinung.
Doch grad im Fall von Ubuntu, bei der eine Firma mit angestellten Programmierern dahinter sitzt, halte ich diese Einnahmequelle für ok. Auch die Entwickler können nicht von Luft und Liebe leben.

Verachtenswert finde ich es erst, wenn damit Multimillionen Dollar verdient werden, aus reiner Profitgier. Das wäre nicht der Sinn hinter dem Linux steht.
Freigeist
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Systemcrasher Michael Nickles

„Richard Stallman verdammt Ubuntu als Malware und Spyware“

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Der Versuch in Ubuntu einen Mechanismus einzubauen, der den Entwicklern vielleicht ein klein bisschen Kohle bringt, ist richtig.

Linux lebt doch einzig von der seelisch-moralischen Unterstützung seiner Anwender und hat finanzielle Unterstützung daher gar nicht nötig. Erst recht nicht die Entwickler, die sich ausschließlich von Nächstenliebe ernähren und mit Herzwärme heizen.

Sorry, konnte mir das nicht verkneifen. ;)

Aber mal im Ernst: Softwarepflege und Weiterentwicklung, debugging etc. ist extrem aufwendig. Und erfordert einiges an Wissen. Warum sollen solche Experten an Hartz-IV nagen?

Wenn man die durch ein bischen Werbung mit etwas mehr Zubrot versorgen kann - warum nicht?

Ob ich jetzt über Google oder einem anderen Suchmechanismus auf Amazon lande - wayne interessierts?

Solange ich nicht mit Werbung zugespamt werde.

Ich finde so manches Gemaule maßlos übertrieben und v.A. habe ich was gegen Fundamentalismus, auch bei einem so super System wie Linux.
Wenn ich Rentner bin, dann nörgele ich den ganzen Tag. Das wird bestimmt lustig. :)
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Acader Michael Nickles

„Richard Stallman verdammt Ubuntu als Malware und Spyware“

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Ich verstehe diese ganze Aufregung überhaupt nicht.
Jeder kann sich doch das Ubuntu so einrichten wie er  es mag.
Wer die Sache mit dem Suchmechanismus aus dem Amazon Webstore
nicht mag kann es doch einfach abstellen.
Auch finde ich es gut wenn den Nutzern gleich die Möglichkeit gegeben wird für eine
Distribution zu spenden. Schließlich werden für andere Dinge im Leben auch genug Gelder ausgegeben.

Michael Nickles schrieb:

Aus gegebenen Anlass hat Stallman eine klare Empfehlung: auf Ubuntu-Linux verzichten und eine Distribution nehmen, die keine derartige "Amazon-Suche" drinnen hat.

Diese Empfehlung kann ich gleich gar nicht verstehen.
Ubuntu ist eine der besten Distributionen überhaupt zumal auch mit aktueller Software.
Welche besseren Alternativen gibt es denn ?
Wenn man alles zusammenzählt ist da keine andere Distri in Sicht, denn auszusetzen gibt es überall was.
Und nur freie Software verwenden ?
Das ist in der heutigen Zeit überhaupt nicht möglich und das sollte eigentlich auch ein Herr Stallman wissen.




MfG Acader

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Borlander Acader

„Ich verstehe diese ganze Aufregung überhaupt nicht. Jeder ...“

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Wer die Sache mit dem Suchmechanismus aus dem Amazon Webstore nicht mag kann es doch einfach abstellen.

Man muss es abstellen und das Risiko, dass vorher kritische Informationen an Dritte gesendet werden halte ich für sehr hoch.

Ich kann die Empfehlung daher sehr gut verstehen…

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schoppes Acader

„Ich verstehe diese ganze Aufregung überhaupt nicht. Jeder ...“

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Hi Acader,

du  schriebst:

Und nur freie Software verwenden ? Das ist in der heutigen Zeit überhaupt nicht möglich
Ist nicht besonders DEBIAN dafür bekannt oder berühmt oder gar ... berüchtigt ...?

"Debian (englische Aussprache [?d?bi??n])[2] ist eine Linux-Distribution, die seit Version 6.0 ausschließlich freie Software enthält."
(http://de.wikipedia.org/wiki/Debian)

Ich bin etwas erstaunt über deine Aussage.

MfG
Erwin
"Früher war alles besser. Sogar die Zukunft." (Karl Valentin)
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pluck mit dem kranwagen schoppes

„Hi Acader, du schriebst: Ist nicht besonders DEBIAN dafür ...“

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Hier ist ne Liste mit Distris, die eigentlich vom Stallman abgesegnet sein müsste:

http://www.gnu.org/distros/free-distros

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Acader schoppes

„Hi Acader, du schriebst: Ist nicht besonders DEBIAN dafür ...“

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schoppes schrieb:
Ist nicht besonders DEBIAN dafür bekannt oder berühmt oder gar ... berüchtigt ...?

Meine Aussage bezieht sich auf den Anwender im Einsatzbereich welcher nur alleine mit freier Software da nicht auskommt.
Nur freie Software geht einfach nicht (Beispiel auch Fedora) weil es für viele Anwendungen dafür keine entsprechenden Pakete gibt.

schoppes schrieb:
Ich bin etwas erstaunt über deine Aussage

Warum bist du darüber erstaunt ? Es ist einfach eine Tatsache, daß es mit nur freier Software alleine nicht geht.
Sicherlich kommt es dabei auch darauf an, für welchen Zweck man die dementsprechende Distribution einsetzt.



MfG Acader

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pluck mit dem kranwagen Acader

„Ich verstehe diese ganze Aufregung überhaupt nicht. Jeder ...“

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Ich verstehe diese ganze Aufregung überhaupt nicht. Jeder kann sich doch das Ubuntu so einrichten wie er  es mag.
Exakt!

Ich nutze nun Ubuntu seit 08.04 und wenn ich mich recht erinnere, war damals die klare Ansage, dass der Shuttleworth dass niemals im Namen des guten Samariter gemacht hat, sondern irgendwann damit Kohle verdienen will. Und sowieso kann man Sätze wie:

Mark Shuttleworth hat es mit Sicherheit nicht nötig, mit Ubuntu ein paar Kröten zu verdienen. Der Mann ist schwer reich und hat es nicht mal nötig, überhaupt noch zu arbeiten.

getrost knicken, denn die Albrechts (ALDI) haben noch viel mehr und verteilen das Futter auch nicht für Umme, ebenso ein Herr Otto, und wie sie nicht noch alle heißen. Die Arbeiten ALLE um noch mehr zu verdienen, und es ist ihr gutes Recht.
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neanderix Acader

„Ich verstehe diese ganze Aufregung überhaupt nicht. Jeder ...“

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Wer die Sache mit dem Suchmechanismus aus dem Amazon Webstore nicht mag kann es doch einfach abstellen.

Anders wird ein Schuh draus: es gehört per default off. Wer es möchte, kann es einschalten.

Volker
Computers are like airconditioners - they stop working properly when you open Windows Ich bin unschuldig, ich habe sie nicht gewählt!
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PaoloP Michael Nickles

„Richard Stallman verdammt Ubuntu als Malware und Spyware“

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Der Versuch in Ubuntu einen Mechanismus einzubauen, der den Entwicklern vielleicht ein klein bisschen Kohle bringt, ist richtig.
Falsch. Und Ubuntu ist keine freie Software, es ist allenfalls kostenlos.
Jedes mal wenn jemand "Cloud" sagt, verliert ein Engel seine Flügel.
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Borlander Michael Nickles

„Richard Stallman verdammt Ubuntu als Malware und Spyware“

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Seit einiger Zeit bittet Ubuntu ja vor dem Download auch um eine freiwillige Spende um das Projekt zu finanzieren. Also: wer hat Ubuntu bei Canonical runtergeladen und dabei auch etwas gespendet?

Zwei Dinge haben mich daran gehindert zu Spenden:

  1. Zahlung nur mit Paypal und keine Möglichkeit zur Nutzung von klassischen seriösen Zahlungsverfahren bei denen keine Kosten beim Zahlungsdienstleister hängen bleiben
  2. Die Spendenmöglichkeit wurde soweit ich mich erinnere eingeführt, nachdem Ubuntu erkennbar und dauerhaft einen Weg eingeschlagen hat der sich zunehmend von meinen Vorstellungen entfernt. Diese Entwicklung noch noch durch Spenden zu belohnen würde ein falsches Signal senden.

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Systemcrasher Borlander

„Zwei Dinge haben mich daran gehindert zu Spenden: Zahlung ...“

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Zwei Dinge haben mich daran gehindert zu Spenden: Zahlung nur mit Paypal und keine Möglichkeit zur Nutzung von klassischen seriösen Zahlungsverfahren bei denen keine Kosten beim Zahlungsdienstleister hängen bleiben

Hast Du schon mal versucht, eine ganz normale Auslandsüberweisung zu tätigen. Am besten noch per Übersee? Da laufen dann ganz schnell die Kosten von dannen. Schnell werden die gebühren dann höher als der zu überweisende Betrag.

Und genau darin sehe ich den Vorteil: Paypal verlangt - soweit ich das verstanden habe, einen vergleichsweisen geringen Betrag - vom Zahlungsempfänger. Daher ist das für mich bei Auslandsüberweisungen erste Wahl. Auch für den Zahlungsempfänger übrigens - denn der hat die Paypal-Kosten ja schon einkalkuliert.
Wenn ich Rentner bin, dann nörgele ich den ganzen Tag. Das wird bestimmt lustig. :)
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Borlander Systemcrasher

„Hast Du schon mal versucht, eine ganz normale ...“

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ganz normale Auslandsüberweisung zu tätigen. Am besten noch per Übersee? Da laufen dann ganz schnell die Kosten von dannen.
Naja. EU-Überweisung ist zumindest schon mal kostenlos…
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Vagabundo Borlander

„Naja. EU-Überweisung ist zumindest schon mal kostenlos“

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Verrate mir bitte Deine Bank.....

Ich kenne keine, die das kostenlos macht!

Vagabundo

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Borlander Vagabundo

„Verrate mir bitte Deine Bank..... Ich kenne keine, die das ...“

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Ich kenne keine, die das kostenlos macht!
Die müssen seit einigen Jahren EU/SEPA-Überweisungen seit einigen Jahren zum selben Preis anbieten wie Inlandsüberweisungen. Und damit regelmäßig auch kostenlos. Zahlungen außerhalb des EU-Raums sind nach wie vor kostenpflichtig…
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Vagabundo Borlander

„Die müssen seit einigen Jahren EU/SEPA-Überweisungen seit ...“

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Das heisst deine Bank macht Dir kostenlos Ueberweisungen im Inland?
Keine Postengebuehr ? Garnichts? Keine monatliche Kontofuehrungskosten?

Varrat sie mir.....

Vagabundo

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Borlander Vagabundo

„Das heisst deine Bank macht Dir kostenlos Ueberweisungen im ...“

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Das heisst deine Bank macht Dir kostenlos Ueberweisungen im Inland? Keine Postengebuehr ? Garnichts? Keine monatliche Kontofuehrungskosten?

Exakt so ist das bei allen Banken bei denen ich Kunde bin. Sehe darin nun nicht gerade als das große Alleinstellungsmerkmal. Das ist eher das mindeste was man seinen (potentiellen) Kunden bieten sollte…

Varrat sie mir.....

z.B. comdirect. (Die kann ich als langjähriger Kunde mit gutem Gewissen weiterempfehlen)

So: Nun wird das ganze aber wirklich sehr OT. Wenn Du eine neue Bank suchst dann solltest Du am besten einen neuen Thread auf OT starten…

Gruß
Borlander

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King-Heinz Vagabundo

„Das heisst deine Bank macht Dir kostenlos Ueberweisungen im ...“

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Keine Postengebuehr ? Garnichts? Keine monatliche Kontofuehrungskosten?
Nur ein Beispiel: Postbank. Einzig und allein bei Kontoüberziehung werden die üblichen Gebühren fällig, aber da hat der Kunde dann ja selber Schuld.

Gruß
K.-H.
„Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: ‚Das ist technisch unmöglich!’“ (Sir Peter Ustinov)
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fröschl King-Heinz

„Nur ein Beispiel: Postbank. Einzig und allein bei ...“

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Hallo,

die Kontoführungsgebühren bei meiner Postbank
heißen Zinsen/Ent. und sind vierteljährlich
mit 17,70 Euro  fällig.


MfG fröschl

Es wäre gut, wenn die Elementare Logik der Aussagen bekannter wäre (fröschl).
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King-Heinz fröschl

„Hallo, die Kontoführungsgebühren bei meiner Postbank ...“

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heißen Zinsen/Ent.
Na ja, wie ich oben schon schrieb: Kontoüberziehungsgebüren (Zinsen) werden natürlich berechnet......

Ich habe für mein Postbankkonto bestimmt schon seit zehn Jahren keine Gebühren mehr bezahlt. Komisch, nicht wahr?

Gruß
K.-H.
„Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: ‚Das ist technisch unmöglich!’“ (Sir Peter Ustinov)
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fröschl King-Heinz

„Na ja, wie ich oben schon schrieb: ...“

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Hallo,

vielleicht sollte ich die monatlichen Einzahlungen
erhöhen? Werde ich prüfen.


MfG fröschl

Es wäre gut, wenn die Elementare Logik der Aussagen bekannter wäre (fröschl).
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King-Heinz fröschl

„Hallo, vielleicht sollte ich die monatlichen Einzahlungen ...“

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ja klar, daran könnte es liegen, dass du da Gebühren bezahlst. Ich meine, dass es da erforderlich ist, dass mindestens 1000,- € pro Monat auf dem Konto landen (nicht: vorhanden sein müssen).

Da könnte man dann allerdings tricksen.. :-)

Wenn beispielsweise nur 800 Euronen auf das Konto kommen, dann kannst du von den 800 Euros vielleicht mal 500 Euro "abheben" und davon wieder 300 Euronen auf das Konto zurücküberweisen, dann wären ja insgesamt in dem laufenden Monat 1100,- Euro auf das Konto gekommen.....

Gruß
K.-H.

„Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: ‚Das ist technisch unmöglich!’“ (Sir Peter Ustinov)
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fröschl King-Heinz

„ja klar, daran könnte es liegen, dass du da Gebühren ...“

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Hallo,

ja stimmt, hatte ich vergessen. Die vorgeschlagene
Trickserei war mir zu mühselig, denn es ging nur mit
einer Einzahlung am Postbankschalter.


MfG fröschl

Es wäre gut, wenn die Elementare Logik der Aussagen bekannter wäre (fröschl).
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Joerg69 Michael Nickles

„Richard Stallman verdammt Ubuntu als Malware und Spyware“

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Nichts spricht dagegen, für ordentliches Zeugs eine vereinbarte Summe abzulöhnen.

Aber der Typ hat völlig recht. Sich 'ne Wanze herunterzuladen, ist nicht adäquat.

Viele Grüße von Jörg
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schuerhaken Michael Nickles

„Richard Stallman verdammt Ubuntu als Malware und Spyware“

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Sich gegen Entgelt von Microsoft oder Apple abzocken zu lassen,
ist wohl tolerabel. Da wird eben gelöhnt.

Doch Freeware, die im Endeffekt nichts kostet und von Kosten erlöst,
soll wohl auch "free" von Nutzen für die Entwickler sein. Sollen die doch
sehen, wie sie am Leben bleiben und weitere Entwicklung betreiben.
Zun Nutzen anderer...

PERVERS ist das, pervers!

Und wenn dann etwas inkludiert ist, das man nicht mag, jedoch
ganz einfach abschalten kann, wird auch noch gemotzt.

Auch pervers!

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KarstenW schuerhaken

„Sich gegen Entgelt von Microsoft oder Apple abzocken zu ...“

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Doch Freeware, die im Endeffekt nichts kostet
 GNU/Linux ist keine Freeware. Es ist freie Software im Sinne von freier Rede und NICHT im Sinne von Freibier.
 

Was ist Freie Software?

Freie Software ist eine Frage der Freiheit, nicht des Preises. Um das Konzept von frei zu verstehen, sollte an Redefreiheit gedacht werden ? nicht an Freibier.

Freie Software ist eine Frage der Freiheit des Nutzers, Software auszuführen, zu kopieren, zu verbreiten, zu untersuchen, zu ändern und zu verbessern. Genauer bezieht sie sich auf vier Freiheiten für Nutzer der Software:

  • Die Freiheit, das Programm für jeden Zweck auszuführen (Freiheit 0).
  • Die Freiheit, die Funktionsweise des Programms zu untersuchen und eigenen Bedürfnissen anzupassen (Freiheit 1). Der Zugang zum Quellcode ist dafür Voraussetzung.
  • Die Freiheit, das Programm weiterzuverbreiten und damit seinen Mitmenschen zu helfen (Freiheit 2).
  • Die Freiheit, das Programm zu verbessern und diese Verbesserungen der Öffentlichkeit freizugeben, damit die gesamte Gemeinschaft davon profitiert (Freiheit 3). Der Zugang zum Quellcode ist dafür Voraussetzung.


http://www.gnu.org/


Debian GNU/Linux http://www.debian.org/
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Acader KarstenW

„GNU/Linux ist keine Freeware. Es ist freie Software im ...“

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KarstenW schrieb:
Freie Software ist eine Frage der Freiheit des Nutzers, Software auszuführen, zu kopieren, zu verbreiten, zu untersuchen, zu ändern und zu verbessern

Schon sehr merkwürdig das die Leute in der heutigen Zeit das noch immer nicht kapiert haben.
Daran sieht man aber das jene Schreiber sich gar nicht richtig damit beschäftigen.


MfG Acader

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KarstenW Acader

„KarstenW schrieb: Freie Software ist eine Frage der ...“

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Für Privatanwender spielt der Preis schon eine Rolle.
Man kann froh sein das es Distributionen wie Debian überhaupt gibt. Sonst wäre man immer noch von der Industrie abhängig.

Debian GNU/Linux http://www.debian.org/
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PaoloP KarstenW

„Für Privatanwender spielt der Preis schon eine Rolle. Man ...“

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Diesen Zustand das wir froh sein dürfen das es überhaupt andere Angebote gibt is der 90er Jahre Zustand. Nun gilt es klare Ideen und Visionen zu verfolgen. Alternative Angebote zu klassischen Publishern sind eh nicht mehr wegzudenken. Aber leider machen es die wenigsten Angebote besser. Sie sind bestenfalls so ähnlich, nicht zu unterscheiden oder wie auch immer. (Google war hier immer cleverer, auch wenn ich nichts von Google nutze bis auf manchmal die Suche)

Das für Privatanwender der Preis die grosse Spielt mag ich etwas anzweifeln. Wenn ich was billig haben will muss ich mich bestenfalls damit anfreunden nicht das allerneuste an Software zu haben(was Sichheitstechnisch keine schlechte Ideee ist) oder ich mache es wie viele und organisiere mir alles umonst was natürlich egal ist aber defacto statt finde.

Obwohl ich selbst nicht mal ein Handy habe sehe ich wie "Äpps" es richtig machen was Privatanwender betrifft. Wenige Euro, niedrige Verkaufsschwelle. Genauso funktioniert Software im Endwenderbereich. Es gibt durchaus nenneswerte Ausnahmen, dazu gehören vor allem Computerspiele. Höherpreisige Software darf sich in diesem Segment aber nur die Entertainment Industrie erlauben soweit ich das überblicke.

Ich hatte immer das Gefühl das sich Teile der Linux Community sich darin sonnen nicht der Mainstream zu sein. Man will es eigentlich garnicht. Die Macher im Linux Universum sind scheinbar zufrieden so wie es ist. Echte Linux Experten sind gefragt(Embedded/Kernel Entwickler) also was soll passieren?
Jedes mal wenn jemand "Cloud" sagt, verliert ein Engel seine Flügel.
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PaoloP KarstenW

„GNU/Linux ist keine Freeware. Es ist freie Software im ...“

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"free software means to be honest with your users and allow them to be free by giving them all possible control."

   - Richard Stallman

"Ubuntu ist keine Demokratie."

   - Mark Suffleworth

Jedes mal wenn jemand "Cloud" sagt, verliert ein Engel seine Flügel.
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KarstenW PaoloP

„"free software means to be honest with your users and allow ...“

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Debian ist eine sehr demokratische Distribution.

Debian GNU/Linux http://www.debian.org/
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Systemcrasher KarstenW

„Debian ist eine sehr demokratische Distribution.“

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Debian ist eine sehr demokratische Distribution.

ZUmindest mit einer demokratischen Diskussion.
Wenn ich Rentner bin, dann nörgele ich den ganzen Tag. Das wird bestimmt lustig. :)
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reader Michael Nickles

„Richard Stallman verdammt Ubuntu als Malware und Spyware“

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Da gibt es nur ein Problemm.
Ubuntu ist schrott. Ja - aus religiöser Sicht ganz nett, aber wenn ubuntu ein mensch wäre, wäre es eine überschminkte, alte und übergewichtige Nutte. Die ungeheure menge an Ballast ist schrecklich - wer mal auf die Idee kommt von Windows auf Ubuntu umzusteigen, wird erstmals in die Röhre kuken - ich weiß nämlich NICHT wie man die standardmäßig aktiven Hintergrunddienste deaktiviert. und so wie das teil lahmt sind es zu viele.

Man kann es nicht allen recht machen und sollte es auch nicht versuchen. Daher musste ich zu lubuntu greifen. Ubuntu ist derzeit in den wichtigen punkten - (Drucker)Treiber zum Beispiel nicht besser als andere, was Performance angeht schlechter. Warum Ubuntu? Weil ich böser MSfanboy bin?

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KarstenW reader

„Da gibt es nur ein Problemm. Ubuntu ist schrott. Ja - aus ...“

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Dich zwingt niemand auf Linux umzusteigen. Ich mag Ubuntu auch nicht. Ich nutze lieber das originale Debian.

ich weiß nämlich NICHT wie man die standardmäßig aktiven Hintergrunddienste deaktiviert
Das ist unter Debian ganz einfach mit dem Programm update-rc.d zu machen, wenn man noch das ältere Sys-V Initsystem verwendet. Bei Ubuntu wird das neuere upstart verwendet.

Im Ubuntu Wiki steht auch eine Erklärung:

http://wiki.ubuntuusers.de/Dienste

http://wiki.ubuntuusers.de/Upstart?highlight=Dienste

Das ist alles teilweise besser dokumentiert als bei Windows.
Debian GNU/Linux http://www.debian.org/
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Borlander reader

„Da gibt es nur ein Problemm. Ubuntu ist schrott. Ja - aus ...“

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standardmäßig aktiven Hintergrunddienste deaktiviert. und so wie das teil lahmt sind es zu viele.

Welche Dienste konkret stören Dich denn?

Man kann Ubuntu vieles vorwerfen, aber das es irgendwie lahm wäre ist mir noch bei keiner Systemkonfiguration aufgefallen. Anders als z.B. beim alten SuSE 10.3 (bei den neueren kann dazu nichts sagen) wo der Desktop-Suchdienst es regelmäßig geschafft hat das System zum Stillstand zu bringen…

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reader Borlander

„Welche Dienste konkret stören Dich denn? Man kann Ubuntu ...“

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Ich lasse Ubuntu gegen WinXP antreten - der läuft auf einem 1,4 Celeron mit 256MB RAm ganz flott. Mich interessiert was Ubuntu so ultrageiles macht, dass es mehr braucht. Der mailclient oder was auch immer da mitläuft?

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schoppes reader

„Ich lasse Ubuntu gegen WinXP antreten - der läuft auf einem ...“

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Ein Vergleich Win XP vs. Win 7 oder 8 auf dieser Uralt-Hardware wäre für dich sinnvoller!

Dann kannst du auch MSFanboy bleiben.

Lachend

PS:

Mich interessiert was Ubuntu so ultrageiles macht,

Das interessiert dich nicht wirklich, sonst würdest du nicht ein BS von 2001 auf  älterer Hardware gegen ein BS von 2012 antreten lassen. Win 7 oder 8 wirst du auf der alten Kiste - vermutlich - erst gar nicht installiert bekommen.
Falls du wirklich an Linux interessiert bist, solltest du auch eine Distri nehmen, die auf solch alte Hardware konditioniert ist.

"Früher war alles besser. Sogar die Zukunft." (Karl Valentin)
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BastetFurry schoppes

„Ein Vergleich Win XP vs. Win 7 oder 8 auf dieser ...“

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solltest du auch eine Distri nehmen, die auf solch alte Hardware konditioniert ist.
Also LUbuntu oder XUbuntu, wenn wir bei *buntu bleiben wollen.
Ansonsten ein Debian erst einmal ohne X und von da anfangen nur das zu installieren was man WIRKLICH braucht, kann auf so alten Kisten Wunder wirken.
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schoppes BastetFurry

„Also LUbuntu oder XUbuntu, wenn wir bei *buntu bleiben ...“

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nur das zu installieren was man WIRKLICH braucht, kann auf so alten Kisten Wunder wirken.
Ich weiß, BastelFurry.
Ich könnte, ohne lange zu überlegen, 10 weitere Distris nennen, die auf dieser Alt-Hardware vernünftig laufen.

MfG
"Früher war alles besser. Sogar die Zukunft." (Karl Valentin)
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Systemcrasher schoppes

„Ich weiß, BastelFurry. Ich könnte, ohne lange zu ...“

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Ich könnte, ohne lange zu überlegen, 10 weitere Distris nennen, die auf dieser Alt-Hardware vernünftig laufen.

Mindestens!!!!

:D

Aber interessant, daß das neue Standard-Ubuntu mit den 256MB überhaupt läuft.
Wenn ich Rentner bin, dann nörgele ich den ganzen Tag. Das wird bestimmt lustig. :)
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reader Systemcrasher

„Mindestens!!!! :D Aber interessant, daß das neue ...“

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ich habe doch schon geschrieben, dass ich zu Lubuntu gegriffenhabe - die frage nach den VOrteilen der Ubuntu die die kakperformance rechtfertigen bleibt aber.

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Xdata Michael Nickles

„Richard Stallman verdammt Ubuntu als Malware und Spyware“

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Man darf den Usern von Ubuntu schon so viel Freiheit zutrauen selber zu entscheiden, ob sie
zum Beispiel den Amazon Button drücken oder nicht..
..Halten einige  Verfechter ihre User für denkfreie Marionetten, deren Freiheit bedroht ist wenn sie nicht
auch noch die  eigne Entscheidung durch ein BS abgenommen bekommen was für sie gut ist..?

Wer dies will kann dies immer noch tun
-- mit GnewSense - einem BS frei von jeder prorprietären Software..
-- aber auf einem Status von vor ein paar Jahren stehengeblieben.

Es gibt proprietäre Standards ohne die ein BS heute nichts mehr kann.
Ein absolut freies System wird es nicht geben.

Erstens gibt es noch vieles was proprietär aber dennoch besser ist.
Zweitens ist proprietäres, nur weil es was kostet, nicht unfrei.

Unfrei ist es jemand Freiheit oktroyieren zu wollen!

Unfreier sogar als die Abhängigkeiten von Microsoft oder Apple.


Sich so an einem unwichtigen Randproblem festzulegen ist dumm und schaded freier Software und freien BS..

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KarstenW Michael Nickles

„Richard Stallman verdammt Ubuntu als Malware und Spyware“

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Wenn Ubuntu Geld verdienen möchte (warum auch nicht ?), dann soll Ubuntu den Support an Firmen aus der Industrie verkaufen. Diesen Amazon Button möchte ich persöhnlich nicht haben.

Die Industrie gibt jedes  Jahr Milliarden für Werbung aus. Mit diesem Geld könnte man locker mehrere Distributionen finanzieren. Wobei ich Werbung ablehne und auch nicht möchte das GNU/Linux werbefinanziert wird.


Debian GNU/Linux http://www.debian.org/
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PaoloP KarstenW

„Wenn Ubuntu Geld verdienen möchte (warum auch nicht ?), ...“

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Diese Idee der quasi zwangweise eingeblendeten Werbung und artverwandter Dienste auf dem Desktop ist so ein Traum von Microsoft und und offensichtlich auch von anderen. Das Potenzial das dahinter steckt ist gigantisch, da würde selbst Google gegen abstinken. Verbunden damit ist aber auch das enstprechende User-Tracking(der nächste Schritt) Ja ich weiss, ein doch im Prinzip abschaltbarer Amazon Service im Deskop ist vielleicht nicht der Untergang des Abendlandes aber man muss sich so deutlich und klar es irgendwie geht dagegen positionieren. Dieses Ubuntu in das man viel Hoffnung gesetzt hat weil es einen schlagkräftigen Distributor hat und keine B2B Ausrichtung sondern sich um Endanwender kümmern will hat nun den ersten Schritt in ein Szenario gemacht vor dem sich viele Microsoft Anwender fürchten. Ich finde das paradox.

Achso: Laut Aussage des M.Nickles der Aussagen die er nicht nachvollzieht auch garnicht erst hören will wie er sagt möchte Mark Shuffleworth die Einnahmen dem Wachstum von Ubuntu zukommen lassen. Diese Aussage ist so derartig schwammig das man meinen könnte er wäre ein deutscher FDP Politiker.  Was heisst das für die Entwickler? Wenn Shuffleworth cool ist lässt er die Community abstimmen wie das Geld verwendet werden soll, das wäre so richtig im Grundgedanken der Open Source Bewegung, aber das wird nicht passieren. Ich rechne eh nicht damit das Ubuntu einen nennenswerten Erlös generiert und eigenlich ist mir das auch irgendwie egal, ich benutze es ja nicht. Schlimmer ist der Szenario Wechsel: Zum ersten hat jemand die Frechheit solche "Angebote" auf Betriebssystemebene zu verlagern und es war nicht Microsoft. (Ich muss gerade lachen) Selbst Chrome OS traut sich sowas nicht.

Frage: Wird man bei der Installation gefragt ob man Amazon dabei haben will? (Ich tippe ein Monatsgehalt auf Nein)

Nebenfrage: Wie funktioniert das technisch? Ist das eine HTTP Api? Setzen die Cookies (Flash Cookies) und tracken mich weiter? Werden weitere Plugins für Browser usw. installiert?

Dieser Amazon Deal ist der Anfang einer furchtbaren Entwicklung und jeder ist gefordert den Arsch hochzukriegen und sich dagen zu stemmen. Was macht Shufflewort in 10 Jahren wenn das hier funktioniert und was lernen andere Distributoren daraus die genau hinschauen? Ich traue der Linux Community mehr zu als irgendeiner anderen weshalb ich die Hoffnung habe das Ubuntu dafür ordentlich abgestraft wird.

Jedes mal wenn jemand "Cloud" sagt, verliert ein Engel seine Flügel.
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BastetFurry PaoloP

„Diese Idee der quasi zwangweise eingeblendeten Werbung und ...“

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Dieser Amazon Deal ist der Anfang einer furchtbaren Entwicklung und jeder ist gefordert den Arsch hochzukriegen und sich dagen zu stemmen. Was macht Shufflewort in 10 Jahren wenn das hier funktioniert und was lernen andere Distributoren daraus die genau hinschauen? Ich traue der Linux Community mehr zu als irgendeiner anderen weshalb ich die Hoffnung habe das Ubuntu dafür ordentlich abgestraft wird.
Deshalb wird, wenn 12.04 endet, hier ein Debian "unstable" installiert. Grad nur kein Bock ein laufendes System neu zu installieren.
Übrigens LXDE als Desktop, Unity und Gnome3 können die sich von mir aus Einrahmen und Warmkochen.
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Vagabundo Michael Nickles

„Richard Stallman verdammt Ubuntu als Malware und Spyware“

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Wie ist das denn eigentlich wenn man bereits ueber einen Affiliate bei Amazon registriert ist und dann die Amazon Suche von Ubuntu verwendet?

Wer bekommt dann den Affiliate Ertrag?

Ubuntu - oder der bisherige Affiliate?

Bedeutet das, dass Ubuntu den normalen Affiliates die Ertaege wegnimmt, ohne dass der Nutzer dies vielleicht wirklich weiss?

Das waere dann wirklich ein Hammer. Dann muesste der Amazon wirklich abgeschaltet installiert werden.

Vagabundo

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Andreas42 Michael Nickles

„Richard Stallman verdammt Ubuntu als Malware und Spyware“

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Hi!

Ich finde das passt als Ergänzung ganz gut:

http://www.omgubuntu.co.uk/2012/12/more-online-results-heading-to-ubuntu-dash-in-13-04

Die Amazonsuche war ja nur der erste Schritt. Im Artikel wird beschrieben, wie die Suche ausgebaut wird.

In den Diskussionen auf heise.de wurde eine Antwort aus der Canonical-Ecke verlinkt, die auch ganz lesenswert ist: http://www.jonobacon.org/2012/12/07/on-richard-stallman-and-ubuntu/

Hier noch Info zur Person: http://en.wikipedia.org/wiki/Jono_Bacon

Bis dann
Andreas


Kein Popcorn! "Mist!" (Zitat Bernd das Brot) Wieso ist kein Popcorn mehr da? Immer wenn es spannend wird! Menno!
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gelöscht_152402 Michael Nickles

„Richard Stallman verdammt Ubuntu als Malware und Spyware“

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Unity (Ubuntu/Linux) und "Metro" "MS). Smartphone & Tablet-Boom. Wer macht das Rennen?
Android (Google/Linux) oder Apple und MS?

Hier dient der Kommerz dazu, Linux massentauglich zu machen und an dieselbige zu bringen. Vorteil- MS und Apple bekommen Konkurrenz, Nachteil- die Philosophie der "freien Software" wankt.

Entscheidend ist nur, wie die HW-Hersteller reagieren und was sie fortan unterstützen. Und so wie es sich derzeit darstellt, mimt Canonical den Piraten in der Fraktion. Jene kann man als User unterstützen oder rechtzeitig abspringen. 

Breite Masse bildet sich immer wieder neu, so wie die dazu gehörigen Randgruppen.
Daher bin ich kein Win-User mehr.
Apple sowieso nicht.
Auch kein Ubuntu-User.
Derzeit Mint.
Demnächst Debian.
Und dann?

Dann werde ich immer noch User sein. Mal sehen, was es dann gibt.



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Acader gelöscht_152402

„Unity (Ubuntu/Linux) und "Metro" "MS). Smartphone & ...“

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zucchero schrieb:
Linux massentauglich zu machen

Warum sollte man denn Linux massentauglich machen ?
Das war und ist fern jeglicher Absicht.
Für die breite Masse gibt es doch schließlich Windows welches nicht nur auch ein
gutes Betriebssystem ist sondern im Hauptsächlichen den Anforderungen an seine Anwender
gerecht wird.
Der Großteil der User ist ohnehin mit den vorgegebenen Standards zufrieden und da fahren sie
mit Windows auch auf der richtigen Schiene.




MfG Acader

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gelöscht_152402 Acader

„zucchero schrieb: Linux massentauglich zu machen Warum ...“

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Warum sollte man denn Linux massentauglich machen ? Das war und ist fern jeglicher Absicht.
Dann sag das mal Canonical ;-)

Für die breite Masse gibt es doch schließlich Windows welches nicht nur auch ein gutes Betriebssystem ist sondern im Hauptsächlichen den Anforderungen an seine Anwender gerecht wird.
Und warum darf es nicht auch Linux sein, wenn es als Ubuntu ebenso tauglich daher kommt?

Der Großteil der User ist ohnehin mit den vorgegebenen Standards zufrieden und da fahren sie mit Windows auch auf der richtigen Schiene.
Und alle anderen erklären die Idee der freien Software zur Weltreligion und dürfen dann ein Linux nach Stallmans-Idee verwenden? Oder vielleicht doch Ubuntu?


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Acader gelöscht_152402

„Dann sag das mal Canonical ;-) Und warum darf es nicht auch ...“

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zucchero schrieb:
Und warum darf es nicht auch Linux sein, wenn es als Ubuntu ebenso tauglich daher kommt?

Ja wenn ! Der Großteil der Anwender sieht das wohl doch anders was ja aus bekannten Gründen
(Hardware + Software) berechtigt dazu Anlaß gibt.




MfG Acader

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