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News: Installationsprobleme

Polizei-Trojaner nicht beweiskräftig

Redaktion / 10 Antworten / Baumansicht Nickles

Auch in Österreich sind die Polizei-Trojaner im Gespräch. Anders als in Deutschland, wo das Bundesverfassungsgericht den Einsatz bereits genehmigt hat, ringt man in der Alpenrepublik noch. Eine wichtige Frage dabei ist die Art und Weise, wie die Trojaner auf die Zielsysteme gelangen sollen.

Per verseuchtem Email-Anhang oder "zu Fuss" durch heimliche Begehung der Wohnung scheinen zwei Möglichkeiten zu sein.

Eine Arbeitsgruppe zur Online-Durchsuchung, an der Innen- Justiz- und Verkehrsministerium beteiligt waren, hat in einem über 100 Seiten langen Papier dazu Stellung bezogen: Demnach kommen verseuchte Email-Anhänge nicht in Betracht, weil damit auch Computer Dritter, Unbeteiligter infiziert werden könnten. Das müsse auf jeden Fall ausgeschlossen werden. Damit wäre diese Art der Polizei-Trojaner gekippt, aber es gibt ja noch mehr Möglichkeiten. Die fieseste dürfte die Installation der Malware über die Provider sein, die sollen ihren Kunden heimlich beliebige Software unterjubeln können.

Quelle: futurezone

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Crazy Eye Redaktion

„Polizei-Trojaner nicht beweiskräftig“

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Und wie kann der Provider das?

Um unser internet zu nutzen, brauchten wir keine software des Providers, und ich glaube auch kaum das er uns einfach "hacken" könnte?

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Olaf19 Crazy Eye

„Und wie kann der Provider das? Um unser internet zu nutzen, brauchten wir keine...“

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> Um unser internet zu nutzen, brauchten wir keine software des Providers...

So ist das auch sicherlich nicht gemeint. Aber der Provider könnte versuchen, dir irgendetwas über die dicke Leitung unterzujubeln, während du online bist.

CU
Olaf
Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Xdata Olaf19

„ Um unser internet zu nutzen, brauchten wir keine software des Providers... So...“

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Hmm, soll man seinen Modemrouter noch Updaten oder könnte sich das irgendwann zu einem bleibenden Schaden fixieren.? ( Pol enten Trojaner).

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Crazy Eye Olaf19

„ Um unser internet zu nutzen, brauchten wir keine software des Providers... So...“

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So leicht ist das aber auch nicht, dann müßten sie erstmal an der Firewall des Routers vorbei, sich dann admin rechte erkämpfen und dann noch was unbemerkt installieren.

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Olaf19 Crazy Eye

„So leicht ist das aber auch nicht, dann müßten sie erstmal an der Firewall des...“

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...ist mir auch nicht klar. Mir ging es nur darum festzuhalten: Eine Software, die man sich erst selbst beim Provider besorgen und freiwillig installieren muss, wird sicherlich nicht gemeint gewesen sein.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Borlander Crazy Eye

„So leicht ist das aber auch nicht, dann müßten sie erstmal an der Firewall des...“

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Nein, die Idee besteht darin die Spionagesoftware in den vom User heruntergeladenen Datenstrom ein zu schleusen. Also z.B. wenn der User eine Software herunterlädt, oder ggf sogar in automatischen Softwareupdates sofern durch eine Signatur abgesichert sind. Xafford hatte im letzten Jahr schonmal einen Artikel dazu verlinkt, einfach mal die Suche zusammen mit dem Stichwort SINA-Box probieren...

Gruß
Borlander

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Olaf19 Borlander

„Nein, die Idee besteht darin die Spionagesoftware in den vom User...“

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Leider macht unsere Nickles-eigene Suchfunktion schlapp, und auch Google findet nur was, wenn man Xafford nicht erwähnt :-(
http://www.google.de/search?hl=de&q=%22sina-box%22&btnG=Suche&meta=

Schade, den Thread hätte ich auch gern noch einmal nachgelesen. Wenn man - wie ich - mit Netzwerken und den dahinterstehenden Techniken selbst in der Praxis nichts zu tun hat, kann man sich das alles nur recht schwer vorstellen und behalten. Nach einem halben Jahr weiß man dann nur noch "irgendwas war da und irgendwie geht das", aber nicht mehr im Detail wie :-)

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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libertè Borlander

„Nein, die Idee besteht darin die Spionagesoftware in den vom User...“

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Hallo Bor,
wenn man bedenkt das gerade Cable-Modems vom Provider updatet werden.. oder normale Router eine Updatefunktion durch die Provider haben (Protokoll weiß ich im Moment nicht) zB. Heise hat ja oft genug davor gewarnt!

Ansonsten dürfte das durch die "dicke Leitung" ja auch kein Problem sein.. oder man verpflichtet nach Datenabgleich (IP) einen Suchdienst..

Obwohl Hand anzulegen die simpelste und unbürokratischste Lösung sein dürfte!

Möglichkeiten ohne Ende..


MfG
Liberté
;~|

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Borlander libertè

„Hallo Bor, wenn man bedenkt das gerade Cable-Modems vom Provider updatet...“

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Eine Manipulation am Router ist nicht erforderlich und wäre zur Online-Durchsuchung auch wenig hilfreich. Man braucht dazu immer noch eine Suchsoftware direkt auf den Computer der ausspioniert werden soll. Trotz dicker Leitung kann man schließlich nicht die komplette Festplatte kopieren...

Gruß
Borlander

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libertè Borlander

„Eine Manipulation am Router ist nicht erforderlich und wäre zur...“

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Hallo Bor
ich glaube wir reden/schreiben einander vorbei..

Es ist schon machbar wie ich schrieb.


Gruß
Liberté

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