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News: KDE 4.0 zum Download bereit

Neuer Linux-Desktop ist fertig

Redaktion / 29 Antworten / Baumansicht Nickles

Die Macher des beliebten grafischen Desktops "KDE" für Linux haben sich viel Zeit gelassen, jetzt ist es endlich soweit. Die finale KDE-Version 4.0 ist ab sofort für alle gängigen Linux-Distributionen verfügbar. Vordergründig wurde bei KDE 4.0 die Optik komplett neu gestaltet, unter der Haube hat sich viel am Motor getan.

Das soll unter anderem die Entwicklung von KDE-Anwendungen vereinfachen. Grafische Fenster-Effekte brauchen jetzt nicht mehr einen Zusatz wie Compiz, da KDE 4.0 einen eigenen Composite-Manager drinnen hat. Überarbeitet oder ersetzt wurden auch diverse KDE-Anwendungen. Der neue Datei-Manager heißt jetzt Dolphin, der alte Konqueror kann allerdings weiterhin verwendet werden.

KDE 4.0 ist zwar eine finale Version, leidet aktuell allerdings noch unter dem Problem, dass nicht alle KDE-Anwendungen bereits für 4.0 angepasst oder optimiert wurden. Es ist also nicht uneingeschränkt empfehlenswert, die neue Version bereits jetzt zu installieren.

Alle Infos zum neuen KDE 4.0 sowie Download-Links finden sich wie immer hier: www.kde.org

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Mücke2007 Redaktion

„Neuer Linux-Desktop ist fertig“

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na super ob sich linux wirklich mal richtig durchsetzt das man darauf das selbe laufen lassen kann wie bei windows ist fraglich. geht schon bei games los. windows muss langsam mal vertrieben werden
windows ist ne plage auf allen pcs eine riesen sicherheitslücke!

MfG. Mücke____ (Mücke aktiviert Abwehrkräfte. Mücke macht's möglich. ((:
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Olaf19 Mücke2007

„na super ob sich linux wirklich mal richtig durchsetzt das man darauf das selbe...“

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> ob sich linux wirklich mal richtig durchsetzt das man
> darauf das selbe laufen lassen kann wie bei windows


Ganz bestimmt nicht - es sind unterschiedliche Betriebssysteme mit gänzlich verschiedenem "Unterbau", allenfalls eine Laufzeitumgebung wie WinE kann helfen, Windows-Programme unter Linux zum Laufen zu bekommen.

Ich frage mich nur, wozu das gut sein soll. Mit OpenOffice, Gimp und den Mozilla-Produkten - um nur drei Beispiele herauszugreifen - stehen ganz exzellente Programme zur Verfügung, und zwar für alle Betriebssysteme, inkl. Mac OS X. Ansonsten gibt es inzwischen ein wahres Füllhorn von Software für Linux, übrigens auch Spiele.

Wem das alles nicht gefällt oder nicht ausreicht, der soll einfach bei Windows bleiben.

CU
Olaf
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KarstenW Olaf19

„Prinzipbedingt ist das so nicht möglich:“

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Es gibt die QT Bibliothek von Trolltech Norwegen. Damit lassen sich plattformunabhängige Programme schreiben. Der Programmierer muß den Programmcode nur auf das andere Betriebsystem kopieren und braucht es nur neu zu übersetzen.
Die meisten Windowsprogrammierer arbeiten mit der MFC von Microsoft oder der Borland Bibliothek.

http://trolltech.com/products/qt

Deshalb sind auch die Standards im Desktopbereich wichtig , um das Erstellen von Desktopanwendungen zu vereinfachen.
Unixsysteme wie Solaris , HP- , AIX Unix haben da riesige Probleme und haben sich deshalb auch nicht im Desktopbereich durchsetzen können.

Programme die mit der QT erstellt worden sind, gibt es meist für Windows, Linux und eventuell MacOSX (oder sogar Solaris neuerdings).





Debian GNU/Linux http://www.debian.org/
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Olaf19 KarstenW

„Es gibt die QT Bibliothek von Trolltech Norwegen. Damit lassen sich...“

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...aber wie du schon selber sagst: Wie viele Programme wurden mit dieser plattformunabhängigen Bibliothek von Trolltech Norwegen erstellt, insbesondere wie viele der zurzeit mega-angesagten Spiele? Wahrscheinlich hält sich das im eher überschaubaren Rahmen. Insofern: Wenn für Mücke2007 ein möglicher Umstieg auf Linux damit steht und fällt, wie viele altbekannte Windows-Programme man zu Linux "mitnehmen" kann - von OpenOffice und Co. einmal abgesehen - dann hätte Linux bei ihm eher schlechte Karten. Ich kenne aber genug User - King-Heinz zum Beispiel - die ihren Windows-Programmen absolut nicht nachtrauern, einmal abgesehen davon, dass man immer noch die Möglichkeit hat, zweigleisig zu fahren, wie weiter unten im Thread schon angedeutet wurde.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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KarstenW Olaf19

„Das ist so weit auch alles schön und gut...“

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Ich brauche keine Computerspiele. Ich hätte lieber Autocad und Adobe Photoshop unter Linux.
Alle KDE Programme werden mit der QT Bibliothek von Trolltech programmiert.Selbst der KDE Desktop ist mit QT erstellt worden.
Windows nutze ich nur selten. Trolltech ist ein relativ junge Firma die sich erstmal etablieren muß.
Man kann sich unter Linux eine Projektdatei für Visual Studio automatisch erstellen lassen, muß den Programmcode nach Windows kopieren, importiert die Projektdatei unter Windows in Visual Studio und braucht den Programmcode mit Visual Studio nur noch neu übersetzen.
Das spart enorm viel Programmierarbeit ein wenn das Programm sowohl unter Windows und Linux laufen soll.
Das Potential ist da , aber es wird nicht genutzt weil die Chefs in den Software keine Ahnung haben.
Vielleicht ist es in Kanada besser für mich.









Debian GNU/Linux http://www.debian.org/
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Olaf19 KarstenW

„Ich brauche keine Computerspiele. Ich hätte lieber Autocad und Adobe Photoshop...“

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> Windows nutze ich nur selten.

Ehrlich gesagt: Ich hätte gar nicht gedacht, dass du überhaupt noch eins besitzt :-)

Welche Version ist es denn? Also, rein gefühlsmäßig tippe ich auf Windows 2000...

CU
Olaf
Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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KarstenW Olaf19

„ Windows nutze ich nur selten. Ehrlich gesagt: Ich hätte gar nicht gedacht,...“

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Ich habe eine Cooperate Version von Windows 2000 und Windows XP. Die muß man nicht mal aktivieren ;-).
Die habe ich ganz legal von einer Firma bekommen.
Ich nutze Winodws nur noch für das elektronisch Wörterbuch von PONS Englisch / Deutsch.
Die Firmen programmieren leider nicht mit der QT Bibliothek und dadurch gibt es auch nicht so viele Windowsprogramme für Linux, leider.






Debian GNU/Linux http://www.debian.org/
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Mücke2007 Redaktion

„Neuer Linux-Desktop ist fertig“

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microsoft ist auch eine plage.

MfG. Mücke____ (Mücke aktiviert Abwehrkräfte. Mücke macht's möglich. ((:
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Tommy22 Mücke2007

„microsoft ist auch eine plage.“

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Was hast du denn auf deinem Rechner für ein OS? Ich benutze seit 2003 WinXP, inzwischen die ProEdition samt SP2 und ich muss sagen, es läuft einwandfrei. Ich bin durch Standleitung 24h im Internet, hatte aber bis jetzt weder Viren o.Ä. Gut, Vista ist ein Reinfall, aber man kann XP ja getrost weiternutzen und Linux ist IMHO nicht annähernd so komfortabel!

Hey Dr. Kleiner - Ja Gordon? - Guck mal! Ist das nicht ne schöne Brechstange!? Fass sie mal an!
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Xdata Tommy22

„Was hast du denn auf deinem Rechner für ein OS? Ich benutze seit 2003 WinXP,...“

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@Tommy22, Viren holt man sich bei Xp oft eher durch Unerfahrenheit.
Nur muß man bei den heutigen großen Festplatten nicht mehr den linearen und langweiligen Weg eines einzigen
Betriebssystems gehen.
Das Debian kann man sogar von Xp aus installieren, Debian.exe
Komfortabel ist Xp eher bei der Installation von Programmen, es gibt meist Installer und kaum Dll abhängigkeiten.
Bei Linux gibt es einen gewissen Pool von Progammen die zur Distribution passen und Nachgeladen werden können.

Der Xserver ist aber eine ewige Baustelle, erst kürzlich mußte ein Kollege erfahren das seine alte Radeon 7000 unter
dem momentanen Kubuntu nicht zum Laufen zu kriegen ist, -- mit garkeiner Einstellung.
Die Live CD begrüßte ihn mit einem verschwommenen Rotorange.

Das ist aber eine Ausnahme! bis auf Multimedia funktioniert fast alles.
Und KDE, der neue Gnome sieht meist besser aus als der neue Look von Vista.
-- ist aber alles Geschmacksache.
Einge schätzen sogar die Konsole, sogar Brennen soll möglich sein.

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KarstenW Tommy22

„Was hast du denn auf deinem Rechner für ein OS? Ich benutze seit 2003 WinXP,...“

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@Tommy22
"Linux ist IMHO nicht annähernd so komfortabel"

Ich wünsche mir ein flexibles , transparentes und erweiterbares Betriebsystem und vor allem Standard im Desktopbereich (die es bei UNIX leider nicht gibt).
Wenn jemand gerne Windows nutzen will, warum will er dann auf Linux umsteigen ?
Außerdem gibt es noch FreeBSD, Solaris , MacOS X ....
Linux ist kein Windows und wird es auch nie werden. Hier wird ständig an Linux herumgenörgelt. Es gibt auch andere Betriebsysteme außer Linux die kostenlos sind. Bei FreeBSD gibt es auch den KDE Desktop , als auch bei Solaris 10 von Sun Microsystems:

FreeBSD:

http://www.de.freebsd.org/doc/de/books/handbook/index.html

http://www.freebsd.org/de/

Solaris 10 (auch kostenlos ,aber nicht frei):

http://de.sun.com/teleweb/solaris/






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the_mic Tommy22

„Was hast du denn auf deinem Rechner für ein OS? Ich benutze seit 2003 WinXP,...“

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Linux ist IMHO nicht annähernd so komfortabel!
Definiere: Komfortabel!

Ich empfinde es z.B. äusserst komfortabel, dass ich eine CD in den Rechner schieben kann, davon das Basissystem (Betriebssystem, grafische Oberfläche, Treiber, inklusive den minimal notwendigen für Standardarbeiten, z.B. Office, Email, Internet) und allfällige Reste rasch per Internet nachinstalliert habe, im Idealfall mit wenigen Klicks. Ich finde es auch extrem Komfortabel, dass ich die Bedienoberfläche nach meinem Geschmack und Arbeitsstil anpassen kann und nicht meinen Arbeitsstil an die Oberfläche anpassen muss.

Als weniger komfortabel empfinde ich es hingegen, dreissig CDs zu wechseln, um ein System zu installieren, das ich nicht wirklich an meine Bedürfnisse anpassen kann (oder nur durch mühsames Zusammensuchen von Programmen im Internet...).
cat /dev/brain > /dev/null
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KarstenW the_mic

„ Definiere: Komfortabel! Ich empfinde es z.B. äusserst komfortabel, dass ich...“

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Die Windowsanwender wollen unbedingt grafische Konfigurationswerkzeuge und wollen die Maus bei der Konfiguration schieben.
Ich will ja nicht behaupten das ich Maschine schreiben kann, aber eh ich mich durch die Systemsteuerung bei Windows durchgewühlt habe, habe ich den Konfigurationsbefehl dreimal eingegeben.
Microsoft hatte die komische Idee ein Betriebsystem mit grafischen Konfigurationswerkzeugen zu entwickeln.
Microsoft hat nicht mit der Intelligenz seiner Anwender gerechnet und wundert sich über das Unixrevival das es mit Linux gibt.




Debian GNU/Linux http://www.debian.org/
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Olaf19 the_mic

„ Definiere: Komfortabel! Ich empfinde es z.B. äusserst komfortabel, dass ich...“

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> Als weniger komfortabel empfinde ich es hingegen, dreissig CDs zu wechseln,

Das muss man bei keinem Betriebssystem. Vista und Mac OS X passen auf eine DVD, Windows XP auf eine CD.

> um ein System zu installieren, das ich nicht wirklich an meine Bedürfnisse anpassen kann
> (oder nur durch mühsames Zusammensuchen von Programmen im Internet...)


Um einen Linux-Desktop so hinzutweaken wie man ihn haben will, muss man aber schon ein ziemlicher Experte sein. Das Zusammensuchen von Tools im Internet finde ich alles andere als mühsam: Man lädt sich runter was man haben will, installiert es per Doppelklick und fertig. Unter Ubuntu ist es mir nicht einmal gelungen, mit Hilfe einer Run-Datei einen Treiber für den HP-Laserdrucker zu installieren, und das Getüddel mit der Paketverwaltung finde ich alles andere als benutzerfreundlich.

CU
Olaf
Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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KarstenW Olaf19

„ Als weniger komfortabel empfinde ich es hingegen, dreissig CDs zu wechseln, Das...“

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Für HP Drucker gibt es das HPLIP Project von Hewlett Packard:

http://hplip.sourceforge.net/

Wieso muß eine run Datei verfügbar sein ? Das ist Programmcode der mit Hilfe von gcc und make übersetzt werden muß.
In den MAKEFILES stehen die Optionen und Parameter für den Compiler gcc. make startet den gcc und übergibt gcc die Einstellungen aus dem MAKEFILE.
Wenn man natürlich als unbedarfter Windowsanwender keine Ahnung hat was ein Compiler wie der gcc macht, dann hat man schon ein Problem.

Die meisten Windowsanwender kommen mit einer total falschen Vorstellung zu Linux. Linux ist ein eigenständiges Betriebsystem . Zugeben es gibt eine Menge an verschiedenen Distributionen.
Wenn die Windowsanwender ein wenig Erfahrung hätten mit Unixsystemen wie Solaris oder FreeBSD, dann würden sie nicht in Linux einen Windowsersatz suchen
Bei Unix geht es nicht darum einem Computerspieler eine intutive Benutzerführung zu bieten. Unix soll ein stabiles, fehlerfreies und flexibles Betriebsystem sein.
Der Anwender soll sich den Rechner selbst konfigurieren können , egal ob als Internetserver oder Desktoprechner.

Diese Eigenschaften lassen sich am besten programmieren in man kleine Programme für die Konfiguration erstellt die nur eine bestimmte Aufgabe erfüllen und in der Konsole laufen und eben keine grafischen Konfigurationswerkzeuge wie die Systemsteuerung von Windows.

Wer das nicht will sollte bei Windows bleiben.





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Olaf19 KarstenW

„Für HP Drucker gibt es das HPLIP Project von Hewlett Packard:...“

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> Diese Eigenschaften lassen sich am besten programmieren in man kleine Programme
> für die Konfiguration erstellt die nur eine bestimmte Aufgabe erfüllen und in der Konsole
> laufen und eben keine grafischen Konfigurationswerkzeuge wie die Systemsteuerung von Windows.


Tja - und genau so ein Tool habe ich gehabt und es hat nicht funktioniert. Nur irgendwelche hirnrissigen Fehlermeldungen von sich gegeben, ohne klare Anweisung, was denn nun zu tun wäre und woran es gescheitert ist. Wozu muss man eigentlich als Anwender eine Ahnung haben, wie ein Compiler funktioniert? Ich wollte doch einfach nur einen Drucker installieren - als Anwender, nicht als Softwareentwickler! Ich möchte, dass mein Vater mit seinem Linux-Rechner produktiv arbeiten kann, ohne dass man aus jedem Fliegenschiss eine Geheimwissenschaft machen muss.

Wie gesagt - Ubuntu hat den Drucker von alleine erkannt, damit war das Installationstool im Nachhinein überflüssig. Wäre dem nicht so gewesen, hätte ich ein ernstes Problem gehabt. Mein Vater hat noch kein Internet, ich hätte also auch nicht gleich an Ort und Stelle in einem Forum fragen können oder irgendetwas nachinstallieren können. Ich hatte irgendwo gelesen, dass man mit einer Run-Datei aller sorgen ledig ist, weil man die nur starten muss und dann alles mehr oder weniger automatisch abläuft.

CU
Olaf
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KarstenW Olaf19

„ Diese Eigenschaften lassen sich am besten programmieren in man kleine Programme...“

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"Tja - und genau so ein Tool habe ich gehabt und es hat nicht funktioniert. Nur irgendwelche hirnrissigen Fehlermeldungen von sich gegeben, ohne klare Anweisung, was denn nun zu tun wäre und woran es gescheitert ist."

Das war bestimmt nicht die Debian etch Distribution.
Für andere Distributionen übernehme ich keine Gewähr ;-).
Und das war bestimmt auch nicht Solaris 10 von Sun Microsystems.


"Wozu muss man eigentlich als Anwender eine Ahnung haben, wie ein Compiler funktioniert?"

Linux ist ein Open Source Betriebsystem. Wenn jemand überhaupt kein Interesse hat am Programmcode (diesen muß er nicht unbedingt verstehen) , der ist bei Linux verkehrt.
Man muß überhaupt nicht verstehen wie ein Compiler funktioniert, aber es sollte wichtig sein zu lernen wie man mit einem Compiler umgeht und ihn nutzt.
Ich übersetze meinen eigenen Betriebsystemkern weil ich selbst einstellen möchte welche Eigenschaften der Betriebsystemkern haben soll.
Wenn ich mir eine Serversoftware wie Postfix übersetzen kann, dann kann ich mir selbst einstellen ob Postfix Zugriff auf LDAP oder MySQL haben soll.
Ich weiß gar nicht wie Postfix programmiert ist. Ich muß nur lernen wie man die MAKEFILES bearbeitet um diese Eigenschaften einzustellen.

Um diesen Drucker zu installieren mußt du nur lesen wie es gemacht wird:

http://hplip.sourceforge.net/howtos/build.html

Compiling/Build (configure and make) How-Tos

How to build and install the tarball (brief instructions).

View this resource: Tarball Installation Reference

http://hplip.sourceforge.net/tech_docs/tarball_install.html

How to install an HPLIP software patch.

Patches may only be applied to the tarball version of the HPLIP software (not an RPM, DEB, TGZ, or other pre-build package).

How to apply a patch:

$ cd hplip-

Debian GNU/Linux http://www.debian.org/
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the_mic KarstenW

„ Tja - und genau so ein Tool habe ich gehabt und es hat nicht funktioniert. Nur...“

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Wenn jemand überhaupt kein Interesse hat am Programmcode (diesen muß er nicht unbedingt verstehen) , der ist bei Linux verkehrt.
Da bin ich aber ganz anderer Meinung. Wer kein Interesse am Programmcode hat, darf auch einfach ein fertig für ihn konzipiertes System verwenden. Allerdings darf er dann nicht erwarten, dass Superduperextrawünsche erfüllbar sind.

Ich muß nur lernen wie man die MAKEFILES bearbeitet um diese Eigenschaften einzustellen.
In den meisten Fällen genügt es sogar, die Ausgabe von ./configure --help zu lesen und die passenden Parameter zu spezifizieren :-P

How to install an HPLIP software patch.
Na ja, normalerweise wird von den Distributoren eine relativ aktuelle Version von hplip mitgeliefert. Hand anlegen verursacht meist mehr Ärger als Nutzen - vor allem, wenn man noch nicht gross Ahnung von den Tiefen von Linux hat.

the_mic redet auch immer von Open Source und besteht auf den Programmcode.
Er möchte aber nicht seinen eigenen Betriebsystemkern übersetzen. Warum ?

1. Faulheit / Bequemlichkeit: Es läuft ja auch schon so :-)
2. Jede Veränderung an der Standarddistribution kann unvorhergesehene Probleme verursachen. Da bleib lass ich das lieber
3. Hey, ich nutz auch Gentoo (hab mindestens 4 Installationen zu warten). Da sind auch alles handkonfigurierte Kernel in Betrieb. Allerdings ist Gentoo auch genau auf sowas ausgelegt - im Gegensatz zu grossen Binärdistros :-)
cat /dev/brain > /dev/null
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Olaf19 KarstenW

„ Tja - und genau so ein Tool habe ich gehabt und es hat nicht funktioniert. Nur...“

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> Um diesen Drucker zu installieren mußt du nur lesen wie es gemacht wird:

Das Dumme ist nur, dass es sehr oft verschiedene Quellen gibt, die man lesen kann, die leider nicht immer das gleiche sagen und wo man als Anfänger nicht weiß was richtig ist - vielleicht wäre ich besser gefahren, wenn ich gleich an die geraten wäre, die du verlinkt hast.

> Wenn jemand überhaupt kein Interesse hat am Programmcode (diesen
> muß er nicht unbedingt verstehen) , der ist bei Linux verkehrt.


Ich fürchte, mit dieser Auffassung stehst du ziemlich alleine da. Ich kenne genug Leute, die sich nur aus Anwendersicht für Linux interessieren und die sehr gut damit klarkommen. Davon ab, wenn man den Programmcode gar nicht verstehen muss, wozu sollte man sich dann für ihn interessieren? Das ist dann doch vergebliche Liebesmüh.

CU
Olaf
Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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the_mic Olaf19

„ Als weniger komfortabel empfinde ich es hingegen, dreissig CDs zu wechseln, Das...“

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Vista und Mac OS X passen auf eine DVD, Windows XP auf eine CD.
Inklusive meinem Lieblingsbrowser, einer vollwertigen Office-Suite, umfangreicher CD-Brenn-Suite, Bildbearbeitung, PDF-Betrachter und -Drucker, etc...?

Um einen Linux-Desktop so hinzutweaken wie man ihn haben will, muss man aber schon ein ziemlicher Experte sein.
Ein Bisschen mit der rechten Maustaste auf den Panels rumklicken und Icons verschieben halte ich so ziemlich für die einfachst-denkbare Aufgabe...

Das Zusammensuchen von Tools im Internet finde ich alles andere als mühsam
Einstellungssache :-) Zu meinen Windows-Zeiten hab ich meine benötigten Tools einmal runtergeladen, irgendwo abgespeichert und beim nächsten Neuinstallieren des Systems von dort aus installiert.

installiert es per Doppelklick und fertig.
Dann musst du aber alle paar Minuten einen neuen Installer händisch starten. Bei der Paketverwaltung kannst du alles in einem Rutsch draufziehen und in der Zwischenzeit den Nickles-Tipp überhaupt beherzigen: Bier aufmachen :-D

Unter Ubuntu ist es mir nicht einmal gelungen, mit Hilfe einer Run-Datei einen Treiber für den HP-Laserdrucker zu installieren
Da muss ich sagen, gehören alle Druckerhersteller, von HP über Lexmark und Canon bis zur letzten Klitsche an die Wand gestellt und gnadenlos... gnaaaa! argh! [an dieser Stelle äusserst langwierige und nicht für empfindliche Gemüter geeignete Schimpftirade einfügen].
Wenn sie einfach nur und ausschliesslich das blanke PPD bereitstellen würden, wäre jeder postscripttaugliche Drucker unter Linux innert weniger Sekunden installiert. Um einen Lexmark-Drucker zu installieren, hab ich letztendlich mühsam das PPD aus dem Windows-Driver-Installer extrahiert. Die nachherige Installation des Druckers mit dem neuen Druckerassistenten von Ubuntu 7.10 (von Fedora übernommen) hat keine Minute mehr gedauert. Aber bis ich das PPD hatte, war ich halb wahnsinnig! Aber nein, stattdessen basteln sie so bescheuerte Installier, die irgendwie zusammengeschustert wurden für irgend eine Ultrarandgruppendistro (allerdings ohne dann jemals getestet worden zu sein), damit das bloss nicht funktioniert. Dafür hat man dann irgendwelche komischen Druckertools, die nichts und zwar gar nichts können irgendwo im System installiert (aber sicher nicht in den Standardpfaden, wo sie hingehören).
cat /dev/brain > /dev/null
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Olaf19 the_mic

„ Inklusive meinem Lieblingsbrowser, einer vollwertigen Office-Suite,...“

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> Inklusive meinem Lieblingsbrowser, einer vollwertigen Office-Suite, umfangreicher
> CD-Brenn-Suite, Bildbearbeitung, PDF-Betrachter und -Drucker, etc...?


Das ist zwar nett von Ubuntu, dass sie das so machen, hat aber nicht direkt mit dem System zu tun. Finde ich aber auch nicht so zwingend erforderlich - ich stelle mir die nach dem System zu installierende Software immer auf einem Datenträger extra bereit. Was auf der System-CD drauf ist, veraltet sowieso ziemlich schnell, mir ist es lieber, mir aktuellere Versionen vor der Neuinstallation zu ziehen.

Die Paketverwaltung finde ich ehrlich gesagt gar nicht soo vorteilhaft aus Anwendersicht. Dass man alles in einem Durchgang laufen lassen kann, ist schon okay, generell empfinde ich es aber eher als bevormundend, dass ich mich einer Paketverwaltung gegenüber "rechtfertigen" muss, wenn ich etwas installieren will. Doppelklick auf den Installer und den Anweisungen folgen, finde ich definitiv einfacher und intuitiver, auch wenn ich es mehrmals hintereinander für verschiedene Programme machen muss.

CU
Olaf
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the_mic Olaf19

„ Inklusive meinem Lieblingsbrowser, einer vollwertigen Office-Suite,...“

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Guten Morgen allerseits, nächste Runde Ollie vs Mic vs Karsten *gong* :-)

hat aber nicht direkt mit dem System zu tun.
Eigentlich schon. Ohne Programme arbeitet es sich doch eher schlecht :-)

Was auf der System-CD drauf ist, veraltet sowieso ziemlich schnell, mir ist es lieber, mir aktuellere Versionen vor der Neuinstallation zu ziehen.
Da zieh ich mir lieber einen vorgefertigten Packen auf ein Mal (und mach währenddessen ein Bier auf, sofern der Tag schon genügend fortgeschritten ist), als das Zeugs von X verschiedenen Seiten zu suchen. Grad bei Ubuntu kommt ja alle 6 Monate eine aktualisierte Version raus, wo alles auf recht frischem Stand ist.

eher als bevormundend, dass ich mich einer Paketverwaltung gegenüber "rechtfertigen" muss, wenn ich etwas installieren will
Aber genau das garantiert ein sauberes System, bei dem die Software sauber funktioniert (Kontrolle von Abhängigkeiten) und alle installierten Programme restlos wieder deinstallierbar sind. Wie oft werden Windows-Systeme durch Deinstallationsleichen zerschossen? Ausserdem siehst du ja anhand deines Druckertreibers, dass das Installer-System eklatante Nachteile bringt. Mit dem Prinzip der .deb und .rpm Pakete kannst du ja auch Software auch einfach per Doppelklick installieren (Paket runterladen, anklicken).
Übrigens: Auch unter Windows gibt's einen Paketmanager (die Windows-Pakete heissen .msi).
Das Prinzip von Apple ist auch recht gelungen, einfach das Applikationspaket in den Programme-Ordner ziehen und loslegen. Das ist auch recht sauber, da die Programme nicht irgendwo ihre Bibliotheken ablegen. Allerdings funktioniert das ja auch nicht für beliebige Software, vieles benötigt trotzdem einen Installer und "shared Libraries" sind kaum nutzbar (resultierender Nachteil: hoher Speicherbedarf).

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Olaf19 the_mic

„Guten Morgen allerseits, nächste Runde Ollie vs Mic vs Karsten gong :-...“

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> Ohne Programme arbeitet es sich doch eher schlecht :-)

Das ist etwa so, als würdest du einem Automobil-Hersteller abverlangen, dass er deinen Wagen auftankt - "ohne Benzin fährt es sich doch schlecht"...

> Ausserdem siehst du ja anhand deines Druckertreibers, dass das Installer-System eklatante Nachteile bringt.

Nö, das sehe ich durchaus nicht. Er hätte einfach nur funktionieren müssen, dann wäre alles gut gewesen.

> [Mac OS X] "shared Libraries" sind kaum nutzbar (resultierender Nachteil: hoher Speicherbedarf).

Bei den heutigen Festplattengrößen ist das absolut zu vernachlässigen. Vor allem kann man auf diese Weise nicht mehr benötigte Programme hemmungslos vernichten, ohne befürchten zu müssen, dass irgendetwas anderes nicht mehr funktioniert - IMHO ein großer Vorteil. Vor allem ist es herrlich benutzerfreundlich.

Letztlich kann ich mir über all diese Dinge, was Linux angeht, noch kein endgültiges Urteil erlauben. Dazu bin ich einfach noch nicht lange und vor allem nicht regelmäßig genug dabei. Wenn die Installation von Software unter Linux einer "strengen Reglementierung" unterworfen ist, die letztlich dazu führt, dass das System konsistent und sauber bleibt und die Platte nicht fragmentiert, dann wiegt das möglicherweise die von mir als umständlich empfundene Handhabung wieder auf.

CU
Olaf
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the_mic Olaf19

„ Ohne Programme arbeitet es sich doch eher schlecht :- Das ist etwa so, als...“

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Das ist etwa so, als würdest du einem Automobil-Hersteller abverlangen, dass er deinen Wagen auftankt - "ohne Benzin fährt es sich doch schlecht"...
Ja hoffentlich tut er das. Ich hab zwar noch nie ein Auto gekauft und gedenke dies auch nicht so schnell zu tun (falls je überhaupt). Aber wenn, dann hoffe ich doch, dass ich die Karre nicht bis zur nächsten Tanke stossen muss :-D

Bei den heutigen Festplattengrößen ist das absolut zu vernachlässigen.
Der Plattenspeicher ist schon egal, aber das RAM ist nach wie vor knapp (ja, ich kann auch 2GB sinnvoll ausreizen).

or allem kann man auf diese Weise nicht mehr benötigte Programme hemmungslos vernichten, ohne befürchten zu müssen, dass irgendetwas anderes nicht mehr funktioniert
Da hast du sicher recht. Aaaaaber: Genau dafür gibt's ja die Paketabhängigkeiten, welche von der Paketverwaltung berücksichtigt werden. Eine schlaue Paketverwaltung wird verhindern, dass du eine Bibliothek deinstallierst, die noch gebraucht wird. Andererseits sollte sie auch Bibliotheken löschen, die nicht mehr gebraucht werden. apt-get/aptitude kann beides ziemlich gut.
cat /dev/brain > /dev/null
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Olaf19 the_mic

„ Ja hoffentlich tut er das. Ich hab zwar noch nie ein Auto gekauft und gedenke...“

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> aber das RAM ist nach wie vor knapp

Gut, wenn ich mehrere Programme gleichzeitig nutze, von denen einige die gleichen Libraries benutzen, diese dann doppelt geladen werden müssen, obwohl einmal für alle Programme im Prinzip ausreichen müsste, dann ist es in der Tat Verschwendung. Die Vorteile von der Mac-OS-Regelung finde ich aber so bestechend, dass ich diesen kleinen Nachteil gern in Kauf nehme. Zur Not muss man eben Programme schließen, die man derzeit nicht unbedingt benötigt, sollte der Speicher einmal knapp werden.

Die Linux-Paketverwaltung ist für Ein- und Umsteiger nicht auf Anhieb verständlich und benutzerfreundlich wirkend, hat aber ebenfalls ihre Vorteile. Du hast das sehr überzeugend erklärt, ich denke, dass ich jetzt um so besser damit leben kann. Wenn sich Dinge nicht auf Anhieb erschließen, ist es immer gut die Zusammenhänge zu kennen. Dinge, die mir mühsam und beschwerlich erscheinen, kann ich viel leichter so hinnehmen wie sie sind, wenn ich weiß warum. Das Linuxkonzept scheint mir für eine größtmögliche Integrität des Systems insgesamt zu sorgen - längerfristig ist das für störungsfreies und produktives Arbyten sicherlich wichtiger, als dass man mit einem Mausklick auf einen Installer sofort alles installiert bekommen kann.

THX
Olaf
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Olaf19 Redaktion

„Neuer Linux-Desktop ist fertig“

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Xdata Olaf19

„Hier sind noch zwei Links zum Thema:“

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Genau, bei Xp hat man -- bis auf Kleinigkeiten immer die gleiche Oberfläche.
Bei Linux ist es Kein Problem sich einen, - sagen wir mal seriös aussehende Glas Look auszuwählen.
Die Glas Effekte sehen auch gut aus wenn es mal nicht so bunt wie bei Xp aussieht.

Beeindruckt hat mich mal ein mini Kanotix. Es hatte einen flinken Desktop wie zB Fluxbox, aber mit modernen Looking Glass Optik.

-- Man sollte die Optik nicht unterschätzen. Die hat man ja beim System täglich vor sich.

@karstenW,
bei dem von dir genannten Freebsd soll es auch schon Versionen geben die für einen versierten Anfänger geeignet sind.
Voreingestellte Gui, und einen speziellen Downloadpool glaube ich.
Linux ist einfacher da es nicht das Slicing wie bei Unix benutzt.
Der Vorteil warum Unix das macht ist wohl das alles im eigenen Volume ist.

An den Dolphin muß ich mich noch gewöhnen, mir kam er noch irgendwie fremd vor.

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KarstenW Xdata

„Genau, bei Xp hat man -- bis auf Kleinigkeiten immer die gleiche Oberfläche....“

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Ich habe nur FreeBSD 6 getestet und es hat mir im Grunde gefallen. FreeBSD und Solaris unterteilen eine primäre Partitionen in Subpartitionen . Man kommt aber relativ schlecht mit Partitionierungsprogrammen wie von Acronis und QParted an diese Partitionen ran. Keine Ahnung warum das bei Unix gemacht wird. Wahrscheinlich hängt das alles mit der Rechnerarchitektur zusammen. Unix lief früher gar nicht auf PCs, sondern auf Rechnern von Digital.
Vielleicht kann man bei diesen Rechnern keine erweiterte Partitionen anlegen und diese erweiterte Partitionen in logische Partitionen unterteilen.
Wenn man bei Linux Unterverzeichnisse wie /usr, /home und /var auf eine logische Partition auslagert, dann werden diese Verzeichnisse bei Unix auf eine Subpartition in einer primären Partition ausgelagert.
Was du immer als Slicing bezeichnest ist die Partitionierung der Festplatte. Slice heißt auf deutsch Teil. In diesem Fall ist eine Partition einer Festplatte gemeint.

Linux wurde ursprünglich auf der PC Architektur programmiert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Equipment_Corporation

Die PC vor 1990 waren ja nicht besonders leistungsfähig.

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Olaf19 Xdata

„Genau, bei Xp hat man -- bis auf Kleinigkeiten immer die gleiche Oberfläche....“

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> Man sollte die Optik nicht unterschätzen. Die hat man ja beim System täglich vor sich.

Sehe ich genau so. Mich stören z.B. bei Ubuntu diese eigenwilligen, zwischen Orange und Braun changierenden Farbtöne. Den Hintergrund kann man ja ganz leicht ändern, und sei es, indem man sich ein Foto auf den Desktop legt, aber eine Möglichkeit, z.B. die farbliche Hinterlegung von Menü Einträgen und -Überschriften oder Titelleisten von Fenstern zu ändern, habe ich bislang noch nicht entdeckt. Z.B. Blau- oder auch Silbergrau-Töne wären mir da lieber, allerdings wäre das allein noch kein Grund, auf KDE umzusteigen...

CU
Olaf
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