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News: Schnelle Hardware verboten

Microsoft liefert "verkrüppeltes" XP aus

Tuxus / 19 Antworten / Baumansicht Nickles

Während Dell seine Linux-Ausgaben auf Desktops und Laptops jetzt auch auf Netbooks ausweitet und demnächst in der führenden britischen Supermarktkette Tesco ein Netbook mit Ubuntu Linux zum Discountpreis anbietet, liefert Microsoft sein bisher recht erfolgreiches XP in der günstigsten Version nur mit erheblichen Einschränkungen aus:

* maximal 1 GB RAM
* nur DirectX 9.0
* maximal eine 160GB Festplatte (vorher waren sogar nur 80GB erlaubt)
* Solid State Drives sind auf 16 GB limitiert (mit VistaBasic sind 24GB erlaubt)
* Displays bis zu einer Größe von 10,2 Zoll, manchmal 14,1 Zoll
* Begrenzung auf Single-Core mit 1GHz und leistungsschwächere Atoms, Celerons und Athlons

Dieses vorinstallierte XP verkauft Microsoft in Amerika und Europa für 32 US$. Russland und China erhalten es für den Tiefstpreis von 19 US$.
Für Netbooks mit größerem Displays kostet auch XP mehr: zwischen 36 und 47 US$.

Das Netbook Dell Inspiron Z530 gibt es bei Tesco ab 6. Oktober für 314 Euro. Im Online-Shop kostet es 377 Euro. Es wird ausgeliefert mit einem 12"-Display, einem Atom-Z530 Prozessor, 1 GB RAM und einer 40 GB Festplatte und wiegt 1,2kg.

Quellen: The Inquirer, hier und hier

Tuxus meint:Microsoft sieht, dass sich die günstigen Netbooks sehr gut verkaufen und bietet das eingeschränkte XP an, um auf billigen Geräten mitmischen zu können.

Lieber würde Microsoft natürlich Vista verkaufen, doch einerseits fragen die Kunden weiterhin nach XP und andererseits ist ein ressourcenhungriges Vista gerade auf diesen kleinen Geräten nur eingeschränkt das geeignete Betriebssystem.

Als Hersteller stellt man sich die Frage, ob man dem Kunden nicht für weniger Geld ein vollwertiges und gleichzeitig aktuelles Betriebssystem vorinstalliert, welches Vista in nichts nachsteht.

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Synthetic_codes Tuxus

„Microsoft liefert "verkrüppeltes" XP aus“

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Fazit: wir nehmen ein altes Pro
mit VistaBasic sind 24GB erlaubt >-- Lachhaft, selbst wenn ein Atom die leistung hätte windows vista auszuführen... die 24 gig frisst doch schon das kernsystem..

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cscherwinski Tuxus

„Microsoft liefert "verkrüppeltes" XP aus“

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Auf Netbooks läuft Linux am besten und schnellsten, und dazu noch kostenlos.
Bewährt haben sich bisher Ubuntu, Mandriva, und das Xandros auf dem EeePC.
Linux läuft stabiler und schneller, und macht einfach mehr Spaß! Und die Ressourcen eines Netbooks werden intelligent genutzt, während man beim Vista nur Schneckentempo erreicht.
Das hat wohl Microsoft nun auch endlich mit Schrecken zur Kenntnis genommen...
Gruß Christian

Viel Erfolg wünscht Christian
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Prosseco cscherwinski

„Auf Netbooks läuft Linux am besten und schnellsten, und dazu noch kostenlos....“

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Ha ha Ha,

die Alte Geschichte wiederholt sich. Kann mich noch erinnern an ein Windows XP "N".

Ach und wegen Dell, der Michael Dell, bringt mir nur noch Kopfschmerzen.

Ich sitze und schreibe gerade in ein, DELL Vostro 2510. Mit Vista. Alles ist nur noch geschleime. Ob Inspiron oder Latitude usw. usw.

Man muss einfach aufhoeren, wie die ganze Industrie uns verar......

Gruss
Sascha


P.S. Nope, Microsoft ist und bleibt meine Lieblings Firma.





Das ist keine Signatur. Sondern ich putz hier nur
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the_mic Prosseco

„Ha ha Ha, die Alte Geschichte wiederholt sich. Kann mich noch erinnern an ein...“

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P.S. Nope, Microsoft ist und bleibt meine Lieblings Firma.
Ah ja, das erklärt einiges :-D
cat /dev/brain > /dev/null
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maestro0812 cscherwinski

„Auf Netbooks läuft Linux am besten und schnellsten, und dazu noch kostenlos....“

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Auf Netbooks läuft Linux am besten und schnellsten,
Xp läuft nicht schlechter oder langsamer.
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Synthetic_codes maestro0812

„ Xp läuft nicht schlechter oder langsamer.“

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sehen wir mal von der verallgemeinerung ab, Netbook != Netbook, kann man sagen dass ein Netbook mit Linux selbiges hinsichtlich der Performance vom Hersteller an das Gerät angepasst werden kann. Xp bietet diese möglichkeit nicht weshalb man sagen kann:
Im allgemeinen ist zu erwarten dass Xp wesentlich schlechter auf einem Netbook läuft als ein Linuxderivat.

Beweisbar wird diese These durch benchmarks des gleichen Gerätes mit Windows/Linux als betriebssystem. Habe diese Testreihe auf der ersten eee Platform von ASUS damals durchgeführt, und da hat das Xandros doch recht eindeutig das XP abgehängt.
daher würde ich tendenziell sagen:
Xp läuft nicht schlechter oder langsamer.
halte ich für ein gerücht.

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maestro0812 Synthetic_codes

„sehen wir mal von der verallgemeinerung ab, Netbook ! Netbook, kann man sagen...“

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Im allgemeinen ist zu erwarten dass Xp wesentlich schlechter auf einem Netbook läuft als ein Linuxderivat.

Wobei zu definieren wäre, was "läuft schlechter" genau bedeutet.
Entgegen der allgemeinen Erwartung läuft XP (laut c't-Test) nicht schlechter.

dass ein Netbook mit Linux selbiges hinsichtlich der Performance vom Hersteller an das Gerät angepasst werden kann
Leider tun das die Hersteller nicht ausreichend.

sehen wir mal von der verallgemeinerung ab, Netbook != Netbook,
Für die Netbooks der allerersten Generation (der erste Eee) hast Du recht. Windows XP läuft dort schlechter (schon alleine wegen der zu kleinen Bildschirmauflösung)

halte ich für ein gerücht.
Nicht jedes Gerücht ist unwar :-)
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Synthetic_codes maestro0812

„ Wobei zu definieren wäre, was läuft schlechter genau bedeutet. Entgegen der...“

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Das die systeme mangelhaft angepasst werden kann ich nur bestätigen. Das beste beispiel ist da das Acer Aspire One, welches "Direkt und überall verbindung zum Internet aufnehmen können soll" und für den Zugang "ins business Netzwerk" geeignet ist.
Die realität sieht dann so aus: Ein umts Modem(in meinem Fall das Huawei e220) lässt sich nur mit viel trickserei zum arbeiten überreden(obwohl der kernel in seiner version beim Aspire One das huawei eig. problemlos verwenden können sollte), und ein Tunnelmodul(tun.ko) wie man es für das herstellen einer VPN Verbindung benötigt, was ich als Zugang zum Business netzwerk verstehe fehlt vollkommen.

Zu meiner Definition von schlechter laufen: Ich definiere die Performance eines Geräts an:
- Seiner Akkulaufzeit

-Seiner Grafischen Auflösung(Um das eeePC zu referenzieren, der Treiber für die grafikkarte spinnt gelegentlich und bringt die native auflösung von 800x480 nicht zustande, erzeugt stattdessen einen scrollbaren desktop der auf 800x600 spannt)

-seiner effektiven rechenleistung(Grade beim Abspielen von Flash/Divx videomaterial waren hier beim eeePC deutliche unterschiede zu bemerken(das Xandros meines eee spielte DivX filme in voller PAL auflösung ruckelfrei ab, der VLC unter Xp hingegen nicht), youtube ruckelte unter Xp auch.

- seiner nutzbaren plattenkapazität(hier war Xp besser)

- seiner Wärmeentwicklung(hier war das Xandros überlegen)

- seiner stabilität(Xp verursachte vereinzelt abstürze mit Bluescreen, das Xandros hab ich nicht zum stillstand gebracht)

- seiner Netzwerkleistung. Ich setze das eeePC derzeit als stromsparenden server unter Deb Etch ein, unter Xandros liefen die Serverdienste zufriedenstellend, unter Xp gab es grade beim Apache und SMB/CIFS probleme mit der Datenrate, lässt sich aber nur ungut vergleichen Da linux eine native präferenz im Serverbereich hat)

Mein persönliches Fazit auf das eee gesehen: Xp ist nur eine Notlösung.

Um deine Seite zu stärken:
Anders sieht es mit Mobilplattformen auf Atombasis mit genügend RAM aus. Intels Atom CPU stellt genug leistung bereit, dass sowohl der Betrieb von Windows als auch der Betrieb von Linuxsystemen ohne merkliche einschränkungen möglich ist. Die inzwischen bei Netbooks gewachsene Displayfläche macht Netbooks grafisch für beide systeme tauglich(mit dem 7" screen vom ersten eee war zb eine Einrichtung von KDE wegen der display höhe nur mit einem Virtuellen Desktop oder per VNC möglich, Windows Xp kommt von den Dialogen her mit geringeren Displayhöhen besser klar).

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Vagabund Synthetic_codes

„Das die systeme mangelhaft angepasst werden kann ich nur bestätigen. Das beste...“

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Ichw age zu behauten das liegt an den unzureichenden kenntnissen der Linux User, dass sie ihr Windows nicht richtig zum Laufen bekommen.

Wer XP richtig einstellt (wie ich jetzt mir meinem referenzsystem: X2 4400+, 2 GBR AM, x1950pro CF, 45 WD Platte IDE) , dann ist XP udn auch Vista ne ganze Ecke schneller.

Die BLueScreen ahtte ich unter Vista auch nie, enn ich ehrlich bin, sogar nur ab und zu Explorerabstürze in der RC2 ^^ aber ansonsten rennts wie Sau.

"Ich setze das eeePC derzeit als stromsparenden server unter Deb Etch ein[...]"
hast du zu viel Geld? Und dass XP eine schlechte Netzwerkleistng hat liegt oft an den Treibern,d a viele Menschen immer noch zu gutgläubig sind und die XP-Standardtreber machen lassen... wozu nen Treiber installeirenw enn eienr drauf ist, ne? Jaja kenn ich alles...

Und Probleme wie Auflösungen lassen sich unter Windows mit kleines 200kb Tools problemlos bewältigen =) Unter Linux geht das zwar auch, aber garantiert nciht mit nur 2 Eingaben und einem Klick =)

Ich bleib auch bei MS, auch wenn ich nen Debian Server fahre ;-) Nur mal ganz ehrlich: So groß sind die Unterchiede nun wirklich nicht. Wer sichrichtig reinhängt kann bei BEIDEN super leistungen erwarten. Wer natürlich Win installiert und dann sagt,´"so das wars, läuft zu lahm" und gleich wieder kickt und sich anschließend 2 Stunden an ne Linuxinstallation hockt, der kann keine guten Ergebnisse erzielen =)

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Synthetic_codes Vagabund

„Ichw age zu behauten das liegt an den unzureichenden kenntnissen der Linux User,...“

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bluescreen hattest du noch nie? Kann ich dir auf kommando besorgen. Saug dir Alohol 120%, eine Version die etwa 1 Jahr alt ist. Dann wandelt sich der Funktionsumfang von Vista zu 100%. Und zwar einen Bluescreen. Ob man das system händisch wieder flott macht oder gleich ein neues aufspielt bleibt dann abzuwägen.

Ichw age zu behauten das liegt an den unzureichenden kenntnissen der Linux User, dass sie ihr Windows nicht richtig zum Laufen bekommen.

Vista ist von natur aus fetter, das zeigt allein der RAM-Verbrauch. Mit dem was ein Vista nach der installation mit treibern nach dem ersten start an ram verschluckt, kommt mein Linux Server unter vollast aus. Da ein Netbook typischerweise nicht RAM ohne ende und schon gar keinen 2kerner hat, wird Vista ein Linux in diesem segment auf lange sicht erstmal nicht schlagen. (und wir reden hier in einem vergleich von Vista ohne aero mit kde4+plasmoids.)

Sei dir versichert, dass ich meine Treiber installiert habe, im gegenteil, gerade auf dem eee ist es dank seiner recht limitierend wirkenden 4Gig ssd sinnvoll, mit nLite ein angepasstes system zu erstellen. Hierbei empfiehlt es sich weiter hin nicht benötigte treiber und komponenten zu entfernen, was WinXp ein ganzes stückchen beschleunigt(bei meinem Xp system sind da messbare 10-15% drin), die installation beschleunigt und nervige grafische effekte schon von vornherein eliminiert. Und nur zu deiner Info... Xp hat keinen standarttreiber für den Netzwerkadapter des eee.

Und Probleme wie Auflösungen lassen sich unter Windows mit kleines 200kb Tools problemlos bewältigen =) Unter Linux geht das zwar auch, aber garantiert nciht mit nur 2 Eingaben und einem Klick =)

Das problem mit der Auflösung liegt ganz klar im Inteltreiber für die integrierte Grafik und inkompatibilitäten mit dem ACPI system. weiterhin benötigt man 0 klicks und 3 eingaben um die auflösung einer X-Konfiguration zu verändern. unter etch geht es sogar mit 2.

Ich bleib auch bei MS, auch wenn ich nen Debian Server fahre ;-) Nur mal ganz ehrlich: So groß sind die Unterchiede nun wirklich nicht. Wer sichrichtig reinhängt kann bei BEIDEN super leistungen erwarten. Wer natürlich Win installiert und dann sagt,´"so das wars, läuft zu lahm" und gleich wieder kickt und sich anschließend 2 Stunden an ne Linuxinstallation hockt, der kann keine guten Ergebnisse erzielen =)

Teilweises Ack. der erste punkt, dass beide systeme perfekt sausen können stimmt. Beide können unter umständen im übrigen auch das gegenteil. Letztlich sollte man jedes system in seinem Zielbereich einsetzen. Linux eignet sich klasse für server, ist als Workstation ebenso hervorragend, im spielebereich aber wieder eher unzureichend(was am support der entwickler liegt). Auch wenn man sagen muss das UT2007 unter linux flotter lief==Einschränkung bei mir :-) Ich hatte einen kumpel mit ner ati karte da wars andersrum... Ausserdem sollte linux der verwenden der gerne auch mal stundenlang google quält wenn was nicht funzt. In dieser hinsicht ist Windows natürlich bequemer. Vista hingegen kommt mir nicht mehr auf die Platte. Als ich mein notebook holte, war Vista Home Premium drauf, und nach 6 stunden(und oben erwähnter Alcoholerfahrung, die ich zu lösen beschloss) hatte ich genug von der UAC. Auf meinen desktop wird es mangels treibersupport für die Hardware nie wieder gelangen. Und auf dem notebook sind die akkulaufzeiten wesentlich besser. Letztlich ist die diskussion um das system wie die intel-amd oder Gott-teufel frage... der eine mag das der andere das, und wenn man die leute lassen würde, würden sie sich die köppe einschlagen.

Und um nun diesem mordsbrocken von text abzuschliessen...
Jedes System braucht seine Plattform. Bei netbooks macht linux mehr sinn, weil günstiger für den hersteller und damit günstiger für den kunden. Windows Xp macht begrenzt sinn, und zwar da wo die Netbook hardware Xp flüssig zulässt.
Vista macht auf netbooks gar keinen sinn, weil es einfach zu hungrig ist. Das wird sich vielleicht in ein bis zwei jahren ändern. Ich persönlich rate aus eigener erfahrung von Vista ab, es gibt aber auch genauso Vistafreaks die das gegenteil sagen. Ich finde in dem Punkt sollte gesagt werden:
LEUTE! Installiert was ihr wollt, aber macht euch nen kopp vorher was ihr wollt.

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maestro0812 Synthetic_codes

„bluescreen hattest du noch nie? Kann ich dir auf kommando besorgen. Saug dir...“

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LEUTE! Installiert was ihr wollt, aber macht euch nen kopp vorher was ihr wollt.
In der Regel übernimmt einem doch (gerade bei den Netbooks) diese Entscheidung der Hardware-Hersteller.
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maestro0812 Synthetic_codes

„bluescreen hattest du noch nie? Kann ich dir auf kommando besorgen. Saug dir...“

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LEUTE! Installiert was ihr wollt, aber macht euch nen kopp vorher was ihr wollt.
In der Regel übernimmt einem doch (gerade bei den Netbooks) diese Entscheidung der Hardware-Hersteller.
Und das "was der Otto-Normal-User will", läßt sich sowohl mit XP als auch mit LINUX erreichen, wenn es vom Netbookhersteller sauber vorkonfiguriert und mit den entsprechenden Treiber versorgt wurde.
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PaoloP Tuxus

„Microsoft liefert "verkrüppeltes" XP aus“

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der tendenziösteste beitrag hier seit langem .. sollte es einen pokal für geben.

Jedes mal wenn jemand "Cloud" sagt, verliert ein Engel seine Flügel.
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maestro0812 Tuxus

„Microsoft liefert "verkrüppeltes" XP aus“

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Tuxus meint:
Was genau ist denn nun Deine Meinung?
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Prosseco maestro0812

„ Was genau ist denn nun Deine Meinung?“

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Ich weiss nicht wie viele Leute ihre Betriebssysteme verhunzen. Ich sagte es doch schon vor Jahren. Der Otto Normal Verbraucher der installiert alles, was seine meinung wichtig ist. Aber letzendlich ist es nur verhunzereien. Weil er kein Wissen hat. Der Software Industrie schmiert ja jedem, die Ohren voll.

Ich bin der meinung das jeder das installieren soll was er will, nur man darf sich nicht wundern, wieso es nicht richtig funktioniert. Oder kritisieren das es misst ist. Das wegen die vorinstallierte Betriebssyteme, die Computer so langsam sind oder schwerfaellig arbeiten, liegt einfach nur darán wie Synthetic Codes es oben gesagt hat und noch dazu das die Firmen wie Dell oder HP ja noch zusaetzlich Software zur Probe installieren. Diese Zusatzsoftware bringen der Firmen auch noch Millionen in deren Tasche ein. Wieviele Zussatz Programme sind denn ueberladen wie Nero oder Roxio. Besonders noch wie Autocad.
Ich habe es mir immer angewoehnt nur den XP alleine zu installieren, und mit Proggy´s meiner Wahl. Schau wie jetzt gerade. Sitze vor ein Compaq Presario F562LA, hat ein 3500+ Sempron, 1 Gb an Speicher, 80 Gb HDD. Das Ding laeuft fluessig. Hat Office 2007, Cd Burner XP, Adobe Acrobat 8 Pro sogar der IE 8 Beta 2 und noch andere Programe die ich benoetige. Ich mache keine Spielereien wie Pagefile auslagern, wie viele es glauben das es was nuetzt, ich nehme auch keine Tweaks misst um es besser aussehen zu Lassen. Einige haben ja sogar gesagt das der IE 8 Beta 2 ein Speicher fresser ist. Was nicht stimmt.
Wenn man den XP oder Vista alleine installiert, dann braucht er keine 2 Gb oder 4 Gb an Speicher. Nur wenn man dann ausserhalb Von MS jedes andere Software installiert dann hoert der Spass auf. Dann braucht man wieder mehr Speicher fuer diese Programme. Wieso fangen denn die Firmen an, wieder an Software zu Programieren, das die weniger Speicher brauchen. Tja ich will immer noch wissen wer sich das Recht nimmt zu entscheiden, das man voranschreiten muss. Die Hard oder Software Industrie!
Habe schon mal den Server 2008 auf ein P4 1,8 Ghz mit 512 Mb an Speicher zum laufen gebracht, lief auch fluessig. Klar wuerde die Maschine nicht ausreichen wenn ich z.b. 15 Maschinen dranhaenge zum Arbeiten als ein Netzwerk. Nur ich mag immer probieren.

Aber das soll jeder fuer sich selber entscheiden. Jedem das seine und mir das meisste, ji ji ji. Weil wir gehen ja wieder zurueck in die Zeit mit die Mini Notebooks

Gruss
Sascha

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Das ist keine Signatur. Sondern ich putz hier nur
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Tuxus maestro0812

„ Was genau ist denn nun Deine Meinung?“

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Hallo maestro0812,

meine Meinung ist, dass vor wenigen Jahren einige vielleicht noch gedacht hätten, dass ein Linux mal irgendwann vorinstalliert ausgeliefert werden würde, dass heute jedoch Linux gegenüber einer Windows-OEM der Vorzug gegeben wird, war sicherlich unvorstellbar.
Ich habe versucht herauszufinden, warum dies so ist und bin dabei auf die Auslieferungspolitik Microsofts gestoßen, die den Herstellern starke Restriktionen auferlegt. Obwohl es sich um einen stark reduzierten Preis von XP handelt, wurde es vom Hersteller nicht gekauft.

Meine Meinung ist, dass sich MS durch die verständlichen aber zu starken Restriktionen, selbst geschadet hat und auch den Kunden in gewisser Weise einen Schaden zuführen, wenn diese nicht wissen, dass sie ein unvollständiges XP kaufen.

Schönen Gruß, tuxus

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maestro0812 Tuxus

„Hallo maestro0812, meine Meinung ist, dass vor wenigen Jahren einige vielleicht...“

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wenn diese nicht wissen, dass sie ein unvollständiges XP kaufen.
Da liegt aber ein Missverständnis vor. Es handelt sich um ein völlig "normales" XP, daß die Kunden erhalten. Wenn ein Händler sein Gerät mit XP ausliefern will (und das zu dem günstigen Preis von Microsoft beziehen will), dann darf es die von Dir genannten Voraussetzungen nicht überschreiten; tut es das, dann verkauft Microsoft dem Händler nur ein Vista. Eigentlich wollte Microsoft für Neugeräte nur noch Vista ausliefern, da aber die "Netbooks" für Vista zu schwach sind erlaubt Microsoft für diese Geräte den Einsatz von XP. Es handelt sich aber um ein echtes, uneingeschränktes XP. Der (End-)Kunde erhät ein vollständiges XP!

lg
maestro
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Tuxus maestro0812

„ Da liegt aber ein Missverständnis vor. Es handelt sich um ein völlig normales...“

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Da liegst Du anscheinend richtig. Ich habe keinen Hinweis gefunden, dass das installierte XP in irgendeiner Weise unvollständig ist. Das habe ich falsch gedeutet. Wie sich dieses XP verhalten wird, wenn der RAM auf über 1GB erweitert oder ein neueres DirectX installiert wird, weiß ich nicht.
Der Titel "verkrüppeltes" XP ist völlig falsch. Es müsste eher lauten: "Für die kleinsten Netbooks gibts das XP vergünstigt" oder wie The Inquirer etwas harsch und auch verdreht schrieb: "Microsoft verkrüppelt die Netbooks". Denn offenbar gelingt es nicht, diese Restriktionen durchzusetzen. Dann verzichtet dieser Hersteller auf die Windows-Auslieferung.

Erstaunlich, dass -obwohl der Preis so gesenkt wurde- Dell Linux den Vorzug gibt. Es scheint vielleicht besser an die Erfordernisse anpassbar zu sein.
Ich habe nur noch einen Blog-Eintrag gefunden.
Microsoft scheint in Teilbereichen Konkurrenz bekommen zu haben, auch wenn man sagen muss, dass es ein sehr geringer Anteil ist. Da reden einige von 100%-Wachstum von Linux in einem Jahr. Klar, von 1 auf 2% ist eine Verdopplung, aber es ist nicht die Welt.


Für den falschen Titel möchte ich mich in aller Form entschuldigen und mich ausdrücklich bei Dir für die Richtigstellung bedanken! Danke sehr!

LG, tuxus

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maestro0812 Tuxus

„Microsoft drückt XP-Preis für kleinste Netbooks :)“

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Erstaunlich, dass -obwohl der Preis so gesenkt wurde- Dell Linux den Vorzug gibt. Es scheint vielleicht besser an die Erfordernisse anpassbar zu sein.
Microsoft hat - wie schon häufig - den Trend zu sparsamen, "leistungsschwachen" Geräten völlig verschlafen. Eigentlich hätten sie eine anpassbare Vista-"light"version auf Lager haben müssen. Um den Markt nicht ganz an LINUX abgeben zu müssen, haben sie sich als Notmaßnahme entschieden die Laufzeit von XP zu verlängern. Um damit nicht den Vista-Verkauf zu torpedieren darf Vista eben nur mit den Geräten ausgeliefert werden, auf den Vista partout nicht sinnvoll zum laufen zu bekommen ist.
Bei Pocket-PCs gab es schon ein ähnliches Problem. Microsoft hatte zunächst keine Windows-Version für diese "leistungsschwachen" Geräte parat.

lg
maestro
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