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News: Neue Krankheit?

Männer greifen beim Warten schneller zum Smartphone als Frauen

Michael Nickles / 36 Antworten / Baumansicht Nickles

Was so alles untersucht und analysiert wird! Eine Kaspersky-Studie hat jetzt ermittelt, wie schnell Männer und Frauen beim Warten zum Smartphone greifen. Hier das interessante und diskusionswürdige Ergebnis.

(Foto: Kaspersky)

(Originalmitteilung) Es ist die Angst, etwas zu verpassen. Dafür haben amerikanische Psychologen den Begriff FOMO (Fear of missing out) geprägt. Und es ist jene Angst, die Menschen während des Wartens bereits nach durchschnittlich 44 Sekunden zum Smartphone greifen lässt

Im Auftrag von Kaspersky Lab haben Psychologen der Universitäten Würzburg und Nottingham herausgefunden, dass Männer, die alleine in Warteräumen sitzen, bereits nach 21 Sekunden ihr Smartphone in der Hand halten. Bei Frauen dauert es 57 Sekunden, also mehr als doppelt so lange.

Dabei waren sich viele Probanden der Kürze der Zeit bis zur ersten Smartphone-Nutzung nicht bewusst. Sie wurden nach Ablauf einer zehnminütigen Wartezeit gebeten, selbst einzuschätzen, wann sie erstmals das Smartphone in der Hand hielten. Die meisten gingen von zwei bis drei Minuten aus.

„Das Experiment belegt, dass uns viel mehr an diesen Geräten liegt als wir glauben“, erklärt Jens Binder von der Nottingham-Trent-Universität (NTU). „Wer heute alleine warten muss, greift ganz automatisch zum Smartphone. Dank des unmittelbaren Zugangs zu Information und Interaktion, den diese Geräte bieten, empfinden wir sie eher als digitale Begleiter und Tor zur Welt, denn als technische Produkte.“

Darüber hinaus haben die beiden Universitäten herausgefunden, dass die Häufigkeit des Griffs zum Smartphone und die Angst, etwas zu verpassen, in Zusammenhang stehen. Astrid Carolus von der Universität Würzburg beschreibt diese Korrelation so: „Je mehr die Probanden ihr Smartphone nutzen, desto stärker verspüren sie Angst, etwas zu verpassen, wenn sie nicht online sind. Es ist aber schwierig zu sagen, wo hier Ursache und Wirkung liegen. So bleibt offen, ob Menschen ihr Smartphone deshalb stärker nutzen, weil sie Angst haben, etwas zu verpassen, oder ob diese Angst erst über die intensive Nutzung hervorgerufen wird.“

Die Studie zeigt auch, dass es einen Zusammenhang zwischen Stress und dem regen Gebrauch des Smartphones gibt, wobei überraschenderweise der Stressfaktor Smartphone offenbar keinen Einfluss auf das subjektive Wohlbefinden der Versuchspersonen hatte.

In vorangegangen Untersuchungen hatte Kaspersky Lab bereits herausgefunden, dass mobile Geräte inzwischen die Funktion eines erweiterten Gedächtnisses haben. So konnte sich die Mehrheit der Befragten nicht an die Telefonnummer des Partners erinnern, wohl aber die eigene Telefonnummer im Alter von zehn Jahren. Man spricht hier von digitaler Amnesie.

Michael Nickles meint:

Kann ich unterschreiben. Wenn ich wo alleine warten muss oder alleine rumsitze, dann dauert es keine 10 Sekunden, bis ich das Smartphone in der Hand habe. Angst was zu verpassen habe ich nicht. Das Smartphone ist ganz einfach ein Allzweckinstrument. In den meisten Fällen nutze ich es einfach als Ebook-Reader, also zum Lesen.

Auch erledige ich gerne meine Arbeit nebenbei, wenn ich sowieso warten muss und nichts Besseres zu tun habe: Emails, Foren-Beiträge auf Nickles.de usw. Generell lässt sich Nickles.de inzwischen redaktionstechnisch komplett vom Smartphone aus administrieren. Ab einer Display-Größe von 5 bis 5,5 Zoll lassen sich auf die Foren bestens nutzen.

Was noch nicht klappt, ist das Hochladen von Bildern. Am liebsten wäre es, wenn man Fotos direkt in den Editor knipsen kann. Vielleicht kriegen wir das demnächst mal hin. Dienste wie Facebook und Co sind technisch meilenweit, unerreichbar entfernt.

Dafür haben wir auf Nickles.de aber eine sehr gute bewährte Foren-Kommunikationstechnik,  die in den modernen sozialen Netzwerken garnicht existiert. Diskutieren geht da eigentlich nicht, viel mehr als „Gefällt mir“ und ein kurzer Kommentar der rasch versandet ist kaum drin.

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Andreas42 Michael Nickles

„Männer greifen beim Warten schneller zum Smartphone als Frauen“

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Hi!

Bei meiner höchstwissenschaftlichen repräsentativen Untersuchung (aka "Beobachtung in der Straßenbahn und an den Haltestellen") griffen Frauen nie nach einen bestimmten Zeitraum zum Smartphone, Männer hingegen schon.
Das Frauen nie zum Smartphone griffen hat technische Gründe: sie hatten es immer bereits in der Hand und waren am Lesen. Zwinkernd

Bis dann
Andreas

Kein Popcorn! "Mist!" (Zitat Bernd das Brot) Wieso ist kein Popcorn mehr da? Immer wenn es spannend wird! Menno!
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vinnie2000 Michael Nickles

„Männer greifen beim Warten schneller zum Smartphone als Frauen“

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Das hängt meiner Meinung nach mit dem Umstand zusammen, dass sich das Handy von Frauen in den unendlichen Weiten der Handtasche befindet und es aufgrund der damit verbundenen wesentlich längeren Suche eben später zum Einsatz kommen kann.

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Bergi2002 Michael Nickles

„Männer greifen beim Warten schneller zum Smartphone als Frauen“

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Servus

Männer greifen beim Warten schneller zum Smartphone als Frauen

@ Mike, wenn du mal in die Dimensionen eintauchen willst, wie wirklich mitgemessene Smartphone Nutzung ausschaut, dann empfehlich ich dir mal die Studie von DScout unter http://blog.dscout.com/mobile-touches (ist allerdings auf Englisch).

Die Kollegen dort haben 100 Probanden 5 Tagelang komplette "mitgemessen", also alles, was die mit ihren Smartphone gemacht haben (Fingerbewegung, Appnutzung, Dauer, Frequenz, etc.) - da sind ein paar echt interessante Punkte dabei, lustige, aber auch beunruhigende....

Als kleine Zusatzlektüre vielleicht nicht unspannend.

BG, Bergi2002

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Michael Nickles Bergi2002

„Servus @ Mike, wenn du mal in die Dimensionen eintauchen willst, wie wirklich mitgemessene Smartphone Nutzung ausschaut, ...“

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Danke, sehr interessant. Werd ich mal angucken.

Grüße,
Mike

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torsten40 Michael Nickles

„Männer greifen beim Warten schneller zum Smartphone als Frauen“

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Telefon? Sowas hab ich gar nicht mehr. Weder Festnetz, noch Handy. Mich ruft eh keiner an. Mein S4 Mini (Dreckssmartphone) liegt jetzt seit Wochen im Schrank. Leider muss ich das hin und wieder aufladen, da ich die Nummer behalten will. Hab die Nummer jetzt gute 18 Jahre.

Soll heißen, ich verstehe die Anhängigkeit nicht. Man kann sehr gut ohne Telefon leben.

Zum Thread: Das Frauen seltener zum Smartphone greifen halte ich für nicht glaubwürdig. Die Quatschtanten müssen sich immer und überall mittteilen. Und könnte etwas nachteilig ausgelegt werden, wird es positiv hervorgehoben

Gruß

Freigeist
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Systemcrasher torsten40

„Telefon? Sowas hab ich gar nicht mehr. Weder Festnetz, noch Handy. Mich ruft eh keiner an. Mein S4 Mini Dreckssmartphone ...“

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Soll heißen, ich verstehe die Anhängigkeit nicht. Man kann sehr gut ohne Telefon leben.

Ich habe erst vor kurzem einem "Freund" gedroht, daß ich eher alle sozialen Netzwerke kündigen würde, bevor ich mich von dem Teil versklaven lasse.

Hintergrund war die Tatsache, daß der mir über "Line" eine Sprachnachricht schickte, obwohl er wußte, daß ich die unterwegs nicht abhöre, weil das mein Volumen zu sehr belastet.

Keine 2 Minuten später kam die nächste Sprachnachricht. 

Und dann noch ein paar im Abstand von wenigen Minuten.

Dann war ich (verständlicherweise) sauer und habe erst recht nicht reagiert.

Gegen Abend hat er mir dann die Freundschaft aufgekündigt, weil er auf meine Antwort vergeblich gewartet hatte.

Alle Sprachnachrichten hatte ich erst am späten Abend abgehört, als ich Zeit UND Lust dazu hatte UND im Wlan war. 

Daraufhin habe ich ihm eine saftige Mitteilung geschrieben.

Nicht ohne Hinweis auf frühere Zeiten, als man sowas noch mit Brief und Briefmarke und Postboten erledigt hatte.

Übrigens wollte er etwas übersetzt haben (einen Satz) und war offensichtlich unfähig (das heißt auf Deutsch: Keine Lust), das selbst über Google zu erledigen... Der Kerl ist über 50 Jahre alt !!! @Mike: Um Wartezeiten zu überbrücken habe ich das Teil meist auch schon nach Sekunden in der Hand, lese Nachrichtenticker oder mache ein Spielchen (Soduku). Sitze ich in einem Wartezimmer, nutze ich die ausliegenden Zeitschriften. Es sei denn, es sind nur Klatschmagazine & Co. da. Sowas interessiert mich nicht. Bei geplanten Wartezeiten habe ich ohnehin ein Buch aus Papier dabei.

Wenn ich Rentner bin, dann nörgele ich den ganzen Tag. Das wird bestimmt lustig. :)
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Fetzen Michael Nickles

„Männer greifen beim Warten schneller zum Smartphone als Frauen“

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Ich spiele während gewisser Wartezeiten irgend welches simples Zeug wie Bubbles, um die Zeit totzuschlagen. An Nachrichten, oder Dingen die ich verpassen könnte gibt es nicht so viel. Bevor ich mir die versifften und abgeleckten Bazillenschleudern beim Arzt ansehe, greife ich 100x lieber zum Smartphone. Bücher lese ich auch damit, also dürfte es kaum mit der Angst etwas zu versäumen zusammenhängen.

Bevor ich gelangweilt in die Gegend glotze beschäftige ich mich halt so. Soziale Medien habe ich keine und sehe auch keine Notwendigkeit dafür. Solange das damit einher geht, mich datentechnisch nackig machen zu müssen jedenfalls nicht. Klar bin ich auch mal neugierig und nutze die Möglichkeit Mails und Nachrichten abzurufen, allerdings würde ich nicht so weit gehen Ängste dafür verantwortlich zu machen.

Mittlerweile dauert es manchmal 2 Tage, bis ich meine Mails abrufe, weil mich diese mediale Omnipräsenz allmählich langweilt, bzw ich informationstechnisch völlig übersättigt bin. Stern, Spiegel, Google, Nickles, SMS und Telefon reichen mir und ich wüsste ehrlich gesagt auch gar nicht, wo ich die Zeit für noch mehr hernehmen sollte. Am PC sitze ich nur noch unregelmäßig und dann nur kurz.

Würde mir jemand die Freundschaft kündigen, weil ich meine Nachrichten nicht schnell genug abrufe, dann wäre das eben so und bedürfte keiner weiteren Worte. Besonders dick kann die Bindung nicht gewesen sein.

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Lütke Michael Nickles

„Männer greifen beim Warten schneller zum Smartphone als Frauen“

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Ich selber nutze ein Smartphone, jedoch nicht WhatsApp oder ähnliche Messenger. Selbst Mailkonten (bis auf das notwendige @gmail.com) habe ich nicht eingerichtet, ist mir zu unsicher. Habe eine SMS-Flat, sowie Quasselflat und kann gerne darauf verzichten, alle paar Minuten eine gaaanz tolle neue Message zu bekommen und auch bei mir persönlich ist es nicht so wichtig, unmittelbar auf eine Mail zu reagieren.

Bei beruflicher Nutzung (so wie bei Dir, Michael) sieht das Ganze natürlich anders aus...

Es gibt kein richtiges Leben im falschen.
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Olaf19 Lütke

„Ich selber nutze ein Smartphone, jedoch nicht WhatsApp oder ähnliche Messenger. Selbst Mailkonten bis auf das notwendige ...“

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Ich selber nutze ein Smartphone, jedoch nicht WhatsApp oder ähnliche Messenger.

Dito bei mir. Nur ganz old-school SMS. Einen WhatsApp-Account hatte ich bis Anfang 2014, bin aber sofort ausgestiegen, nachdem die von Facebook geschluckt worden waren. Damit wollte ich nichts mehr zu tun haben.

Selbst Mailkonten (bis auf das notwendige @gmail.com) habe ich nicht eingerichtet, ist mir zu unsicher.

Mmmh, also beim iPhone ist da gar nichts "notwendig". Ich könnte, wenn ich wollte ganz auf E-Mails unterwegs verzichten.

Aber ganz ehrlich: dafür bin ich viel zu neugierig ;-) Ja, meine insgesamt drei Mailaccounts habe ich auf dem Smartphone konfiguriert.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Lütke Olaf19

„Dito bei mir. Nur ganz old-school SMS. Einen WhatsApp-Account hatte ich bis Anfang 2014, bin aber sofort ausgestiegen, ...“

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Mail auf dem Smartphone ist natürlich schön aktuell, vielleicht bin ich da zu vorsichtig, denke immer gleich an die Dinge, die passieren können, wenn eine Sicherheitslücke im Handy meine Zugangsdaten preisgibt.

Am Desktop-Rechner besteht aber in etwa die gleiche Gefahr, wenn nicht noch schlimmer...

Es gibt kein richtiges Leben im falschen.
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Olaf19 Lütke

„Mail auf dem Smartphone ist natürlich schön aktuell, vielleicht bin ich da zu vorsichtig, denke immer gleich an die ...“

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Mail auf dem Smartphone ist natürlich schön aktuell, vielleicht bin ich da zu vorsichtig,...

Nö Lütke – das ist genau richtig. Im Prinzip sollte man sämtliche Betriebssysteme samt Anwendungen immer aktuell halten; für alles, was unmittelbar mit dem Internet zu tun hat, wie eben Browser und Mailprogramme, Messenger, Chat-Clients u.ä. gilt das um so mehr.

100% sicher ist man sowieso nie, nicht einmal ganz ohne Internet, aber wenigstens Updates sollte man regelmäßig machen. Ich lasse mich immer benachrichtigen, wenn Updates zur Verfügung stehen, und stoße sie dann manuell an. Dann weiß ich immer, was auf meinen "Kisten" los ist.

Greetz
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Fetzen Olaf19

„Nö Lütke das ist genau richtig. Im Prinzip sollte man sämtliche Betriebssysteme samt Anwendungen immer aktuell halten ...“

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Ich denke nicht, dass es ihm um die Aktualisierung seines Handyökosystems ging, sondern um die Aktualität seiner Mails.

Die Frage bei (nicht unberechtigter) Paranoia stellt sich doch anders: warum soll ich mir ein Gerät anschaffen, welches mir Angst macht? Google greift nämlich auch die Metadaten deiner Telefongespräche ab, woraus sich durchaus Rückschlüsse auf deine Person ziehen lassen. Ich denke nicht, dass Apple dies anders handhabt, wobei ich es von denen nicht weiss.

Mails sind im Grunde Postkarten, die jeder lesen kann, der sich Zugriff verschaffen kann. Ob ich die nun auf dem Rechner empfange, oder auf dem Smartphone, ist doch sowas von pimpe.

Möchte ich mich unbedingt aus der Geschichte heraus halten, dann muss ich mir ein Gerät ohne Smartfunktionen zulegen, sprich Telefon, SMS und Schluss, oder es überhaupt sein lassen. Für manchen mag es Sinn machen sich völlig aus der digitalen Welt zu verabschieden, wenn es dem persönlichen Wohlbefinden dient.

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Anne0709 Fetzen

„Ich denke nicht, dass es ihm um die Aktualisierung seines Handyökosystems ging, sondern um die Aktualität seiner Mails. ...“

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die jeder lesen kann

Lesen schon - aber nicht verstehen, wenn sie verschlüsselt sind.
Das soll es ja auch geben.

Das ist hier noch nicht so Thema - oder habe ich bei Nickles.de nur noch nicht danach gesucht?

Hoffnung ist eine schoene Erinnerung an die Zukunft. Gabriel Marcel
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Fetzen Anne0709

„Lesen schon - aber nicht verstehen, wenn sie verschlüsselt sind. Das soll es ja auch geben. Das ist hier noch nicht so ...“

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Einfach nach PgP suchen. Mir ist es egal, denn ich versende erst einmal kaum Mails und wenn dann nichts Brisantes. Postkarten eben. Dafür müsste ich sonst schneööer zum Smartie greifen! Zunge rausZwinkernd

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Anne0709 Fetzen

„Einfach nach PgP suchen. Mir ist es egal, denn ich versende erst einmal kaum Mails und wenn dann nichts Brisantes. ...“

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Einfach nach PgP suchen

Ja. Aber

die jeder lesen kann, der sich Zugriff verschaffen kann.

Natürlich können eMails sehr leicht abgehört werden und somit mitgelesen wenn unverschlüsselt.
Deshalb auch eMails verschlüsseln, wenn der Inhalt mehr als blabla und hallohallo ist.

Aber es gibt ja Menschen, die sich gegenseitig über eMails verständigen und da etwas über Anwesenheit, Reisen usw. informieren.

Ich denke schon, dass es Gründe gibt, eMails zu verschlüsseln.
Nicht für jeden.

Anne

Hoffnung ist eine schoene Erinnerung an die Zukunft. Gabriel Marcel
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Olaf19 Fetzen

„Ich denke nicht, dass es ihm um die Aktualisierung seines Handyökosystems ging, sondern um die Aktualität seiner Mails. ...“

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Ich denke nicht, dass es ihm um die Aktualisierung seines Handyökosystems ging, sondern um die Aktualität seiner Mails.

Dann haben wir Lütke genau gegenteilig verstanden ;-) Gerade nochmal nachgelesen:

Mail auf dem Smartphone ist natürlich schön aktuell, vielleicht bin ich da zu vorsichtig, denke immer gleich an die Dinge, die passieren können, wenn eine Sicherheitslücke im Handy meine Zugangsdaten preisgibt.

Würde für mich keinen Sinn ergeben, wenn er damit tatsächlich gemeint hätte, dass er immer seine neuesten E-Mails lesen will. Das ist ja mit dem besten Willen nicht sicherheits-relevant.

Die Frage bei (nicht unberechtigter) Paranoia stellt sich doch anders: warum soll ich mir ein Gerät anschaffen, welches mir Angst macht?

Das würde man dann tun, wenn der praktische Nutzen des Gerätes, oder auch, dass mir das Teil "einfach Spaß macht", die Sorge um die Privatsphäre bei weitem übertrifft.

Mir geht es so, dass mir der Privatsphäre-Aspekt durchaus wichtig ist, aber so dramatisch schätze ich deren Gefährdung nicht ein, dass ich deswegen auf ein Schmarrnphone verzichten wollte.

Mails sind im Grunde Postkarten, die jeder lesen kann, der sich Zugriff verschaffen kann. Ob ich die nun auf dem Rechner empfange, oder auf dem Smartphone, ist doch sowas von pimpe.

Sehe ich genau so. Wie gesagt, ich hatte Lütke so verstanden, dass es ihm um Sicherheitslücken im Mailprogramm ging.

CU
Olaf

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Fetzen Olaf19

„Dann haben wir Lütke genau gegenteilig verstanden - Gerade nochmal nachgelesen: Mail auf dem Smartphone ist natürlich ...“

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Wenn jemand sagt, dass er Mails zwar schön aktuell fände, er dafür aber zu vorsichtig wäre, lässt das für mich nur diesen Schluss zu. Letztlich aber wurst, soll er machen, wie er denkt. Mails können sehr wohl problematisch werden, Viren, Trojaner, Phishing gibt es schließlich auch fürs Handy, bzw. kann man auch auf dem Handy hereinfallen.

Letztlich ist es einerseits so, dass man in die Datensammelwut zu viel hineininterpretiert, wie man oft genug sehen kann. Sonst wären so manche Terroranschläge gar nicht möglich gewesen. Die Infos dazu kamen immer erst hinterher ans Licht. Andererseits lernen die erst noch, wie sie unsere Fantastilliarden an Gigabytes verwursten können.

Ich merke derzeit einen Rückgang an Werbung. Ich kümmere mich nicht darum und das scheint einen Effekt zu haben. Amazon hat einen z.B. wochenlang penetrant verfolgt, wenn man sich getraut hat irgend etwas anzusehen. Jetzt kriege ich 2-3 Mails und dann ist gut. Vielleicht sehen sie es irgendwann ein und ich kann mich einfach nur so, aus spontanem Interesse, oder weil ich für jemand anderen nachsehe, etwas informieren.

Aber das hat alles nichts mehr mit dem spontanen Griff ans Smartphone zu tun, eher mit den möglichen Folgen.

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Olaf19 Fetzen

„Wenn jemand sagt, dass er Mails zwar schön aktuell fände, er dafür aber zu vorsichtig wäre, lässt das für mich nur ...“

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Andererseits lernen die erst noch, wie sie unsere Fantastilliarden an Gigabytes verwursten können.

Stimmt, das macht mir mindestens einige Sorgen, wenn nicht sogar Angst.

Amazon hat einen z.B. wochenlang penetrant verfolgt, wenn man sich getraut hat irgend etwas anzusehen. Jetzt kriege ich 2-3 Mails und dann ist gut.

Du hast von Amazon Werbemails bekommen, nachdem du dir bestimmte Artikel angesehen hast? Heftig... das hatte ich nie.

Kann es sein, dass du eine zeitlang eine Art "Newsletter" von Amazon bezogen hast, ohne den bewusst angefordert zu haben? Also in der Art, dass da irgendwo in den Tiefen deines Kundenprofils ein Haken gesetzt war, von dem du gar nichts wusstest und dass Amazon diesen "Dienst" inzwischen eingestellt hat?

Als ich noch keinen Werbeblocker nutzte, konnte ich auf den von Amazon gebuchten Werbebannern auch immer sehen, was ich mir zuletzt bei Amazon angeguckt hatte, was vermeintlich gut dazu passte und was andere Kunden gekauft hatten, die sich ähnliche Dinge wie ich angeschaut hatten. Natürlich nur, wenn ich aktuell bei Amazon eingeloggt war.

Ich fand das immer ein bisschen albern...

CU
Olaf

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Lütke Olaf19

„Nö Lütke das ist genau richtig. Im Prinzip sollte man sämtliche Betriebssysteme samt Anwendungen immer aktuell halten ...“

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Das mit den aktuell-halten von Anwendungen mache ich genauso, man wundert sich jedoch, wie wenig von der aktuellen Software ohne Internet überhaupt noch startet, bzw. sich installieren lässt, obwohl dazu nicht unbedingt Internetverbindung notwendig sein sollte. Denkt man zumindest...

Es gibt kein richtiges Leben im falschen.
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Olaf19 Lütke

„Das mit den aktuell-halten von Anwendungen mache ich genauso, man wundert sich jedoch, wie wenig von der aktuellen Software ...“

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man wundert sich jedoch, wie wenig von der aktuellen Software ohne Internet überhaupt noch startet, bzw. sich installieren lässt, obwohl dazu nicht unbedingt Internetverbindung notwendig sein sollte.

Hast du dazu ein paar Beispiele? Mir ist das ehrlich gesagt noch nicht so aufgefallen. Vielleicht nutzen wir nur ganz unterschiedliche Software.

CU
Olaf

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Fetzen Olaf19

„Hast du dazu ein paar Beispiele? Mir ist das ehrlich gesagt noch nicht so aufgefallen. Vielleicht nutzen wir nur ganz ...“

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Mein Zeug läuft auch ohne Netz. Lediglich best. Apps können keine aktuellen Infos bieten, z.B. Wetter, Maps (wobei man auch Offline-Karten haben kann), Earth, Spotify, Magazine usw. und die meckern dann halt, oder schalten sich gegebenenfalls ab. Das ist bei Android nicht anders, als bei IOS. Also doch ganz schön viele..., da hat er recht!

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Olaf19 Fetzen

„Mein Zeug läuft auch ohne Netz. Lediglich best. Apps können keine aktuellen Infos bieten, z.B. Wetter, Maps wobei man ...“

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Lediglich best. Apps können keine aktuellen Infos bieten, z.B. Wetter, Maps (wobei man auch Offline-Karten haben kann),

Ja, bei einer Wetter-App sollte man im eigenen Interesse eine Internetverbindung haben, damit die Daten aktuell sind. Aber z.B. bei Spielen ist es völlig unnötig, solange ich nicht auf irgendwelche Server zugreifen möchte, um mich in eine Hall of Fame einzutragen bzw. diese auszulesen o.ä. für mich unnützes Zeug.

Mit Offline-Maps habe ich gute Erfahrungen – CityMaps2Go finde ich nach wie vor recht brauchbar.

CU
Olaf

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mumpel1 Olaf19

„Hast du dazu ein paar Beispiele? Mir ist das ehrlich gesagt noch nicht so aufgefallen. Vielleicht nutzen wir nur ganz ...“

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Hast du dazu ein paar Beispiele?

Die "Gallery"-App auf Samsung unter Android 6 (Marshmallow). Die verweigert den Dienst wenn ich ihr die Zugriffsrechte auf Internet und Kontakte entziehe, obwohl diese Rechte überhaupt nicht zwingend erforderlich sind.

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Olaf19 mumpel1

„Die Gallery -App auf Samsung unter Android 6 Marshmallow . Die verweigert den Dienst wenn ich ihr die Zugriffsrechte auf ...“

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Hm, ehrlich gesagt wäre das für mich ein Grund, auf diese App zu verzichten und mich nach einer Alternative umzusehen, sofern es dafür etwas Brauchbares gibt und man bezüglich Internetnutzung nicht vom Regen in die Traufe kommt.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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mumpel1 Olaf19

„Hm, ehrlich gesagt wäre das für mich ein Grund, auf diese App zu verzichten und mich nach einer Alternative umzusehen, ...“

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Die Alternativen wollen noch mehr Berechtigungen. Ich bin einfach zurück auf Lollipop.

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VC1541 mumpel1

„Die Alternativen wollen noch mehr Berechtigungen. Ich bin einfach zurück auf Lollipop.“

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Hallo mumpel1,

probier mal "Simple Gallery" von "Simple Apps". Die braucht IIRC keine unnötigen Rechte.

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Fetzen mumpel1

„Die Gallery -App auf Samsung unter Android 6 Marshmallow . Die verweigert den Dienst wenn ich ihr die Zugriffsrechte auf ...“

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Komisch, die ganze Zeit hat das Teil ohne Standort funktioniert. Jetzt wollte ich sie ohne Kontakte probieren und muss ihr nun den Zugriff auf den Standort erlauben, weil sie sonst nicht geht. 3x verflixter Mumpel!

Übrigens einen Zugriff aufs Internet will sie nicht. Ebenfalls Samsung, Android 6. Alle Zugriffsrechte machen wohl insofern Sinn, als dass dort überall Bilder angefordert werden können. Warum sich das bei Android in beide Richtungen bewegen muss, ist mir allerdings schleierhaft. Schließlich wollen die anderen Anwendungen was von der Gallerie, nicht umgekehrt.

Ich habe jetzt bis auf Kontakte, Speicher und Standort alle Rechte entzogen und sie funktioniert. Nicht schön!

Edit: das bringt mich auf eine Idee! Ich werde bei Gelegenheit dem ganzen ungeliebten Zusatzmist alle Rechte entziehen. Dann sollte der Krempel wenigstens nicht mehr starten. Mal sehen, bestimmt gibt es dann ständig Fehlermeldungen...

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mumpel1 Fetzen

„Komisch, die ganze Zeit hat das Teil ohne Standort funktioniert. Jetzt wollte ich sie ohne Kontakte probieren und muss ihr ...“

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Aber nicht zuviele Rechte entziehen. Das einzige was wirklich hilft bzw. helfen soll ist ein Custom-ROM ohne Google-Apps und Google-Dienste. Aber das wird schon wieder zu technisch und off-topic.

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gelöscht_238890 mumpel1

„Aber nicht zuviele Rechte entziehen. Das einzige was wirklich hilft bzw. helfen soll ist ein Custom-ROM ohne Google-Apps ...“

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Aber das wird schon wieder zu technisch und off-topic.

Aber wir sind doch hier auf dem

Handy, PDA, Smartphone

Brett, oder?

Custom-ROM ohne Google-Apps und Google-Dienste

Kein Problem, Cyanogenmod 6.0.1 zum Bleistift, aber ohne Google-Apps und Dienste ist das wie Ostern ohne Eier... oder wie Phone ohne Smart.

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mumpel1 gelöscht_238890

„Aber wir sind doch hier auf dem Brett, oder? Kein Problem, Cyanogenmod 6.0.1 zum Bleistift, aber ohne Google-Apps und ...“

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Aber wir sind doch hier auf dem

Aber hier im Thread geht es um uns Männer.... Lachend

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Lütke Olaf19

„Hast du dazu ein paar Beispiele? Mir ist das ehrlich gesagt noch nicht so aufgefallen. Vielleicht nutzen wir nur ganz ...“

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Ein Beispiel ist mein TrackIR, es lässt sich nicht ohne Internetverbindung aktivieren für 3D-Tracking, ansonsten Spiele auf Steam o.ä.

Gruß
Matthias

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Olaf19 Lütke

„Ein Beispiel ist mein TrackIR, es lässt sich nicht ohne Internetverbindung aktivieren für 3D-Tracking, ansonsten Spiele ...“

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Okay, bei Spielen auf Steam geht es aber doch darum, a) via Internet zu verifzieren, ob man das Spiel bzw. die Nutzungslizenz legal erworben hat und b) dass man sich via Web mit anderen Spielern misst ("Hall of Fame" u.ä. Funktionen)?

Kann es sein, dass das 3D-Tracking sehr speicheraufwändig ist, so dass die Inhalte sich nicht lokal auf deinem Gerät befinden, sondern bei Bedarf aus dem Netz nachgeladen werden müssen? Paradebeispiel dafür ist eine Software wie Google Earth, das auch Fantastilliarden von Gigabytes benötigt, während die lokale Installation nur wenige GB groß ist.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Lütke Olaf19

„Okay, bei Spielen auf Steam geht es aber doch darum, a via Internet zu verifzieren, ob man das Spiel bzw. die ...“

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Bei vielen Spielen, geht es um häufigen Aktualisieren der (Spiel-) Dateien (Warthunder oder World of Tanks), hier dann auch bei Online-Betrieb. Habe aber auch ein Beispiel (IL-2 Cliffs of Dover), wo die Kauf-DVD nur den Steamdownload "anstößt".

Das 3D-Tracking beim TrackIR ist nur eine Zusatzfunktion, um alle Freiheitsgrade freizuschalten.

Mein Post von oben war da wohl etwas zu umfassend, wobei ich sehr viele Anwendungen als Download aus dem Netz habe (Openoffice, Adobe CC, diverse Tools), so dass man den Eindruck hat, man installiert kaum noch etwas klassisch von CD/DVD...

Es gibt kein richtiges Leben im falschen.
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Olaf19 Lütke

„Bei vielen Spielen, geht es um häufigen Aktualisieren der Spiel- Dateien Warthunder oder World of Tanks , hier dann auch ...“

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so dass man den Eindruck hat, man installiert kaum noch etwas klassisch von CD/DVD...

Finde ich inzwischen auch viel besser. Früher habe ich mich oft an die optischen Medien geklammert, heute sehe ich eigentlich nur noch den Nachhaltigkeitsaspekt, nämlich dass man nicht mehr so viel Plastikmüll produziert, insbesondere im Hinblick darauf, wie schnell Software/Treiber/OSse auf CD/DVD veralten. Dann lieber die stets aktuellste Version aus dem Netz.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Olaf19 Michael Nickles

„Männer greifen beim Warten schneller zum Smartphone als Frauen“

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Wenn ich wo alleine warten muss oder alleine rumsitze, dann dauert es keine 10 Sekunden, bis ich das Smartphone in der Hand habe.

Ist bei mir auch nicht anders. Auch ich dürfte die typisch männlichen 20 Sekunden mitunter noch unterbieten.

Nur die Begründung finde ich lächerlich: "Fear of missing out". Was verpasse ich denn, wenn ich eine SMS, die nicht besonders dringlich ist und auch die ich auch nicht ungeduldig warte, erst ein zwei Stunden später lese und beantworte?

Ich mache mit dem Smartphone in Wartepausen nichts anderes als das, was ich später sowieso getan hätte – E-Mail lesen und wegsortieren oder löschen, SMS lesen und beantworten, evtl. auch einen Anruf beantworten.

Dadurch aber, dass ich solche Dinge während eines Wartens auf Bus und Bahn erledige, spare ich später kostbare Zeit. "Früher" (tm) hätte man da einfach nur herumgestanden und gelangweilt in die Gegend gestarrt. Da kann man doch besser etwas erledigen, was man sowieso später gemacht hätte.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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mumpel1 Michael Nickles

„Männer greifen beim Warten schneller zum Smartphone als Frauen“

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Hallo!

Wenn ich z.B. zum Arzt gehe habe ich mein Gerät garnicht dabei, es sei denn ich muss einen Termin ausmachen (dazu brauche ich meinen Schichtkalender). Ich habe mein Gerät immer seltener dabei wenn ich privat unterwegs bin.

(...) Und dann noch ein paar im Abstand von wenigen Minuten (...)

Diese Zeit hätte er locker selber den Google-Übersetzer nutzen können. ;-)

(...) bevor ich mich von dem Teil versklaven lasse (...)

Wir sind die Sklaven unserer selbst.

Gruß, René

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