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News: Vergreister Schulalltag

Lehrer schwören auf Papier

Michael Nickles / 31 Antworten / Baumansicht Nickles
(Foto: Pixabay)

(Originalmitteilung) Wohin geht die nächste Klassenfahrt? Worum geht’s in der Projektwoche? Warum werden die Hausaufgaben regelmäßig vergessen? Wenn Lehrerinnen und Lehrer mit Eltern kommunizieren, steht Papier hoch im Kurs.

Mehr als die Hälfte der Lehrkräfte schickt Briefe mit nach Hause (54 Prozent). Nur knapp davor kommt die E-Mail (62 Prozent) als Kommunikationsmittel der Wahl.

Ähnlich populär wie Briefe sind Telefonanrufe (53 Prozent). Moderne digitale Kommunikationsmittel bleiben dagegen häufig außen vor: Nicht einmal jeder vierte Lehrer setzt auf Messenger-Dienste wie Threema, Telegram, Signal oder Whatsapp (23 Prozent). Spezielle Online-Plattformen oder Apps wie Moodle oder itslearning werden sogar nur von jedem achten Lehrer eingesetzt (12 Prozent), um mit den Eltern zu kommunizieren.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 500 Lehrerinnen und Lehrern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Das Alter der Lehrkräfte spielt bei der Wahl des Kommunikationsmittels eine Rolle, aber keine entscheidende. Zwar nehmen Pädagoginnen und Pädagogen bis 30 Jahre lieber auf digitalem Weg Kontakt auf, wie per E-Mail (74 Prozent), Messenger (30 Prozent) und spezielle Online-Plattformen oder Apps (13 Prozent).

Aber auch diese jungen Lehrerinnen und Lehrer greifen sehr gerne und häufig zum Brief (42 Prozent). „Der Schulalltag hat sich in den vergangenen Jahrzehnten kaum verändert. Kinder und Jugendliche lernen heute ähnlich wie vor 50 Jahren“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Auch bei der Kommunikation zwischen Lehrkräften und Eltern dominieren klassische Kommunikationsmittel wie Brief und Anruf.

Dabei können digitale Medien nicht nur Papier, sondern auch Zeit, Nerven und Geld sparen. Nachrichten im Klassenchat sind schnell getippt, ermöglichen direktes Feedback und einen Austausch auch unter den Eltern.“ Oftmals scheitere das gar nicht an den Lehrkräften selbst, sondern an den Rahmenbedingungen. „An den meisten Schulen wird digitale Kommunikation erschwert. Alle Lehrerinnen und Lehrer sollten mit dienstlichen E-Mail-Adressen ausgestattet werden und die Möglichkeit erhalten, einfach und direkt digital zu kommunizieren, etwa über Smartphone-Apps.“

Bitkom setzt sich für den flächendeckenden Ausbau deutscher Schulen zu Smart Schools mit digitaler Infrastruktur, digitalen Curricula, entsprechend angepassten pädagogischen Konzepten und digitalkompetenten Lehrerinnen und Lehrern ein. Derzeit gibt es bundesweit 41 Smart Schools. Weitere Informationen unter www.smart-school.de.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 503 Lehrer der Sekundarstufe I an Hauptschulen, Schulen mit mehreren Bildungsgängen, Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen und Waldorfschulen telefonisch befragt. Die Befragung ist repräsentativ. Die Fragestellung lautete: „Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um mit Ihren Schülern bzw. deren Eltern außerhalb des Unterrichts und außerhalb der Sprechzeiten zu kommunizieren?“.

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sea Michael Nickles

„Lehrer schwören auf Papier“

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Dass wichtige Mitteilungen brieflich versandt werden, kann ich irgendwie nachvollziehen. Was hinterlässt eher einen bleibenden Eindruck: Ein Schreiben im Briefkasten oder eine digitale Mitteilung (mehrere Dutzend pro Tag, etwa "ah ja, da war doch noch was")?

Übrigens: Dass digitales Lernen die Schulleistungen eher verschlechtert als verbessert, hat Prof. Spitzer in vielen Studien nachgewiesen. Nicht alles, was neu und modern ist, muss zwingend besser sein. Auf YouTube findet man einige seiner interessanten Vorträge, etwa diesen hier:

https://www.youtube.com/watch?v=vujELzwcdpQ

Gruss und schönes WE!

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The Wasp Michael Nickles

„Lehrer schwören auf Papier“

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Der Bitkom ist ein Lobbyistenverein, finanziert von der Industrie, gemacht, um Stimmung für die eigenen Interessen zu machen und sich dauerhaft an öffentlichen Mitteln zu bedienen. Entsprechend manipulativ sind auch die Umfragen. Ich sage nur Big Brother Award 2017...

Ende
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Happy nice day Michael Nickles

„Lehrer schwören auf Papier“

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Was soll daran falsch sein?

Schreiben und lesen können auf Papier ist und sollte die Basis sein.

Digitale Nachrichten werden oft nur im Vorschau Fenster angesehen und dann gelöscht.

Bitkom macht nur Marktforschung für die Wirtschaft, und nicht für die Schüler und Eltern.
Und man verscherzt es sich nicht mit der Hand die ein Füttert.

Gleichzeitig ist Digitalisierung in Deutschland und auch in Behörden
Grundgesetzliches Problem.

Was sollen den Schulen und Lehrer an Digitalen Wissen vermitteln bei der
Ausstattung der Schulen?

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andy11 Michael Nickles

„Lehrer schwören auf Papier“

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Dabei wurden 503 Lehrer der Sekundarstufe I an Hauptschulen, Schulen mit mehreren Bildungsgängen, Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen und Waldorfschulen telefonisch befragt.

https://www.tagesschau.de/inland/digitalpakt-probleme-schulen-101.html

Hatten die auch wirklich die telefonisch Vorwahl für Deutschland? A

Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Muecke im Raum ist. Dalai Lama
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Alpha13 andy11

„https://www.tagesschau.de/inland/digitalpakt-probleme-schulen-101.html Hatten die auch wirklich die telefonisch Vorwahl ...“

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"Die Fragestellung lautete: „Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um mit Ihren Schülern bzw. deren Eltern außerhalb des Unterrichts und außerhalb der Sprechzeiten zu kommunizieren?“."

Lesen würde wirklich helfen...

"Zwar nehmen Pädagoginnen und Pädagogen bis 30 Jahre lieber auf digitalem Weg Kontakt auf, wie per E-Mail (74 Prozent), Messenger (30 Prozent) und spezielle Online-Plattformen oder Apps (13 Prozent). Aber auch diese jungen Lehrerinnen und Lehrer greifen sehr gerne und häufig zum Brief (42 Prozent)."

Zudem hat 100% da keinerlei Relevanz, eine Befragung definitiv für die Tonne!

AFAIK muß man da für ne statische Relevanz zudem doppelt so viele Lehrer befragen...

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andy11 Alpha13

„Die Fragestellung lautete: Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um mit Ihren Schülern bzw. deren Eltern außerhalb des ...“

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Ich bin so dicht an diesem Geschehen als "Opa" dran wie man nur sein kann.

Schulen und Lehrer haben wahrlich andere Probleme als Papier und E-Mails.

Mag sein das es in Großstädten elektronisch flüssiger läuft als auf dem Lande.

Vorausgesetzt auch das im letzten Kuhkaff ne brauchbare Verbindung besteht.

Und nicht alle Erziehungsberechtigten sind unbedingt so fit in Sachen IT das sie

täglich E-Mails und Messengernachrichten checken.

Ehrlich gesagt hab ich dieses papierlos Geseier langsam satt. Nur was du schwarz

auf weiß besitzt, kannst du getrost nach Hause tragen. Daran wird sich nichts

ändern. A

Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Muecke im Raum ist. Dalai Lama
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hjb andy11

„Ich bin so dicht an diesem Geschehen als Opa dran wie man nur sein kann. Schulen und Lehrer haben wahrlich andere Probleme ...“

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Ehrlich gesagt hab ich dieses papierlos Geseier langsam satt.

Moin Andy,

das geht mir ganz genau so! Wenn man dann noch überlegt, was man sich anstelle von Papier so alles kaufen soll, wenn man - anstatt das Papierzeugs in einen Ordner abzuheften - die Sachen/Unterlagen  usw., welche man da elektronisch speichert, auch noch entsprechend sichern will oder muss, dann sollte man mal die Kosten vergleichen, was im Endeffekt preisgünstiger ist und vor allen Dingen was sicherer ist.

Was noch dazu kommt: Speichermedien werden auch nicht unbedingt billiger - ganz im Gegenteil: Wenn ich mir ein Speichermedium (egal, was es gerade ist) kaufe, dann kommt auch noch die GEMA an und will dafür Geld haben, weil man auf so einer Festplatte oder auf so einem USB-Stick ja auch irgendwelche Kopien von Musik/Filmen/Schriftstücken speichern kann, welche urheberrechtlich geschützt sind. Wenn du denen dann erzählst, dass du diese Speichermedien aber nur dazu benutzt, um deine eigenen Schriftstücke/Unterlagen zu verwalten und eine Sicherungskopie davon anfertigen willst, dann lachen die dich auch noch aus. Und wenn man dann seine wichtigen Unterlagen auf so einem Stick oder so einer Platte speichert, dann ist auch noch ungewiss, ob man in 20 Jahren vielleicht noch Geräte mit der entsprechenden Schnittstelle bekommt, um diese Sachen überhaupt noch auslesen zu können. Auf den Ordner mit den Papierunterlagen kann ich auch noch in 50 Jahren zugreifen - bei elektronisch gespeicherten Unterlagen sieht das schon ganz anders aus...

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mawe2 hjb

„Moin Andy, das geht mir ganz genau so! Wenn man dann noch überlegt, was man sich anstelle von Papier so alles kaufen ...“

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Auf den Ordner mit den Papierunterlagen kann ich auch noch in 50 Jahren zugreifen

Was bei Themen wie

Wohin geht die nächste Klassenfahrt? Worum geht’s in der Projektwoche? Warum werden die Hausaufgaben regelmäßig vergessen?

vielleicht nicht wirklich zwingend erforderlich ist...

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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hjb mawe2

„Was bei Themen wie vielleicht nicht wirklich zwingend erforderlich ist...“

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Was bei Themen wie......
......vielleicht nicht wirklich zwingend erforderlich ist...

Korrekt. Nur hatte ich auf diesen Satz vom Andy reagiert:

Ehrlich gesagt hab ich dieses papierlos Geseier langsam satt.

Was ich auch durch das Zitieren des entsprechenden Satzes kenntlich gemacht habe. Und da geht es mehr um das Thema "papierlos" im Allgemeinen und nicht so sehr um irgendwelche "spezielle" Korrespondenz zwischen Lehrern und Schülern oder deren Eltern....

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mawe2 hjb

„Korrekt. Nur hatte ich auf diesen Satz vom Andy reagiert: Was ich auch durch das Zitieren des entsprechenden Satzes ...“

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Ich hatte das so gemeint, dass für die kurzfristige Kommunikation mit der Schule durchaus auch die wenig langzeittauglichen digitalen Kommunikationsformen ausreichend sein dürften.

Bei anderen Informationen, bei denen es durchaus auf Langfristigkeit ankommt (z.B. eine Lebensversicherungspolice mit Laufzeit 30 Jahre etc.), mag Papier immer noch die bessere Alternative sein.

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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Systemcrasher mawe2

„Was bei Themen wie vielleicht nicht wirklich zwingend erforderlich ist...“

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Was bei Themen wie Wohin geht die nächste Klassenfahrt? Worum geht’s in der Projektwoche? Warum werden die Hausaufgaben regelmäßig vergessen? vielleicht nicht wirklich zwingend erforderlich ist...

Es sei denn, Du hast als Rentner endlich die Zeit, deine Fotos zu ordnen. Dann ist es u.U. wichtig zu wissen, ob das Foto an der Ostsee oder am Mittelmeer aufgenommen wurde.

Null Toleranz f?r Intoleranz
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Systemcrasher andy11

„Ich bin so dicht an diesem Geschehen als Opa dran wie man nur sein kann. Schulen und Lehrer haben wahrlich andere Probleme ...“

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Ehrlich gesagt hab ich dieses papierlos Geseier langsam satt. Nur was du schwarz auf weiß besitzt, kannst du getrost nach Hause tragen.

und auch auf der Wiese in prallem Sonnenschein lesen, ohne auch nur ein picoWatt an Strom zu verbrauchen.

Und wenn Du das Buch nicht mehr willst, kannst Du es weiterverkaufen oder verschenken.

Mach das mal mit einem e-Book........

War kürzlich im Urlaub, ca. 3000 Buchseiten gelesen.... :)

Auf echtem Papier, wohlgemerkt!

Null Toleranz f?r Intoleranz
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andy11 Systemcrasher

„und auch auf der Wiese in prallem Sonnenschein lesen, ohne auch nur ein picoWatt an Strom zu verbrauchen. Und wenn Du das ...“

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Auf echtem Papier, wohlgemerkt!

Lobenswert. Ich lese aufm Handy, wenn mir das Mittelmeerwasser

nicht grad bis zum Halse steht. Werde aber wieder n richtiges Buch

mitnehmen. Zu hell fürn Standardhandy. A

Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Muecke im Raum ist. Dalai Lama
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Systemcrasher andy11

„Lobenswert. Ich lese aufm Handy, wenn mir das Mittelmeerwasser nicht grad bis zum Halse steht. Werde aber wieder n ...“

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. Zu hell fürn Standardhandy. A

Naja, ich hab sogar ne Lese-Sonnenbrille. Cool

Null Toleranz f?r Intoleranz
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Wäbbel Systemcrasher

„und auch auf der Wiese in prallem Sonnenschein lesen, ohne auch nur ein picoWatt an Strom zu verbrauchen. Und wenn Du das ...“

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War kürzlich im Urlaub, ca. 3000 Buchseiten gelesen.... :)

Du solltest künftige Urlaubsziele überdenken *SCNR*

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Systemcrasher Wäbbel

„Du solltest künftige Urlaubsziele überdenken SCNR“

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Du solltest künftige Urlaubsziele überdenken *SCNR*

Wieso?

Ich fahre seit über 10 Jahren auf den selben Campingplatz. Dort habe ich praktisch kein Internet, und auf der Liegewiese nicht mal Mobilnetz.

Da kann man sich gut erholen ohne den ganzen Zeiträuberkram

Null Toleranz f?r Intoleranz
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Systemcrasher Alpha13

„Die Fragestellung lautete: Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um mit Ihren Schülern bzw. deren Eltern außerhalb des ...“

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Zudem hat 100% da keinerlei Relevanz, eine Befragung definitiv für die Tonne!

Wieso? Mehrfachnennungen möglich.

Schließlich ging es ja nicht im Sinne von "entweder oder" sondern "sowohl als auch"

Ich persönlich benutze folgende Kommunikationsformen:

e-mail (auch mit Anhang), Forum, Messenger, Videotelefonie, SMS, Telefon, Fax, Brief, Postkarte, Telefon und persönliches Gespräch ohne Hilfsmittel.

Außerdem gelegentlich Zeichensprache im Auto.

Ich glaube, die Meisten machen das so wie ich.

Aber ich kenne Leute, die haben (immer noch) kein Internet und auch kein Smartphone, nur die ohne Handy werden immer seltener.

Ich kenne auch welche, die schreiben sogar Behördenbriefe noch von Hand, da keine Schreibmaschine oder gar Computer vorhanden.

Und wenn man bedenkt, daß es in den Schulen auch viele Schüler aus sehr armen Verhältnissen gibt, die sich keine modernen Kommunikationsmittel leisten können, ist es absolut richtig, daß wesentliche Dinge immer noch per klassischem Brief kommuniziert werden.

Null Toleranz f?r Intoleranz
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fakiauso Michael Nickles

„Lehrer schwören auf Papier“

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Repräsentativ - Im Auftrag - Bitkom...

...finde den Fehler;-)

Wenn sich die Lehrer/Eltern/Schüler mit einem DECT-Telefon anrufen, kommunizieren sie übrigens auch digital...

Statt solch wirtschaftsverschwurbelten Neusprechs eines "Branchenverbandes", der nur dem Zwecke dient, Aufträge zu schachern, die öffentliche Gelder für überteuerte EDV an Schulen in deren Kassen leiten, gehört erstmal das Grundlegende an Schulen gerichtet.

Dazu gehören vernünftiges Essen, sanitäre Einrichtungen und solide Gebäude statt der Bruchbuden, die so manches Schulhaus darstellt und hört bei ausreichend und gut ausgebildeteten Lehrern nicht auf.

Mit denen lässt sich natürlich nicht mal eben so auf die Schnelle etwas Reibach machen und nichts anderes ist diese ganze gepuschte Digitaliserungscheisse im Bildungswesen, die unsere Lobbyisten in Politikergestalt derzeit gerade so abfeiern.

Immerhin zeigen solche Dinge wie Friday for Future, dass das flächendeckende Verblödungssystem namens Schule doch nicht so ganz funktioniert, das in erste Linie willige und sedierte Fachidioten auf Abruf erzeugen soll.

"Anyone who believes exponential growth can go on forever in a finite world is either a madman or an idiot (or an economist)" - Hellsongs
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hjb fakiauso

„Repräsentativ - Im Auftrag - Bitkom... ...finde den Fehler - Wenn sich die Lehrer/Eltern/Schüler mit einem DECT-Telefon ...“

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Dazu gehören vernünftiges Essen, sanitäre Einrichtungen und solide Gebäude statt der Bruchbuden, die so manches Schulhaus darstellt

Mit dazu gehört meiner Meinung nach auch das Bereitstellen von Schwimmbädern (keine "Spaßbäder"!!!!), in denen die Kinder das Schwimmen erlernen können.

https://kommunal.de/geht-die-schwimmbadkultur-deutschland-baden

(Achtung, das ist nur ein Beispiellink, zu dem Thema gibt es jede Menge andere Kommentare von allen möglichen Stellen.....)

Wollte damit deine Aufzählung nur um einen ganz wichtigen Punkt ergänzen. :-))

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globe-trotter fakiauso

„Repräsentativ - Im Auftrag - Bitkom... ...finde den Fehler - Wenn sich die Lehrer/Eltern/Schüler mit einem DECT-Telefon ...“

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Die Gedankenfreiheit haben wir schon. Jetzt fehlen nur noch die Gedanken. (Karl Kraus)
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Sovebämse Michael Nickles

„Lehrer schwören auf Papier“

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Die Gründe sind recht einfach:

a) Leider hat nicht jeder Haushalt einen Computer / Mailadresse / Natel etc. bzw. falls er dies doch hat, ist keine Gewähr auf a) Funktion dieser Geräte und b) das regelmässige Kontrollieren jener gegeben. Grund: Desinteresse (aktiv oder passiv). Bei wichtigen Informationen muss man belegen können, dass Eltern diese tatsächlich erhalten haben, damit man allenfalls Sanktionen ergreifen kann.

b) Dienste wie WhatsApp sind z.B. in der Schweiz an Schulen nicht mehr gern gesehen oder sogar untersagt wegen Sicherheitsbedenken (Datenschutz, da Server in den USA, unverschlüsselte Datenübermittlung von persönlichen Informationen).

Ich sehe es als Lehrer selber: Teils können Kinder zuhause nicht mal einen Computer richtig bedienen. Entweder fehlt Software, Erfahrung oder die Geräte sind mit Viren gespickt.

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globe-trotter Sovebämse

„Die Gründe sind recht einfach: a Leider hat nicht jeder Haushalt einen Computer / Mailadresse / Natel etc. bzw. falls er ...“

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Danke, endlich zurück zum eigentlichen Thema des Threads !!

Die Gedankenfreiheit haben wir schon. Jetzt fehlen nur noch die Gedanken. (Karl Kraus)
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mawe2 globe-trotter

„Danke, endlich zurück zum eigentlichen Thema des Threads !!“

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Ich wundere mich auch, dass dieser sachfremde Zwei nicht längst abgetrennt wurde.

(In anderen Fällen sind die Moderatoren da weniger zögerlich.)

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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sea mawe2

„Ich wundere mich auch, dass dieser sachfremde Zwei nicht längst abgetrennt wurde. In anderen Fällen sind die Moderatoren ...“

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Stimmt, die Diskussion ist mittlerweile ziemlich vom Grundthema abgedriftet. Darum werde ich mich nun ausklinken.

Nur soviel noch: Praktisch alle Poster halte ich für intelligent, welche wissen, wie die Welt hinter den Kulissen tickt und funktioniert. Nur über die Vorgehensweise zur Lösung der Probleme sind sich längst nicht alle einig. Das war sicher bereits bei den Neandertalern Fall und wird bei den Marsmännchen nicht anders sein ;-)

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Knoeppken mawe2

„Ich wundere mich auch, dass dieser sachfremde Zwei nicht längst abgetrennt wurde. In anderen Fällen sind die Moderatoren ...“

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Hallo zusammen,

im Moment haben wir ein paar technische Probleme, aber einen Teil der Nebendiskussion konnte ich nach hier abtrennen:

https://www.nickles.de/thread_cache/539251185.html#_pc

Falls gewünscht, kann ich auch noch weiteres abtrennen, dann müssen wir aber erst abwarten, bis der Cache des Servers greift.

Gruß
knoeppken

Computer sind großartig. Mit ihnen macht man die Fehler viel schneller.
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mawe2 Knoeppken

„Hallo zusammen, im Moment haben wir ein paar technische Probleme, aber einen Teil der Nebendiskussion konnte ich nach hier ...“

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Die Diskussion driftet genau an der Stelle ab, an der erstmalig der Name "Merkel" erwähnt wird.

Danke Frau Merkel. Danke SPD/Grüne/Linke.

Systemcrasher, 06.07.2019, 17:53

Ab diesem Beitrag hat das hier nichts mehr mit "Digitalisierung der Schulen" zu tun und könnte eigentlich abgetrennt werden.

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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Knoeppken mawe2

„Die Diskussion driftet genau an der Stelle ab, an der erstmalig der Name Merkel erwähnt wird. Systemcrasher, 06.07.2019, ...“

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Danke, habe einen weiteren Strang abgetrennt:

https://www.nickles.de/thread_cache/539251187.html

Falls die bisherigen Überschriften nicht treffend sein sollten, bitte ich schon mal vorab um Entschuldigung. 

Nachtrag: Ich hoffe der Thread hier ist nun "sauber", kürzer ist er jedenfalls geworden. Zwinkernd

Gruß
knoeppken

Computer sind großartig. Mit ihnen macht man die Fehler viel schneller.
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The Wasp Knoeppken

„Danke, habe einen weiteren Strang abgetrennt: https://www.nickles.de/thread_cache/539251187.html Falls die bisherigen ...“

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Ich hoffe der Thread hier ist nun "sauber"

Nein, der gefährlichste Schmutz ist immer noch da:

https://www.youtube.com/watch?v=c0DEqfjEpZc

;-)

Ende
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Anne0709 Knoeppken

„Danke, habe einen weiteren Strang abgetrennt: https://www.nickles.de/thread_cache/539251187.html Falls die bisherigen ...“

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hoffe der Thread hier ist nun "sauber"

Schade, dass die Funktion "[nutzer] ausblenden" unter den Optionen bei einem Beitrag nicht mehr bzw. noch nicht wieder funktioniert.

In der Baumansicht einen Thread zu lesen ist etwas umständlich...

So viel unbelehrbare "Meinungsfreiheit" kann ich zwar in Grenzen tolerieren, doch muss ich mir solche Ansichten nicht anhören oder gar lesen.

Wobei ich die langen und fundierten Antworten, die sich mit einigen Beiträgen auseinandersetzen, sehr schätze.

Nicht alle Bugs sind Bugs, einige sind Features.
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hatterchen1 Anne0709

„Schade, dass die Funktion nutzer ausblenden unter den Optionen bei einem Beitrag nicht mehr bzw. noch nicht wieder ...“

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Hallo Anne,

Schade, dass die Funktion "[nutzer] ausblenden" unter den Optionen bei einem Beitrag nicht mehr bzw. noch nicht wieder funktioniert.

zu den Errungenschaften einer guten Demokratie, sowie der freien Meinungsäußerung gehört es auch, sich vermeintlich krude Theorien anzuhören (lesen).
Nur durch Diskussion kann man diesen, mit dem nötigen Gewicht, entgegentreten.

Unbequemen Meinungen kann man nicht mit Ignoranz und Verdrängung begegnen.

(Bei Nickles könnte man so einige(s) ausblenden :-))

Gruß

h1

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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sea hatterchen1

„Hallo Anne, zu den Errungenschaften einer guten Demokratie, sowie der freien Meinungsäußerung gehört es auch, sich ...“

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Unbequemen Meinungen kann man nicht mit Ignoranz und Verdrängung begegnen.

Richtig! Ansonsten man Strömungen fördert, welche man eigentlich verhindern möchte. Ausgrenzen, niedermachen, überhebliches vorführen oder benachteiligen entwickeln sich längerfristig fast immer zu einem Bumerang.

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