Multimedia 2.490 Themen, 13.689 Beiträge

News: Spotify entfacht Diskussion

Können private Audio-Aufnahmen verboten werden?

Michael Nickles / 53 Antworten / Baumansicht Nickles

Seit der Novellierung des "Urheberrechtsgesetzes" ist es in Deutschland verboten einen Kopierschutz zu umgehen. Bereits wer Anleitungen veröffentlicht, wie ein Schutz geknackt werden kann, macht sich strafbar. Privatkopien sind allerdings weiterhin erlaubt, so man dabei keinen kommerziellen Hintergedanken hat.

Mit Auftritt des neuen Musikportals Spotify (siehe Spotify - Neuer Musik-Streaming-Dienst gestartet), kocht jetzt wieder mal die Diskussion auf, in wie weit man derlei teils kostenlose Dienste legal nutzen darf.

Konkret geht es ums Aufnehmen von Musik, die man mit Spotify anhört. Im kostenlosen Betriebsmodus, kann bei Spotify nur live gehört werden, es werden "Audio-Streams" empfangen. Ein Speichern von Musikstücken geht erst ab Premium-Mitgliedschaft für 10 Euro pro Monat.

In den Nutzungsbedingungen von Spotify steht ausdrücklich drinnen, dass es verboten ist, die Audio-Sendungen aufzuzeichnen. Die entsprechende Passage steht in Abschnitt 13.i der Nutzungsbedingungen. Hier der Auszug:

13. Nutzungsbeschränkungen: Zur Vermeidung von Missverständnissen akzeptieren Sie, dass Sie nicht berechtigt sind (wobei diese Aufzählung nicht abschließend ist): i.Teile der Spotify-Anwendersoftware oder des Spotify-Services oder seiner Inhalte (unter anderem einschließlich von Musiktiteln, Bildern und Texten) zu kopieren, zu reproduzieren, zu „rippen”, aufzunehmen, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen oder sonst in einer Weise zu verwenden, die nicht ausdrücklich in dieser Vereinbarung gestattet ist;

Rippen und aufnehmen ist also verboten.

Michael Nickles meint: Erstmal was Generelles zu Spotify. Das Ding stinkt mir inzwischen aus mehreren Gründen. Zu allererst mal, weil es sich bei der Installation in Autostart einträgt, bei jedem Hochfahren von Windows startet. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich bei der Installation gefragt wurde, ob ich das haben will.

Das Ausschalten von Autostart ist bei den Spotify-Einstellungen "versteckt" - man muss ganz runter scrollen. Auch passiert es bei mir, dass der "Klicke hier um eine Playlist zu erstellen"-Hinweis, öfters am Bildschirm "kleben" bleibt, sich nicht von anderen Fenstern verdecken lässt.

Und vorhin ist mir Spotiy mit einem blöden Systemfehler komplett zusammengekracht. Ein permanent erscheinender nerviger "Problemhinweis"-Dialog verschwand erst nach Neustart der Kiste. Ich muss an dieser Stelle einräumen, dass ich Spotify unter Windows XP verwende.

Zum Thema "Aufnehmen". Inzwischen gibt es zig Juristen die im Netz über dieses Spotify-Thema berichten. Unterm Strich gilt: Alles was man sehen und hören kann, das kann man irgendwie auch aufnehmen. Insbesondere bei einem Audio-Stream gibt es eigentlich keinen Kopierschutz.

Man verwendet beispielsweise einfach eine kostenlose Audio-Software und stellt die so ein, dass sie einfach das aufnimmt, was gerade aus den PC-Lautsprechern zu hören ist. Alle Details dazu sind im Rahmen dieses Artikels beschrieben: PRAXIS: Analoge Musikschätze retten, gratis digitalisieren.

Tatsache ist auf jeden Fall, dass das "Aufnehmen/Rippen" laut Nutzungsbedingung von Spotify verboten ist. Welchen Sinn dieses Verbot haben soll, ist allerdings nicht kapierbar. Vermutlich hat Audacity diese Klausel nur drinnen, um Partner aus der Musikindustrie zu beruhigen.

bei Antwort benachrichtigen
Karlheinz5 Michael Nickles

„Können private Audio-Aufnahmen verboten werden?“

Optionen

Es ist völlig egal, was in irgendwelchen AGBs drinsteht. Im Gesetz steht, dass eine privatkopie erlaubt ist (mit einschränkungen), und genau das zählt und nicht irgendwelche zusammengeschusterten AGBS von Hinz+Kunz.

Denk ich an Gömnitz in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.
bei Antwort benachrichtigen
Conqueror Karlheinz5

„Es ist völlig egal, was in irgendwelchen AGBs drinsteht. Im Gesetz steht, dass...“

Optionen

Privatkopie ist, wenn Du von einer gekauften CD oder DVD Kopien machst, und keinen Kopierschutz aushebeln musst.

Dass allerdings Mitschnitte von Streaminginhalten darunter fallen, wäre mir neu, dasselbe wirde ja bei den Videoportalen zu Recht angeprangert, da diese keine Rechte dafür hatten, so könnte ich mir es bei Spotify auch vorstellen.
Und wenn Du Mitschnitte von analogem Radio macht, ist es noch mal etwas anderes, da die Radiostationen dafür bezahlen.

bei Antwort benachrichtigen
Karlheinz5 Conqueror

„Privatkopie ist, wenn Du von einer gekauften CD oder DVD Kopien machst, und...“

Optionen
Privatkopie ist, wenn Du von einer gekauften CD oder DVD Kopien machst, und keinen Kopierschutz aushebeln musst.

Woher hast du diesen Blödsinn?

Die Aufnahme einer Fernsehsendung (Ist lt. deiner definition ja auch nur ein "Stream") ist genauso eine Privatkopie, wie die physische 1:1 Kopie einer CD
Denk ich an Gömnitz in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Karlheinz5

„ Woher hast du diesen Blödsinn? Die Aufnahme einer Fernsehsendung Ist lt....“

Optionen

Na, ganz so blödsinnig sind Conquerors Ausführungen nun nicht.

Es ist alles reine Definitionssache - natürlich könnte man, wenn man wollte, jeglichen häuslichen Mitschnitt aus Rundfunk und Fernsehen als "Privatkopie" bezeichnen. Das entspricht aber nicht dem tatsächlichen Sprachgebrauch, da muss ich Conqueror recht geben.

Wann immer in den letzten Jahren über "Privatkopien" diskutiert wurde, ging es um gerippte Musik-CDs und Film-DVDs, das Thema war: Ich habe dieses Medium legal erworben, also darf ich es auch kopieren, sofern ich die Kopie nicht an andere weitergebe; der Sinn ist vielmehr, die kostbaren Originaldatenträger zu schonen. Laut Gerichtsurteil ist eine Weitergabe der Kopie an Dritte dennoch erlaubt, jedoch nur in einem stark beschränkten Umfang: angeblich bis zu 7 Stück unter Freunden, Verwandten, Bekannten, Nachbarn, Kollegen etc.

Das Thema Rundfunkmitschnitte ist eine völlig andere Baustelle, immerhin bezahle ich ja nichts für den Mitschnitt. Dementsprechend profitiert auch kein Künstler, kein Verlag und kein Unternehmen der MIFI davon (legal sind diese Mitschnitte dennoch).

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
bei Antwort benachrichtigen
Karlheinz5 Olaf19

„Na, ganz so blödsinnig sind Conquerors Ausführungen nun nicht. Es ist alles...“

Optionen

Und wie würdest du eine Fernsehaufzeichnung bezeichnen? Ist das etwa keine Privatkopie?

Denk ich an Gömnitz in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Karlheinz5

„Und wie würdest du eine Fernsehaufzeichnung bezeichnen? Ist das etwa keine...“

Optionen

Hatte ich doch grad erklärt... nein, ist es nicht.

Du kaufst keinen Datenträger, den du anschließend kopierst - du schneidest eine Sendung mit. Für den Rundfunkempfang zahlst du GEZ - für CD-Spieler nicht. An jedem verkauften Bild- und Tonträger verdient die Musik- bzw. Filmindustrie - an den GEZ-Einnahmen nicht.

Es mag ein verwandtes Thema sein, aber deswegen ist ja nun nicht alles dasselbe.

Wie gesagt, man hätte(!) das Thema Rundfunkmitschnitte (Fernsehen ist Bestandteil des Rundfunks, braucht also nicht gesondert betrachtet zu werden) in das Thema Privatkopie mit einbeziehen können - hat man aber nicht. Und das ist auch gut so, das Thema ist auch so komplex genug, auch ohne dass man sämtliche anderen Nebenkriegsschauplätze mit einbezieht.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
bei Antwort benachrichtigen
Karlheinz5 Olaf19

„Hatte ich doch grad erklärt... nein, ist es nicht. Du kaufst keinen...“

Optionen

Deshalb ja meine Frage, wie du das dann bezeichnen würdest.


Du kaufst keinen Datenträger, den du anschließend kopierst - du schneidest eine Sendung mit. Für den Rundfunkempfang zahlst du GEZ - für CD-Spieler nicht. An jedem verkauften Bild- und Tonträger verdient die Musik- bzw. Filmindustrie - an den GEZ-Einnahmen nicht.

Alles schön und gut, aber wo genau hast du die Einschränkung genau her, dass irgendjmd daran verdienen müsste, wenn es eine Privatkopie sein sollte? Das leuchtet mir nicht so ganz ein...

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Privatkopie

Im verlinkten Gesetzestext, ist diese Einschränkung nirgends vorhanden. Deshalb die Frage woher du diese hast.

Denk ich an Gömnitz in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Karlheinz5

„Deshalb ja meine Frage, wie du das dann bezeichnen würdest. Alles schön und...“

Optionen

Hallo Karlheinz, ich habe die Diskussionen zum Thema "Privatkopie" in den letzten Jahren aufmerksam verfolgt, und es ging da immer nur um Kopien von käuflich erworbenen bzw. käuflich zu erwerbenden Bild- und Tonträgern. Von Mitschnitten aus Rundfunksendungen, also Radio oder Fernsehen, war nie die Rede.

Wenn ein Rundfunksender oder eine Fernsehstation urheberrechtlich geschütztes Material verbreitet, müssten die sich doch eigentlich darum kümmern, dass die Urheber und die dahinter stehenden Herstellerfirmen und Verlage korrekt abgegolten werden? Insofern sehe ich diesen Punkt entkoppelt von der Frage nach Kopien von CDs und DVDs mit Musik und Filmen.

Alles schön und gut, aber wo genau hast du die Einschränkung genau her, dass irgendjmd daran verdienen müsste, wenn es eine Privatkopie sein sollte? Das leuchtet mir nicht so ganz ein...

Wenn ich eine CD oder DVD kaufe und für Freunde, Bekannte etc. weiterkopiere, so ist jede Kopie ein potenzieller entgangener Gewinn für die Musik- und Filmindustrie. Inwieweit dem tatsächlich so ist, wäre wieder eine andere frage; nicht jeder, der zufällig an eine Kopie gerät, hätte das Werk andernfalls im Laden erworben.

Wenn ich aber eine Fernsehsendung mitschneide, liegt der Fall insofern anders, als dass jeder andere, dem ich diese Sendung weitergebe, diese genau so gut selbst hätte mitschneiden können. Man braucht ja nicht in einen Laden gehen und irgendetwas dafür zu bezahlen, das Zeug wird so oder so gesendet und jeder der will, kann es mitschneiden.

Bei einer Musik-CD ist das völlig anders, die kann ich nur kopieren, wenn ich sie entweder selbst gekauft habe, oder jemand anders, der sie mir kopiert hat. Insofern sind das nach meinem Verständnis zwei ganz verschiedene Paar Schuhe.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
bei Antwort benachrichtigen
voenix Olaf19

„Hallo Karlheinz, ich habe die Diskussionen zum Thema Privatkopie in den letzten...“

Optionen

Hi Olaf

Während eurer Diskussion ist mir eine Variante in den Sinn gekommen, bei der ich dich gerne fragen würde, was du davon hältst, bzw., ob du die, völlig unverbindlich natürlich, als legal oder illegal einstufen würdest:

Wie verhält es sich deiner Meinung nach mit einer Echtzeitaufzeichnung eines kopiergeschützten Films auf DVD, oder einer kopiergeschützten Musik-CD? Wäre auch da der Tatbestand des Umgehens/Knackens des Kopierschutzes erfüllt, und könnte ich daraus gewonnene "Kopien" anschliessend legal verschenken (nicht verkaufen!)?

mfg :)

Die Wahrheit ist haesslich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)
bei Antwort benachrichtigen
gelöscht_152402 voenix

„Hi Olaf Während eurer Diskussion ist mir eine Variante in den Sinn gekommen,...“

Optionen

Ich bin zwar nicht Olaf ;-)

aber- im Kino oder auf dem Konzert ist das nicht erlaubt. S.g. Mitschnitte unterliegen ebenso dem Urheberrecht, da Film / Ton offiziell und kommerziell aufgeführt werden. Filmst du hingegen zuhause eine komm. DVD vom TV ab, hast du auch wieder einen Mitschnitt bzw. eine Verfielfältigung erstellt- und genau das ist ja nicht erlaubt. Anders verhält es sich beim Radio. Wenn du da ein Mikro dranhälst, ist das bereits durch die Gema gedeckt.

Korrigiert mich wenn ich falsch liege aber wer blickt da schon noch durch.

Gruß

bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 voenix

„Hi Olaf Während eurer Diskussion ist mir eine Variante in den Sinn gekommen,...“

Optionen
Wie verhält es sich deiner Meinung nach mit einer Echtzeitaufzeichnung eines kopiergeschützten Films auf DVD, oder einer kopiergeschützten Musik-CD? Wäre auch da der Tatbestand des Umgehens/Knackens des Kopierschutzes erfüllt

Hi voenix, ich zwar nix Jurist, aber nach allem, was ich im Laufe von Jahre zu dem Thema gelesen habe, verstehe ich das so:

Mit dem "Umgehen eines Kopierschutzes" ist gemeint: ich habe ein kopiergeschütztes Medium vor mir, also eine sog. "Un"-CD oder entsprechende Film-DVD und benutze eine spezielle Software, um den Kopierschutz aus dem Weg zu räumen - das wäre in der Tat verboten. Und zwar nur bei Musik und Film - bei Computersoftware nicht, zumindest solange die Kopier nur der Erstellung eines Backups für private Zwecke dient, falls der Originaldatenträger unlesbar beschädigt wird.

Wenn ich irgendetwas aus dem Radio oder Fernsehen mitschneide, entfällt das alles, denn dazu muss ich keinen Kopierschutz knacken. Ob die Sendeanstalt ein kopiergeschütztes Medium benutzt hat, ist dafür völlig ohne Belang.

Zucchero liegt fast richtig, einzig irrelevant ist der Verweis auf die GEMA. Von der GEMA profitieren Komponisten, Texter und Verleger. Die Plattenfirmen sehen von der GEMA keinen Cent.

CU
Olaf
Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
bei Antwort benachrichtigen
voenix Olaf19

„ Hi voenix, ich zwar nix Jurist, aber nach allem, was ich im Laufe von Jahre zu...“

Optionen

@zucchero,
@Olaf19

Danke, ich glaube ich weiss jetzt so ungefähr wie der Hase läuft ;)

mfg :)

Die Wahrheit ist haesslich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)
bei Antwort benachrichtigen
moin moin1 Olaf19

„Na, ganz so blödsinnig sind Conquerors Ausführungen nun nicht. Es ist alles...“

Optionen

hi Olaf,

angeblich bis zu 7 Stück

Für mein Verständnis sind 7 kopierte CD´s eine ganze Menge.
Man stelle sich eine Schulklasse vor mit 17 Schülern. Davon sind 8 Schüler Fans von der Sängerin "XYZ". Jetzt kauft einer die Original-CD für 18 € und stellt danach 7 Kopien her für Freunde, Verwandte etc.

Jeder, der eine Kopie erhält, zahlt 2 € für die Kopie und der Besitzer des Originals zahlt 4 € (Originale sind eben teurer :-))

Das kann ja nicht im Sinne der MI sein.

Waren das noch Zeiten, als wir mit dem Cassettenrecorder vorm Radio saßen oder ihn an den Plattenspieler gekoppelt haben. Da hat kein Hahn nach gekräht. Die 5 DM für eine aktuelle Single haben aber damals schon mein wöchentliches Taschengeld gesprengt.



bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 moin moin1

„hi Olaf, Für mein Verständnis sind 7 kopierte CD s eine ganze Menge. Man...“

Optionen

Moin Moin ;-)

Waren das noch Zeiten, als wir mit dem Cassettenrecorder vorm Radio saßen oder ihn an den Plattenspieler gekoppelt haben.

Im Grunde genommen ist das genau das gleiche...

In der heutigen Zeit kannst du in Windeseile Tausende von Kopien herstellen - du brauchst nur die Sachen auf einen Webspace hochzuladen und diesen anderen zugänglich zu machen, teilweise ohne die Leute überhaupt zu kennen, schon können die sich alle das Zeug ziehen.

Wenn der Gesetzgeber nun sagt, 7 Kopien sind in Ordnung, dann ist das eigentlich nichts anderes als ein Festbetonieren der "guten alten Zeit": 7x das gleiche Album abspielen und auf Kassette mitschneiden, das war ja fast schon Arbeit. Heute ginge das theoretisch viel einfacher, gesetzlich ist aber nicht mehr als diese Menge erlaubt.

Ich finde 7 übrigens nicht so viel. Von der Musik, die ich so höre, könnte ich maximal 2 Kopien an den Mann bringen... wenn überhaupt *g*.

Greetz
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
bei Antwort benachrichtigen
kaotixx Michael Nickles

„Können private Audio-Aufnahmen verboten werden?“

Optionen

Ach lieber Michael ,hast Du keinen Ccleaner? Einfach in Autostart wegklicken!
Bei mir läuft alles prima auch auf WINDOWS 8 Consumer Preview !!!

bei Antwort benachrichtigen
Prosseco kaotixx

„Ach lieber Michael ,hast Du keinen Ccleaner? Einfach in Autostart wegklicken!...“

Optionen

Habe ich noch nicht installiert. Weil ich gerade mit eine alte Kiste surfe.

eine Asrock K8 Upgrade Mobo, mit VIA Chipset, mit Radeon 800x PRO und 768 Mb an speicher und Windows 7 und ein AMD Prozzy mit 2 Ghz

Somit, langweilt mich das thema mit spootify. Nicht weil die Maschine lahm ist. Ich habe gerade, zig tabs offen.

Weil meine Acer Klapprechner. Die HDD, den Gesit aufgegeben hat. Hahahaha

Gruesse
Sascha

P.S. Diese Maschine laeuft tadelos. Ich weiss nicht ob ich Win 8, es probieren will.

Das ist keine Signatur. Sondern ich putz hier nur
bei Antwort benachrichtigen
Michael Nickles kaotixx

„Ach lieber Michael ,hast Du keinen Ccleaner? Einfach in Autostart wegklicken!...“

Optionen

Hi kaotixx, selbstverständlich weiß ich, wie man Autostarts abstellt. Ich finde es dennoch nicht akzeptabel, wenn eine Software so was unterjubelt.

bei Antwort benachrichtigen
apollo4 Michael Nickles

„Können private Audio-Aufnahmen verboten werden?“

Optionen

Hallo,

das mit der Aufnahnamemöglichkeit hatte ich mir auch schon gedacht wo ich die ersten Infos gelesen habe.

Und von wegen, nur über die Cache wird das wieder gegeben.
Denn es ist doch kein Geheimnis, dass man alles Aufnehmen kann was über die PC Lautspreche zu hören ist.

Wie die das technich so einrichten wollen mit dem Aufnahmeverbot ist mir echt ein Rätsel.
Denn die AGBs liest ja doch keiner und wer kann den schon das überprüfen mit der Aufnahme am PC daheim?

Ich mache da eh nicht mit weil man dafür ja ein Facebook Konto haben muss.

Gruß
apollo4

Ein Computer ist dafür da, Dir die Arbeit zu erleichtern, die Du ohne Computer nicht hättest.
bei Antwort benachrichtigen
reader Michael Nickles

„Können private Audio-Aufnahmen verboten werden?“

Optionen

gibt es immer noch keine spotify-direkt-ripper? zu last-fm kamen die wie pilze

bei Antwort benachrichtigen
RogerWorkman Michael Nickles

„Können private Audio-Aufnahmen verboten werden?“

Optionen

Hinter deiner headline verstehe ich was anderes. Private Audioaufnahmen sind z.B. Aufnahmen vom Babygeschrei des eigenen Kindes oder das Vogelgezwitscher von den Meisen auf dem baum. Auch private Aufnahmen von selbst gespielter Musik gehört dazu.

Anders sieht es aus, wenn man selbst Aufnahmen von urheberrechtlich geschützten Aufführungen oder Konzerten macht. Das bedarf der Genehmigung des Künstlers und/oder auch des Veranstalters. Da wird richtig Schindluder getrieben, Handyfilme, Geheimsessions von Bands sind sehr beliebt. Früher erschien mal eine weisse "Schwarzpressung" von Emerson Lake+Palmer, pictures of exihibition. Grottenübler Klang, aber erzielt noch heute gigantische Sammlerpreise. Seinerzeit konnte sich ein Künstler sehr schwer dagegen wehren.

Heute ist das anders. Wo jeder klaut, kopiert, rippt und nichts dafür bezahlen will. Mehrere TB Musikarchive wechseln, ergänzen sich von Hand zu Hand unter "Freunden". Wer von diesen Freunden hat überhaupt so viel Zeit 100000 Stunden Musik zu hören. Es geht auch nicht ums Hören geliebter Musik, sondern ums BESITZEN. Wer glasklar auf der Strecke bleibt, das sind die Künstler. irre viele illegale downloads, aber keine CD verkauft.

Selbst die illegale CD-Musikmafia auf Flohmärkten sind kaum noch anzufinden. Man bekommt ja alles gratis im Netz. Wie Karheinz so schön sagt, AGB's sind egal, das in diesem Land bestehnede Gesetz regelt, was erlaubt ist und was nicht. Eindeutige Antwort zu Deiner Frage: Nein !

Jeder hat seine Vorlieben. Ich höre sehr viel Internetradio im Netz. Für die Nutzung bezahle ich Gema-Gebühren. Egal, was man von der Gema hält, es ist mein Beitrag für die Künstler. Mittlerweile bekomme ich eine gigantisches Senderangebot von rund 20000 Programmen rein. Da ist für jedes Geschmäckle was dabei. Übrigens, auch Diese Musik kann man für die private Nutzung legal aufnehmen.

Mir ist dein Thread zu durcheinander und wirft vielfältige Themen auf. Rechtsfragen, Technische probleme, AGB's. Eigentlich hast du schon alles selbst im ersten Satz beantwortet: Seit der Novellierung des "Urheberrechtsgesetzes" ist es in Deutschland verboten einen Kopierschutz zu umgehen. Bereits wer Anleitungen veröffentlicht, wie ein Schutz geknackt werden kann, macht sich strafbar. Privatkopien sind allerdings weiterhin erlaubt, so man dabei keinen kommerziellen Hintergedanken hat.

bei Antwort benachrichtigen
mthr1 RogerWorkman

„Hinter deiner headline verstehe ich was anderes. Private Audioaufnahmen sind...“

Optionen

Sehe ich das falsch, seit eh und jeh durfte man meines Wissens Musik aus dem Radio ( früher auf Tonband oder Casette ) aufnehmen, wenn die Musik nur zum eigenen Gebrauch bestimmt war.

Sollte sich da etwas geändert haben, wenn man z.B. bei simfy Musik hört, gleichzeitig mit Magix Music clean aufnimmt und für den eigenen Bedarf speichert ?

mfG mthr1

bei Antwort benachrichtigen
RogerWorkman mthr1

„Sehe ich das falsch, seit eh und jeh durfte man meines Wissens Musik aus dem...“

Optionen

Nicht das ich was wüßte. Privater Gebrauch ist wohl ok. Aber mike hat sich doch Durch die rechtswirren durchgelesen, vielleicht weis er mehr?

bei Antwort benachrichtigen
Michael Nickles mthr1

„Sehe ich das falsch, seit eh und jeh durfte man meines Wissens Musik aus dem...“

Optionen
Sollte sich da etwas geändert haben, wenn man z.B. bei simfy Musik hört,

Aus meiner Sicht hat sich da nichts geändert. Zu zahlst für Datenträger und auch PCs ja eine Gebühr die genau für diesen Zweck dient. Rein rechtlich wüsste ich nicht, warum es verboten sein sollte irgendeinen "Ton" aufzunehmen, der vom PC irgendwie wiedergegeben wird.
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Michael Nickles

„Können private Audio-Aufnahmen verboten werden?“

Optionen

Mike, du hast einen ganz wesentlichen Punkt nicht erwähnt - siehe apollo4:

Ich mache da eh nicht mit weil man dafür ja ein Facebook Konto haben muss - so geht es mir auch. Ich nutze Facebook nicht, und falls doch, dann möchte ich es aus freien Stücken tun und es mir von niemandem aufdrängen lassen. Siehe auch hier.

Ansonsten hat Karlheinz völlig recht - ob und in welchem Umfang Privatkopien werden, entscheidet einzig und allein der Gesetzgeber und nicht irgendwelche privaten Dienstanbieter per AGB.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
bei Antwort benachrichtigen
Michael Nickles Olaf19

„Mike, du hast einen ganz wesentlichen Punkt nicht erwähnt - siehe apollo4: - so...“

Optionen

Hi Olaf,
das mit Facebook hatte ich doch schon in der ersten News zu Spotify erwähnt - http://www.nickles.de/c/n/spotify-neuer-musik-streaming-dienst-gestartet-9239.htm
Spotify versucht aus verständlichen Gründen auf den Facebook-Zug zu springen - und tut das recht clever um sich von anderen Streaming-Diensten abzuheben.
Grüße,
Mike

bei Antwort benachrichtigen
RogerWorkman Michael Nickles

„Hi Olaf, das mit Facebook hatte ich doch schon in der ersten News zu Spotify...“

Optionen

Interessanter Artikel zum Thema: http://netzwertig.com/2011/11/21/erneute-einschnitte-bei-der-gratis-version-simfy-kapituliert-und-macht-platz-fur-spotify/

Zitat daraus: "Die Lizenzverträge sind ein gut gehütetes Geheimnis Die Details der vertraglichen Abmachungen zwischen der Musikindustrie und den Streamingdiensten sind ein gut gehütetes Geheimnis. Bekannt ist lediglich, dass simfy einst auf Forderungen der GEMA nach einer Vergütung pro gestreamtem Song statt pro Nutzer/Monat eingegangen ist, was Spotify bisher zu kostspielig war"

Meine Frage, warum lassen sich Musik-Hörer überhaupt auf so dauerhaft kostspieliege Deals ein?

bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Michael Nickles

„Hi Olaf, das mit Facebook hatte ich doch schon in der ersten News zu Spotify...“

Optionen

Hi nochmal, dann war mir deine erste News entgangen. Hatte ja auch selbst eine verfasst :-)

Verständlich ist die Kooperation mit Facebook durchaus, nur finde ich es schade aus Sicht des Anwenders, dass eine Facebook-Mitgliedschaft ein "Muss" darstellt. Darüber sollte schon jeder frei entscheiden können.

Zumal es Länder gibt, in denen Spotify schon eine Weile verfügbar ist - ohne Facebook-Zwang. Das zeigt also, dass es geht.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
bei Antwort benachrichtigen
celsius Olaf19

„Hi nochmal, dann war mir deine erste News entgangen. Hatte ja auch selbst eine...“

Optionen

Erstmal die Nutzer ausspionieren, dann kann man ohne FB-Zwang fortfahren .)

bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 celsius

„Facebookzwang“

Optionen

Wenn überhaupt, sollte man sich extra für Spotifiy ein "Dummy-Konto" bei Facebook zulegen, in dem man keinerlei wahrheitsgemäße Angaben zur eigenen Person macht. Also einfach nur "um der Form genüge zu tun".

Andererseits kann das auch wieder nicht Sinn der Sache sein, und ich lasse mich ungern zu etwas nötigen, wovon ich nicht überzeugt bin.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
bei Antwort benachrichtigen
moin moin1 Olaf19

„Wenn überhaupt, sollte man sich extra für Spotifiy ein Dummy-Konto bei...“

Optionen
"Dummy-Konto" bei Facebook

hi Olaf,
meinst du das etwa doppelsinnig ?
Entweder die Konten bei Facebook sind nicht echt (Dummys) oder sie sind für die Dummen (Dummys) ?

Ich will jetzt aber nicht gesagt haben ;-)

moin moin1
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 moin moin1

„ hi Olaf, meinst du das etwa doppelsinnig ? Entweder die Konten bei Facebook...“

Optionen

*LOL*... nee, das meinte ich schon wortwörtlich: "Dummy" im Sinne von Attrappe. Damit es für Spotify so aussieht, als sei man bei Facebook aktiv, in Wirklichkeit will man sich aber nur die "Eintrittskarte" für dieses Download Portal beschaffen.

Also, echte wären die Konten schon - aber ohne jegliche Aussagekraft für die Allgemeinheit und für Spotify.

Greetz
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
bei Antwort benachrichtigen
moin moin1 Olaf19

„ LOL ... nee, das meinte ich schon wortwörtlich: Dummy im Sinne von Attrappe....“

Optionen

Ich wüßte zu gerne, wieviele der Facebook - Konten Dummys sind. Oder nein - lieber doch nicht. Stell dir vor, alle würden so handeln wie du (wir).

Dann stellt sich nachher noch heraus, daß sämtliche Facebook-Konten Dummys sind und Facebook eigentlich gar nicht wirklich existiert :-)

bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 moin moin1

„Ich wüßte zu gerne, wieviele der Facebook - Konten Dummys sind. Oder nein -...“

Optionen
Dann stellt sich nachher noch heraus, daß sämtliche Facebook-Konten Dummys sind und Facebook eigentlich gar nicht wirklich existiert :-)

So schlimm wird es wohl nicht kommen, aber dass da einige Leute mit diversen Accounts gleichzeitig unterwegs sind, scheint mir so sicher wie das vielzitierte Amen in der Kirche. Hinzu kommen Leute, die sich erst anmelden, dann wieder ab, die später die Reue packt, sich unter anderem Namen neu anmelden, ihren Benutzernamen vergessen haben und deswegen ein neues Konto anlegen - u.s.w. und so ähnlich...

CU
Olaf
Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
bei Antwort benachrichtigen
moin moin1 Olaf19

„Mike, du hast einen ganz wesentlichen Punkt nicht erwähnt - siehe apollo4: - so...“

Optionen
Ich mache da eh nicht mit weil man dafür ja ein Facebook Konto haben muss

auch mir geht es nicht anders. Und warum man da nun unbedingt ein FB - Konto braucht, entschließt sich mir total.

Ich habe Radio-fx auf meiner Kiste. Das gab es mal vor einiger Zeit bei der Computerbild - CD kostenlos als Vollversion. Alle paar Tage schaue ich mal nach ob was dabei ist, was mir gefällt und das darf ich auf meinem PC legal abspeichern.

Spotyfy - nein danke - nicht mal für umsonst .
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 moin moin1

„ auch mir geht es nicht anders. Und warum man da nun unbedingt ein FB - Konto...“

Optionen
Und warum man da nun unbedingt ein FB - Konto braucht, verschließt sich mir total.

Rein technisch gesehen ist das definitiv überflüssig, denn in den Ländern, in denen Spotify bereits zu einem früheren Zeitpunkt an den Start gegangen ist, funktioniert es auch weiterhin ohne Facebook-Account. Lediglich die "Nachzügler" so wie DE werden derart geknebelt :-/

Ist also alles eine Frage des Willens bei Spotify: "Wir wollen nicht ein soziales und ein unsoziales System haben" - zu deutsch: wer bei Facebook nicht mitmacht, ist unsozial. Steht wortwörtlich in diesem Interview, Mitte von Seite 2: http://www.focus.de/digital/internet/tid-25245/musikrevolution-spotify-startet-wir-sind-der-playbutton-im-internet-nachahmer-facebook-zwang-und-der-tod-der-cd_aid_723143.html

Kommentar überflüssig...

CU
Olaf
Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
bei Antwort benachrichtigen
moin moin1 Olaf19

„ Rein technisch gesehen ist das definitiv überflüssig, denn in den Ländern,...“

Optionen

Hi Olaf,

wer bei Facebook nicht mitmacht, ist unsozial

Na wenn das so ist, dann bin ich herzlich gerne unsozial

Rein technisch gesehen ist das definitiv überflüssig

Das hatte ich mir genauso gedacht :-)

Ich habe eine ehemalige Arbeitskollegin, die wieder zurück nach Essen gezogen ist. Wir hatten noch einige Zeit Kontakt über stayfriends weil sie eine Goldmitgliedschaft hatte. Nachdem sie diese gekündigt hatte, habe ich nichts mehr von ihr gehört. Eine "richtige" E-mailadresse hatte sie natürlich nicht. Man konnte ja über stayfriends mit anderen kommunizieren.
Jedenfalls wollte sie mich mal zu Facebook holen. Ich habe mich geweigert und sie gefragt, was sie an Facebook so gut findet.
Ihre Antwort : Da gibt es so schöne kostenlose Spiele. Nein, die Antwort ist nicht von einer 14-jährigen, sondern von einer erwachsenen Frau, die schon Oma ist.
Ich habe keinen Kontakt mehr zu ihr und will es auch nicht ... das ist mir einfach zu blöd.

moin moin1

bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 moin moin1

„Hi Olaf,Na wenn das so ist, dann bin ich herzlich gerne unsozial Das hatte ich...“

Optionen

Ich sehe, wir verstehen uns :-D

Na wenn das so ist, dann bin ich herzlich gerne unsozial

Joo... wobei, eins muss man Herrn Bringeus zu Gute halten: das Interview wurde wohl auf Englisch geführt, vielleicht sogar auf Schwedisch, und danach erst auf Deutsch übersetzt. Vielleicht ist das im Original nicht ganz so hart rübergekommen und auch nicht so gemeint gewesen. Andernfalls fände ich diese Aussage reichlich bedenklich - wobei, das finde ich eigentlich so oder so.

Was passiert denn, wenn Facebook eines Tages den Bach runtergeht? Von MySpace konnte sich das vor 5 Jahren auch noch niemand vorstellen. Will man sich dann schon wieder einen neuen Partner suchen - Google+?! - oder doch endlich auf eigenen Füßen stehen (was ja, wie das Beispiel der bereits teilnehmenden Länder zeigt, durchaus möglich wäre)?

Ich denke, die setzen da ein wenig aufs falsche Pferd. Richtig wäre meiner bescheidenen Meinung nach auf gar kein Pferd zu setzen und den Dienst einfach unabhängig zu halten.

Wie war das doch gleich: "Wer immer nur in die Fußstapfen anderer (Zuckerberg!) tritt, hinterlässt keine eigene Spur...".

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
bei Antwort benachrichtigen
celsius moin moin1

„ auch mir geht es nicht anders. Und warum man da nun unbedingt ein FB - Konto...“

Optionen
bei Antwort benachrichtigen
celsius Michael Nickles

„Können private Audio-Aufnahmen verboten werden?“

Optionen
Tatsache ist auf jeden Fall, dass das "Aufnehmen/Rippen" laut Nutzungsbedingung von Audacity verboten ist. Welchen Sinn dieses Verbot haben soll, ist allerdings nicht kapierbar. Vermutlich hat Audacity diese Klausel nur drinnen, um Partner aus der Musikindustrie zu beruhigen.

Ich denke Audacity sollte durch Spotify ersetzt werden oder? :)
bei Antwort benachrichtigen
Michael Nickles celsius

„ Ich denke Audacity sollte durch Spotify ersetzt werden oder? : “

Optionen

ja, vertippt, sorry

bei Antwort benachrichtigen
celsius

Nachtrag zu: „ Ich denke Audacity sollte durch Spotify ersetzt werden oder? : “

Optionen
bei Antwort benachrichtigen
celsius

Nachtrag zu: „ Ich denke Audacity sollte durch Spotify ersetzt werden oder? : “

Optionen

//test

bei Antwort benachrichtigen
Ralf103 Michael Nickles

„Können private Audio-Aufnahmen verboten werden?“

Optionen

Spotify untersagt das Aufnehmen ja nicht grundsätzlich, sondern nur in der kostenlosen Version, für Premiumkunden ist diese Extrafunktion durchaus vorhanden, das hat also mit dem Thema Privatkopien, Urheberrecht, Kopierschutz eigentlich nichts zu tun sondern ist eine vertragsrechtliche Geschichte zwischen Kunde und Anbieter.
Nur dadurch, dass man mit Soundkartenrecordern problemlos mitschneiden kann, hat man nicht automatisch das Recht dazu, genausogut könnte man sich auch in den Premiumbereich von Nickles hacken und die Beiträge lesen oder kopieren ohne dafür zu zahlen, oder bei anderen digitalen Musikdownloadfirmen mitschneiden, nur dass diese eben nur Snippets zum Probehören anbieten und es sich deshalb nicht lohnt.

bei Antwort benachrichtigen
Karlheinz5 Ralf103

„Spotify untersagt das Aufnehmen ja nicht grundsätzlich, sondern nur in der...“

Optionen
Nur dadurch, dass man mit Soundkartenrecordern problemlos mitschneiden kann, hat man nicht automatisch das Recht dazu, genausogut könnte man sich auch in den Premiumbereich von Nickles hacken und die Beiträge lesen oder kopieren ohne dafür zu zahlen, oder bei anderen digitalen Musikdownloadfirmen mitschneiden, nur dass diese eben nur Snippets zum Probehören anbieten und es sich deshalb nicht lohnt.

Was für eine eundeutig dämliche Argumentation. Warum du hier Äpfel mit Birnen vergleichst ist dier hoffentlich klar. Und warum das mitschneiden auch legal ist, ist dir hoffentlich auch klar.

Wenn du diese beiden Dinge verstanden hast, bitte nocheinmal kurz melden. Danke.
Denk ich an Gömnitz in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.
bei Antwort benachrichtigen
Ralf103 Karlheinz5

„ Was für eine eundeutig dämliche Argumentation. Warum du hier Äpfel mit...“

Optionen

Das ist bei einem kostenpflichtigen Premiumangebot juristisch genaus das gleiche, wer hier was nicht versteht lasse ich mal offen, Bitte.

bei Antwort benachrichtigen
Karlheinz5 Ralf103

„Das ist bei einem kostenpflichtigen Premiumangebot juristisch genaus das...“

Optionen

Oje, da müsste man wohl bei Adam und Eva anfangen...

Denk ich an Gömnitz in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.
bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Ralf103

„Spotify untersagt das Aufnehmen ja nicht grundsätzlich, sondern nur in der...“

Optionen

Grüß dich Ralf, dieser Vergleich trifft es leider überhaupt nicht:

genausogut könnte man sich auch in den Premiumbereich von Nickles hacken und die Beiträge lesen oder kopieren ohne dafür zu zahlen, oder bei anderen digitalen Musikdownloadfirmen mitschneiden

Du unterschlägst dabei einen ganz wesentlichen Fakt: Michael Nickles stellt seine eigenen Inhalte online, bzw. Teile davon auch kostenpflichtig nur für Premium-Mitglieder. Das hat mit dem Thema "Mitschneiden" oder "Privatkopie" nicht das geringste zu tun.

Das Urheberrecht für die bei Spotify gehosteten Musiktitel liegt nicht bei diesem Anbieter, es geht die schlicht überhaupt nichts an, ob du davon eine Audioaufnahme machst oder nicht. Mitschneiden kannst und darfst du alles, dafür werden schließlich auf jedes verkaufte Medium (CD-Rohlinge etc.) und die dazu passenden Brenner Abgaben erhoben und an die Verwertungsgesellschaften weitergeleitet. Damit hat Spotify überhaupt nichts zu tun.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
bei Antwort benachrichtigen
Ralf103 Olaf19

„Grüß dich Ralf, dieser Vergleich trifft es leider überhaupt nicht: Du...“

Optionen

Spotify möchte aber einen kostenpflichtigen Dienst anbieten, der auch Kopien beinhaltet, der kostenlose Dienst soll halt nur zum Anhören sein, dass es illusorisch ist, Kopien zu verhindern, ist klar.
Privatkopien im Sinne des Copyright werden hier auch nicht berührt, aber eben das Geschäftsmodell von Spotify und das ist wie bei Nickles kostenpflichtiger Premiumcontent, umgeht man dies, ist das Ergebnis das gleiche, der Anbieter verdient kein Geld und geht pleite, der Dienst, auch der kostenlose verschwindet ganz.
Wie Karlheinz schon sagt, Äpfel und Birnen, ob ich Äpfel stehle oder Birnen ist egal ;-)

bei Antwort benachrichtigen
Loopi© Michael Nickles

„Können private Audio-Aufnahmen verboten werden?“

Optionen
Konkret geht es ums Aufnehmen von Musik, die man mit Spotify anhört. Im kostenlosen Betriebsmodus, kann bei Spotify nur live gehört werden, es werden "Audio-Streams" empfangen. Ein Speichern von Musikstücken geht erst ab Premium-Mitgliedschaft für 10 Euro pro Monat.

In den Nutzungsbedingungen von Spotify steht ausdrücklich drinnen, dass es verboten ist, die Audio-Sendungen aufzuzeichnen.

Wofür soll ich 10€/Monat zahlen?
bei Antwort benachrichtigen
Ralf103 Loopi©

„ Wofür soll ich 10€/Monat zahlen?“

Optionen

um legal Musik zu saugen, im Premiumbetrieb ist Spotify ein Anbieter wie Itunes oder Musicload etc.

bei Antwort benachrichtigen
Olaf19 Loopi©

„ Wofür soll ich 10€/Monat zahlen?“

Optionen

Ist eh illusorisch - alles, was ich über meine Lautsprecher wiedergeben kann, kann ich auch aufzeichnen. Kein Mensch kann das kontrollieren, insofern ist dieser Passus eh illusorisch. Spotify kann nicht in die vier Wände seiner Nutzer hineinsehen und irgendetwas reglementieren, was dort vor sich geht.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
bei Antwort benachrichtigen
xafford Michael Nickles

„Können private Audio-Aufnahmen verboten werden?“

Optionen

Debug

Pauschalurteile sind immer falsch!!!
bei Antwort benachrichtigen
xafford

Nachtrag zu: „Ignore“

Optionen

nT

Pauschalurteile sind immer falsch!!!
bei Antwort benachrichtigen