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News: Glass rückt näher

Google sucht 1.500 Tester für Daten-Brille

Michael Nickles / 5 Antworten / Baumansicht Nickles

Augmented Reality blendet in das was man real sieht, zusätzliche passende Informationen ein. Google hat bereits vor Längerem angekündigt daran zu arbeiten, so eine Technik in eine Brille zu packen. Präsentiert wurde die „Google Glass“ Idee erstmals vor einem Jahr und es wurde spekuliert, dass sie sogar bereits fast marktreif ist.

Jetzt hat Google Neuigkeiten zur „Datenbrille“ veröffentlicht und es werden auch schon Leute gesucht, die an einem Test interessiert sind. Den aktuellen Stand des Projekts präsentiert Google auf einer neuen Webseite zu Google Glass.

Wie sich die Handhabung der Brille in der Praxis anfühlt, wird in diesem Video gezeigt:

Im Vergleich zur ersten Demonstration (siehe Google-Brille anscheinend bald marktreif) werden die Informationen jetzt wohl nicht mehr so direkt (störend) ins Sichtfeld eingeblendet, sondern eher dezent als „Bild im Bild“ oben rechts.


Design der Glass Brille: deutlich erkennbar ist das Modul oben rechts, durch das die Zusatzinformationen auf das Brillenglas eingeblendet werden. (Foto: Google)

Beim Bedienungskonzept setzt Google auf Sprachsteuerung. Videos und Fotos können also beispielsweise einfach per Kommando angefertigt werden. Interessierte können die Brille wie gesagt bereits jetzt (vielleicht) ausprobieren.

Dazu muss man Google bis 27. Februar mitteilen für welchen Zweck man die Brille haben möchte, welche Entwicklungen man damit plant. 1.500 Auserwählte können die Brille dann für 1.500 Dollar (zuzüglich Steuern) kaufen, müssen sie bei speziellen Veranstaltungen in New York, San Francisco oder Los Angeles entgegennehmen. Der Test ist also mit einem gewissen Aufwand verbunden.

Michael Nickles meint:

Die Sache hat ein gewaltiges Potential. So eine Brille kann eigentlich auch Dinge wie ein Smartphone oder ein „Fernglas“ komplett ersetzen. Man kann alles damit machen, auch Sachen wie Fernsehgucken oder Ebooks lesen, im Web-Surfen. Irgendwann.

Aktuell ist die „Display-Einblendung“ wohl noch eher begrenzt, großes „Kino“ wird damit nicht gehen. Aber bereits die erste Version der Brille wird gewiss geniale Ideen produzieren. Ich bin aber skeptisch, ob ich mich auf den Tag freue, an dem alle Leute, die jetzt schon nonstop überall nur noch auf ihr Smartphone starren, ihr Smartphone durch so eine Brille ersetzen.

Dann wird es beim Fahren in der „U-Bahn“ vermutlich noch bizarrer, als es ohnehin schon ist. Dass sich fremde Leute dort einen Blick zuwerfen und mal ein Gespräch beginnt, erlebt man kaum noch.
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rolfblank Michael Nickles

„Google sucht 1.500 Tester für Daten-Brille“

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Jetzt kann ich mal als erster antworten und mir fällt nichts Gescheites ein, so perplex bin ich.

Ja, ich bin höchst erstaunt und weiß nicht, ob ich das als ein Grund zur Freude oder zum Fürchten ansehen soll. Ist das himmlisch oder teuflisch ?

Auf jeden Fall bin ich überzeugt, das das Zeug starke Auswirkungen haben wird.
Wohl nicht in der jetzigen Form, aber in seiner Weiterentwicklung (für weit weniger als 1.500 $) , zumal in einem Umfeld sich weiterentwickelnder Kommunikationstechnik.

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schuerhaken Michael Nickles

„Google sucht 1.500 Tester für Daten-Brille“

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Bei der großen Anzahl von Brillenträgern heute ist eine solche Brille-over-Brille
ein ziemlich lästiges Ding und lässt eine Menge Potential außen vor.

Mir macht schon ein Headset-Mikrofon keinen Spaß, weshalb ich mich frage, weshalb es kein
Mikrofon gibt, das man am Bügel einer sowieso getragenen Brille einfach anklippen kann.

Also gibt es noch Vieles zu tun.

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Michael Nickles schuerhaken

„Bei der großen Anzahl von Brillenträgern heute ist eine ...“

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Naja, das Google-Produktbild der Brille macht ja den Eindruck, als wäre der "Monitor" nur angeklippt, also eine Variante für beliebige halbwegs normale Brillengestelle machbar.

Grüße,
Mike

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Alekom Michael Nickles

„Google sucht 1.500 Tester für Daten-Brille“

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ähm 1500 Tester müssen zahlen?

hab ich das richtig verstanden?

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Michael Nickles Alekom

„ähm 1500 Tester müssen zahlen? hab ich das richtig verstanden?“

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