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News: Amoklauf von Winnenden

Debatte um Killerspiele-Verbot kocht wieder

Redaktion / 31 Antworten / Baumansicht Nickles

Das tragische Ereignis in Winnenden hat die Diskussion über "Killerspiele" wieder zum Kochen gebracht. Auf dem Computer des 17jährigen Amok-Läufers wurden diverse Ego-Shooter-Spiele gefunden, darunter auch der "Klassiker" Counterstrike. Anlässlich der Sache, hat der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) jetzt eine Stellungsnahme veröffentlicht.

Laut BIU ist einzelnen Medienberichten zu entnehmen, dass die Computerspiele den Amok-Läufer zu seiner schrecklichen Tat motiviert haben könnten. Aus Sicht der BIU ist es nicht verwunderlich, dass der Täter im Besitz von "Computerspielen" war - die seien ein fester Bestandteil der Jugendkultur. Die BIU geht beim Vorfall von Winnenden von einem komplexen Tathintergrund aus und sieht das Problem unter anderem bei der psychischen Kondition und dem sozialen Umfeld des Täters.

Ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Konsum gewalthaltiger Medien und der Tat von Winnenden ist aus Sicht der BIU nach derzeitigen Informationen nicht erkennbar. Der Verband fordert deshalb auf, von unsachlichen Debatten und Forderungen eines Verbots von "Killerspielen", Abstand zu nehmen. Bereits jetzt verbietet die aktuelle Gesetzeslage die Verbreitung gewaltverherrlichender Spiele und seit 2003 ist auch eine Alterkennzeichnung Pflicht.

Bereits jetzt verfügt Deutschland im weltweiten Vergleich über das engmaschigste Jugendschutzsystem im Bezug auf Computer- und Videospiele. Ein generelles Verbot von Spielen für Erwachsene käme einer Zensur gleich, welche angesichts der komplexen staatlichen Kontrollmechanismen nicht gerechtfertigt wäre.

Die komplette Stellungsnahme des BIU gibt es hier nachzulesen: Stellungnahme des BIU zur aktuellen Debatte nach den Ereignissen in Winnenden am 11.03.2009.

Michael Nickles meint: Jetzt geht wahrscheinlich wiedermal ein fetter Batzen Steuerkohle für Gutachter drauf, die das Thema "Killerspiele" analysieren.

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MagicRabbit Redaktion

„Debatte um Killerspiele-Verbot kocht wieder“

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Ich bin so froh, dass nicht wieder alle Medien und Poltiker direkt nur eine Zensur von Computerspielen und/oder Filmen fordern. Solche Verbote erhöhen die Sicherheit nicht und ich wage stark zu Bezweifeln, dass es auch ohne solche Spiele zu diesem Amoklauf gekommen wäre.

Um so etwas zu verhindern muss man mehr tun als einfach nur etwas verbieten. Hier müssen soziale Strukturen geschaffen werden die früh genug soziale Aussenseiter integrieren können und ihnen rückhalt bieten.

Nicht umsonst ist der erste beaknnte "I don't like Mondays" Amoklauf von B.A. Spencer VOR einer Zeit geschehen wo es Computerspiele wie CS gab.

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winnigorny1 MagicRabbit

„Ich bin so froh, dass nicht wieder alle Medien und Poltiker direkt nur eine...“

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I kanns nimmer hören.

Sein Alter und er waren im Schützenverein. - Warum kommt kein Politiker auf die Idee, Schützenvereine zu verbieten?

Nur deshalb waren auch zu Hause im Waffenschrank (zu dem der Sohnemann Zugang hatte) auch Knarren gebunkert! - Warum kommt kein Politiker auf die Idee, Waffenschränke in Privatwohnungen zu verbieten?

Meine Kids "ballern", seit sie 5 Jahre alt sind (angefangen mit Doom1) - sinniger Weise natürlich nur in meiner Gesellschaft und unter meiner Kontrolle. Seit sie 16 sind, ballern sie fanatisch Counterstrike (nicht mein Ding, diese Teamgeschichte, ich baller lieber solo. - Ich gegen den Rest der Welt).

Beide sind noch nie aggressiv gegen andere Menschen vorgegangen und sie sind Wehrdienstverweigerer, weil überzeugte Pazifisten.....

Haben die "Herren" Politiker, die über Einsatzbefehle in Afghanistan und Afrika real Mesnchenleben vernichten, nicht früher auch "Cowboy und Indianer" gespielt? - Vielleicht verheizen sie ja deshalb unserer Jungs im Ausland?

Vielleicht sollte man deshalb lieber "Cowboy und Indianer-Spielen verbieten, oder besser gleich die Politiker??? - Denn das Geschäft scheint mir - unter Anbetracht der ganzen realen Kriegsspielerei doch extrem verrohend und Gewalt fördernd zu sein!!

Grüße aus Hamburg, Winni - https://www.das-bumerang-projekt.de
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Synthetic_codes winnigorny1

„I kanns nimmer hören. Sein Alter und er waren im Schützenverein. - Warum kommt...“

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in welcher welt ´lebst du denn?

Weder in Afghanistan noch in Afrika ballert die Bw auf menschen. Im gegenteil, du darfst dich ja noch nicht mal gescheit verteidigen.
Und ich denke ich kann das beurteilen, ich war Sowohl in Afghanistan als auch mehrfach in Afrika mit dem laden.

angefangen mit Doom1
Bei doom geht ja auch um selbstverteidigung, um es mit den Worten von John Carmack zu sagen: Doom ist kein aggressives Spiel. Da sind eben Monster aus der Hölle, und du musst dich gegen die verteidigen

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winnigorny1 Synthetic_codes

„in welcher welt lebst du denn? Weder in Afghanistan noch in Afrika ballert die...“

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@ Synthetic codes:

Nichts für ungut, aber: Nachgewiesener Maßen (stand ja schon in der Zeitung) haben Bundeswehrsoldaten in Afghanistan Zivilisten (!) erschossen. - Das mag ein Irrtum gewesen sein, macht die Sache aber nicht besser. - Und auch in Afrika hat es bereits "Unfälle" gegeben. - Spiegelleser wissen halt mehr.

Außerdem: Wann warst du denn "unterwegs"? - Scheint schon einige Zeit her zu sein. - Die Aufgaben haben sich im Laufe der Zeit wohl doch etwas gewandelt. - Das hängt auch mit den Forderungen unserer internationalen "Waffenbrüder" zusammen, denen sich unsere Politik nicht länger verschließen mag. - Die Bundeswehr ist ganz klar mittler Weile zu Kampfeinsätzen legitimiert!

- In dieser Welt lebe ich - leider, denn es gibt nur diese eine. - Würde mir ja gern eine eigene basteln, in der nur virtuell auf virtuelle Ziele auf dem Monitor geballert werden darf.

Und Doom1, 2 oder 3: Fakt ist, dass geballert wird und ob FarCry, Crysis, Fear oder CounterStrike: Ich verteidige mich immer nur, denn wenn ich nicht schieße, erschießen mich die anderen. - Ganz wie in realen Kriegen....

Machen wir uns nichts vor. Es geht in allen Ballerspielen ums (virtuelle) Töten, egal ob Monster oder menschliche Bots. Selbstverteidigung? Der Zweck heiligt die Mittel??

Nein! Die Mittel entheiligen den Zweck!! - Allerdings am PC ist es ein Spiel wie früher "Cowboys & Indians" und ein "intakter" Mensch wird deshalb schon gar nicht ausrasten und zum blutgierigen Killer. - Im Gegeteil, man kann die Gegenfrage stellen, wie viele Menschen wohl losziehen und real killen würden, wenn sie sich mit nem Ballerspiel nicht ab reagieren könnten.....

Nein, nein, die Ursachen liegen ganz wo anders - aber darüber will Politik nicht reden, denn der Mensch, besonders in der Kindheit und Jugend lernt am Modell, will sagen an lebenden Vorbildern.

Vorbilder, wie sie unsere Politiker und Wirtschaftsmagnaten eigentlich sein sollten, aber leider allzu oft genau das Gegeteil von dem sind. - Das Ergebnis erleben wir dann in Orten wie Winnenden........

Grüße aus Hamburg, Winni - https://www.das-bumerang-projekt.de
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Synthetic_codes winnigorny1

„@ Synthetic codes: Nichts für ungut, aber: Nachgewiesener Maßen stand ja schon...“

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und jeder kommandant der 3 hirnzellen hat macht einen weiten bogen um alles was nur nach gewalt aussehen könnte, einfach weil er danach derjenige ist, dem man eine aufs dach gibt und weil es einfach viel zu viel papierkram ist, rumzurennen und terroristen runterzuballern.

Auch wenn sich die Mandate mittlerweile geändert haben, ist das nur eine "Offizielle sache"

Was aus dem Bundestag der presse in den hals geschissen hat und welche weisungen vom Flottenkommando an die Leute die vor ort sind gegeben werden, sind so unterschiedliche dinge wie rechts und links.

Ich schätze allerdings mal, dass dir in deinem leben noch keine kugeln um den kopf geflogen sind. Mir ist das vorletzten sommer 40 sm vor Somalia passiert. Und nein, da wurde nicht zurückgeschossen. da wurde auf 32 kn beschleunigt und weitergefahren. Die Amis haben sich die dann gekrallt.

Von daher finde ich es übrigens insbesondere scheisse wenn aus deutschland linke subversive elemente anfahren und die amis als die schiesswürtigen bösen darstellen, denn die tun einfach nur das, was getan werden muss, und was kein anderer Tun möchte. Bis das was da wirklich passiert in deutschland angekommen ist, hört man höchstens noch von "haben beschossen" oder "zivilisten verletzt"

Dass diese "zivilisten" unter anderem mit RPGs und automatischen geschützen ausgerüstet sind will im Grünenparadies Deutschland ja niemand hören.

Ich weiss dass insbesondere die letzten beiden absätze wohl weniger mit dem Topic zu tun haben, und sie sind insbesondere nicht an oder gegen dich gerichtet winni, aber ich finde dass das mal gesagt werden sollte.

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winnigorny1 Synthetic_codes

„und jeder kommandant der 3 hirnzellen hat macht einen weiten bogen um alles was...“

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Oh, doch - mir sind auch schon Kugeln um die Ohren geflogen - nicht nur am PC. Immerhin war ich beim BGS und dort eine Zeit lang bei der GSG9 und habe dort eine Sniper-Ausbildung genossen...

Und die ganze Sache fiel in die damalige Baader-Meinhof-Hysterie. - Ja, Hysterie, denn wir wurden ganz offiziell als Begleitschutz in Züge und Flugzeuge gestopft. Waffentechnisch hieß es: MP5 durchgeladen und entsichert am Mann. - Und das in vollen Zügen und Flugzeugen. - Was für ein Schwachsinn. - Ich habe einfach die Magazine draußen gelassen.

In vollen Zügen und Flugzeugen bei dem beengten Raum ist eine gute Nahkampfausbildung viel wertvoller als ne durchgeladene und entsicherte Knarre. - Vor allem sicherer für Unbeteiligte.

Also, so gesehen, kann ich durchaus "mit reden"....

Und was heißt hier "Grünenparadies"? Mann, Mann, du schmeißt hier ja wirklich heftig mit Klischees um dich! "Die Grünen" gibbet gar nicht, da gibt es die unterschiedlichsten Färbungen bei denen. - Schließlich war der Joschka auch für Kampfeinsätze zu haben!!

Ein guter Freund von mir ist Oberst bei der BW und was der mir so alles erzählt hat, wollte ich eigentlich lieber gar nicht wissen - und darf ich auch nicht wissen, denn selbst zu deiner Zeit gab es bereits - inoffizielle - Kampfeinsätze; von der politischen Führung legitimiert.

Allerdings: Wärs auf geflogen, wäre wohl wieder mal "Schütze Arsch" am Arsch gewesen.....

So, genug dazu. - Wie du siehst, bin ich viel stärker in der Materie drin, als du dachtest und als mir lieb ist.....

Grüße aus Hamburg, Winni - https://www.das-bumerang-projekt.de
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Scotty7 MagicRabbit

„Ich bin so froh, dass nicht wieder alle Medien und Poltiker direkt nur eine...“

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Ich krieg keine korrekten Zitate mehr zusammen aber
gestern HartAberFair Sonderrunde im zdf ganz schlecht:
"Kaas - Amokzahltag" - Musikvideo im Internet, kurz die schlimmste Szene (Rap) gezeigt, falscher Zusammenhang, alles ruft: "sowas hat im Internet nichts zu suchen - muss verboten werden".

Meiner Meinung nach makaberes Stück aber Kunst.

Heute morgen einmal gutes von Christian Pfeiffer etwa wie: "Der Junge war schon einmal in psychatrischer Behandlung [...] dann achten die Eltern nicht was er da allein am PC spielt [...] und der Vater lässt noch die Waffe offen rumliegen"

Herrn Bosbach kann man garnicht zitieren das ist zu peinlich was der ablässt.

Schlimm auch das die Spiele in erster Linie schonwieder "Killerspiel" genannt werden....

gens inculta nimis vehitur crepitante colossa.
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Synthetic_codes Redaktion

„Debatte um Killerspiele-Verbot kocht wieder“

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stimmt wir brauchen diese diskussion gar nicht. Counterstrike wurde gefunden. Damit ist der alleinschuldige gefunden
es gibt also nix mehr zu sagen.

Verbrennen wir alle "Killerspiele" und sowas wird nicht wieder vorkommen. Am besten überwachen wir noch alle ehemaligen spieler und diktieren den medien was sie sagen müssen. Dann wird alles gut. Ach ja und nehmt euch in acht. In deutschen schulen könnten gut 2/3 der schüler CS Spielen. das ist ne ganze menge attentäter und terroristen die da frei rumlaufen. Also müssen da schleunigst mauern, antiterroreinheiten und metalldetektoren um alle schulen errichtet und positioniert werden, sonst geschieht bald wieder ein unglück!!!

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Kirschweg Redaktion

„Debatte um Killerspiele-Verbot kocht wieder“

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Killerspiele verbieten

Das Fernsehen mit seinen Krimis und die Killerspiele auf den Computern geben Handlungsanleitungen für Verbrecher.
Diese muß man schnellstens verbieten. Die Zeit ist schon überreif.
Deutschland entwickelt sich zum Eldorado für Verbrecher.

JOB

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winnigorny1 Kirschweg

„Killerspiele verbieten Das Fernsehen mit seinen Krimis und die Killerspiele auf...“

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@ Kirschweg:

Ich vermisse "ironic on". - Oder meinst du das Ernst. - Dann solltest du dein Pseudonym in "Kirsch weg" ändern.

Grüße aus Hamburg, Winni - https://www.das-bumerang-projekt.de
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elvis2 Redaktion

„Debatte um Killerspiele-Verbot kocht wieder“

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Ich finde das das eigentliche Problem die heutzutage vielen Horror/Thriller Filme sind, wo Menschen auf kranke weise abgemetzelt werden usw. Da gibt es echt kranke Filme.

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Xdata elvis2

„Ich finde das das eigentliche Problem die heutzutage vielen Horror/Thriller...“

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Ich bin für ein verbot der Armeen, Heere, Streitkräfte
und Großverbände aller Staaten!

Gegen deren Waffen ist doch Anderes Kleinkram.
Das Zeug geht durch Mauern durch..

So gesehen hat ja vielleicht die Armee Schuld und der echte Krieg.

Wenn man in der selben Art weitergeht fällt einem vielleicht noch mehr ein was schuld ist.

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Conqueror Redaktion

„Debatte um Killerspiele-Verbot kocht wieder“

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Nicht nur die "Killerspiele" sind dran, sondern auch das Waffengesetz und Sportschützen.
Diskussionen und Gesetzesänderungen kosten schließlich kein Geld, aber Schulpsychologen und Eintrittskontrollen an Schulen.
In einem armen Land wie den Philippinen gibt es sowas und hätte es sowas wie in Winnenden nicht gegeben, so was ist für mich klar. Wer nichts in der Schule verloren hat, bleibt da außen vor.

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luttyy Conqueror

„Nicht nur die Killerspiele sind dran, sondern auch das Waffengesetz und...“

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Ich behaupte mal ohne zu wissen, dass 98% der Gamer sich da nicht beeinflussen lassen.

Die restlichen 2% aber sprechen darauf an, und die Schäden die die anrichten langen dann für alle mit...

Gruß
luttyy

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Conqueror luttyy

„Ich behaupte mal ohne zu wissen, dass 98 der Gamer sich da nicht beeinflussen...“

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Die anderen 2% fänden aber ein anderes Auslösemoment. Sei es ein Streit mit der Freund, Eltern,Lehrer. Jemand der z.B. mit Kritik berechtigt oder unberechtigt nicht umgehen kann, finden immer einen Weg seine Aggressionen abzureagieren.

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luttyy Conqueror

„Die anderen 2 fänden aber ein anderes Auslösemoment. Sei es ein Streit mit der...“

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Ich behaupte ja nicht, dass die 2 % jetzt alle gestört durch die Gegend laufen!

Aber die paar daraus langen vollkommen...

Gruß
luttyy

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Buntklecks Redaktion

„Debatte um Killerspiele-Verbot kocht wieder“

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Also, wieviele Egoshooter befinden sich in deutschen Haushalten? Tausende, - das heißt demnach: wir haben pro Tag ein bis zwei Amokläufer die Schulen überfallen und herumballern.
Politiker die ein Verbot fordern sind nicht diejenigen die man wiederwählen sollte, es sind dumme Pseudo-Aktionisten die einfach drauflos plappern und jetzt aufgescheucht sind wie die Hasen, aber selber einfach zu faul sind mal richtig nachzudenken.
Wenn die Schule ein Ort wird in dem sich Frust und Ohnmacht breitmachen, dann stimmt etwas nicht.
Hier begann es, also ist hier eine der Ursachen zu suchen.
Verbietet einer die Schulen?
Ich bin jetzt an die 50, aber immer noch habe ich meine Probleme mit diesem Ort, diese frühen Mobbing-Erfahrungen zerfressen die Seele.

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Ventox Buntklecks

„Also, wieviele Egoshooter befinden sich in deutschen Haushalten? Tausende, - das...“

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Solch ein Amoklauf lässt für mich nur eine Schlussfolgerung zu:
Waffe und Munition darf nur der zu Hause haben, dessen Leben bedroht ist.
Oder die wenigen Berufsgruppen, die jederzeit ihre Waffe zur Verfügung haben müssen.
Wer im Schützenverein ist, kann von mir aus seine Waffen zu Hause im entsprechend dafür vorgesehenen Schrank aufbewahren.
Die Munition bleibt aber gefälligst im Vereinshaus.
Sollte jemand Angst vor Einbrechern haben, könnte eventuell ein Magazin erlaubt sein, obwohl ich nichts davon halte.
Nicht, das demnächst Einbrecher nur noch schwer bewaffnet auf Diebestour gehen.
Niemand, der auch noch so sehr in Waffen vernarrt ist, braucht 200 Schuss Munition zu Hause.
Warum wird das eigentlich nicht kontrolliert?
Oder war das illegal gehortete Munition?
Ach ja, das jetzt mal wieder die so genannten Killerspiele mit schuld sein sollen, wundert mich gar nicht.
Ich finde auch, das man es sich damit zu leicht macht, eine Erklärung für einen Amoklauf zu finden.
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, das diese Amokläufer die Reihenfolge ihrer Tat ändern.
Erst sich selbst erschießen ...

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
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Synthetic_codes Ventox

„Solch ein Amoklauf lässt für mich nur eine Schlussfolgerung zu: Waffe und...“

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auch wenn jeder deutsche ein waffenbesitzrecht hätte, was ich im übrigen sehr begrüssen würde, würde sich die häufigkeit solcher schiessereien nicht ändern.

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winnigorny1 Synthetic_codes

„auch wenn jeder deutsche ein waffenbesitzrecht hätte, was ich im übrigen sehr...“

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auch wenn jeder deutsche ein waffenbesitzrecht hätte, was ich im übrigen sehr begrüssen würde, würde sich die häufigkeit solcher schiessereien nicht ändern.

Doch, doch, das würde was ändern. - Du brauchst nur in die USA zu schauen. - Die haben dein so heftig herbei gesehntes Waffenbesitzrecht.

Was es ändern würde ist doch klar ersichtlich: In den Staaten gibt es wesentlich mehr Amokläufe und Tote als bei uns, weil jeder Zugang zu Waffen hat!

Man muss schon ganz schön weich in der Birne sein, wenn man glaubt, dass man die Welt friedlicher machen kann, indem man jedem ne Knarre in die Hand drückt......

Jetzt sei mir die Frage gestattet:

In welcher Welt lebst du eigentlich??
Grüße aus Hamburg, Winni - https://www.das-bumerang-projekt.de
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hddiesel Buntklecks

„Also, wieviele Egoshooter befinden sich in deutschen Haushalten? Tausende, - das...“

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Hallo Leute,

zum Thema:
"Nicht nur die "Killerspiele" sind dran, sondern auch das Waffengesetz und Sportschützen."

Wenn einem nicht mehr einfällt, dann gute Nacht armes Deutschland.

Sportschützen, Polizisten, Armeeangehörige und Jäger sind keine Killer, Computerspieler ebenso.

Schauen wir zu unserem Nachbar, die Schweiz, jeder Schweizer Bürger, welcher seinen Wehrdienst hinter sich hat, kann seine Waffe zu Hause aufbewahren, inklusive Munition, gab es Extra eine Volksabstimmung, ist noch nicht lange her, sind die Schweizer deshalb zu Killern und Verbrechern geworden?
Das Gegenteil ist der Fall.

Wollen wir Baseball verbieten, weil jemand mit einem Baseballschläger getötet hat,
oder PKWs verbieten, weil jemand damit absichtlich jemand überfahren hat, um ihn zu töten.

Das könnten wir ins Unendliche erweitern, Ausnahmen gibt es immer, das ist Recht, aber sollen deshalb Sportarten verboten werden und alles, was eventuell eine Gefahr darstellen könnte, z.B. auch Autofahren?

Kommt lieber einmal wieder auf den Boden zurück und schaltet euer Gehirn ein, das gilt ebenso für die Gesetzesmacher und die Presse.

Ich kann keinem Kleinkind verbieten, unbeaufsichtigt zu Laufen, denn es könnte sich ja Verletzten dabei, oder einem Schwimmer verbieten, zu Schwimmen, er könnte ja ertrinken und eventuell ein ihm zu Hilfe Eilender, mit in den Tod nehmen.

Das Leben wird immer Stressiger, jeder denkt nur an sich, in der Schule ist es nicht anders, als in einigen Betrieben, ja die gute alte Zeit, aber auch da gab es Mord und Totschlag.

Alle friedlich miteinander umgehen, das sind Träume,
die selbst die Politiker nicht verwirklichen können und wollen.

Das Umfeld ist entscheidend für so eine Tat und der Druck auf einzelnen Personen, Mobbing u.s.w., das sind die Richtigen Ansatzpunkte und nicht noch mehr Verbote.

Nachtrag zu:
Sollte jemand Angst vor Einbrechern haben, könnte eventuell ein Magazin erlaubt sein.

Mir wird jetzt bald Schlecht, wenn ich so etwas lese, ein Sportschütze ist kein Killer, zur Notwehr ist die Waffe nicht erlaubt, denn er besitzt keinen Waffenschein, wie ein Personenschützer, oder der gleichen, er hat das Sportgerät nur für Sportliche Zwecke zur Verfügung, nicht mehr und nicht weniger.
Sein Sportgerät ist in der Regel unter Verschluß und nicht unter dem Kopfkissen weil eventuell ein Einbrecher ins Haus kommen könnte.

Möchte jemand eine Waffe gegen Personen anwenden, Benötigt er keine Waffenbesitzkarte, an eine Waffe kommt er ohne Waffenbesitzkarte leichter und ganz ohne Probleme, das hat die Vergangenheit schon zur genüge gezeigt.

Gruesse aus dem Rhein-Neckar-Kreis, Karl, BS: Windows 10, Office Pro. Plus 2016_32-Bit.
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throm2 hddiesel

„Hallo Leute, zum Thema: Nicht nur die Killerspiele sind dran, sondern auch das...“

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Hallo, warum über Folgeerscheinungen diskutieren ?

Ein Gärtner mäht wachsendes Unkraut nicht ab, sondern verhindert von vorneherein das Wachstum.
Deshalb sollte man sich lieber mal Gedanken machen, wie dies im vorliegenden sowie unzähligen anderen Fällen zu verhindern wäre.
Mein Vorschlag mag zwar etwas abenteuerlich und möglicherweise undurchführbar sein, würde eine Vielzahl von Problemen, deren Ursache doch häufig in der Unfähigkeit eine Familie zu führen liegt.
Da stellt sich doch die Frage, ob es nicht die Möglichkeit zu einem "Familenführerschein" auf medizinischer Basis geben könnte, was in unserem Lande bei unwichtigeren Dingen wie "Fahreignung" - "Hundehaltung" uvm. gesetzlich reglementiert ist.
Mich schockiert bereits die Verantwortungslosigkeit des zuständigen Jugendamtes Winnenden, dass es dem in der Familie K. verbliebenen Kindes durch Unterlassung (Nichtüberstellung des Kindes in die Obhut des JA)ebenfalls die Möglichkeit auf Zugriff zu Waffen und Munition ermöglicht.
Wie die Chronik ja belegt, ist das bei solch verantwortungslosen Eltern offenbar möglich.
In unserem verordnungswütigem Staat macht z.B. das Finanzamt Kontrollen bei Bürgern (nicht die Steuerfahndung).
Warum ist so etwas nicht unter der Regie der Jugendämter möglich, vielleicht würde so viel Unheil - nicht nur im gegenwärtigen Fall - vermieden werden.

mfg throm2

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Hewal throm2

„Hallo, warum über Folgeerscheinungen diskutieren ? Ein Gärtner mäht...“

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@ throm2 du sprichst mir aus dem Herzen. Das wirkliche Problem liegt nicht da, wo Momentan gesucht wird. Genausowenig ist das Problem in der Thematik "Waffenbesitz" zu suchen.

Der Sportschütze soll meinetwegen seine Waffe zuhause liegen haben dürfen.

Das Problem liegt meiner Meinung nach ganz woanders. Nur es schaut JEDER weg. Der Mensch als Individuum und als Soziale Verknüpfung in seinem Umfeld ist das Knackpunkt. Und auch da läßt es sich schwer pauschalisieren, denn nicht die STraßengangs laufen Amok, die legen sich allenfalls selbst um, sondern im BESONDEREN die Einzelgänger sind UNTER UMSTÄNDEN die tickenden Bomben.

Deutschland, wach auf! Es ist doch fast nur noch jeder sich selbst der nächste. Und die wenigen sozialen ECHTEN Einrichtungen, die es gibt, sind hoffnungslos überfordert oder finanziell (gemeinnützige Einrichtungen) zu schwach.

Schule und Eltern sind die Konstitutionen, die am EHESTEN (nicht Zwangsläufig) als erstes etwas merken müssen und sollten! Aber wenn nicht einmal in den Familien mehr die sozialen Kompetenzen stimmen, wie soll das erst auserfamiliär funktionieren?

Grüße
hewal

Schreibfehler sind specialeffects meiner Tastatur.
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Ventox hddiesel

„Hallo Leute, zum Thema: Nicht nur die Killerspiele sind dran, sondern auch das...“

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Nachtrag zu:
Sollte jemand Angst vor Einbrechern haben, könnte eventuell ein Magazin erlaubt sein.

Mir wird jetzt bald Schlecht, wenn ich so etwas lese,...


Das von dir zitierte lautet im Ganzen "Sollte jemand Angst vor Einbrechern haben, könnte eventuell ein Magazin erlaubt sein, obwohl ich nichts davon halte.
Nicht, das demnächst Einbrecher nur noch schwer bewaffnet auf Diebestour gehen.".
Vielleicht nicht einfach aus dem Zusammenhang reissen. ;-)
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
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InvisibleBot Redaktion

„Debatte um Killerspiele-Verbot kocht wieder“

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Ich rege mich schon gar nicht mehr über diese Debatte auf, die gehört ja irgendwie dazu. Wenn der Anlass nicht so traurig wäre, könnte man direkt über die Leute lachen die das fordern - es ist nichts weiter als ein Ausdruck der Hilflosigkeit gegenüber einer Gesellschaft die sie selbst mit geformt haben. Einer Gesellschft in der man schon von Kindesbeinen an unter teilweise extremen Leistungsdruck steht, und gnadenlos aussortiert wird, wenn man nicht den Standards entspricht. Eigentlich ist eine Gesellschaft dazu da, diese Leute aufzufangen und mitzunehmen, aber es passiert eher das Gegenteil. Und dann wundern sich die Leute wie ein Amoklauf passieren konnte? Ich wundere mich eher, dass es nicht noch viel mehr Amokläufe gibt...

Äußerst geschmacklos finde ich aber folgendes: Die Opfer lagen noch an den Tatorten, und die betroffenen Familien wusste noch nicht von Ihrem Verlust, als ein Herr Beckstein bereits den Reportern diktierte, man müsse klären ob der Täter Killer- bzw. Gewaltspielen nachgehe. Alles klar? Völlig egal was passiert ist, Hauptsache die CSU kann es vor ihren Wahlkampfkarren spannen. Da dreht es einem den Magen um...

Dabei sind die Opfer - soviel ich weiß - erschossen worden. Mit einer Beretta 7mm und gezielten Kopfschüssen. Kein Opfer wurde mit einem Mauskabel erwürgt. Und vom Ego-Shooter spielen hat noch niemand - und sei er auch noch so irre - eine reale Waffe bekommen, geschweige denn damit Zielen und Treffen gelernt. Durch ein Verbot dieser Spiele gibt es mit Sicherheit keinen einzigen Amoklauf weniger, weil keiner der sowas vorhat es wegen einem Spiel tut.

Und: Der Täter hatte CounterStrike auf seinem Computer. Sodom und Gomorrha, der Hort des Bösen, die Wurzel allen Übels. Nur: Wie unwahrscheinlich war es dann dieses oder ein ähnliches Spiel zu finden? Ich sage nahe Null, ganz einfach weil die meisten in dem Alter gern sowas spielen. Daraus einen Zusammenhang zu konstruieren halte ich für genauso abwegig wie z.B. ein Verbot Straßen zu benutzen. Warum? Schliesslich hat bisher jeder Amokläufer mindestens eine benutzt um zum Tatort zu gelangen.

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Look4Fun InvisibleBot

„Ich rege mich schon gar nicht mehr über diese Debatte auf, die gehört ja...“

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Man muss das Thema Killerspiele nach meiner Einschätzung nicht analysieren. Es gibt keine Gründe, weshalb es diese Spiele geben sollte. Es gibt genug gute Spiele ohne Gemetzel, also wozu?
Psychisch gesunde Menschen werden durch Killerspiele nicht zu Amokläufern, das ist genauso klar wie die Tatsache, dass Waffen alleine keine Menschen töten, aber dass psychisch angeschlagene Menschen durch sinnlose Gewaltspiele negativ beeinflusst bzw. inspiriert werden, ist meiner Meinung nach auch genauso logisch wie die Tatsache, dass Waffen Menschen dazu befähigen andere Menschen in großer Zahl umzubringen.
Auch Horrorfilme haben für mich keine Daseinsberechtigung - das ist für mich genauso sinnlose Zeitverschwendung, und ich hab ehrlich gesagt noch kein gutes Gegenargument gehört. Genauso wie ich noch kein Argument gehört habe, wozu man zu Hause Waffen benötigt. Sportschützen können ihren Sport sicher auch ausüben ohne die Dinger mit ins eigene Wohnzimmer zu nehmen.
Die Argumente in die Richtung "auch mit Autos oder Baseball-Schlägern kann man Menschen umbringen ..." finde ich seltsam - sie dienen meiner Meinung nach nur der Ablenkung (sehr Politiker-like). Man kann doch nicht auf die Frage "Wozu Waffen in Privathaushalten?" antworten "Mit einer Gabel kann ich auch einen Menschen erstechen und die sind auch nicht verboten.". Klar ist das so, aber es beantwortet die Frage meiner Meinung nach nicht. Man kann einen Menschen auch ohne Hilfsmittel umbringen, aber Waffen haben prinzipiell nur den Zweck Menschen (auch in größerer Zahl) umzubringen, Autos, Baseballschläger und sonstige zu missbrauchende Gegenstände haben primär eine andere, bessere Einsatzbestimmung. Deshalb haben für mich Waffen außerhalb von Polizei und Armeen demokratischer Staaten nichts zu suchen.
Natürlich muss man sich als Gesellschaft im Zusammenhang mit Amokläufen auch noch ganz andere Fragen stellen. Wie z.B. weshalb gibt es immer mehr depressive, keinen Sinn sehende Menschen? Aber wieso nicht auch diese? Ich finde es schade, dass sich so viele immer gleich angegriffen fühlen, wenn es darum geht gewaltverherrlichende Spiele stark einzuschränken oder zu verbieten. Man nimmt doch damit niemandem etwas sinnvolles weg, oder?
Meine Meinung dazu: Das Leben ist zu kurz um es damit zu verbringen am Computer virtuelle Monster, Bots, Menschen oder sonstwas abzuballern. Aggressionen kann man viel besser beim Sport abbauen :) und auch sonst fallen mir hunderte von schöneren Freizeitbeschäftigungen ein ;). Schönes Wochenende und viel Spaß an alle :).

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InvisibleBot Look4Fun

„Man muss das Thema Killerspiele nach meiner Einschätzung nicht analysieren. Es...“

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Rein grundsätzlich hast Du nicht unrecht, wenn Du den Sinn von Hoororfilmen und Ego-Shootern bezweifelst. Allerdings gilt das nur für Dich, für andere Menschen kann das durchaus einen Sinn ergeben. Ich z.B. sehe mir keine Horrorfilme an. Allerdings hab ich absolut nichts dagegen wenn andere das gern tun. Ob das sinnvoll ist oder nicht - die Frage stellt sich gar nicht, denn jeder Mensch muss selbst wissen, wie er mit seiner Zeit umgeht.
Anders herum spiele ich gern Ego-Shooter, z.B. zur Entspannung nach einem stressigen Arbeitstag. Ist das sinnvoll? Das Spiel selbst eher nicht, der Zweck schon.

Andere verbringen ihrer Freizeit damit, an ihren Autos herumzuschrauben, die gar nicht kaputt sind. Die nächsten gehen halt in den Schützenverein und schießen dort auf irgendwelche Zielscheiben. Macht für mich absolut keinen Sinn - für die aber schon.

Die Diskussion mit den Schützenvereinen führt daher auch nicht wirklich zum Ziel. In Deutschland gibt es was-weiß-ich-wieviele registrierte Schusswaffen und wahrscheinlich nochmal 2 - 3 mal soviele illegale. Die legalen kann man durch diverse Verbote beschränken. Dann hat man aber trotzdem noch einen Haufen Leute die eine illegale haben. Und die kann man mit keinem Verbot und keiner Regelung erreichen. Außerdem kann jeder zum Bund gehen und erhält dort Zugang und eine Ausbildung im Umgang mit Waffen. Für die Polizei trifft dasselbe zu. Jeder Polizist darf auch privat Waffen besitzen und sie überall mit hinnehmen. Wenn einer von denen am Rad dreht, was will man dann tun? Die Polizei entwaffnen?

Es gibt schlichtweg keinen sinnvollen Schutz, wenn jemand austickt. Das muss nicht mal mit einer Waffe sein, auch ein Auto oder ein Schraubenzieher kann in den Händen eines psychisch instabilen Menschen zu einer Waffe werden. Verhindern kann das nur die Gesellschaft selbst, indem sie allen Menschen - auch denen die nicht den Normen und Standards entsprechen - ihren Platz bietet.

Wie z.B. weshalb gibt es immer mehr depressive, keinen Sinn sehende Menschen? Aber wieso nicht auch diese?

Sorry, verstehe ich nicht...

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hddiesel InvisibleBot

„Rein grundsätzlich hast Du nicht unrecht, wenn Du den Sinn von Hoororfilmen und...“

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@Look4Fun

Zu:
"Die Argumente in die Richtung "auch mit Autos oder Baseball-Schlägern kann man Menschen umbringen ..." finde ich seltsam - sie dienen meiner Meinung nach nur der Ablenkung (sehr Politiker- like). Man kann doch nicht auf die Frage "Wozu Waffen in Privathaushalten?" antworten "Mit einer Gabel kann ich auch einen Menschen erstechen und die sind auch nicht verboten". Klar ist das so, aber es beantwortet die Frage meiner Meinung nach nicht. Man kann einen Menschen auch ohne Hilfsmittel umbringen, aber Waffen haben prinzipiell nur den Zweck Menschen (auch in größerer Zahl) umzubringen, Autos, Baseballschläger und sonstige zu missbrauchende Gegenstände haben primär eine andere, bessere Einsatzbestimmung."

Finde ich nicht seltsam, das ist von Fall, zu Fall verschieden.
Ich kann in einer Bleistiftzeichnung, etwas gutes Erkennen, oder das Gegenteil

Eine Beretta 7mm ist in den Augen des Sportschützen ein Sportgerät, er Erwirbt sie nicht, um auf Lebewesen (Mensch, oder Tier) zu schießen, sondern sie ist für den Sportlichen Wettkampf bestimmt.

Ein Autokäufer, hat ebenso wenig Böses im Sinn, obwohl er in kurzer Zeit mehr Leben ein Ende setzen könnte, als mit einer Beretta.

Wo liegt also der Unterschied, Waffe, Sportgerät, Fortbewegungsmittel, Freizeitvergnügen.

Es gibt immer 2 Betrachtungswinkel, ganz gleich um welchen Gegenstand es geht.

Solche Taten wie in Winnenden, kann man auch durch Verbote und härtere Kontrollen nicht Verhindern, es sind Einzelfälle, kommt der Täter nicht in die Schule, weil sie zu Hochsicherheitsschulen ausgebaut werden, verlegt er den Tatort an eine andere, für ihn erreichbare Stelle.

Wie war das noch vor einiger Zeit, Autofahrer fuhr mit Absicht in eine Menschengruppe...., das ist leider Tatsache, so Traurig es klingt, aber zum Glück nur Ausnahmefälle und nicht die Regel.

Meine Absicht ist nicht, jemand anzugreifen, darüber Reden ist OK, aber Bitte ohne Vorurteile und sachlich.

Seht Oben zur Überschrift, "Debatte um Killerspiele- Verbot kocht wieder", Funk, Fernsehen und Kino eingeschlossen und alles was sonst noch solch eine Tat auslösen könnte.


Wünsche euch ein schönes und friedliches Wochenende.

Gruesse aus dem Rhein-Neckar-Kreis, Karl, BS: Windows 10, Office Pro. Plus 2016_32-Bit.
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Chaos3 Redaktion

„Debatte um Killerspiele-Verbot kocht wieder“

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Ich glaube nicht, daß jemand durch ein "Killerspiel" gestorben ist. Es sei denn eine Palette mit solchen Spielen darauf auf einen fällt. Nicht Spiele töten, Menschen töten und das auch nicht mit Spielen, sondern mit Waffen. Im übrigen halte ich die ganzen sinnfreien Sendungen wie "Auf Streife", "Kochgedusel", Gerichtsshows oder ähnlichen "Multimediamüll" für viel gefährlicher als ein s.g. "Killerspiel". Dabei spiele ich keine solchen Spiele.

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Wedel2 Redaktion

„Debatte um Killerspiele-Verbot kocht wieder“

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Die Schuld auf die Privatwaffen zu Hause oder die ach so bösen und gefährlichen "Killerspiele" zu schieben ist sehr kurzsichtig. Bei den Millionen Waffen und Spielern müsste statistisch gesehen viel mehr passieren.
Auffällig ist jedoch, dass die meisten Amokläufe von ehemaligen Schülern an ihren früheren Schulen verübt werden. Warum??
Da sollte von den Politikern angesetzt werden, doch dieses Thema ist nicht wahlkampfträchtig und bedeutet viel Arbeit und Widerstand unserer "guten" Lehrer und ihrer Berufsverbände.
Schlagen wir lieber wiedermal unsinnige Massnahmen vor, verzögern Lösungen und warten auf die nächste Katastrophe.

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Chaos3 Wedel2

„Die Schuld auf die Privatwaffen zu Hause oder die ach so bösen und...“

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Ganz einfach. Das ist das überall vorherrschende "Recht des Stärkeren". Das sind die Cliquen, die andere auf den Schulen terrorisieren. Woher das kommt? Das machen uns die die Politiker und Großunternehmer vor. Dort wird ja auch diskriminiert und mit der (Gesetzes-) Faust ins Gesicht geschlagen wann es nur möglich ist. Die unterdrücken ganze Bevölkerungsmaßen, die Cliquen unterdrücken die "Schüllermaßen". Da kann man schon fast sagen, daß ein Amoklauf - in einer verdrehten und kranken Weiße - einer Art "Revolution" gegen die Unterdrücker ist. Leider sind die meist nicht unter den Opfern. Aber zu diesem Zeitpunkt ist die Psyche der Amokläufer schon so weit kaputtgemacht, daß sie nur noch "rot sehen".

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