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News: Finanzkrise mischt Karten neu

Bill Gates wieder reichster Mensch der Welt

Redaktion / 32 Antworten / Baumansicht Nickles

Die Finanzkrise macht auch vor Milliardären nicht halt. Der Einbruch der Aktienkurse hat jetzt auch bei den reichsten Menschen der Welt zu erheblichen Verlusten geführt. Im vergangenen Jahr machte der bislang reichste Mensch - Warren Buffet - 25 Milliarden US-Dollar Verlust.

Bill Gates Vermögen schrumpfte indessen um "nur" 18 Milliarde US-Dollar. Das Wirtschaftsmagazin forbes.com hat jetzt die Liste der Reichsten entsprechend korrigiert. Mit einem aktuell geschätzten Vermögen von 40 Milliarden US-Dollar ist Bill Gates jetzt wieder der reichste Mensch der Welt.

Warren Buffet (aktuell bei 37 Milliarden US-Dollar) wurde auf Platz 2 verdrängt. Auf Platz drei findet sich nur der mexikanisch Milliardär Carlos Slim Helú, dessen Vermögen von 35 Milliarden US-Dollar auf 25 Milliarden schrumpfte.

Forbes.com stellt generell einen enormen Rückgang bei den "Milliardären" fest. Im Vergangenen Jahren fanden sich noch 1125 Milliardäre auf der Forbes-Liste, jetzt sind es nur noch 793.

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Infos-Lanzarote Redaktion

„Bill Gates wieder reichster Mensch der Welt“

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Und falls jemand wissen will was 40 Milliarden sind:
Wenn man in der Schriftgröße 8 ein DIN A4 Blatt mit lauter o´s volltippt, ergibt 40 Milliarden einen Haufen Papier von über 828 Metern.
Während DU, als Durchschnittsbürger, in Deinem ganzen Leben, lediglich zu 1,78 Zentimetern kommst.

P.S. JEDES o ist 1 Euro!!!

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Chaos3 Redaktion

„Bill Gates wieder reichster Mensch der Welt“

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Der Text enthält viele Fehler. Korrektur wäre gut.

@ Thema
Ich persönlich finde, daß eine Grenze von 500 Mio. $ in der heutigen Welt so wie sie ist, erforderlich wäre. Unsere Welt muss sich verändern. Das haben auch die Bildenberger erkannt. Doch es gibt 2 Wege. Ein Weg - den die Bildenberger versuchen zu erzwingen - ist, die Menschheit zu gunsten dieser kleinen Gruppe an Superreichen zu versklaven. Der andere Weg ist es - das man bei Reichtum eine Obergrenze Grenze definiert. Das versuchen die zu verhindern - logisch. Doch wenn es nach dem 2-ten Weg ginge, dann wäre es endlich mal unmöglich, daß 4% der Bevölkerung 90% der verfügbaren Finanzressourcen verfügt. Denn mal ehrlich - wer braucht schon mehr als 1 Mio. zum leben? Würden die nicht soviele Drogen und Nutten konsumieren, sich die Toilettensitze vergolden lassen und aus goldenen Hähnen Johnnie Walker trinken, dann würden sie immer noch super gut leben.

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Infos-Lanzarote Chaos3

„Der Text enthält viele Fehler. Korrektur wäre gut. @ Thema Ich persönlich...“

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Aber dann würde jeder bei 500 Mio$ aufhören. Was dann?
Dann legt Bill Gates die Arbeit nieder und lässt Microsoft Microsoft sein, Ingvar Ikea Ikea, und Theo Aldi Aldi. Wer will die Arbeitslosen auffangen?
Und Johnny aus nem goldenen Wasserhahn ist nicht die übelste Art sich abzuknallen. Aber bring MN nicht auf dumme Gedanken, sonst lässt der sich von Augustiner ne goldene Pipeline legen ;- )

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Chaos3 Infos-Lanzarote

„Aber dann würde jeder bei 500 Mio aufhören. Was dann? Dann legt Bill Gates die...“

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Tja, dann muss man wieder was neues ausdenken. Das Geld was "über" wäre, müsse man irgendwie für Hilfsprojekte oder ähnliches ausgeben. Das Problem ist, was ich sage klingt nach Wahnsinn, nach Unfairness, doch das ist der Klimawandel auch und es passiert trotzdem. Unsere Welt muss mutieren, oder es droht ein globales Inferno. Nicht heute, nicht übermorgen, aber vielleicht schon in 50-60 Jahren. Manche Wirtschaftssysteme funktionieren halt nur in bestimmter Umgebung, unter bestimmten Voraussetzungen. Geld zu horten ist nicht gleich wie Briefmarken sammeln - schließlich ist das Geld für viele zum überleben wichtig. Ich kann mir schwer vorstellen, daß man so verschwenderisch leben kann und mit 5 Mio. $ lebenslang nicht auskommt. Da sind 500 Mio. sogar noch eine sehr gnädige Einschätzung. Nicht nur die in Armut lebenden sollten den Wert des Geldes schätzen und die eigenen Ausgaben begrenzen, es sollte auch für besserverdiennende gelten. Ich bin kein Sozialist, oder Kommunist, aber genau deswegen, weil der Kommunismus fast vollständig wegfiel - haben wir es heute so wie es ist. Was wir erleben ist der Kapitalismus von seiner hässlichsten Seite - das Gegengewicht ist nicht mehr da um dieses "Monster" im Zaum zu halten. Dieses Gegengewicht war eben der Kommunismus.

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Infos-Lanzarote Chaos3

„Tja, dann muss man wieder was neues ausdenken. Das Geld was über wäre, müsse...“

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>Tja, dann muss man wieder was neues ausdenken.
Wenn das sooo einfach wäre, gaäbe es 50 Bill Gates, jeweils auf Platz 2-51, und der Holgi (moi) mit seiner Idee auf Platz 1.

>Das Geld was "über" wäre, Kumpel... mal ganz im Ernst... glaubst Du deren Steuerbrater lassen auch nur EINEN Cent über den 500.000.000,-€uro über die Klinge springen? Im Leben nicht!

>für Hilfsprojekte
Geeenau! Ab nach Afrika damit, die Organisationen und Kirchen die 90% als Verwaltungsgebühr einstreichen haben ja noch nicht genug. Die sind dann die nächsten die bei 500 aufhören. Apropos, was ist mit der Kirche?

>oder es droht ein globales Inferno Aber auf jeden Fall. Gleiches hat man übrigens schon bei Einführung des Fernsehers gesagt, bei der Eisenbahn, beim Auto, beim Rad...

>vielleicht schon in 50-60 Jahren So ungefähr 1984

Von mir aus kann jeder soviel verdinene wie er will, er ackert schliesslich dafür.
Aber wenn AGs Arbeiter entlassen nur damit deren Aktionäre ne hohe Dividende erhalten, geht mir der Hut hoch.
Ebenso wenn ich lese die Autoindustrie ist am Arsch. Hat mal einer hinter die Kulissen geschaut, wie die ihre Zulieferer behandeln? Da sind schon ZIG Betriebe mit tausenden von Arbeitern wegen denen den Bach runter. Schreibt jemand über die?
Hat schion einmal jemand ein kleines Kind fallen sehen? Was passiert wenn die Eltern NICHT hinschauen? Es spielt weiter. Und wenn die Eltern angelaufen kommen? Es heult wie ne Boje. Und den Vergleich stelle ich mit der Autoindustrie und Angler Merkel an.
Und Angie? Die kümmert sich wie ne Amme. Und vorher, umd die Menschen in Deutschland? Nichts!
Alles verkehrte Welt!


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Chaos3 Infos-Lanzarote

„ Tja, dann muss man wieder was neues ausdenken. Wenn das sooo einfach wäre,...“

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> Kumpel... mal ganz im Ernst... glaubst Du deren Steuerbrater lassen auch nur EINEN Cent über den 500.000.000,-€uro über die Klinge springen? Im Leben nicht!
Es ist nicht wichtig was die Steuerberater tun oder versuchen zu tun. Zumindest wäre es dann gesetzlich verboten. Zur Zeit gibt es noch nichtmal eine Idee davon.

>Geeenau! Ab nach Afrika damit, die Organisationen und Kirchen die 90% als Verwaltungsgebühr einstreichen haben ja noch nicht genug. Die sind dann die nächsten die bei 500 aufhören. Apropos, was ist mit der Kirche?
Nein, lass die Menschen dort lieber verhungern. Erstmal 500 Jahre lang ausgebeutet, dann nichts ausser Müll zu hinterlassen und dann noch nichtmal für die Aufräumkosten zahlen. Natürlich muss man die Wirtschaftsverbrecher knallhart bekämpfen. Aber dies ist ein Einzelnes Kapitel von Allem. Wir werden uns doch jetzt nicht in Eizelheiten verheddern. Oder?

>Aber auf jeden Fall. Gleiches hat man übrigens schon bei Einführung des Fernsehers gesagt, bei der Eisenbahn, beim Auto, beim Rad...
Irgendwann werden die Menschen, die hungern damit sich ein Superreicher den Ar..ch mit einem 100$ Schein abwischen kann, ausrasten und mit einer AK-47 auf die Strasse gehen. In vielen Ländern broddelt schon jetzt. Man nennt diese Kriege nur anders. Irgendwann könnte es auch hier so kommen wenn man nur lange genung wartet während nichts passiert. Mit Erfindungen hat das wohl nichts zu tun. Haben die Menschen in Paris 1789 wohl auch gedacht als sie die Köpfe der verhassten Adeligen in die Körbe rollen ließen...

Vielleicht solltest du akzeptieren, daß manche Sachen einfach nötig sind. Beim Bund zum Beispiel lernt man, daß manche Aufgaben nur gemeinsam bewältigt werden können. Einzelgänger und Einzelgänge haben dort keine Chance. Mommentan gibt es mindestens 793 Einzelgänger. Noch ziehen sie die Fähden. Noch schmieren sie die Politiker, die wieder uns mit Hilfe ihrer Handlanger, der Beamten, im Schach halten. Noch...

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Infos-Lanzarote Chaos3

„ Kumpel... mal ganz im Ernst... glaubst Du deren Steuerbrater lassen auch nur...“

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Hui, alles sehr links und "Öko" angehaucht. Für mich, der sooo Rechts ist das er schon wieder Links sei könnte, zu "daneben".
Aber ich lasse Dir einfach Deine Meinung, nehme sie so hin, und denke mir meinen Teil, während ich in den gelben Seiten nach einem Installateur suche ;- )

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Chaos3 Infos-Lanzarote

„Hui, alles sehr links und Öko angehaucht. Für mich, der sooo Rechts ist das er...“

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Nö, links bin ich überhaupt nicht. Nur viosionär. Grün bin ich auch net. Ich habe ja gesagt, daß es nicht schön ist was ich sage. Wenn ich links wäre, dann würde ich ein Einheitsgehalt von 1500 € netto fordern oder so ähnlich. Man kann sicherlich reich sein, aber wenn dafür Menschen verhungern, dann ist es eckelhaft reich. Aus meiner Sicht unmoralisch. Wenn man aber weit genug in die Zukunft schaut, dann wird es bei dem Bevölkerungswachstum unweigerlich nötig sein. Ein noch anderer Weg wäre da noch - die Reduzierung der Weltbevölkerung auf 500 Mio. Menschen. Dann würde es weiterhin funktionieren. Doch dagegen hätten wohl 6.5 mld. Menschen etwas. Oder?

Im übrigen möchte ich anmerken, daß die Menschen, die hart arbeiten nicht die gleichen sind wie die, die am meisten Geld haben. Viele dieser Menschen haben noch nie gearbeitet, noch nie was von Arbeit gehört, sie wurden einfach so geboren. Vielleicht sogar wie schon ihre Väter und Ur- Urgroßfäter. Wenn das was du sagst stimmen würde, dann wären ja die Kumpel oder die Becker alle steinreich. Ist aber nicht so - verkehrte Welt...

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Infos-Lanzarote Chaos3

„Nö, links bin ich überhaupt nicht. Nur viosionär. Grün bin ich auch net. Ich...“

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>Im übrigen möchte ich anmerken, daß die Menschen, die hart arbeiten nicht die gleichen sind wie die, die am meisten Geld haben.
Der Vergleich ist ein sehr zweischneidiges Schwert. Ein Kumpel unter Tage ackert für einen Hungerlohn im Vergleich zu Milliardären.... KÖRPERLICH!!! Ein Kumpel hat 365 Tage Urlaub im Jahr im Vergleich zu den Zuckerrohrarbeitern in der Karibik. Und nun erzähl mir bitte nicht dass Du keine Rum trinkst oder Zucker isst.

Ein Albert von WoAuchImmer erbt von seinem Vater Milliarden und ist Deutschlands jüngster Milliardär. Ob das Rechtens ist oder nicht, sei dahin gestellt. Gearbeitet hat der noch nie im Leben und wird es auch nie tun.

Die Ahlbrechts, ALDI, haben alles von KLEIN AUF erarbeitet, und zwar HART. Ich persönlich kenne Gerhard Löb, der hat in Göttingen einen kleinen Milchladen gegründet und sich zu einer Supermarktkete herauf gearbietet, und hat mittlerweile das Tagungs- und Eventhotel Nummer 1 in Deutschland (Europa?). Alle STIIINKREIIIICH...... aber ich will mit keien von denen auch nur einen Tag tauschen. Die haben einen 25 Stunden Tag und ne Menge Verantwortung dazu.

Andere haben Glück. Schau Dir die Samwer-Brüder an http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Samwer . Natürlich muss da auch ne Menge an Wissen hinter stecken, aber die haben mit Jamba den Vogel abgeschossen. Bitte, Gratulation, denen gönne ich es bis in die nächste Steinzeit, alles andere wäre purer Neid!!!!!!

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Chaos3 Infos-Lanzarote

„ Im übrigen möchte ich anmerken, daß die Menschen, die hart arbeiten nicht...“

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Hier geht es doch nicht um Neid und Gönnung. Es kann nicht sein, daß wir dermaßen an einander vorbeireden. Hier geht es darum, daß es eine begrenzte Anzahl an Finanzmitteln und Werteinlagen gibt. Es ist unlogisch, daß 4% der Bevölkerung 90% dieser Mittel in ihren Privattresoren halten während andere, trotz harter Arbeit noch Stütze brauchen um über die Runden zu kommen. Nur deswegen verdienen die Menschen weniger. Der Staat kann nicht mehr Geld zur Verfügung stellen, denn sonst würde das Geld ernorm an Wert verlieren. Also sorgen die "Oberen Zehn Tausend" dafür, daß sich dieses Problem zu ungunsten der normalos auswirkt. Sie lassen auf breiter Front die Lönhen senken.

Zudem mangelt es auch an Ressourcen in der Welt. Also kann man nicht alles für alle zur Verfügung stellen. Da ist doch besser wenn es nicht soviele Menschen gäbe, denn jeder Mensch hat Träume und Wünsche. Zum Beispiel nach höherem Lebensstandard. Wenn die Menschen weniger verdienen, es ihnen schlechter geht (aber nicht so, daß sie die AK unter den Kartoffeln rauskrammen), dann verzichten sie auf Nachwuchs. Und schon löst sich das Problem von alleine. Zu blöd, daß es nur in Europa und USA, aber nicht ganz so in Asien und Afrika funktioniert.

Ja, manche Leute, die Reich wurden, haben das mit harter Arbeit verdient. Das sind meiner Schätzung nach jedoch nur 1-2 von 10. Zudem fängt das Geld ab einer bestimmten Summe für sie selbst zu arbeiten. Da muss nicht mehr - je nachdem was man tut - viel gearbeitet werden. Doch so, wie die Welt nun geworden ist wird das System nicht mehr lange so existieren können. Der Staat - im einzelnen - wird früher oder später kollabieren wenn sich nichts ändert. Es gibt nunmal - wenn es wirklich schlimm kommt - nur noch radikale Lösungen. Ob sie uns gefallen oder nicht - mir gefällt es genauso wenig wie das was wir jetzt haben. Im übrigen habe ich nicht gesagt, daß man nicht noch schwerer haben kann wie ein Kumpel, habe ein Beispiel aus der näheren Umgebung gewählt, allerdings scheinst du schon selbst nicht zu verstehen, wie es den normalen Menschen geht. Solange Rentner trotz "Rente" zur Suppenküche gehen müssen um was zu essen, Arbeitnehmer überwacht (vom Arbeitgeber und vom Staat), erniedrigt und mit Hungerlöhnen abgespeist werden, solange Leute wie Herr Schröder mit Steuergeldern eigene Firmenprojekte finanzieren (Pipeline) und gesetze zugunsten des Establishments und zu ungunsten der breiten Massen verändern, Spitzenpolitiker in Aufsichtsräten von Großkonzernen und als Abgeordnete gleichzeitig beschäftigt werden, solange Leute wie Herr Harz, Ackermann, Zumwinkel oder Pooth lediglich Pseudostrafen für ihre Untaaten erhalten, solange Bangster Milliarden veruntreuen und dann noch dafür Boni kassieren wollen, solange wird der Unmut in den Menschen steigen. Und ich bin einer davon.

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Infos-Lanzarote Chaos3

„Hier geht es doch nicht um Neid und Gönnung. Es kann nicht sein, daß wir...“

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>allerdings scheinst du schon selbst nicht zu verstehen, wie es den normalen Menschen geht
Mal ganz kurz am Rande: Ich habe in Deutschland neun Monate von Hartz4 leben müssen (bis Dez 08)und habe diesen Monat bisher, einschließlich heute, 185,-€uro verdient. Das ist noch weniger als Hartz4, VIEL WENIGER! Das einzige was ich in der "Tasche" habe ist, dass ich ein Stehaufmännchen bin und mich nichts klein kriegt.
Auf den Rest morgen ne Antwort.

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Chaos3 Infos-Lanzarote

„ allerdings scheinst du schon selbst nicht zu verstehen, wie es den normalen...“

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Nun, es ist ein "Zweischneidiges Schwert". Die Arbeitgeber legen ja förmlich darauf an, daß man sich den Rest zum Lohn vom Staat als Stütze holt. Dadurch erstmal, daß du dich "unter der Würde" verkaufst und für diesen Hungerlohn arbeitest, obwohl du weisst, daß du davon nicht überleben kannst, ermöglichst du erstmal diese Dampinglöhne. Wenn die Menschen das nicht mit sich machen ließen, würden die Löhne wieder ein annhembares Niveau erreichen. Allerdings müssten alle Menschen da mitmachen. Das ist so wie mit dem Streik.

Gut, ich kenne deine Situation nicht, ich weiß nicht ob du gute Aufstiegschancen hast oder nicht. Aber ich weiß, daß man meist mit keinerlei Aufstieg und schon garnicht Lohnerhöhung rechnen kann. Mir wurde auch mal ein Gehalt von 650€ vorgeschlagen, dabei müsste ich die Anfahrtkosten (Fahrkarte) selbst tragen. Das wären dann 100€. Also hätte ich 550€. Doch damals war ich auf Harz IV und kam schon mit 795€ kaum über die Runden. Da hatte ich oft ab dem 20-ten mir Geld leihen müssen um noch bis Monatsende was zum Beißen zu kriegen. Ich möchte anmerken, daß ich nicht viel Geld ausgegeben hatte. Keinerlei Kino, Kneipe oder sonstige Etablisments hatte ich besucht. Auch keinerlei Konzerte oder ähnliches. Ja, noch nichtmal "in die Stadt ausgehen" war drinne. Da müsste ich schön bescheuert sein um 10 Stunden am Tag für mickrige 550€ im Monat zu ackern ohne Aussicht auf eine Erhöhung oder Aufstieg. Meine Miete + Nebenkosten + Wasser/Gas/Strom und Telefon waren schon über 550€. Das ist unter der Würde. Ich spreche allerdings nur für mich - andere Menschen dürfen eigene Meinung haben.

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Infos-Lanzarote Chaos3

„Nun, es ist ein Zweischneidiges Schwert . Die Arbeitgeber legen ja förmlich...“

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>Ja, manche Leute, die Reich wurden, haben das mit harter Arbeit verdient. Das sind meiner Schätzung nach jedoch nur 1-2 von 10.
Also auf der Forbes-Liste sind das unter den ersten Zehn, 10 von 10.

>Zudem fängt das Geld ab einer bestimmten Summe für sie selbst zu arbeiten. Da muss nicht mehr - je nachdem was man tut - viel gearbeitet werden.
Wieso arbeitet dann noch ein Ingvar Kamprad, Bill Gates, Michael Nickles? Ich "kenne" nur Adlige (wieso wird das nicht abgeschafft) die wirklich nichts machen außer Geld ausgeben.

>Der Staat - im einzelnen - wird früher oder später kollabieren wenn sich nichts ändert. Es gibt nunmal - wenn es wirklich schlimm kommt - nur noch radikale Lösungen.
Das denke ich zum Beispiel für Deutschland. Wenn sich da nicht radikal was ändert, knallt es, aber richtig.

>Solange Rentner trotz "Rente" zur Suppenküche gehen müssen um was zu essen
So etwas zum Beispiel meine ich. Das ist eine Schande hoch zehn. Und bevor von mir ein kleines Negerkind einen Cent bekäme, würde ich erst einmal vor der "eigenen" Tür kehren.

>solange wird der Unmut in den Menschen steigen.
Deshalb ja der große Knall!!!

>Und ich bin einer davon.
Und es werden immer mehr!

>Dadurch erstmal, daß du dich "unter der Würde" verkaufst und für diesen Hungerlohn arbeitest
Für den Fall Deutschland hättest Du Recht, absolut. Jedoch bin ich ne große Ausnahme. Mein "Chef" braucht mich nicht, absolut nicht. Es ist tote Hose auf der Tauchbasis weil 1. keine Saison ist und 2. die Krise auch Teneriffa erreicht hat. Weil er mich von früher kennt, hat er mir angeboten aus Deutschland zu "verschwinden", was ich gerne angenommen habe. Nun habe ich die Wahl, hier Licht am Ende des Tunnels zu sehen, oder zurück nach Deutschland in das Chaossystem und noch tiefer zu sinken. Hier spare ich mir ein Auto zusammen (auch wenn es ein Jahr dauern könnte) und eröffne dann meinen Malerbetrieb (das ist etwas was hier selbst mit der Krise noch Aussicht auf einen guten Verdienst hat). In Deutschland ist nichts zu machen, gar nichts!
Somit ist mein Dasein hier eigentlich ein Verlustgeschäft für meinen Chef.

>Aber ich weiß, daß man meist mit keinerlei Aufstieg und schon garnicht Lohnerhöhung rechnen kann
Da hst Du wieder Recht, wenn man es auf Deutschland auslegt. Hier kann ich, wie schon beschrieben, ein Auto kaufen, ein bisschen Werkzeug, gehe zur Verwaltung und hole mir ne Genehmigung (5 Minuten) und schon ist mein Malerbetrieb eröffnet. Ich habe 20 Jahre Erfahrung in dem Metier und werde somit "gesucht". Denn die hiesigen Deutschen und Engländer bevorzugen "Deutsche Wertarbeit". Von daher sind meine "Aufstiegschancen" schon gegeben. Wird halt nur ein bisschen dauern. Aber so etwas ist in Deutschland unmöglich.

>Mir wurde auch mal ein Gehalt von 650€ vorgeschlagen, dabei müsste ich die Anfahrtkosten (Fahrkarte) selbst tragen. Das wären dann 100€. Also hätte ich 550€.
Ich MUSSTE Kurse belegen und alles Geld VORLEGEN... wie krank ist denn das, mit 330,-€uro im Monat? Und nach dem Kurs wurde mir etliches abgezogen. Die haben Sie nicht mehr alle.

>Das ist unter der Würde. Ich spreche allerdings nur für mich - andere Menschen dürfen eigene Meinung haben.
Es ist natürlich so dass die einem das Leben nicht versüssen wollen und auch sollen. Denn sonst fehlt der Antrieb sich selbst zu helfen. Aber es sit schon wie Du sagts, unter aller Würde. Und wenn Du Leute fragst die mit H4 zu tun hatten, wirst Du keine anderen Meinungen vorfinden.

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Chaos3 Infos-Lanzarote

„ Ja, manche Leute, die Reich wurden, haben das mit harter Arbeit verdient. Das...“

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Hi, ich wusste ja nicht, daß du genau so weit von Deutschland entfernt bist wie dein nick lautet. So kann ich dich gut verstehen, schon das Klima ist viel schöner. Und ein Ziel vor den Augen hast du ja auch. Viele Menschen aber nicht und nehmen trotzdem diese Drecksjobs an. Ist das nicht traurig?

Sorry, ich werde dir erst morgen ausführlich antworten, heute habe ich einen Mega-Kater ;-)

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Chaos3 Infos-Lanzarote

„ Ja, manche Leute, die Reich wurden, haben das mit harter Arbeit verdient. Das...“

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@ infos-lanzarote
" Also auf der Forbes-Liste sind das unter den ersten Zehn, 10 von 10. "

Du solltest schon alle zusammen rechnen. Nur die ersten 10 zu berrechnen ist nicht repräsentativ. Außerdem - je mehr "Mist" einer baut, umso weniger wird er wollen, daß man ihn zu dieser Liste zählt. Du glaubst doch hoffentlich nicht, daß wirklich alle auf dieser Liste und mit den richtigen Summen aufgelistet wurden. BTW Ehrlichkeit - schau dir doch nochmal Oliver Stone´s "Wallstreet" an. Auch alles reiche, ehrliche Menschen dort.

" So etwas zum Beispiel meine ich. Das ist eine Schande hoch zehn. Und bevor von mir ein kleines Negerkind einen Cent bekäme, würde ich erst einmal vor der "eigenen" Tür kehren."

Ganz genau. Ich unterstütze lieber Hilfsorganisationen hier im Lande, anstatt im Ausland. Allerdings gibt es da auch Außnahmen. Lebensrettung - und vor allem bei Kindern - kennt keine Nationalitäten.

"Für den Fall Deutschland hättest Du Recht, absolut. Jedoch bin ich ne große Ausnahme. Mein "Chef" braucht mich nicht, absolut nicht....."

Tja, da siehst du. Ich habs schon gestern geschrieben - du hast wirklich eine Außnahme, ich spreche natürlich von Kontinental-Deutschland.

"Es ist natürlich so dass die einem das Leben nicht versüssen wollen und auch sollen..."

Klaro. Das funktioniet aber nur, wenn man wirklich eine Wahl hätte. Eine Wahl ob ich von einer Klippe in die Brandung oder auf der anderen Seite in ein Lavafluß springe, ist keine Wahl. Beides ist schlecht. Die sollen lieber vernünftige Jobs schaffen, statt die Menschen in die Sklaverei zu drängen. Das hört sich für "Außenstehende" (sprich - Menschen die kein H4 brauchen) an, als ob Harz IV ein Luxusurlaub wäre und man nur seinen faulen AAa... anheben bräuchte um das doppelte zu bekommen. So ist es aber natürlich nicht. Gehälter die auf oder unter Harz IV Niveau legen sind die meisten der Arbeitsplätze, die in den letzten Jahren geschaffen wurden. Das wird natülich in den Medien schön verschwiegen. Diese Positionen verdienen noch nichtmal die Bezeichnung "Arbeitsplatz".

Das Problem ist die Bevölkerung. Die breite Maße. Wir lassen uns manipulieren, uns Blödsinn einreden, lassen uns gegeneinander aufhetzen. Ältere Semester, sind noch nicht einmal in der Lage zu verstehen, daß so mancher heute lieber arbeitslos bleibt statt für 300€ weniger zu ackern. Sie verstehen nicht, daß die umg. 1550-1650 DM die man als H4 bekommt, nicht die gleichen 1650 DM wie damals sind. Das man davon kaum noch leben kann. Wer erinnert sich noch an "Florida Rolf" ? So wurde aus jedem Arbeitslosen ein kleiner Gauner. So hat die Presse und alle anderen Medien mitgeholfen, das Bild der Arbeislosen in der Öffentlichkeit in das Bild von Betrügern zu wandeln.

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Crazy Eye Chaos3

„Hier geht es doch nicht um Neid und Gönnung. Es kann nicht sein, daß wir...“

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Du hast einen großen denkfehler drinne, nämlich das :

Es ist unlogisch, daß 4% der Bevölkerung 90% dieser Mittel in ihren Privattresoren halten während andere, trotz harter Arbeit noch Stütze brauchen um über die Runden zu kommen

die packen das nicht unter ihre bettdecke, die investieren es das heißt es landet bei einer anderen firma die damit arbeitet(leute bezahlt etc.), dadurch verdienen sie zwar wieder geld aber auch das wird weiter investiert. Mit deiner komischen regel würde es vllt aus den Kreislauf verschwinden und unter der Bettdecke landen.

Selbst das geld was du auf ner Bank in deinen Konto anlegst, arbeitet so und ist vermutlich grade in ner Geldbörse eines Unternehmen oder eines privatmanns und du wirst an den gewinnen die das Geld abwirfst beteiligt.

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buechner08 Crazy Eye

„Du hast einen großen denkfehler drinne, nämlich das : die packen das nicht...“

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Hallo,

die packen das nicht unter ihre bettdecke, die investieren es das heißt es landet bei einer anderen firma stimmt so für die letzten Jahre nicht mehr. Investiert wurde dieses Geld - das den unteren Einkommen genommen wurde - vorwiegend in Finanzprodukte. Dort konnte man zeitweilig mehr Rendite erzielen als mit tatsächlichen Investitionen.

Gruß
Frank

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Crazy Eye buechner08

„Hallo, stimmt so für die letzten Jahre nicht mehr. Investiert wurde dieses Geld...“

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was meinst genau mit Finanzprodukten?

In der regel wird es doch investiert entweder in Wertgegenstände(Häuser, die auch gebaut werden dessen verkäufer das geld auch wieder reinvestiert oder investitionen abzahlt etc.), andere Firmen(direkt durch aktien inderekt übers Konto) - aber irgendwo landet es immer.

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Chaos3 Crazy Eye

„Du hast einen großen denkfehler drinne, nämlich das : die packen das nicht...“

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@ Crazy Eye
Hast du dir vorgestellt wie es aussieht wenn diese 4% über 99,9999% der verfügbaren Geldmittel für sich alleine haben? Womit wirst du dann ausgezahlt? Mit Kartoffeln? Oder stehen sie vor deiner Bank und du kannst dein Gehalt vom Konto abbuchen und alles bis auf 1€ an sie überreichen? Ich bin davon überzeugt, daß das System schon schneller zusammenbricht.

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Crazy Eye Chaos3

„@ Crazy Eye Hast du dir vorgestellt wie es aussieht wenn diese 4 über 99,9999...“

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sie haben es nichtfür sich alleine, und ja es wäre schlimm wenn Billy das geld abheben würde und unter die Couch packt ;)

Den die banlen bekommen probleme wenn zuviele Leute ihr geld wollen, das war auch einer der gründe für die Bürgschaften der Regierung eben für diese banken um das vertrauen der bankkunden hochzuhalten und das mißtrauen unter den Banken zu beseitigen. Den wenn viele Leute geld abheben, merkt man das das Geld eigl. bei wem anders ist, in normalfall hast du ein kalkulierbares verhältniss das Person A einzahlt und B abhebt aber die schwankungen wurden meist durch Kredite zwischen den banken aufgefangen das war aber kaum noch möglich da die banken sich untereinander nicht so vertraut hatten und viele Bürger auch ihr geld "in Sicherheit" gebracht haben.

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Borlander Crazy Eye

„sie haben es nichtfür sich alleine, und ja es wäre schlimm wenn Billy das geld...“

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und ja es wäre schlimm wenn Billy das geld abheben würde und unter die Couch packt ;)
Dafür müsste er zunächst einmal sehr viel Geld investieren um ein Sofa bauen zu lassen was hinreichend groß ist ;-)
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Chaos3 Crazy Eye

„sie haben es nichtfür sich alleine, und ja es wäre schlimm wenn Billy das geld...“

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Soweit sie das Geld investieren, sich was davon kaufen oder verschenken, dann gehört es ihnen nicht mehr. Wenn sich 2 Leute an einem Tisch sitzen und 10 Euro in 9,99€ und 0,01€ aufteilen, dann gehört praktisch alles Geld dem einem. Wer von beiden kann dann noch sein Mittagsessen zahlen?

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Crazy Eye Chaos3

„Soweit sie das Geld investieren, sich was davon kaufen oder verschenken, dann...“

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der Bily hat aber kaum einfluß auf die preisbildung an Markt, die Superreichen beeinflussen vermutlich preise der absoluten Premiumprodukte wie rieisge Yachten etc.

Wenn jetzt der reichtum umverteilt wird, und jeden bürger 500€ mehr in Monat gibt das Resultat wäre eine Inflation und nach den die sich eingespielt hat haben wir wieder ähnliche Lebensstandards wie vorher - mit den unterschied das der Mittelstand und die besser verdiener gefühlt etwas ärmer ist und die ärmeren sich etwas mehr leisten können da hier der relative Geldzuwachs höher ist. Da sich die inflation aber vermutlich stärker auf die Grundbedürfnisse wie Wohnung und Nahrung aufschlagen würde da die nachfrage konstant bleiben sollte aber der Markt einfach mehr geld hat, wäre die verbesserung der Lebensqualität nicht so dramatisch.

Ob das allerdings für die Wirtschaft gut wäre bezweifel ich.

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Chaos3 Crazy Eye

„der Bily hat aber kaum einfluß auf die preisbildung an Markt, die Superreichen...“

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Der Markt würde sich selbst regulieren - keine Sorge. Die Richtung, in die alles jetzt geht wird sicherlich auch nicht in Paradies sondern eher in der Hölle enden. Im übrigen können sich wohl die Reichsten der Welt auch besser schützen wie der Rest der Bevölkerung. Daher sollten wir wohl erstmal an die Schwachen und Armen anstatt an die Oberen 10.000 denken. Oder?

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Crazy Eye Chaos3

„Der Markt würde sich selbst regulieren - keine Sorge. Die Richtung, in die...“

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Ich bin bloß der meinugn das es nicht hilft ;)

Den das geld wird sobald du es da oben abfischt, an Wert verlieren da die supereichen kaum Einfluß auf den markt haben. Zudem benutzen die supereichen das geld ja auch nicht wirklich, sondern lassen es weiter arbeiten - klar bekommen sie dadurch unverhältnissmässig viel macht aber solange sie Kühle denker sind läuft fungieren sie eher als Kreditinstitut.(buffet hat sehr viele firmenanteile, allerdings sind die firmen meist froh über seine Beteiligung und haben die teilweise auch herbeigesehnt)

Das Geld was die reichen haben ist, also schon wieder von denen Weg da sie immer ihre anlagen haben und es eigl. nicht ausgeben können. Das risiko ist halt die macht die sie durch firmenbeteiligungen bekommen da, allerdings halt ich den kapitalismus noch für besser als den kommunismus der in seiner idealisierten schönen Form leider nicht pratikabel ist.

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Jokeman Infos-Lanzarote

„ Im übrigen möchte ich anmerken, daß die Menschen, die hart arbeiten nicht...“

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Hallo erst einmal.
Wird der arme Billy jetzt zum Sozialfall? Sollen wir einen Spendenaufruf machen? Es wird aber eine Begründung sein, dass er jetzt nicht sozial tätig werden kann, wie er es vollmundig verkündet hat. Er und seine Frau wollten Hilfsfonds gründen gegen den Hunger in der Welt. Wollten dass aber selbst regulieren, damit das auch in die richtigen Hände kommt. Jetzt nach diesen riesen Verlusten wird er das wohl nicht mehr können.
Mit "Mitleid" im Herzen
Gruß Jogi

Wenn alle Politiker das täten, was sie mich könnten, käme ich den ganzen Tag nicht zum sitzen
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hansapark Jokeman

„Hallo erst einmal. Wird der arme Billy jetzt zum Sozialfall? Sollen wir einen...“

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war es nicht bill gates der bis zu seinem tod fast sein gesamtes vermögen (bis auf, ich glaube 5 mio für jdes kind) spenden wollte??

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Jokeman hansapark

„war es nicht bill gates der bis zu seinem tod fast sein gesamtes vermögen bis...“

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Hallo t10.
Das geht doch jetzt nicht mehr bei den Verlusten.
Gruß Jogi

Wenn alle Politiker das täten, was sie mich könnten, käme ich den ganzen Tag nicht zum sitzen
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hansapark Jokeman

„Hallo t10. Das geht doch jetzt nicht mehr bei den Verlusten. Gruß Jogi“

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wieso geht das nicht?

er kann doch immernoch auf null runtergehen.. wenn er das eh irgendwann vorhatte..

oder war das jetzt ironie? dann verstehe ich sie nicht

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Borlander hansapark

„war es nicht bill gates der bis zu seinem tod fast sein gesamtes vermögen bis...“

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Nein, das war AFAIR Warren Buffet. Bill Gates war/ist das definitiv nicht.

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Chaos3 Redaktion

„Bill Gates wieder reichster Mensch der Welt“

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Warren Buffett: "Am 25. Juni 2006 kündigte er an, 85 % seines Vermögens nach und nach an fünf Stiftungen verschenken zu wollen.[2] Der Großteil soll an die Bill & Melinda Gates Foundation gehen, ein kleinerer Anteil soll auf die vier Buffett-Familien-Stiftungen verteilt werden.". Quelle - Wikipedia.

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The Wasp Chaos3

„Warren Buffett: Am 25. Juni 2006 kündigte er an, 85 seines Vermögens nach und...“

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So ist es... Ergänzend dazu noch Folgendes:
Von Bill Gates weiß ich aus Interviews aus den frühen 1990ern und das hat er in mehreren Interviews wiederholt gesagt (vor den Anti-Trust-Verfahren!), dass er den größten Teil seines Vermögens spenden will. Seine unmittelbaren Erben würden aber ein finanziell sorgenfreies Leben führen können.
Das ist zu einem gewissen Grad amerikanische Tradition; zeitlebens dürfen die Reichen raffen, was das Zeug hält, wenn sie Sterben, gilt es aber in den USA als unschön, das Geld allein den Verwandten zukommen zu lassen. Als Beispiel sei von mir nur der Eisen- und Stahl-Tycoon Carnegie genannt. Charity ist deshalb in den USA viel effektiver als in Deutschland, wo es als selbstverständlich gilt, das gesamte Vermögen den unmittelbaren Verwandten zu hinterlassen, egal wie hoch das Vermögen auch ist.
Wobei die Deutschen viele ähnliche Vorbilder hatten: Borsig, Junker, Siemens... Man muss nur die Geschichtsbücher lesen, dann findet man auch in Deutschland massig Reiche, die schon zeitlebens ihr Vermögen in die "Verbesserung der Gesellschaft" gesteckt haben.

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