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News: Zu spätes Erwachen

ARD / ZDF: Warum der Spiegel jetzt schimpft

Michael Nickles / 17 Antworten / Baumansicht Nickles
Spiegel Ausgabe vom 7.10.2017 (Foto: Spiegel)

Die aktuelle Ausgabe Nr. 41 2017 des Spiegel hat das Titelthema "Die unheimliche Macht - Wie ARD und ZDF Politik betreiben".

Michael Nickles meint:

Aufklärende Berichte über die Machenschaften der Sichselbstbereicherer ARD und ZDF sind generell immer willkommen. Was der Spiegel da jetzt abliefert ist aber eine jämmerliche Nummer, eine eigennützige und viel zu spät. Seit vielen Jahren gibt es massiven Widerstand gegen das vergreiste Rundfunkgebührensystem, eine Reform des Apparats wird gefordert.

Auf Foren wie Gez-boykott.de tobt längt der Widerstand, alle Fakten über die schamlosen Methoden der Zwangsgebührenanstalten liegen schon lange auf dem Tisch, werden nonstop aktualisiert. Auch ich berichte seit Jahren über das Treiben von ARD und ZDF, habe auf Nickles.de bereits weit über 500 Seiten dazu veröffentlicht, den Widerstand unterstützt.

Doch die Scheißefresswilligkeit des deutschen Michel ist zu gewaltig, die Faulheit Widerstand zu leisten zu groß. Schamlos kassieren ARD und ZDF weiter und können den Hals nicht voll kriegen. Aufgrund enormen Drucks gibt es durchaus mal ein paar lachhafte Sparmaßnahmen, aber denen folgen dann sofort die Forderung nach frischer Kohle und neue Geldverbrennungsmechanismen.

Ich nenne hier mal die Einstampfung zweier Spartensender zugunsten Schaffung des neuen "Social Media"-Jugendkanals Funk, mit dem die Öffentlichen das längst verlorene "unter 30"-Publikum zurückerobern wollen. Das Projekt kann inzwischen als jämmerlich gescheitert abgehakt werden (siehe ARD / ZDF: Lebenserhaltung von Zombie kostet Gebührenzahler bereits 45 Millionen Euro).

Jetzt fordert vorwiegend die ARD viel mehr Kohle um ihre Präsenz im Internet auszuweiten, mehr Berichte in Text/Bild-Format zu bringen. Auch der Spiegel hat bemerkt, dass der Tagesschausprecher immer häufiger den Hinweis "Mehr dazu bei uns im Internet" raus lässt. Während die Öffentlichrechtlichen auch ihre Internettätigkeit aus dem aktuell 8 Milliarden Euro fetten Gebührenpool finanzieren können, müssen traditionelle Presseorgane wie der Spiegel das selbst leisten. Das verschafft ARD und ZDF einen enormen Vorteil. Genau das stinkt dem Spiegel und drum gibt es jetzt richtig Widerstand.

In seiner Titelgeschichte erkennt den Spiegel am Rande auch das, was bereits seit Jahren bekannt ist und von der Widerstandsbewegung im Internet beschimpft wird: dass ARD und ZDF politisch längst nicht mehr unabhängig sind und dies eine Gefahr für die Demokratie darstellt. Dass Unsummen an Geld für Bespaßungssendungen vergurkt wird, "Koch- und Telenova"-Sendungen überhand nehmen. Dass nur noch ein Bruchteil des Etats für das ausgegeben wurde, für das ARD und ZDF eigentlich bestimmt sind.

Kurzum: Der Spiegel hat es Jahre vergurkt über das Treiben von ARD und ZDF und den Widerstand zu berichten, der enorme Widerstand im Internet wurde offensichtlich nicht wahrgenommen. Auch über die zahlreichen - inzwischen auch bereits teils erfolgreichen und durchaus mehreren sehr vielversprechenden - Klageverfahren wurde nicht nennenswert berichtet - zumindest kann ich mich da an keine größere Story vom Spiegel erinnern.

Jetzt weint der Spiegel weil sein Kerngeschäft von ARD und ZDF gefickt wird.

Der Spiegel schließt seine Titelstory mit Unterstützung einer Aussage von Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue: "dass die Qualitätsmedien vom hohen Ross der alten Herrlichkeit heruntermüssen, dass sie auf Neue für sich werben und sich begründen müssen". Und das gelte auch für den Spiegel.

Mein Tipp: Zeitgemäß wäre unter Spiegel-Print-Artikeln vielleicht ein Internet-Link wo sich Beiträge online diskutieren lassen, vielleicht ein entsprechender "Smartphone-QR-Code" drunter. Schön wäre es auch, wenn der Spiegel die Internetgemeinde mehr beachten würde. Wenn in einem Titelthema schon groß von Widerstand im Internet berichtet wird, ist es denn dann wirklich so drecksschwer wenigstens auf die diesbezüglich größte Widerstandsplattform gez-boykott.de zu verweisen?

Wer die Widerstandsberichte aus dem Internet bereits kennt, für den ist das Titelthema des aktuellen Spiegel Geldverschwendung - die 4,90 Euro besser in ein Bier investieren.

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Systemcrasher Michael Nickles „ARD / ZDF: Warum der Spiegel jetzt schimpft“
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die 4,90 Euro besser in ein Bier investieren.

Eins?

Dafür bekomme ich mehr als 2 x 6-Packs. :D

Abgesehen davon: Im Netz mag der GEZ-Widerstand vielleicht ein Thema sein, aber wer liest das schon, wenn nicht selbst irgendwie betroffen?

Nicht leugnen kannst Du, daß der Spiegel damit ein großes Publikum erreicht, welches bisher nichts davon wußte.

Und worüber der Spiegel schreibt, schreiben früher oder später auch Stern, Focus (wenn nicht schon längst geschehen), Tageszeitungen etc.

Dann werden weitere Millionen GEZ-Sklaven informiert.

Und das ist gut so.

PS am Rande: Ich bekam gestern eine "Mahnung" der Einzugszentrale.

Ich soll 35,--€ zahlen.

Hintergrund: Ich zahle monatlich, also kann ich das Schreiben getrost ignorieren.

Wer die Typen ärgern will, verfährt ebenso. Monatlicher Dauerauftrag.

Übrigens steht auf jeder Überweisung neben meiner Beitragsnummer "GEZ-Zwangsvbeitrag, lfd. Monat". :D

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Michael Nickles Systemcrasher „Eins? Dafür bekomme ich mehr als 2 x 6-Packs. :D Abgesehen davon: Im Netz mag der GEZ-Widerstand vielleicht ein Thema ...“
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Kreative Lösung, sehr gut! Vielleicht geht ja auch wöchentliche Überweisung.... :-) 

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cbt81 Michael Nickles „Kreative Lösung, sehr gut! Vielleicht geht ja auch wöchentliche Überweisung.... :-“
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Ich finde wöchentlich wäre immer noch zu einfach. Von mir haben die noch keinen Cent gesehen (bin Verweigerer seit der ersten Sekunde) und wenn die doch mal irgendwann Geld von mir sehen sollten, dann bekommen die pro Überweisung nur 1 Cent von mir (am besten von unterschiedlichen Konten). Schließlich ist es doch mir überlassen, in welchen Stückelungen ich zahle. Wobei ich jetzt auch nicht weiß, ob es ein tägliches Limit für Überweisungen gibt, aber das würde ich in dem Fall herausfinden Zwinkernd Dann steht da als Verwendungszweck irgendwelcher Mist mit meiner Beitragsnummer dazwischen, damit die auch schön suchen können. Ich glaube für den Verwendungszweck hat man max 140 Zeitchen zur Verfügung und ich bin sicher, dass ich die ganz leicht füllen kann. Das wäre zwar viel arbeit, aber die können wenigstens mal was für ihr Geld tun, finde ich.

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mawe2 cbt81 „Ich finde wöchentlich wäre immer noch zu einfach. Von mir haben die noch keinen Cent gesehen bin Verweigerer seit der ...“
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Du willst also pro Monat 1750 Überweisungen zu je 1 Cent veranlassen und findest das auch noch intelligent?

Wie viele Konten bei unterschiedlichen Banken wird man wohl dafür benötigen?

Das wäre zwar viel arbeit

Und zwar in erster Linie für Dich!

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Borlander cbt81 „Ich finde wöchentlich wäre immer noch zu einfach. Von mir haben die noch keinen Cent gesehen bin Verweigerer seit der ...“
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Schließlich ist es doch mir überlassen, in welchen Stückelungen ich zahle.

Das ist es auch schon bei Barzahlungen nicht ganz.

Wobei ich jetzt auch nicht weiß, ob es ein tägliches Limit für Überweisungen gibt, aber das würde ich in dem Fall herausfinden

Deine Bank wird Dir dann schon kündigen oder die Transaktionskosten in Rechnung stellen. Das verursacht nämlich vor allem auch bei denen hohe Kosten. Bei 30 Ct. pro Überweisung kannst Du es denen also für nur 500EUR/Monat so richtig zeigen!

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Alpha13 cbt81 „Ich finde wöchentlich wäre immer noch zu einfach. Von mir haben die noch keinen Cent gesehen bin Verweigerer seit der ...“
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Absolut keine Bank macht das kostenlos und auch sonst ne Idee von und für Leute, die sich mit der Kneifzange die Hose zu machen!

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christian t cbt81 „Ich finde wöchentlich wäre immer noch zu einfach. Von mir haben die noch keinen Cent gesehen bin Verweigerer seit der ...“
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Ich hau das jetzt einfach mal hier rein. Lindenstrasse wird abgesetzt aus Kostengründen

https://www.sueddeutsche.de/medien/lindenstrasse-abgesetzt-ard-1.4214376

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Systemcrasher Michael Nickles „Kreative Lösung, sehr gut! Vielleicht geht ja auch wöchentliche Überweisung.... :-“
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Kreative Lösung, sehr gut! Vielleicht geht ja auch wöchentliche Überweisung.... :-)

Dauerauftrag geht soweit ich weiß nur monatlich und länger.

Wenn man aber keinen Dauerauftrag macht, also die Buchungen einzeln macht, könnte man bei jeder Überweisung "Fehler" machen, also statt 17,50 mal 5,17, ein anderes mal 50,17, dann wieder 5,71 usw.

Oder 16,50, dann 18,50 ...

Die Buchhaltung wird wahnsinnig, weil sie jeden Vorgang einzeln prüfen muß....

Oder man zieht regelmäßig "Skonto" ab. Auch das muß dann irgendwann angemahnt werden.

Kreativität ist hier angesagt.

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gelöscht_323936 Systemcrasher „Dauerauftrag geht soweit ich weiß nur monatlich und länger. Wenn man aber keinen Dauerauftrag macht, also die Buchungen ...“
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Dauerauftrag geht soweit ich weiß nur monatlich

Na, dann macht man eben zu jedem gewünschten Termin im Monat einen. Das ist normale Einteilung von Terminen.

Aber Spaß ist das nicht und wird vielleicht auch was kosten, jede Bank hat da einen eigenen Preisaushang, der öfter mal aktualisiert wird.

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Olaf19 Systemcrasher „Eins? Dafür bekomme ich mehr als 2 x 6-Packs. :D Abgesehen davon: Im Netz mag der GEZ-Widerstand vielleicht ein Thema ...“
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Ich bekam gestern eine "Mahnung" der Einzugszentrale. Ich soll 35,--€ zahlen. Hintergrund: Ich zahle monatlich, also kann ich das Schreiben getrost ignorieren.

Wofür sind denn dann die 35 EUR, wenn alles bezahlt ist? Irgendwie muss die Nachforderung doch begründet sein.

Wer die Typen ärgern will, verfährt ebenso. Monatlicher Dauerauftrag.

Verstehe ich nicht. Die kriegen doch ihr Geld, ob via Abbuchung oder Dauerauftrag, ist doch wumpe. Worin besteht jetzt das Ärgernis?

CU
Olaf, auf dem Schlauch stehend...

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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gelöscht_84526 Olaf19 „Wofür sind denn dann die 35 EUR, wenn alles bezahlt ist? Irgendwie muss die Nachforderung doch begründet sein. Verstehe ...“
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Ich habe auch lange überlegt und ich denke, dass ich die Lösung für die Nachforderung der 35 Euronen habe.

35 Euronen sind ja der Beitrag für 2 Monate. Wenn er jetzt von dem laufenden Vierteljahr "nur" für den ersten Monat die 17,50 € bezahlt hat, bleibt ja die Forderung über 35 Euro bestehen, wenn man den Abrechnungszyklus "Vierteljährlich" bedenkt, den die Einzugszentrale gerne hätte. Genau diesen Betrag haben die nun angemahnt, allerdings bekommen sie ja nun im nächsten Monat wiederum 17,50 € - somit dürfte dann im nächsten Monat nach deren Logik eine weitere Mahnung über 17,50 € rausgeschickt werden, weil ja wieder nicht der volle Betrag für drei Monate (bzw. die Nachforderung für 2 Monate) bezahlt wurde.

Ist etwas "über drei Ecken" gedacht, aber ich denke, dass das der Grund für die Mahnung ist und dass daraus die Nachforderung entstanden ist.

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Olaf19 gelöscht_84526 „Ich habe auch lange überlegt und ich denke, dass ich die Lösung für die Nachforderung der 35 Euronen habe. 35 Euronen ...“
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Moin Heinz,

Gar nicht um die Ecke gedacht! Genau das ging mir kurz nach dem Absenden auch durch den Kopf (war mal wieder spät am Abend!): dass es einen monatlichen Zahlungsrhythmus ja gar nicht gibt.

Da hat sich Crashy wieder was ganz Spezielles einfallen lassen *gg*.

CU, Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Max Payne gelöscht_84526 „Ich habe auch lange überlegt und ich denke, dass ich die Lösung für die Nachforderung der 35 Euronen habe. 35 Euronen ...“
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Allerdings ist die Zahlung i.d.R. in der Mitte des Zahlungszeitraums fällig (also z.B. im Februar für das 1. Quartal), sodass sich im Januar eigentlich ein Guthaben ergibt.

The trouble with computers is that they do what you told them – not necessarily what you wanted them to do.
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Systemcrasher gelöscht_84526 „Ich habe auch lange überlegt und ich denke, dass ich die Lösung für die Nachforderung der 35 Euronen habe. 35 Euronen ...“
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Ist etwas "über drei Ecken" gedacht, aber ich denke, dass das der Grund für die Mahnung ist und dass daraus die Nachforderung entstanden ist.

Nein, absolut logisch gedacht und vollkommen richtig.

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Handy 6611 gelöscht_84526 „Ich habe auch lange überlegt und ich denke, dass ich die Lösung für die Nachforderung der 35 Euronen habe. 35 Euronen ...“
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Hallo King- Heinz

Auch ich überweise meine Gebührenrechnung immer am Monatsende.

Die GEZ hat eben keine monatl. Zahlungsweise von sich aus vorgesehen, ich hatte auch schon Mahnungen deswegen erhalten, habe mich aber nicht drum geschert und einfach so Monat für Monat weiterüberwiesen,(mit dem Verwendungszweck "Raubrittergebühren Ratexxx).

Bisher kam auch keine Beanstandung mehr wegen der montl.Zahlweise noch zu dem Verwendungszweck,auch habe Ich den Zahlbetrag kürzlich von geforderten 17,98 auf jetzt 17,50 gemindert. bisher auch ohne resonanz seitens der GEZ.

Bin mal gespannt wie lange ich das so weiterlaufen lassen kann.

Gruß

Handy 6611

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Systemcrasher Olaf19 „Wofür sind denn dann die 35 EUR, wenn alles bezahlt ist? Irgendwie muss die Nachforderung doch begründet sein. Verstehe ...“
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Wofür sind denn dann die 35 EUR, wenn alles bezahlt ist? Irgendwie muss die Nachforderung doch begründet sein.

Oktober + November

Verstehe ich nicht. Die kriegen doch ihr Geld, ob via Abbuchung oder Dauerauftrag, ist doch wumpe. Worin besteht jetzt das Ärgernis?

In der monatlichen Überweisung.

D.h., die müssen monatlich den Zahlungseingang prüfen. 

Sollte eigentlich offensichtlich sein.

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christian t Michael Nickles „ARD / ZDF: Warum der Spiegel jetzt schimpft“
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