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ISO von C: unter WIN7 Home Premium

Frenchie / 9 Antworten / Baumansicht Nickles

Moin zusammen,

nachdem ich mir mit Hilfe der Hilfe von MS den Bootmanager abgeschossen hatte und das zwei Stunden dauerte bis alles wieder lief kam mir die glorreiche Idee daß ein Image der Bootplatte nicht unbedingt ein Fehler wäre. Nun hab ich da zwei Problemchen. Nachdem was ich mir so angelesen habe steckt der Bootmanager in der berühmten 100 MB Partition, diese (ohne Laufwerksbuchstaben) erscheint mir nicht in der Liste der zu sichernden Laufwerke. Und außerdem will mir das Windowsbordwerkzeug unbedingt meine Partition mit Spielen sichern - ich aber nicht. Die Anzeige ist ausgegraut, ich kann den Haken nicht rauswerfen. Da steht Games (I:) /System). System wie auch hinter C:. Alle anderen Partitionen sind anwählbar und nix mit System dahinter. 

Hab ich vielleicht irgendwann der Kiste beim Schlafwandeln erzählen können daß diese Partition zum System gehört (wach tät ich so was nie)? Dann stellt sich die Frage wie ich das wieder wegbekäme.

Alternativ hätte ich auch nichts gegen ein Freewaretool daß da mehr Verständnis für mich hat.

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apollo4 Frenchie

„ISO von C: unter WIN7 Home Premium“

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Siehe dazu mal hier nach. Da sind Kostenlose sachen mit dabei und kostenflichtige.

Alles eine Frage der persönlichen vorliebe

Ein Computer ist dafür da, Dir die Arbeit zu erleichtern, die Du ohne Computer nicht hättest.
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fakiauso Frenchie

„ISO von C: unter WIN7 Home Premium“

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Alternativ hätte ich auch nichts gegen ein Freewaretool daß da mehr Verständnis für mich hat.


Falls Du eine Pladde von WD oder Seagate im Rechner hast, kannst Du Dir Acronis vom Plattenhersteller laden:

http://supportdownloads.wdc.com/downloads.aspx?p=119&lang=de

http://www.seagate.com/de/de/support/downloads/discwizard/

Mit der aus dem installierten Programm erstellten Rescue-CD/Stick sollte ein Image nach Deinem Gusto kein Problem sein.
Als echte Freeware gibt es u.a. noch Clonezilla:

https://de.wikipedia.org/wiki/Clonezilla

\m/
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giana0212 Frenchie

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Hi, Frenchie.

Was da mit den Laufwerken passiert ist und warum I: als System gekennzeichnet ist, weiß ich so natürlich auch nicht. Zum Problem mit dem Bootmanager gibt es Abhilfe. Du lädst Dir die SuperGrubDisk runter.

http://www.supergrubdisk.org/

Diese Disk ersetzt den Bootloader beim Booten, übernimmt also einmalig dessen Funktion. Sie listet nach dem Booten alle vorhandenen Systeme auf, Du wählst Dein Windows aus, das dann bootet. Von hier aus kann man mit einem Befehl (je nach Version unterschiedlich) in der Shell den Bootloader neu schreiben.

Um Images zu erstellen, könntest Du mal dieses Tool hier testen. Hat gegenüber der kostenpflichtigen Version nur ganz leichte Einschränkungen, die für den Privatanwender eher zu vernachlässigen sind.

http://www.partitionwizard.com/free-partition-manager.html

Generell ist ein unabhängiges Bootmedium eine feine Sache, für viele Aufgaben eignet sich der folgende Tipp, zB um von nicht bootenden Systemen die Daten zu retten oder eine Festplatte garantiert zu löschen (ohne Rückstände).

http://www.heise.de/download/partedmagic-1192431.html

Solche Medien sollte man brennen, solange das System noch funktioniert, is ja klar. Viel Spaß.

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mi~we Frenchie

„ISO von C: unter WIN7 Home Premium“

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steckt der Bootmanager in der berühmten 100 MB Partition, diese (ohne Laufwerksbuchstaben) erscheint mir nicht in der Liste der zu sichernden Laufwerke

Diese versteckte 100 MB Partition muss nicht zwangsläufig vorhanden sein. Schau mal in der Datenträgerverwaltung nach, ob es die bei dir überhaupt gibt.

den Bootmanager abgeschossen hatte und das zwei Stunden dauerte bis alles wieder lief

Tja, wer weiß, was da, bei deinen Reparaturversuchen, letztlich wo gelandet ist. Aktiviere doch mal für l: das Anzeigen von versteckten und System-Dateien und schau nach, was da so alles zum Vorschein kommt.

"Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum." (Marc Aurel)
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Frenchie mi~we

„Diese versteckte 100 MB Partition muss nicht zwangsläufig vorhanden sein. Schau mal in der Datenträgerverwaltung nach, ...“

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Hallö an alle. Erst mal Dank für die Tips, ich wühl mich mal durch. Hab vor ein paar Minuten den Paragon rescue gefunden, mal sehen wie der es tut. War früher immer mit Paragon zufrieden. Und eine WD Platte habe ich, da schau ich auch mal beim Aragon rein.

Die 100 MB Partition habe ich übrigens, deutlich sichtbar. Im übrigen glaube ich rausgefunden zu haben warum die (eigentlich automatische) Reparatur nicht funzte. Bei jedem Neustart durch die Kiste hat sich der Buchstabe fürs System geändert. Erster Anlauf C:, Affengriff und danach war es D: usw. Ich habe am Ende nur einmal vor dem Neustart den Stecker rausgezogen, es ging mit C: wieder los und die Reparatur war möglich. 

Noch einen funky Rest vom Weekend

Frenchie

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mi~we Frenchie

„Hallö an alle. Erst mal Dank für die Tips, ich wühl mich mal durch. Hab vor ein paar Minuten den Paragon rescue ...“

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Bei jedem Neustart durch die Kiste hat sich der Buchstabe fürs System geändert.

Hört sich ja höchst seltsam an.

vor dem Neustart den Stecker rausgezogen, ....... und die Reparatur war möglich. 

So ganz sauber hat das anscheinend aber doch nicht geklappt. Weiß der Geier, was die Windows-Reparatur sich da zusammengeklöppelt hat.Lächelnd

"Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum." (Marc Aurel)
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Xdata Frenchie

„Hallö an alle. Erst mal Dank für die Tips, ich wühl mich mal durch. Hab vor ein paar Minuten den Paragon rescue ...“

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Nachtrag ..

Vorsicht bitte(!) mit Clonezilla .. das ist kompliziert bzw. schwer bedienbar.
Ganz schnell ist da ein Fehler wahrscheinlich und erstmal alles weg.

Selbst dann kann manchmal Testdisk noch was retten, ist aber auch
nicht gerade leicht zu bedienen.

Der Bootloader ab Vista, bis hin zu Windows 10, ist eine extrem komplexe Mimose*.
Schnell gibt es da einen "Black Sreen".

Falls noch um die 8GB freier Platz auf der Festplatte ist,
ist die Installation von Ubuntu ein Weg Windows wieder startbar zu machen.
Nur ist dann eben neben Windows noch Ubuntu auf der Platte.
* Leider nicht wenn die Mimose von BootLoader sich verschluckt hat.
Ein Verkleinern der Partition mit anderen Mittteln als Windows reicht da oft.

Leichter ist es mit einer Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10 DVD den
Bootloader wieder zu regenerieren.

Je älter um so besser ist der Wiederherstellungs- Algorithmus.

Soll bedeuten eine Vista oder Win7 DVD kann noch  helfen wenn Windows 8,  8.1, Windows 10 bei der Reparatur des BootLoaders versagen.

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fakiauso Xdata

„Nachtrag .. Vorsicht bitte ! mit Clonezilla .. das ist kompliziert bzw. schwer bedienbar. Ganz schnell ist da ein Fehler ...“

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Vorsicht bitte(!) mit Clonezilla .. das ist kompliziert bzw. schwer bedienbar. Ganz schnell ist da ein Fehler wahrscheinlich und erstmal alles weg.


Na so schlimm ist es ja nun auch wieder nicht;-)

Wenn Du ganze Laufwerke sicherst/klonst, zeigt Clonezilla die Platten genau an. Bei einzelnen Partitionen sollte man sich natürlich schon sicher sein, welche man wohin kopiert. Bei Acronis erfolgt das Zuordnen der Laufwerksbuchstaben auch recht willkürlich und Du kannst nicht automatisch davon ausgehen, dass C: unter ATI auch C: auf dem PC ist.

Clonezilla hat m.E. lediglich den Nachteil, dass es die Partitionsgrösse nicht anpasst, sondern wie dd nur 1:1-Abbilder erzeugt. Die Partitionen müssen daher nach dem Klonen zusätzlich mittels GParted noch verschoben oder vergrössert/verkleinert werden.
Und es sieht ziemlich beschissen aus mit seinem Look&Feel a la´ DOS;-)

Die Bootloader-Reparatur kann oft auch mehrere Durchläufe von bootrec und ggf. bcdedit mit den angehängten Optionen benötigen, bis es wieder funktioniert:

http://www.tecchannel.de/pc_mobile/windows/2079024/windows_10_bootmanager_anpassen_entfernen_und_reparieren/index2.html

https://www.windowspro.de/andreas-kroschel/bootmenue-konfigurieren-mit-bcdedit

Da hier nicht klar ist, welcher Fehler bestand und was die Ursache für den zerknallten Bootloader war, das System scheinbar aber wieder läuft, wäre aus meiner Sicht ein Vollbackup von C: mittels der WD-Edition von ATI die auch preislich sinnvollste Option.Clonezilla wäre Plan B, da es nur darum geht, die 100MB + C: zu sichern, ohne an der Partitionsgrösse etwas zu ändern. Ein einfaches Rücksichern genügt daher.

\m/
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Xdata fakiauso

„Na so schlimm ist es ja nun auch wieder nicht - Wenn Du ganze Laufwerke sicherst/klonst, zeigt Clonezilla die Platten ...“

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Du hast ja recht.

Vorsicht ist da wichtig, ansonsten eine feine Sache.

Danke zu den informativen  Links.

An GPT ... aber auch die neuen UEFI Geschichten trau ich mich bisher nicht wirklich ranVerlegen.
Ist wahrscheinlich ziemlich kompliziert ..

P.S.

Es gab glaub ich mal eine freie Easeus CD*
die die BootLoader ab Vista, selbst beim Verschieben der Partition,
nicht angetastet hat.

Soll bedeuten, bei Änderungen keinen BlackScreen erzeugt hat.

* Hab das frei  bisher nicht mehr gefunden ..
.. So ist Easeus nur noch von einem  Windows selbst möglich, was   suboptimal   ist.

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