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Linux reif für den Desktop?

the_mic / 20 Antworten / Flachansicht Nickles

Bald erscheint die nächste Ubuntu-Version, und schon beginnen wieder die Artikel und Reviews unter dem Motto "ist Linux nun endlich reif für den Desktop" aus dem Boden zu spriessen. Meine Leseempfehlung:
http://www.osnews.com/story.php/17505/Ubuntu-Feisty-Fawn-Desktop-Linux-Matured/

cat /dev/brain > /dev/null
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@Tilo gelöscht_84526
Tilo Nachdenklich gelöscht_84526 „@Tilo“
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Meine Grafikkarte sagt auch spätestens bei der 3-D-Unterstützung "Ich kann nicht, ich will nicht, das geht nicht, blablablabla..." Und da hatte ich gedacht mit einer 6600GT wäre ich auf der sicheren Seite.

Meine schnellen Umcodierungsprogramme (Nero Recode) laufen nicht unter Linux. Ob die Hardware-Unterstützung der 6600GT unter Linux läuft weiß ich nicht. Bis jetzt hilft deren MPEG2-Decodierer meiner Budget-Sat-Karte-aus, beschleunigt aber auch Software wie Nero Recode. Zusammen mit Core 2 Duo wird ein Spielfilm in halber Spielfilmzeit komprimiert und das mit der aufwendigsten Rechenmethode ("Extraqualität"). Kein Codieren über Nacht erfordertlich, sondern bei gut 50% CPU-Last nebenbei.

Bei SuSE hat es wiederholt Probleme bei Versionssprüngen gegeben, wenn man eine Version übersprungen hat.

Meinen geliebten Dateimanager (PowerDesk 6 Pro) gibt es nicht unter Linux und es gibt nix vergleichbar Gutes.

Gibt es eigenlich AutoGK unter Linux?

Meine gesammelten Internettexte (.mht-Dateien) werden unter Linux nicht dargestellt.

Soll ich die Computerei wieder beim ABC beginnen, wie 1999?

Bei mir spricht alles für Mac-OS, aber ich möchte meinen PC selber zusammenbauen. Da müsste es erstmal Mac-OS einzeln zu kaufen geben und Apple dürfte nicht versuchen Mircosoft bei der Kontrollitis noch zu übertreffen.

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