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Ordnerstruktur

Alekom / 17 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo an die Office bzw. Büroprofis!

Bin gerade dabei meine 20 fachen Kopien einer Datei mühsam auf der externen Festplatte zu löschen. Also eine Datei die 20x vorhanden ist oder so....neben anderen Dateien.

Wer hat gute Vorschläge parat für eine gute Ordnerstruktur?

Für Tipps jederzeit offen!

Vielen Dank einstweilen

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Nickles /forum/office-word-excel-und-co/2016/ordnerstruktur-539162711.html 1 4 von 5
Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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nemesis² Alekom

„Ordnerstruktur“

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Bin gerade dabei meine 20 fachen Kopien einer Datei mühsam auf der externen Festplatte zu löschen.

Soll das ein Backup mit Versionierung sein?

Fallls ja, geht das einfacher/automatisch mit rsyncbackup.

Wie oft das Script läuft, ist wählbar (=> Taskplaner), wie viele Versionen der Dateien aufgehoben werden einstellbar und was drüber ist, wird automatisch gelöscht.

Aber gut vorher testen, separate NTFS-Partition empfohlen (wenn es "mehr" wird).

Für das Backup kann man (sich selbst) die Schreibrechte entziehen (d. h. User "rsync" mit vollen Zugriffs/Löschrechten anlegen und Script in dessen Kontext laufen lassen).

Die "excludeFiles" genau anpassen, sonst fehlt später im Backup alles, wo "temp" dringestanden hätte ... .

Es gibt auch noch andere Hardlinkbackups. Etwas in der Richtung würde ich hier vorziehen (bzw. mache das schon länger).

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Borlander Alekom

„Ordnerstruktur“

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Es gibt nicht DIE Verzeichnisstruktur für alle Fälle.

Welche Daten müssen verwaltet werden und was genau ist das Ziel?

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Alekom Borlander

„Es gibt nicht DIE Verzeichnisstruktur für alle Fälle. Welche Daten müssen verwaltet werden und was genau ist das Ziel?“

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von, mir wichtigen Daten, eine zweitkopie.

ich bin übrigens unter linux unterwegs.

ich möchte nicht in 10 unterordner gehen um eine datei zu finden.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Borlander Alekom

„von, mir wichtigen Daten, eine zweitkopie. ich bin übrigens unter linux unterwegs. ich möchte nicht in 10 unterordner ...“

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So richtig verstehen kann ich Dein Problem nicht. Für Datensicherung solltest Du schlicht und einfach exakt die selbe Verzeichnisstruktur verwenden in der die Daten auch sonst vorgehalten werden. Lediglich ergänzt um eine Ebene darüber um verschiedene Backup-Revisionen klar zu trennen.

nemesis hat bereits auf die rsync- und hardlink-basierten Verfahren hingewiesen. Das ist unter Linux eine wunderbare Lösung und erlaubt eine Datensicherung mit minimalem Overhead.

Ich setze seit Jahren rsync in Kombination mit einem Shellscript zur Datensicherung ein. Alte Backup-Revisionen werden i.d.R. dauerhaft vorgehalten.

Suche ich nun einen Alten Stand von der Datei $verzeichnis/$dateiname, so finde ich die einfach unter $backup/$zeitstempel/$verzeichnis/$dateiname

Gruß
Borlander

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Alekom Borlander

„So richtig verstehen kann ich Dein Problem nicht. Für Datensicherung solltest Du schlicht und einfach exakt die selbe ...“

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als datensicherung, aber auch jederzeit zugreifbar.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Borlander Alekom

„als datensicherung, aber auch jederzeit zugreifbar.“

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Das musst Du nun mal genauer erklären! Ich verstehe es nämlich immer noch nicht was nun Dein Ziel ist.

Auf eine Datensicherung greifst man nach meinem Verständnis nur in seltenen Ausnahmen lesend zu. (Abgesehen von Prüfung der Daten sollte das Backup WriteOnly sein) Andernfalls hätte ich ernste Sorgen ob das Datensicherungskonzept geeignet ist. Ein einfacher Zugriff ist bei Datei-basierter Sicherung grundsätzlich gegeben.

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Alekom Borlander

„Das musst Du nun mal genauer erklären! Ich verstehe es nämlich immer noch nicht was nun Dein Ziel ist. Auf eine ...“

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nun....bis jetzt habe ich es so gemacht:

bevor ich meinen pc mit einem betriebssystem installiert habe, habe ich die alten daten einfach per drag und drop auf die externe festplatte gezogen.

das heisst nix anderes, das ich kein spezielle dateisicherungsvorhaben hatte, sondern einfach mir nix dir nix, auf die datei zugreifen wann und wie ich wollte.

es geht ja mir in erster linie darum wie man am vernünftigsten eine struktur in den ordnerwahnsinn reinbringt....und NICHT die dateisicherung.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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giana0212 Alekom

„nun....bis jetzt habe ich es so gemacht: bevor ich meinen pc mit einem betriebssystem installiert habe, habe ich die alten ...“

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Ich lese das jetzt erst, wenn Du die Datensicherung von Hand machst und jetzt alles mehrfach hast: Du legst einfach einen Ordner an, benennst den naçh Datum, also JahrMonatTag (20160215) ohne Punkte. Da ziehst Du von Hand Deine kompletten Daten rein. Dadurch entstehen Backups mit Datumangabe, wenn nie etwas verloren geht, kannst Du irgendwann die ältesten Ordner löschen. Außerdem bleibt jede Datei mehrfach vorhanden. Wichtig ist dabei, daß die externe Platte gut verwahrt wird und nicht etwa am Rechner angeschlossen bleibt. Außerdem sollte ab und an eine Sicherung auf ein weiteres Medium erfolgen, auch Backup-Platten können kaputt gehen. Ist ein Backupordner nicht zu groß, könntest Du ihn zusätzlich als zip mit Passwort packen und in der Cloud Deiner Wahl ablegen. Ein gutes Passwort verhindert, daß da ein Unbefugter reinsieht.

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Borlander Alekom

„nun....bis jetzt habe ich es so gemacht: bevor ich meinen pc mit einem betriebssystem installiert habe, habe ich die alten ...“

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habe ich die alten daten einfach per drag und drop auf die externe festplatte gezogen.

Aber die hast Du doch vorher auch schon in irgendeiner Struktur gespeichert? Oder lagen alle Deine Dateien bisher ausschließlich auf dem Desktop? Bisher hast Du die Daten doch auch wieder gefunden.

Wie eine sinnvolle Verzeichnisstruktur ausschaut kann man pauschal nicht sagen. So ist es zum Beispiel ganz praktische private und berufliche Daten zu trennen, bei der Ablage von Photos des Betriebsausfluges ist das aber auch nicht mehr so ganz trennscharf.  Auch die Quantität ist entscheidend: Hast Du insgesamt nur drei verschiedene Kunden, dann siehst die Datenablage wahrscheinlich anders aus als wenn Du gleichzeitig 10 Projekte parallel betreust mit begrenzter Laufzeit.

Hast Du schon mal in irgendeiner Form die Standardverzeichnisse genutzt die aktuelle Betriebssysteme im Benutzerprofilverzeichnis anlegen?

Ich habe direkt in $home etwa 20 Verzeichnisse liegen die aktiv zur Datenablage genutzt werden, die meisten Dateien konzentrieren sich auf die Hälfte von denen. Insgesamt liegen in dieser Struktur etwa 1Mio Dateien. Die verteilen sich aber natürlich auf die tieferen Verzeichnisebenen…

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Alekom Borlander

„Aber die hast Du doch vorher auch schon in irgendeiner Struktur gespeichert? Oder lagen alle Deine Dateien bisher ...“

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Hast Du schon mal in irgendeiner Form die Standardverzeichnisse genutzt die aktuelle Betriebssysteme im Benutzerprofilverzeichnis anlegen?

Natürlich habe ich diese benutzt...aber dann kommen wieder durch kopien weitere verzeichnisse dazu.

beispielsweise:

user/Dokumente/user/Extra/Dokumente ...

und da kann es durchaus passieren das im /Kopien/Dokumente die gleiche Datei gespeichert ist wie im user/Dokumente

Die Daten suche ich per Lupe im Dateimanager. entsprechende dateiendung eingeben und ab geht die post.

Und nur dort merke ich wieviele der bspw. 20 Kopien in den unterschiedlichsten Ordnern vorhanden sind.

Kriminell wirds dann, wenn ich das auch auf der externen habe.

Sorry, ich weiss, das ist der Schlendrian pur.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Borlander Alekom

„Hast Du schon mal in irgendeiner Form die Standardverzeichnisse genutzt die aktuelle Betriebssysteme im ...“

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aber dann kommen wieder durch kopien weitere verzeichnisse dazu. beispielsweise: user/Dokumente/user/Extra/Dokumente ...

Aber das passiert doch nicht auf magische Art und Weise? In welchen Situationen "entstehen" solche Kopien von kompletten Verzeichnisbäumen?

Arbeitest Du auf verschiedenen Systemen an den Daten? Dann braucht es ein ordentliches Konzept zur Synchronisation.

Und nur dort merke ich wieviele der bspw. 20 Kopien in den unterschiedlichsten Ordnern vorhanden sind.

Beschreibe doch mal wie es zu diesen insgesamt 20 Kopien kommt.

Kriminell wirds dann, wenn ich das auch auf der externen habe.

Warum arbeitest Du überhaupt abwechselnd auf internen und externen Datenträgern?

Sorry, ich weiss, das ist der Schlendrian pur.

Du machst Dir das Leben nur selbst schwer…

Gruß
Borlander

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Alekom Borlander

„Aber das passiert doch nicht auf magische Art und Weise? In welchen Situationen entstehen solche Kopien von kompletten ...“

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weil ich ein kleiner chaot bin!

weil ich justament schnell ein betriebssystem installieren will und vorher alle daten irgendwohin speichere, das geschieht auf der externen festplatte.

und dann von der externen auf das neu installierte system die kopie von der kopie rüberzieh.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Borlander Alekom

„weil ich ein kleiner chaot bin! weil ich justament schnell ein betriebssystem installieren will und vorher alle daten ...“

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weil ich ein kleiner chaot bin!

Ich bin mir nicht so sicher ob Dir Tipps für eine "gute Ordnerstruktur" weiterhelfen werden, wenn Du nun selbst schon festgestellt hast, dass Du die Struktur dauernd ignorierst? Als erstes musst Du wohl lernen auch dauerhaft und konsequent in einer Verzeichnisstruktur zu arbeiten.

Wenn Du so häufig mal eben schnell ein neues Betriebssystem installierst, dann solltest Du wohl besser in Erwägung ziehen einen Speicherort zu wählen der unabhängig vom Betriebssystem ist. Also möglicherweise ausschließlich auf der externen Platte, oder vielleicht wäre auch eine "(Cloud-)Sync"-Lösung für Dich das richtige. Hast Du schon mal darüber nachgedacht Deine gesamten Nutzerdaten auf einem NAS zu speichern?

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Alekom Borlander

„Ich bin mir nicht so sicher ob Dir Tipps für eine gute Ordnerstruktur weiterhelfen werden, wenn Du nun selbst schon ...“

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ja hab ich, aber das kostet ja alles geld...was ich im moment leider nicht zur verfügung habe. cloud will ich nicht, das es mir zu suspekt ist. aber die externe platte ist bei mir zuhause.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Borlander Alekom

„ja hab ich, aber das kostet ja alles geld...was ich im moment leider nicht zur verfügung habe. cloud will ich nicht, das ...“

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Du hattest oben auch gezielt nach Tipps/Erfahrungen aus dem Büroumfeld gefragt. Wenn als Folge von Organisationsmängeln dauernd nach der jeweils aktuellsten Dateiversuch gesucht werden muss, bzw. viel Zeit dafür verloren geht die bestehende Ablage zu entmüllen, so verursacht das ebenfalls Kosten in nicht unerheblichem Ausmaß…

cloud will ich nicht, das es mir zu suspekt ist.

Es gibt auch Lösungen wie OwnCloud bei denen Du die Infrastruktur vollständig selbst betreibst. Oder z.B. zu den Synology Disk-Stations eine "Cloud-Sync" Software die einen Datenabgleich mit dem NAS durchführt.

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Borlander Alekom

„Hast Du schon mal in irgendeiner Form die Standardverzeichnisse genutzt die aktuelle Betriebssysteme im ...“

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beispielsweise: user/Dokumente/user/Extra/Dokumente

Dazu hätte ich tatsächlich einen Vorschlag: Wenn im vollständigen Pfad mehrere Verzeichnisse mit dem selben (oder inhaltlich identischem) Namen vorhanden sind ist das für mich ein Indiz für eine schlechte Verzeichnisstruktur. "user/Dokumente/Extra" wäre sicher besser, wobei "Extra" tendenziell zu unspezifisch ist.

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VC1541 Alekom

„als datensicherung, aber auch jederzeit zugreifbar.“

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Schau dir mal dirvish an. (einfach danach googlen). Das dürfte für deine Zwecke genau das richtige sein.

Wenn man mal die Einrichtung verstanden hat, läuft das 1A!

Es braucht auch kaum Platz, da die unveränderten Dateien zwischen den Revisionen die selbe Inode verwenden (hardlinks)

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