Prozessoren - Daten, Fakten, Tipps - Seite 8

Zusammenbruch der Mini-PC-Preise - besser und billiger

Die meisten Versuche, PC-Technik in mobile Geräte zu packen sind bislang gescheitert: Internet-Surfen mit einem Handy macht nicht wirklich Spass. Pocket-PCs konnten sich nie durchsetzen weil ebenfalls zu klein und die Nachfolger im UMPC-Format (Ultra Mobile PC) wurden vom Massenmarkt ebenfalls nicht akzeptiert: viel zu teuer.

Dass allerdings sehr wohl ein Bedarf an mobilen PC besteht - wenn sie sinnvoll konstruiert sind - hat Asus mit dem EEPC gezeigt:

Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.

Im Hinblick auf den enormen Markterfolgt ist klar, dass Asus mit dem EEE-PC eine Lawine ausgelöst hat: alle PC-Hersteller wollen in diesem Markt mitmischen, auf der Cebit 2008 waren bereits diverse "EEE-PC"-Clones zu sehen.

Logischerweise sind die neuen Intel Atom-CPUs ideal für derlei Mini-Maschinen. Entscheidend für alle die so ein Ding haben wollen: bereits Mitte 2008 wird der Markt voraussichtlich von Mini-PCs mit Atom-CPU überschwemmt werden. Preislich sollen diese Geräte bereits ab 150 Euro zu kriegen sein. Auch VIA wird 2008 neue sparsame CPUs und Plattformen für Mini-PC bringen - eine Preisschlacht zwischen Intel und VIA wird unvermeidlich sein.

Es ist also ratsam, mit der Anschaffung eines "Mini-PC" noch ein paar Monate abzuwarten.

Besonders übel trifft die Marktschwemme an Billig-Mini-PCs übrigens Microsoft. Microsoft Vista fordert zu viel Hardware-Leistung um für einen Mini-PC sinnvoll zu sein. Drum setzen viele Mini-PC-Anbieter auf "hardware-sparsames" Linux. Einzige Alternative für Minis ist bestenfalls das alte Windows XP. Dessen Auslieferung wollte Microsoft eigentlich bereits Mitte 2008 einstellen, entschloss sich dann aber im Hinblick auf den boomenden Mini-PC-Markt, es doch noch weiter für den OEM-Markt anzubieten.

Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)
Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)
Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)
Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)
Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)

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