Netze und Netzwerke - Seite 2

WLAN aktivieren - Tipps für Einsteiger

Der Tipp Nummer 1 lautet: Versuch erstmal den PC mit WLAN-Karte und den WLAN-Router möglichst in DIREKTEM Sichtkontakt stehen zu haben, also nur ein paar Meter entfernt ohne Wände dazwischen. Damit können Antennen-Ausrichtungsprobleme zumindest schon mal weitgehend ausgeschlossen werden. Denn: Dass dumme bei Windows ist, dass es nicht auf Signalstärken-Probleme hinweist, es kommt halt einfach keine Verbindung zustande.

Ausgangspunkt für die Aktivierung eines WLANS ist der Windows-Netzwerkverbindungen-Dialog (Start-Einstellungen-Netzwerkverbindungen...):

Per Klick auf den Eintrag „Drahtlose Netzwerkverbindungen“ zeigt Windows alle verfügbaren WLAN-Netze an, die es erreichen kann. Hier wird eines der verfügbaren WLANs angewählt und per Verbinden-Taste aktiviert.

Je nach Wohnbereich wird im Dialog nicht nur das eigene WLAN-Netz angezeigt sonder auch WLANs aus der Nachbarschaft. Es ist also grundsätzlich wichtig, zu wissen WELCHE BEZEICHNUNG das eigene Netzwerk hat. Im Blödfall haben mehrere Nachbarn den gleichen WLAN-Router und dessen Standardbezeichnung für den Netzwerknamen beibehalten - dann ist kaum auszumachen welches das EIGENE WLAN ist.

In der Wireless-Konfiguration des Routers muss ein eindeutiger Netzwerkname (SSID) eingetragen werden. Hier im Beispiel wurde das WLAN „MNWIFINET“ genannt - und so muss es auch bei den „Drahtlosen Verbindungen“ beim Empfangsrechner angezeigt werden.
Unter dem Schreibtisch im Arbeitszimmer: Der WLAN-Router wurde hier einfach auf das PC-Gehäuse gestellt wo er am wenigsten stört. Typischerweise hat der Router eine kleine „Stummelantenne“ die sich nur begrenzt ausrichten, sprich kippen und drehen lässt.
Ein paar Räume weiter im Wohnzimmer: Hier steht der PC der über eine WLAN-Karte mit dem Router im Arbeitszimmer kommunizieren soll. Typischerweise hat so eine WLAN-Karte eine „Plastikantenne“ drangeschraubt, die sich kippen und drehen lässt.
Per Klick auf den Eintrag „Drahtlose Netzwerkverbindungen“ zeigt Windows alle verfügbaren WLAN-Netze an, die es erreichen kann. Hier wird eines der verfügbaren WLANs angewählt und per Verbinden-Taste aktiviert.
In der Wireless-Konfiguration des Routers muss ein eindeutiger Netzwerkname (SSID) eingetragen werden. Hier im Beispiel wurde das WLAN „MNWIFINET“ genannt - und so muss es auch bei den „Drahtlosen Verbindungen“ beim Empfangsrechner angezeigt werden.
Sobald eine Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, erscheint rechts unten in der Taskleiste eine entsprechende Hinweismeldung.
Hier zeigt Windows den Verbindungsstatus an und mit welcher Übertragungsrate gerade kommuniziert wird. Die Signalstärke wird ähnlich wie bei Handys durch ein paar Balken dargestellt, ein  direkter Zahlenwert wird hier nicht geliefert.
Für das Ausrichten der Antennen wird der Sinalstärke-Monitor von Netstumbler angeworfen.
Unter dem Schreibtisch im Arbeitszimmer: Der WLAN-Router wurde hier einfach auf das PC-Gehäuse gestellt wo er am wenigsten stört. Typischerweise hat der Router eine kleine „Stummelantenne“ die sich nur begrenzt ausrichten, sprich kippen und drehen lässt.
Ein paar Räume weiter im Wohnzimmer: Hier steht der PC der über eine WLAN-Karte mit dem Router im Arbeitszimmer kommunizieren soll. Typischerweise hat so eine WLAN-Karte eine „Plastikantenne“ drangeschraubt, die sich kippen und drehen lässt.
Per Klick auf den Eintrag „Drahtlose Netzwerkverbindungen“ zeigt Windows alle verfügbaren WLAN-Netze an, die es erreichen kann. Hier wird eines der verfügbaren WLANs angewählt und per Verbinden-Taste aktiviert.
In der Wireless-Konfiguration des Routers muss ein eindeutiger Netzwerkname (SSID) eingetragen werden. Hier im Beispiel wurde das WLAN „MNWIFINET“ genannt - und so muss es auch bei den „Drahtlosen Verbindungen“ beim Empfangsrechner angezeigt werden.
Sobald eine Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, erscheint rechts unten in der Taskleiste eine entsprechende Hinweismeldung.
Hier zeigt Windows den Verbindungsstatus an und mit welcher Übertragungsrate gerade kommuniziert wird. Die Signalstärke wird ähnlich wie bei Handys durch ein paar Balken dargestellt, ein  direkter Zahlenwert wird hier nicht geliefert.
Für das Ausrichten der Antennen wird der Sinalstärke-Monitor von Netstumbler angeworfen.
Unter dem Schreibtisch im Arbeitszimmer: Der WLAN-Router wurde hier einfach auf das PC-Gehäuse gestellt wo er am wenigsten stört. Typischerweise hat der Router eine kleine „Stummelantenne“ die sich nur begrenzt ausrichten, sprich kippen und drehen lässt.
Ein paar Räume weiter im Wohnzimmer: Hier steht der PC der über eine WLAN-Karte mit dem Router im Arbeitszimmer kommunizieren soll. Typischerweise hat so eine WLAN-Karte eine „Plastikantenne“ drangeschraubt, die sich kippen und drehen lässt.
Per Klick auf den Eintrag „Drahtlose Netzwerkverbindungen“ zeigt Windows alle verfügbaren WLAN-Netze an, die es erreichen kann. Hier wird eines der verfügbaren WLANs angewählt und per Verbinden-Taste aktiviert.
In der Wireless-Konfiguration des Routers muss ein eindeutiger Netzwerkname (SSID) eingetragen werden. Hier im Beispiel wurde das WLAN „MNWIFINET“ genannt - und so muss es auch bei den „Drahtlosen Verbindungen“ beim Empfangsrechner angezeigt werden.
Sobald eine Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, erscheint rechts unten in der Taskleiste eine entsprechende Hinweismeldung.
Hier zeigt Windows den Verbindungsstatus an und mit welcher Übertragungsrate gerade kommuniziert wird. Die Signalstärke wird ähnlich wie bei Handys durch ein paar Balken dargestellt, ein  direkter Zahlenwert wird hier nicht geliefert.
Für das Ausrichten der Antennen wird der Sinalstärke-Monitor von Netstumbler angeworfen.
Unter dem Schreibtisch im Arbeitszimmer: Der WLAN-Router wurde hier einfach auf das PC-Gehäuse gestellt wo er am wenigsten stört. Typischerweise hat der Router eine kleine „Stummelantenne“ die sich nur begrenzt ausrichten, sprich kippen und drehen lässt.
Ein paar Räume weiter im Wohnzimmer: Hier steht der PC der über eine WLAN-Karte mit dem Router im Arbeitszimmer kommunizieren soll. Typischerweise hat so eine WLAN-Karte eine „Plastikantenne“ drangeschraubt, die sich kippen und drehen lässt.
Per Klick auf den Eintrag „Drahtlose Netzwerkverbindungen“ zeigt Windows alle verfügbaren WLAN-Netze an, die es erreichen kann. Hier wird eines der verfügbaren WLANs angewählt und per Verbinden-Taste aktiviert.
In der Wireless-Konfiguration des Routers muss ein eindeutiger Netzwerkname (SSID) eingetragen werden. Hier im Beispiel wurde das WLAN „MNWIFINET“ genannt - und so muss es auch bei den „Drahtlosen Verbindungen“ beim Empfangsrechner angezeigt werden.
Sobald eine Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, erscheint rechts unten in der Taskleiste eine entsprechende Hinweismeldung.
Hier zeigt Windows den Verbindungsstatus an und mit welcher Übertragungsrate gerade kommuniziert wird. Die Signalstärke wird ähnlich wie bei Handys durch ein paar Balken dargestellt, ein  direkter Zahlenwert wird hier nicht geliefert.
Für das Ausrichten der Antennen wird der Sinalstärke-Monitor von Netstumbler angeworfen.
Unter dem Schreibtisch im Arbeitszimmer: Der WLAN-Router wurde hier einfach auf das PC-Gehäuse gestellt wo er am wenigsten stört. Typischerweise hat der Router eine kleine „Stummelantenne“ die sich nur begrenzt ausrichten, sprich kippen und drehen lässt.
Ein paar Räume weiter im Wohnzimmer: Hier steht der PC der über eine WLAN-Karte mit dem Router im Arbeitszimmer kommunizieren soll. Typischerweise hat so eine WLAN-Karte eine „Plastikantenne“ drangeschraubt, die sich kippen und drehen lässt.
Per Klick auf den Eintrag „Drahtlose Netzwerkverbindungen“ zeigt Windows alle verfügbaren WLAN-Netze an, die es erreichen kann. Hier wird eines der verfügbaren WLANs angewählt und per Verbinden-Taste aktiviert.
In der Wireless-Konfiguration des Routers muss ein eindeutiger Netzwerkname (SSID) eingetragen werden. Hier im Beispiel wurde das WLAN „MNWIFINET“ genannt - und so muss es auch bei den „Drahtlosen Verbindungen“ beim Empfangsrechner angezeigt werden.
Sobald eine Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, erscheint rechts unten in der Taskleiste eine entsprechende Hinweismeldung.
Hier zeigt Windows den Verbindungsstatus an und mit welcher Übertragungsrate gerade kommuniziert wird. Die Signalstärke wird ähnlich wie bei Handys durch ein paar Balken dargestellt, ein  direkter Zahlenwert wird hier nicht geliefert.
Für das Ausrichten der Antennen wird der Sinalstärke-Monitor von Netstumbler angeworfen.

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