Windows 7 - Seite 3

Windows 7 - Basisversionen - offzielle Unterschiede

Selbsterkärend: je mehr eine Windows 7 Version an Funktionsumfang hat, desto teurer ist sie. Wenn man den Müll mal weglässt (Windows 7 Home Basic und Starter), kann man den Funktionsvergleich auf Home Premium, Professional und Ultimate reduzieren.

So sieht die offizielle Funktions-Vergleichstabelle von Microsoft aus (

Microsoft führt bei den drei Haupt-Windows7-Versionen zehn Leistungsmerkmale auf. Die ersten fünf davon kann man kicken, denn die haben alle und werden wohl nur aus Marketinggründen aufgeführt. Bleiben also offiiziell fünf übrig:

Windows 7 Leistungsmerkmal

(Microsoft-Originaltext)

Windows 7 Leistungsmerkmal

(Nickles-Klartext-Übersetzung)

Windows 7 Home Premium

Windows 7 Professional

Windows 7 Ultimate / Windows 7 Enterprise

Ausführen zahlreicher Windows XP-Produktivitätsprogramme im Windows XP-Modus.

Damit ist der neue  XP-Modus gemeint. Alte XP-Programme die ums Verrecken nicht mehr unter Windows 7 laufen, werden hier in einem Original XP in einer virtuellen Maschine gefahren.

Den XP-Modus gibt es nur bei den teuren Windows 7 Varianten (Professional und Ultimate).

Was es mit dem XP-Modus genau auf sich hat, warum er gleichermaßen genial wie grottig ist, wird anschließend beschrieben.

nein

ja

ja

Problemloses und sicheres Herstellen einer Verbindung mit Firmennetzwerken dank Domänenbeitritt.

Auch auf dieses Feature müssen Home Premium Nutzer verzichten. Konkret wird diese Sache beispielsweise für Außendienstmitarbeiter benötigt, die direkten Zugriff auf ein Firmennetzwerk brauchen.

Durch "Domänenbetritt" ist die Verbindung übers Internet dann quasi so, als ob ein Rechner direkt im Firmennetzwerk "verdrahtet" ist.

nein

ja

ja

Einfaches Wiederherstellen von Daten mit automatischer Sicherung von Heim- und Firmennetzwerk.

Gestattet es, festgelegte Datenbestände zu festgelegten Zeitpunkten automatisch zu backupen. Auch das geht nur bei Professional und Ultimate.

Schade: Gerade für "Laien" die typischerweise ein Komplettsystem mit Windows 7 Home Premium kaufen und unbegrenztes Vertrauen in dessen neue Festplatte haben, wäre dieser Backup-Mechanismus sinnvoll.

So oder so: es ist halt ein "Backup-Tool". Und diese Dinger gibt es wie Sand am Meer.

nein

ja

ja

Größerer Schutz für Daten auf dem PC und auf tragbaren Speichergeräten bei Verlust oder Diebstahl mit BitLocker.

Mit Bitlocker lassen sich komplette Datenträger automatisch verschlüsselt. Das ist logischerweise insbesondere für Notebook-Anwender interessant, wenn sie ihr Gerät verlieren oder geklaut kriegen. Dieses Feature gibt es nur bei der teuersten Windows 7 Variante (Ultimate).

Wie wertvoll Bitlocker ist, ist so eine Sache. Das kostenlose "Truecrypt" kann das auch. Interessant wird die Sache wiederum bei großen Unternehmen.

Ein Administrator kann dann beispielsweise befehlen, dass alle Notebooks von Außendienstmitarbeitern mit Bitlocker verschlüsselt werden. Im Fall einer kostenlosen Lösung wie Truecrypt geht das nicht.

nein

nein

ja

Arbeiten in der Sprache Ihrer Wahl oder Wechseln zwischen 35 Sprachen.

Die teuerste Variante - Ultimate - ist die Einzige, bei der Windows auf verschiedene Sprachen umgeschaltet werden kann. Für die meisten ist das unnötiger Krimskrams, für mich ist es wichtig!

Wenn ich alle Weile die Notebooks meiner polnischen Freunde fit mache, dann ist es nicht besonders lustig, mit einem "polnischen" Windows rumzumachen.

nein

nein

ja

Beim Blick auf die "kapierbaren" Unterscheidungsmerkmale wird klar, dass sich Microsoft offensichtlich verdammt schwer getan hat, überhaupt nennenswerte zu finden. Und es wurde vermutlich ganz schön "rumgeklempnert" um sie zu schaffen. Das zeigt sich beispielsweise bei der Beschreibung des "besseren Backupmechanismus" bei Professional und Ultimate:

In der Beschreibung zum Backupmechanismus erklärt Microsoft (
So sieht die offizielle Funktions-Vergleichstabelle von Microsoft aus (
In der Beschreibung zum Backupmechanismus erklärt Microsoft (
Microsoft's "Horror-Diagramm": diese Update-Varianten sind möglich beziehungsweise es braucht eine komplette Neuinstallation mit manueller Neuinstallation/Rübernahme von Anwendungen und Daten.
Im Klartext meint Microsoft hier: "Sorry, Sie haben Pech gehabt".
So sieht die offizielle Funktions-Vergleichstabelle von Microsoft aus (
In der Beschreibung zum Backupmechanismus erklärt Microsoft (
Microsoft's "Horror-Diagramm": diese Update-Varianten sind möglich beziehungsweise es braucht eine komplette Neuinstallation mit manueller Neuinstallation/Rübernahme von Anwendungen und Daten.
Im Klartext meint Microsoft hier: "Sorry, Sie haben Pech gehabt".
So sieht die offizielle Funktions-Vergleichstabelle von Microsoft aus (
In der Beschreibung zum Backupmechanismus erklärt Microsoft (
Microsoft's "Horror-Diagramm": diese Update-Varianten sind möglich beziehungsweise es braucht eine komplette Neuinstallation mit manueller Neuinstallation/Rübernahme von Anwendungen und Daten.
Im Klartext meint Microsoft hier: "Sorry, Sie haben Pech gehabt".
So sieht die offizielle Funktions-Vergleichstabelle von Microsoft aus (
In der Beschreibung zum Backupmechanismus erklärt Microsoft (
Microsoft's "Horror-Diagramm": diese Update-Varianten sind möglich beziehungsweise es braucht eine komplette Neuinstallation mit manueller Neuinstallation/Rübernahme von Anwendungen und Daten.
Im Klartext meint Microsoft hier: "Sorry, Sie haben Pech gehabt".
So sieht die offizielle Funktions-Vergleichstabelle von Microsoft aus (
In der Beschreibung zum Backupmechanismus erklärt Microsoft (
Microsoft's "Horror-Diagramm": diese Update-Varianten sind möglich beziehungsweise es braucht eine komplette Neuinstallation mit manueller Neuinstallation/Rübernahme von Anwendungen und Daten.
Im Klartext meint Microsoft hier: "Sorry, Sie haben Pech gehabt".

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