Windows 7 - Seite 2

Windows 7 - Basisversionen im Überblick

Windows 7 kommt in zig Varianten, im Einzelhandel werden allerdings nur drei Versionen angeboten. Hier erstmal die grundsätzlichen Dinge:

Windows 7 -Basisversion

Tipp

Windows 7 Home Premium

Die "Home Premium"-Variante ist das Windows 7 für die Masse. Wie "Vista Home Premium" wird es praktisch auf allen "Aldi-Komplettsystemen" das dominierende System sein.

Wer von Windows wenig Ahnung hat und auch wenig Ahnung haben will (also diesen Beitrag hier sicherlich gar nicht liest), für den ist Windows 7 Home Premium garantiert die beste Wahl - so er überhaupt eine Wahl hat und es nicht einfach mit seinem neuen "Aldi-PC" serviert kriegt.

Windows 7 Professional

Erfahrene PC-Anwender stolpern im Fall von "Home Premium" schnell auf Dinge, die sie vermissen. Es muss also eine höherwertige Windows 7 Version her. Die kitzligste Variante ist dann "Professional", die zwischen Home Premium und Ultimate liegt.

Hier muss besonders genau überlegt werden, ob das "Mehr" bei "Professional" ausreicht, oder ob man sich doch lieber für den kompletten Funktionsumfang der Ultimate-Ausgabe entscheidet.

Denn: Im Fall einer Vollversion kostet Ultimate nur schlappe 10 Euro mehr als Professional!

Windows 7 Ultimate

Die Windows 7 Ultimate ist die teuerste Version. Sie hat ALLE Funktionen drinnen, die Windows 7 hergibt. Wer alles haben will, braucht also die Ultimate-Version.

Vieles davon ist nur für Extrem-Anwender wichtig, aber es gibt ein "Killerfeature": die Bitlock-Totalverschlüsselung (wichtig, wenn ein Notenbook mit sensiblen Daten geklaut wird) gibt es ausnahmslos bei Windows 7 Ultimate.

Wer diesen Datenschutz braucht, der muss also Ultimate nehmen, auch wenn er dessen sonstige Extras nicht benötigt.

Windows 7 Enterprise

(*)

Windows 7 Enterprise ist technisch identisch mit Windows 7 Ultimate. "Enterprise" steht hier nur für die Tatsache, dass es sich um eine Volumen-Lizenz-Variante handelt - also gedacht für Unternehmen, die viele Windows 7 Lizenzen kaufen wollen.

Windows 7 Starter (*)

"Starter" ist die lumpigste Variante von Windows 7. Sie ist für OEM-Hersteller geschaffen, die Billigst-Rechner (Desktops oder Netbooks) mit Windows 7 ausstatten wollen.

Ob man sich einen Rechner mit der Starter-Ausgabe anschafft, will gründlich überlegt sein. Hier muss beispielsweise auf die Aero Glas Funktionen verzichtet werden und es lässt sich maximal ein Monitor anschließen. Nicht einmal das Ändern des Desktop-Hintergrundbilds ist möglich!

Kurzum: Bevor man sich aus Kostengründen mit Windows 7 Starter quält, sollte man besser gleich auf kostenloses Linux umsteigen beziehungsweise besser ein Linux-basiertes Billig-Netbook kaufen.

Windows 7 Home Basic

(*)

Home Basic ist ebenfalls eine arg abgespeckte Variante, die beispielsweise für Billigst-Rechner in Entwicklungsländer angeboten wird. Hierzulande wird sie (erfreulicherweise) erst gar nicht angeboten.

(*) Diese Versionen werden im Einzelhandel nicht angeboten, also nur an PC-Herseller verkauft (Starter, Home Basic) oder an Unternehmen, die viele Lizenzen brauchen (Enterprise-Version).

Reicht "Home Premium" oder "Professional" oder muss es wirklich Ultimate sein? Das ist eine sehr indivuelle Entscheidung. Man muss genau hingucken, wo die Unterschiede stecken…

So sieht die offizielle Funktions-Vergleichstabelle von Microsoft aus (
In der Beschreibung zum Backupmechanismus erklärt Microsoft (
Microsoft's "Horror-Diagramm": diese Update-Varianten sind möglich beziehungsweise es braucht eine komplette Neuinstallation mit manueller Neuinstallation/Rübernahme von Anwendungen und Daten.
Im Klartext meint Microsoft hier: "Sorry, Sie haben Pech gehabt".
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