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Web-Tipp: Internet-Sicherheit schnell getestet

Web Tipp Internet Sicherheit schnell getestetCheck kostenlos Bevor Du von der ganzen Port Faselei verrückt wirst Es gibt eine einfache Methode um einen schnellen Test durchzuführen rauszufinden wie es um die Sicherheit der Ports des eigenen PCs steht Eine kostenlose Testmöglichkeit bietet beispielsweise Gibson Researchs im Internet an http grc com Hier findest Du im Seitenbereich Shields UP die Gelegenheit die Ports Deines PCs scannen zu lassen Gibson Researchs Shieldup Test findest Du hier http grc com Wer sich mit dem komplizieren Fachenglisch auf den Gibson Seiten schwertut findet im Hacker Datenschutz Bereich auf www nickles de einen deutschsprachigen Schlachtplan wie vorzugehen ist Deutschsprachige Anleitung auf www nickles de Im Hacker Datenschutz Bereich auf www nickles de findest Du detaillierte Infos zum Testen mit Shields UP von Gibson Researchs Am Ende des Port Tests zeigt Gibsons Shields UP an wie es um die Ports auf Deinem PC steht Hier eine Übersicht der Port Zustände die Shields UP anzeigt Port Status Hintergrund Open Auf diesem Port meldet sich ein Programm Was dieses Programm tut wird nicht ermittelt Auf einem normal konfigurierten Windows Rechner sollte sich auf keinem der Ports ein Programm melden Auf Port könnte sich Windows selber melden allerdings nur dann wenn die Bindungen fehlerhaft konfiguriert sind Closed Dies ist der Normalfall Auf dem Port antwortet kein Programm und damit gibt es keine Angriffsmöglichkeiten über diesen Port Stealth Dies ist der Optimalfall der allerdings ohne zusätzlichen Aufwand nicht zu erreichen ist denn im Stealth Fall meldet sich auf dem ausgewählten Port gar nichts Normalerweise beantwortet das Betriebssystem eine Anfrage auf einen Port der nicht verwendet wird mit einer Fehlermeldung Diese besagt in etwa Da ist nichts versuch es nicht weiter Für einen Angreifer ist das sehr praktisch Er erfährt zum einen dass auf der Gegenstelle tatsächlich ein Rechner arbeitet und dass die Verbindung zu diesem Port prinzipiell möglich ist Der Angreifer wird diesen Rechner also in seinem nächsten Suchdurchlauf aufnehmen Im Gegensatz dazu stellt sich ein Rechner im Stealth Modus tot er beantwortet keine Anfragen sondern lässt diese völlig spurlos verschwinden Dieses Verhalten ist für den Angreifer hochgradig lästig denn er muss abgesehen davon dass er am Ende nichts erfährt auch noch eine ganze Zeit abwarten denn Anfragen im Internet können sehr lange verzögert werden Bis der Angreifer sich sicher sein kann dass sich am anderen Ende der Verbindung nichts meldet verschwendet er also eine Menge Zeit Darüber hinaus muss er die Anfrage wiederholen denn die erste hätte verloren gegangen sein können und das bedeutet dass die Wartezeit sich verdoppelt Da ein Angreifer mehrere tausend Rechner mit jeweils mehreren tausend Ports durchprobieren muss bis er einen angreifbaren gefunden hat addieren sich solche Wartezeiten natürlich Leider lässt sich ein solches Schweigen nicht mit Bordwerkzeug erreichen Dazu benötigt man besondere Programme wie zum Beispiel die Freeware Firewall ZoneAlarm Schockierende Fakten Am Ende des ShieldUP Tests wird Dir klar sein dass auch dein PC weit offene Ports hat Und diese Ports kann man nicht mit Windows Boardmitteln abriegeln Dazu braucht es spezielle Software eine so genannte Firewall muss her

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