DSL - die dicke Leitung - Seite 4

Volles Rohr durch alte Rechner im Verbund

Was passiert, wenn man statt eines modernen neuen Multikern-CPU-Rechners einfach zwei alte Rechner verwendet und optimal zusammenarbeiten lässt? Im folgenden Beispiel wurden ein uralter 1 GHz Rechner und ein recht alter 2 GHz Rechner verbunden:

Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.

Im Bild sind zwei alte Rechner gekoppelt. Rechner 1 ist eine uralte Sperrmüll-Maschine mit einem GHz Rechenleistung, die einfach irgendwo in der Ecke rumsteht. An Rechner 1 ist nicht mal ein Bildschirm angeschlossen, er hat nicht mal Maus oder Tastatur. Er ist lediglich per Netzwerkkabel mit Rechner 2 verbunden. Rechner 2 ist hier im Beispiel eine alte zwei GHz Maschine.

Zwei GHz ist heute zwar ein Witz, aber bedenke: fast alle aktuellen preiswerten Mehrkern-Prozessoren bieten pro Kern ebenfalls nur rund 2,5 GHz Rechenleistung. Und ein Großteil der aktuellen Software unterstützt ohnehin keinen Mehrkern-Betrieb, wird dann ebenfalls nur mit der Leistung EINES Kerns gefahren.

Im Bild erledigt der "Zweitrechner" quasi den gleichen Job wie der "Multikern-Einzelrechner" im zuvorigen Abschnitt dieses Beitrags. Auch hier laufen eine Tauschbörsen-Software und ein Antivirusprogramm und quälen permanent Arbeitsspeicher und Festplatte. Den Hauptrechner (die alte 2 GHz Maschine rechts im Bild) juckt das Geacker des Zweitrechners null - er hat ihn einfach nur bei Bedarf über die Netzwerkverbindung unter Kontrolle (Punkt 5 im Bild).

Konkret wird der Bildschirm des Zweitrechners bei Bedarf einfach in einem Fenster des Hauptrechners eingeblendet und kann dort auch über Maus und Tastatur des Hauptrechners bedient werden. Für so eine Rechnerverbindung kann einfach eine "PC-Fernbedienungssoftware" verwendet werden - dafür gibt es zig kostenlose Freeware-Lösungen.

Damit besteht dann diese Situation: der Zweitrechner kümmert sich um zig Dinge, ackert volles Rohr, der Hauptrechner bleibt indessen völlig frei für andere Zwecke. Und dennoch lässt sich über EINEN Hauptrechner alles so steuern, als ob die Jobs des Zweitrechners direkt auf ihm selbst ablaufen würden.

Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.

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