Windows 7 - Seite 3

VMware Player beschaffen und installieren

HINWEIS: Der VMware Player ist für verschiedene Betriebssysteme erhältlich. Aktuell gilt: virtuelles Windows 7 mit Aero funktioniert nur, wenn der VMware Player unter Windows verwendet wird (egal ob XP, Vista etcetera). Im Fall der Linux-Version des VMware Players funktioniert Windows 7 zwar auch, aber Aero kann nicht genutzt werden!

Ende Oktober 2009 kam mit "VMware 3.0" die erste brauchbare kostenlose Virtualisierungslösung raus, die auch Windows 7 mit Aero-Effekten unterstützt. Das Problem bei Vmware ist, dass es zig Virtualisierungs-Produkte gibt - sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige. Vmware's Produktbezeichnungen sind chaotisch, es ist für normale Menschen schwer, das richtige Ding zu finden.

Wer Windows 7 in kostenloser virtueller Umgebung fahren will, braucht den "Vmware Player". "Player", also "Abspieler" lässt eigentlich darauf schließen, dass man mit diesem Ding nur "abspielen" und nicht "produzieren" kann. Tatsächlich lassen sich mit dem Vmware Player allerdings inzwischen auch komplett neue virtuelle Maschinen einrichten und mit einem "beliebigen" Betriebssystem bespielen.

Also: den aktuellen VMware Player beschaffen und basta.

Die deutsche VMware-Startseite:
VMwares Produktübersicht (
http://www.vmware.com/de/products/player

Nach ein paar weiteren Links werden die verschiedenen Varianten des VMware Players angeboten - für Windows und Linux jeweils in 32- oder 64-Bit Variante. Bei Klick auf den gewünschten Download wird es dann leider elend zermürbend. VMware verlangt, dass man sich auf der Seite kostenlos registriert. Der Download-Link wird dann an die angegebene Email-Adresse geschickt. Je nach Lust und Laune von VMware kann es eine Weile dauern, bis der Link per Email eintrifft (ich hab schon mal 10 Stunden warten müssen).

Eine Internet-Suche nach "vmware player download" kannst Du kicken. Zwar bieten auch Chip und Co den Player in ihren Download-Bereichen an, liefern letztenendes aber dann nur einen Link, der zur VMware-Downloadseite mit deren "Zwangsregistrierung" führt.

Nach Download der ca 90 MByte großen Setup-Datei wird das Ding einfach installiert und ist nach einem Neustart betriebsbereit.

Beispiel: Hier läuft Windows 7 (rechts) unter einem Windows XP System (links). Konkret hängen hier zwei Bildschirme an einem Rechner, beide Betriebssysteme laufen jeweils im Vollbildmodus "nebeneinander". Natürlich kann man es auch mit einem Bildschirm machen und das virtuelle Betriebssystem im Fenster oder im Vollbildmodus laufen lassen.
Hier läuft Windows 7 auf einer Kiste mit zwei Monitoren und verwendet beide Bildschirme. Tatsächlich hockt hier als Hauptbetriebssystem wiederum Windows XP drunter und Windows 7 läuft nur virtualisiert. Genialerweise kann die hier verwendete kostenlose Virtualisierungslösung sich auch alle Bildschirme des Hauptrechners für das virtuelle Betriebssystem schnappen. So kann beispielsweise per Mausklick zwischen Windows XP und Windows 7 - jeweils im Zweischirmbetrieb - umgeschaltet werden.
Was zum Henker ist das? Hier laufen Windows 7 Desktop-Minianwendungen und Windows 7 Anwendungen mit Aero Glas Effekten gemeinsam mit XP-Anwendungen auf einem Desktop. Und unten rechts ist das Startmenü von Windows XP zu sehen. Windows XP und Windows 7 wurden hier also total zusammengemixt. Auch das geht bei Virtualisierung!
Die deutsche VMware-Startseite:
VMwares Produktübersicht (
Start des VMware-Players. Im Menü gibt es zwar Einstelloptionen, aber auf die kann erstmal gepfiffen werden - die Standardvorgaben passen nahezu immer.
Im ersten Schritt will der Assistent wissen, von welchem Installationsmedium Windows 7 installiert werden soll. Es lässt sich entweder ein DVD-Laufwerk wählen oder eine ISO-Datei, wie man sie beispielsweise im Fall einer Download-Version von Windows 7 kriegt. Es ist also nicht nötig, die ISO-Datei als DVD zu brennen, sie kann einfach direkt verwendet werden.
Im nächsten Schritt bietet der Assistent die Möglichkeit, ihm gleich den zu verwendenden Windows 7 Product Key sowie einen gewünschten Benutzernamen und ein Passwort mitzuteilen. Dann kann die Windows 7 Installation automatisch in einem Rutsch ohne weitere Nachfragen erledigt werden. Wer mag,  kann die Angaben natürlich auch weglassen und einfach weitermachen.
Jetzt will der Assistent eine Bezeichnung für die virtuelle Maschine haben und schlägt sinnigerweise gleich "Windows 7" vor. Wichtig ist das Verzeichnis, das bei Location angegeben wird. Hier wird eine virtuelle Festplatte (eine Datei) eingerichtet, in der Windows 7 installiert wird. Im Zielverzeichnis beziehungsweise auf dessen Partition, muss ausreichend Kapazität frei sein. Rund 10 GByte sind als Minimum zu betrachten.
Bei der Laufwerksgröße schlägt VMware Player im Fall von Windows 7 standardmäßig 40 GByte vor. So viel braucht man eigentlich nur, wenn man viele Anwendungen und Daten in der virtuellen "Windows 7"-Maschine nutzen will. Wenn der Platz knapp ist, dann reichen wie gesagt zum Ausprobieren auch 10 GByte locker aus. Windows 7 selbst frisst für seine Installation rund 7 GByte.
Finale Zusammenfassung. Sind die Einstellungen okay, kann es jetzt per Klick auf die Finish-Taste losgehn.
Installation von Windows im virtuellen PC: Wie üblich kommt erst die Meldung "Setup" wird gestartet, dann folgen die Dialoge mit dem üblichen Blabla, bis schließlich der erste Neustart gefordert wird. Der Neustart im virtuellen PC passiert wiederum wie bei einem echten PC - entweder die Taste "Jetzt neu starten" drücken oder warten bis es automatisch passiert.
Nach dem Neustart geht es wieder wie beim Setup auf einem normalen PC weiter. Windows 7 erledigt diverse Dinge und bittet dann wiederum um einen Neustart.
Dritter Neustart. Diesmal schafft es Windows 7 endlich wirklich bis zum finalen Desktop.
Im eigentlich betriebsbereiten Windows 7 öffnet sich automatisch ein Dialog namens "VMware Tools" der mitteilt, dass diverses Zeugs installiert wird. Hier braucht man nichts tun - einfach abwarten bis der Dialog fertig ist und dann ein letzter Neustart erfolgt.
Nach dem "letzten" Neustart, läuft Windows 7 jetzt im VMware-Player-Fenster und ist betriebsbereit.
Bei Schalten in den Vollbild-Modus platziert sich die Kontrollleiste (siehe Pfeil) des VMware-Players oben in der Mitte des Windows 7 Desktops. Links auf der Liste ist eine Pin-Nadel. Wird die gelöst, dann verschwindet die Kontrollleiste und erscheint nur dann, wenn der Mauszeiger oben an den Bildrand geschoben wird.
Rechtsklick auf den Windows 7 Desktop, Menü-Option "Anpassen". Es erscheint ein Dialog, in dem ein Aero-Design (oben in der Liste) gewählt werden kann. Fertig.
Auf der Startseite des VMware-Players werden alle verfügbaren virtuellen Maschinen zum Start angeboten.
Beispiel: Hier läuft Windows 7 (rechts) unter einem Windows XP System (links). Konkret hängen hier zwei Bildschirme an einem Rechner, beide Betriebssysteme laufen jeweils im Vollbildmodus "nebeneinander". Natürlich kann man es auch mit einem Bildschirm machen und das virtuelle Betriebssystem im Fenster oder im Vollbildmodus laufen lassen.
Hier läuft Windows 7 auf einer Kiste mit zwei Monitoren und verwendet beide Bildschirme. Tatsächlich hockt hier als Hauptbetriebssystem wiederum Windows XP drunter und Windows 7 läuft nur virtualisiert. Genialerweise kann die hier verwendete kostenlose Virtualisierungslösung sich auch alle Bildschirme des Hauptrechners für das virtuelle Betriebssystem schnappen. So kann beispielsweise per Mausklick zwischen Windows XP und Windows 7 - jeweils im Zweischirmbetrieb - umgeschaltet werden.
Was zum Henker ist das? Hier laufen Windows 7 Desktop-Minianwendungen und Windows 7 Anwendungen mit Aero Glas Effekten gemeinsam mit XP-Anwendungen auf einem Desktop. Und unten rechts ist das Startmenü von Windows XP zu sehen. Windows XP und Windows 7 wurden hier also total zusammengemixt. Auch das geht bei Virtualisierung!
Die deutsche VMware-Startseite:
VMwares Produktübersicht (
Start des VMware-Players. Im Menü gibt es zwar Einstelloptionen, aber auf die kann erstmal gepfiffen werden - die Standardvorgaben passen nahezu immer.
Im ersten Schritt will der Assistent wissen, von welchem Installationsmedium Windows 7 installiert werden soll. Es lässt sich entweder ein DVD-Laufwerk wählen oder eine ISO-Datei, wie man sie beispielsweise im Fall einer Download-Version von Windows 7 kriegt. Es ist also nicht nötig, die ISO-Datei als DVD zu brennen, sie kann einfach direkt verwendet werden.
Im nächsten Schritt bietet der Assistent die Möglichkeit, ihm gleich den zu verwendenden Windows 7 Product Key sowie einen gewünschten Benutzernamen und ein Passwort mitzuteilen. Dann kann die Windows 7 Installation automatisch in einem Rutsch ohne weitere Nachfragen erledigt werden. Wer mag,  kann die Angaben natürlich auch weglassen und einfach weitermachen.
Jetzt will der Assistent eine Bezeichnung für die virtuelle Maschine haben und schlägt sinnigerweise gleich "Windows 7" vor. Wichtig ist das Verzeichnis, das bei Location angegeben wird. Hier wird eine virtuelle Festplatte (eine Datei) eingerichtet, in der Windows 7 installiert wird. Im Zielverzeichnis beziehungsweise auf dessen Partition, muss ausreichend Kapazität frei sein. Rund 10 GByte sind als Minimum zu betrachten.
Bei der Laufwerksgröße schlägt VMware Player im Fall von Windows 7 standardmäßig 40 GByte vor. So viel braucht man eigentlich nur, wenn man viele Anwendungen und Daten in der virtuellen "Windows 7"-Maschine nutzen will. Wenn der Platz knapp ist, dann reichen wie gesagt zum Ausprobieren auch 10 GByte locker aus. Windows 7 selbst frisst für seine Installation rund 7 GByte.
Finale Zusammenfassung. Sind die Einstellungen okay, kann es jetzt per Klick auf die Finish-Taste losgehn.
Installation von Windows im virtuellen PC: Wie üblich kommt erst die Meldung "Setup" wird gestartet, dann folgen die Dialoge mit dem üblichen Blabla, bis schließlich der erste Neustart gefordert wird. Der Neustart im virtuellen PC passiert wiederum wie bei einem echten PC - entweder die Taste "Jetzt neu starten" drücken oder warten bis es automatisch passiert.
Nach dem Neustart geht es wieder wie beim Setup auf einem normalen PC weiter. Windows 7 erledigt diverse Dinge und bittet dann wiederum um einen Neustart.
Dritter Neustart. Diesmal schafft es Windows 7 endlich wirklich bis zum finalen Desktop.
Im eigentlich betriebsbereiten Windows 7 öffnet sich automatisch ein Dialog namens "VMware Tools" der mitteilt, dass diverses Zeugs installiert wird. Hier braucht man nichts tun - einfach abwarten bis der Dialog fertig ist und dann ein letzter Neustart erfolgt.
Nach dem "letzten" Neustart, läuft Windows 7 jetzt im VMware-Player-Fenster und ist betriebsbereit.
Bei Schalten in den Vollbild-Modus platziert sich die Kontrollleiste (siehe Pfeil) des VMware-Players oben in der Mitte des Windows 7 Desktops. Links auf der Liste ist eine Pin-Nadel. Wird die gelöst, dann verschwindet die Kontrollleiste und erscheint nur dann, wenn der Mauszeiger oben an den Bildrand geschoben wird.
Rechtsklick auf den Windows 7 Desktop, Menü-Option "Anpassen". Es erscheint ein Dialog, in dem ein Aero-Design (oben in der Liste) gewählt werden kann. Fertig.
Auf der Startseite des VMware-Players werden alle verfügbaren virtuellen Maschinen zum Start angeboten.
Beispiel: Hier läuft Windows 7 (rechts) unter einem Windows XP System (links). Konkret hängen hier zwei Bildschirme an einem Rechner, beide Betriebssysteme laufen jeweils im Vollbildmodus "nebeneinander". Natürlich kann man es auch mit einem Bildschirm machen und das virtuelle Betriebssystem im Fenster oder im Vollbildmodus laufen lassen.
Hier läuft Windows 7 auf einer Kiste mit zwei Monitoren und verwendet beide Bildschirme. Tatsächlich hockt hier als Hauptbetriebssystem wiederum Windows XP drunter und Windows 7 läuft nur virtualisiert. Genialerweise kann die hier verwendete kostenlose Virtualisierungslösung sich auch alle Bildschirme des Hauptrechners für das virtuelle Betriebssystem schnappen. So kann beispielsweise per Mausklick zwischen Windows XP und Windows 7 - jeweils im Zweischirmbetrieb - umgeschaltet werden.
Was zum Henker ist das? Hier laufen Windows 7 Desktop-Minianwendungen und Windows 7 Anwendungen mit Aero Glas Effekten gemeinsam mit XP-Anwendungen auf einem Desktop. Und unten rechts ist das Startmenü von Windows XP zu sehen. Windows XP und Windows 7 wurden hier also total zusammengemixt. Auch das geht bei Virtualisierung!
Die deutsche VMware-Startseite:
VMwares Produktübersicht (
Start des VMware-Players. Im Menü gibt es zwar Einstelloptionen, aber auf die kann erstmal gepfiffen werden - die Standardvorgaben passen nahezu immer.
Im ersten Schritt will der Assistent wissen, von welchem Installationsmedium Windows 7 installiert werden soll. Es lässt sich entweder ein DVD-Laufwerk wählen oder eine ISO-Datei, wie man sie beispielsweise im Fall einer Download-Version von Windows 7 kriegt. Es ist also nicht nötig, die ISO-Datei als DVD zu brennen, sie kann einfach direkt verwendet werden.
Im nächsten Schritt bietet der Assistent die Möglichkeit, ihm gleich den zu verwendenden Windows 7 Product Key sowie einen gewünschten Benutzernamen und ein Passwort mitzuteilen. Dann kann die Windows 7 Installation automatisch in einem Rutsch ohne weitere Nachfragen erledigt werden. Wer mag,  kann die Angaben natürlich auch weglassen und einfach weitermachen.
Jetzt will der Assistent eine Bezeichnung für die virtuelle Maschine haben und schlägt sinnigerweise gleich "Windows 7" vor. Wichtig ist das Verzeichnis, das bei Location angegeben wird. Hier wird eine virtuelle Festplatte (eine Datei) eingerichtet, in der Windows 7 installiert wird. Im Zielverzeichnis beziehungsweise auf dessen Partition, muss ausreichend Kapazität frei sein. Rund 10 GByte sind als Minimum zu betrachten.
Bei der Laufwerksgröße schlägt VMware Player im Fall von Windows 7 standardmäßig 40 GByte vor. So viel braucht man eigentlich nur, wenn man viele Anwendungen und Daten in der virtuellen "Windows 7"-Maschine nutzen will. Wenn der Platz knapp ist, dann reichen wie gesagt zum Ausprobieren auch 10 GByte locker aus. Windows 7 selbst frisst für seine Installation rund 7 GByte.
Finale Zusammenfassung. Sind die Einstellungen okay, kann es jetzt per Klick auf die Finish-Taste losgehn.
Installation von Windows im virtuellen PC: Wie üblich kommt erst die Meldung "Setup" wird gestartet, dann folgen die Dialoge mit dem üblichen Blabla, bis schließlich der erste Neustart gefordert wird. Der Neustart im virtuellen PC passiert wiederum wie bei einem echten PC - entweder die Taste "Jetzt neu starten" drücken oder warten bis es automatisch passiert.
Nach dem Neustart geht es wieder wie beim Setup auf einem normalen PC weiter. Windows 7 erledigt diverse Dinge und bittet dann wiederum um einen Neustart.
Dritter Neustart. Diesmal schafft es Windows 7 endlich wirklich bis zum finalen Desktop.
Im eigentlich betriebsbereiten Windows 7 öffnet sich automatisch ein Dialog namens "VMware Tools" der mitteilt, dass diverses Zeugs installiert wird. Hier braucht man nichts tun - einfach abwarten bis der Dialog fertig ist und dann ein letzter Neustart erfolgt.
Nach dem "letzten" Neustart, läuft Windows 7 jetzt im VMware-Player-Fenster und ist betriebsbereit.
Bei Schalten in den Vollbild-Modus platziert sich die Kontrollleiste (siehe Pfeil) des VMware-Players oben in der Mitte des Windows 7 Desktops. Links auf der Liste ist eine Pin-Nadel. Wird die gelöst, dann verschwindet die Kontrollleiste und erscheint nur dann, wenn der Mauszeiger oben an den Bildrand geschoben wird.
Rechtsklick auf den Windows 7 Desktop, Menü-Option "Anpassen". Es erscheint ein Dialog, in dem ein Aero-Design (oben in der Liste) gewählt werden kann. Fertig.
Auf der Startseite des VMware-Players werden alle verfügbaren virtuellen Maschinen zum Start angeboten.
Beispiel: Hier läuft Windows 7 (rechts) unter einem Windows XP System (links). Konkret hängen hier zwei Bildschirme an einem Rechner, beide Betriebssysteme laufen jeweils im Vollbildmodus "nebeneinander". Natürlich kann man es auch mit einem Bildschirm machen und das virtuelle Betriebssystem im Fenster oder im Vollbildmodus laufen lassen.
Hier läuft Windows 7 auf einer Kiste mit zwei Monitoren und verwendet beide Bildschirme. Tatsächlich hockt hier als Hauptbetriebssystem wiederum Windows XP drunter und Windows 7 läuft nur virtualisiert. Genialerweise kann die hier verwendete kostenlose Virtualisierungslösung sich auch alle Bildschirme des Hauptrechners für das virtuelle Betriebssystem schnappen. So kann beispielsweise per Mausklick zwischen Windows XP und Windows 7 - jeweils im Zweischirmbetrieb - umgeschaltet werden.
Was zum Henker ist das? Hier laufen Windows 7 Desktop-Minianwendungen und Windows 7 Anwendungen mit Aero Glas Effekten gemeinsam mit XP-Anwendungen auf einem Desktop. Und unten rechts ist das Startmenü von Windows XP zu sehen. Windows XP und Windows 7 wurden hier also total zusammengemixt. Auch das geht bei Virtualisierung!
Die deutsche VMware-Startseite:
VMwares Produktübersicht (
Start des VMware-Players. Im Menü gibt es zwar Einstelloptionen, aber auf die kann erstmal gepfiffen werden - die Standardvorgaben passen nahezu immer.
Im ersten Schritt will der Assistent wissen, von welchem Installationsmedium Windows 7 installiert werden soll. Es lässt sich entweder ein DVD-Laufwerk wählen oder eine ISO-Datei, wie man sie beispielsweise im Fall einer Download-Version von Windows 7 kriegt. Es ist also nicht nötig, die ISO-Datei als DVD zu brennen, sie kann einfach direkt verwendet werden.
Im nächsten Schritt bietet der Assistent die Möglichkeit, ihm gleich den zu verwendenden Windows 7 Product Key sowie einen gewünschten Benutzernamen und ein Passwort mitzuteilen. Dann kann die Windows 7 Installation automatisch in einem Rutsch ohne weitere Nachfragen erledigt werden. Wer mag,  kann die Angaben natürlich auch weglassen und einfach weitermachen.
Jetzt will der Assistent eine Bezeichnung für die virtuelle Maschine haben und schlägt sinnigerweise gleich "Windows 7" vor. Wichtig ist das Verzeichnis, das bei Location angegeben wird. Hier wird eine virtuelle Festplatte (eine Datei) eingerichtet, in der Windows 7 installiert wird. Im Zielverzeichnis beziehungsweise auf dessen Partition, muss ausreichend Kapazität frei sein. Rund 10 GByte sind als Minimum zu betrachten.
Bei der Laufwerksgröße schlägt VMware Player im Fall von Windows 7 standardmäßig 40 GByte vor. So viel braucht man eigentlich nur, wenn man viele Anwendungen und Daten in der virtuellen "Windows 7"-Maschine nutzen will. Wenn der Platz knapp ist, dann reichen wie gesagt zum Ausprobieren auch 10 GByte locker aus. Windows 7 selbst frisst für seine Installation rund 7 GByte.
Finale Zusammenfassung. Sind die Einstellungen okay, kann es jetzt per Klick auf die Finish-Taste losgehn.
Installation von Windows im virtuellen PC: Wie üblich kommt erst die Meldung "Setup" wird gestartet, dann folgen die Dialoge mit dem üblichen Blabla, bis schließlich der erste Neustart gefordert wird. Der Neustart im virtuellen PC passiert wiederum wie bei einem echten PC - entweder die Taste "Jetzt neu starten" drücken oder warten bis es automatisch passiert.
Nach dem Neustart geht es wieder wie beim Setup auf einem normalen PC weiter. Windows 7 erledigt diverse Dinge und bittet dann wiederum um einen Neustart.
Dritter Neustart. Diesmal schafft es Windows 7 endlich wirklich bis zum finalen Desktop.
Im eigentlich betriebsbereiten Windows 7 öffnet sich automatisch ein Dialog namens "VMware Tools" der mitteilt, dass diverses Zeugs installiert wird. Hier braucht man nichts tun - einfach abwarten bis der Dialog fertig ist und dann ein letzter Neustart erfolgt.
Nach dem "letzten" Neustart, läuft Windows 7 jetzt im VMware-Player-Fenster und ist betriebsbereit.
Bei Schalten in den Vollbild-Modus platziert sich die Kontrollleiste (siehe Pfeil) des VMware-Players oben in der Mitte des Windows 7 Desktops. Links auf der Liste ist eine Pin-Nadel. Wird die gelöst, dann verschwindet die Kontrollleiste und erscheint nur dann, wenn der Mauszeiger oben an den Bildrand geschoben wird.
Rechtsklick auf den Windows 7 Desktop, Menü-Option "Anpassen". Es erscheint ein Dialog, in dem ein Aero-Design (oben in der Liste) gewählt werden kann. Fertig.
Auf der Startseite des VMware-Players werden alle verfügbaren virtuellen Maschinen zum Start angeboten.
Beispiel: Hier läuft Windows 7 (rechts) unter einem Windows XP System (links). Konkret hängen hier zwei Bildschirme an einem Rechner, beide Betriebssysteme laufen jeweils im Vollbildmodus "nebeneinander". Natürlich kann man es auch mit einem Bildschirm machen und das virtuelle Betriebssystem im Fenster oder im Vollbildmodus laufen lassen.
Hier läuft Windows 7 auf einer Kiste mit zwei Monitoren und verwendet beide Bildschirme. Tatsächlich hockt hier als Hauptbetriebssystem wiederum Windows XP drunter und Windows 7 läuft nur virtualisiert. Genialerweise kann die hier verwendete kostenlose Virtualisierungslösung sich auch alle Bildschirme des Hauptrechners für das virtuelle Betriebssystem schnappen. So kann beispielsweise per Mausklick zwischen Windows XP und Windows 7 - jeweils im Zweischirmbetrieb - umgeschaltet werden.
Was zum Henker ist das? Hier laufen Windows 7 Desktop-Minianwendungen und Windows 7 Anwendungen mit Aero Glas Effekten gemeinsam mit XP-Anwendungen auf einem Desktop. Und unten rechts ist das Startmenü von Windows XP zu sehen. Windows XP und Windows 7 wurden hier also total zusammengemixt. Auch das geht bei Virtualisierung!
Die deutsche VMware-Startseite:
VMwares Produktübersicht (
Start des VMware-Players. Im Menü gibt es zwar Einstelloptionen, aber auf die kann erstmal gepfiffen werden - die Standardvorgaben passen nahezu immer.
Im ersten Schritt will der Assistent wissen, von welchem Installationsmedium Windows 7 installiert werden soll. Es lässt sich entweder ein DVD-Laufwerk wählen oder eine ISO-Datei, wie man sie beispielsweise im Fall einer Download-Version von Windows 7 kriegt. Es ist also nicht nötig, die ISO-Datei als DVD zu brennen, sie kann einfach direkt verwendet werden.
Im nächsten Schritt bietet der Assistent die Möglichkeit, ihm gleich den zu verwendenden Windows 7 Product Key sowie einen gewünschten Benutzernamen und ein Passwort mitzuteilen. Dann kann die Windows 7 Installation automatisch in einem Rutsch ohne weitere Nachfragen erledigt werden. Wer mag,  kann die Angaben natürlich auch weglassen und einfach weitermachen.
Jetzt will der Assistent eine Bezeichnung für die virtuelle Maschine haben und schlägt sinnigerweise gleich "Windows 7" vor. Wichtig ist das Verzeichnis, das bei Location angegeben wird. Hier wird eine virtuelle Festplatte (eine Datei) eingerichtet, in der Windows 7 installiert wird. Im Zielverzeichnis beziehungsweise auf dessen Partition, muss ausreichend Kapazität frei sein. Rund 10 GByte sind als Minimum zu betrachten.
Bei der Laufwerksgröße schlägt VMware Player im Fall von Windows 7 standardmäßig 40 GByte vor. So viel braucht man eigentlich nur, wenn man viele Anwendungen und Daten in der virtuellen "Windows 7"-Maschine nutzen will. Wenn der Platz knapp ist, dann reichen wie gesagt zum Ausprobieren auch 10 GByte locker aus. Windows 7 selbst frisst für seine Installation rund 7 GByte.
Finale Zusammenfassung. Sind die Einstellungen okay, kann es jetzt per Klick auf die Finish-Taste losgehn.
Installation von Windows im virtuellen PC: Wie üblich kommt erst die Meldung "Setup" wird gestartet, dann folgen die Dialoge mit dem üblichen Blabla, bis schließlich der erste Neustart gefordert wird. Der Neustart im virtuellen PC passiert wiederum wie bei einem echten PC - entweder die Taste "Jetzt neu starten" drücken oder warten bis es automatisch passiert.
Nach dem Neustart geht es wieder wie beim Setup auf einem normalen PC weiter. Windows 7 erledigt diverse Dinge und bittet dann wiederum um einen Neustart.
Dritter Neustart. Diesmal schafft es Windows 7 endlich wirklich bis zum finalen Desktop.
Im eigentlich betriebsbereiten Windows 7 öffnet sich automatisch ein Dialog namens "VMware Tools" der mitteilt, dass diverses Zeugs installiert wird. Hier braucht man nichts tun - einfach abwarten bis der Dialog fertig ist und dann ein letzter Neustart erfolgt.
Nach dem "letzten" Neustart, läuft Windows 7 jetzt im VMware-Player-Fenster und ist betriebsbereit.
Bei Schalten in den Vollbild-Modus platziert sich die Kontrollleiste (siehe Pfeil) des VMware-Players oben in der Mitte des Windows 7 Desktops. Links auf der Liste ist eine Pin-Nadel. Wird die gelöst, dann verschwindet die Kontrollleiste und erscheint nur dann, wenn der Mauszeiger oben an den Bildrand geschoben wird.
Rechtsklick auf den Windows 7 Desktop, Menü-Option "Anpassen". Es erscheint ein Dialog, in dem ein Aero-Design (oben in der Liste) gewählt werden kann. Fertig.
Auf der Startseite des VMware-Players werden alle verfügbaren virtuellen Maschinen zum Start angeboten.

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