Windows Vista - Seite 6

Vista-Varianten im Überblick - von voll bis Builder

In den Laden gehen und "ein Mal Vista bitte" melden, ist zum Scheitern verdammt. Kein anderes Microsoft-Betriebssystem zuvor wurde je in so vielen Varianten unterschiedlichster Preisklassen angeboten.  Generell muss man sich erst mal für eine Vista-Kategorie entscheiden. Folgende gibt's:

Vista-Kategorie

Tipp

Vollversion

Die Vista-Vollversionen sind die bequemste Möglichkeit. Sie können einfach auf einen nackten PC installiert werden, es gibt keinerlei Einschränkungen bei Dingen wie Support. Die Vollversionen kommen typischerweise in 32 Bit und 64 Bit Variante gemeinsam. Dafür sind die Vollversionen allerdings auch die teuersten und für Sparfüchse kaum empfehlenswert.

Lizenzversion

Lizenzversionen sind für kleinere bis mittelständische Unternehmen gedacht, die mindestens fünf Lizenzen benötigen oder mehr. Der Gesamtpreis hängt von der Anzahl benötigter Lizenzen ab.

Upgrade Version

Bei den Upgrade-Versionen verhält es sich bei Vista wie schon bei früheren Windows-Versionen. Sie können nur installiert werden, wenn nachweislich eine ältere Windows-Originalversion vorhanden ist. Älter heißt im Fall eines Vista-Upgrades, dass mindestens Windows XP oder Windows 2000 vorhanden ist.

System Builder Version

Die so genannten "System Builder Versionen" sind quasi Vollversionen, geliefert wird allerdings nur eine Setup-DVD mit Seriennummer. Auf aufwändige Verpackung und Handbuch wird verzichtet. Auch wird für diese Versionen kein telefonischer Support von Microsoft geboten. Im Fall einer System Builder Version muss man sich entscheiden ob man die 32 Bit oder 64 Bit Version haben will - beide kosten gleich viel. Dafür sind die System Builder Versionen preislich sehr günstig und damit für Selbermacher sehr attraktiv.

Je nach Kategorie macht der Umstieg zu Vista enorme Preisunterschiede aus. Hier alle Details...

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