Virtuelle Maschinen - Seite 4

Virtuelle Maschinen - tonnenweise Gratismaschinen zum Download

Inzwischen existieren im Internet unzählige vorgefertigte virtuelle Maschinen, die mit dem VMware-Player genutzt werden können. Eine erste Basis für Überblick ist die Übersichtseite auf http://www.vmware.com:

Bild.

Virtuelle Maschinen können sehr klein, allerdings auch recht groß sein. Virtuelle Linux-Systeme mit üppiger Softwareausstattung sind durchaus 700 MByte groß. Wer so was haben will, aber keine schnelle Internet-Leitung hat, findet am Zeitungskiosk hilfe. PC-Fachzeitschriften (und vor allem auch Linux-Hefte) packen ständig Heft-CDs/DVDs bei, die mit Linux-Versionen zum Live-ausprobieren unter Windows bestückt sind. Das sind fast immer virtuelle Maschinen, die mit dem VMware-Player abgespielt werden.

Bild. Beim Start des VMware-Players erscheint lediglich ein leeres schwarzes Fenster und ein Dialog fordert zum Laden einer virtuellen Maschine auf.
Bild. Saugen, laden, fertig. Hier fährt der VMware-Player ein Linux mit Firefox-Browser in einem Fenster unter Microsoft Windows.
Bild. Menü: "Player"-"Preferences" - hier lassen sich diverse Standardeinstellungen ändern.
Bild.
Bild.
Bild. Übel: VMware kotzt das Betriebssystem gnadenlos voll. Bereits nach der Installation werden dem System zig Resourcen durch laufende VMware-Prozesse abgezwackt.
Bild.
Bild. Nach Start des VMservers sind erst Mal keine besonderen Einstellungen nötig. Es reicht, einfach den Assistenten zu starten um eine neue virtuelle Maschine einzurichten.
Bild. Zusammenfassung aller Einstellungen: der Assistent teilt abschließend mit welche Einstellungen er durchgeführt hat.
Bild. Virtuelle Maschinen verhalten sich wie echte Rechner: finden sie beim Start kein Betriebssystem, dann geht logischerweise nix. Hier teilt der Dialog mit, dass kein Betriebssystem vorhanden ist und man bitte eins beschaffen und die virtuelle Maschine neu starten soll.
Bild. Um eine virtuelle Maschine neu zu starten wird diese Taste im VMware-Server-Fenster geklickt. Das ist quasi identisch zum RESET-Taster eines echten PC.
Bild. Per F2 während dem Booten kann das BIOS-Setup des virtuellen Rechners gestartet werden. VMware simuliert ein "Phoenix BIOS". Generell können alle BIOS-Einstellungen erst Mal so belassen werden wie sie sind.
Bild. VMware-Server-Menü: "VM"-"Removable Devices"-"CD-ROM..."-"Edit" - in diesem Dialog kann der Laufwerkbuchstabe des CD/DVD-Laufwerks eingestellt warden, von dem gebootet warden soll. Liegt ein Betriebssystem wie Linux als ISO-Datei auf Festplatte vor kann per Option "Use ISO image" auch diese ISO-Datei zum Booten gewählt werden.
Bild. Hier läuft der VMware-Server unter Windows XP Professionell und in der virtuellen Maschine wurde von einer Windows XP Home Editon Setup-CD gebootet. Die "Home Edition" merkt gar nicht, dass sie in einem virtuellen PC installiert wird - alles läuft wie beim Setup auf einem realen Rechner ab.
Bild. Hier wird Windows XP Home in der virtuellen Maschine installiert - das Setup dauert quasi ähnlich lange wie bei einem realen PC.
Bild. Fertig. Hier läuft die Windows XP Home Edition in einer virtuellen Maschine, die unter Windows XP Professional installiert ist.
Bild. VMware-Server-Menü "VM"-"Install VMware Tools" - mit dieser Option wird der Grafikaufbau und der Mauszeiger ruckzuck beschleunigt.
Bild. Hier ein PC mit zwei Monitoren und Windows XP Professionell. Im linken Fenster läuft die Windows XP Home Edition mit dem VMware Server. Im Bild rechts wird mit Microsoft's Virtual PC gleichzeitig ein Linux gefahren.
Bild. Beim Start des VMware-Players erscheint lediglich ein leeres schwarzes Fenster und ein Dialog fordert zum Laden einer virtuellen Maschine auf.
Bild. Saugen, laden, fertig. Hier fährt der VMware-Player ein Linux mit Firefox-Browser in einem Fenster unter Microsoft Windows.
Bild. Menü: "Player"-"Preferences" - hier lassen sich diverse Standardeinstellungen ändern.
Bild.
Bild.
Bild. Übel: VMware kotzt das Betriebssystem gnadenlos voll. Bereits nach der Installation werden dem System zig Resourcen durch laufende VMware-Prozesse abgezwackt.
Bild.
Bild. Nach Start des VMservers sind erst Mal keine besonderen Einstellungen nötig. Es reicht, einfach den Assistenten zu starten um eine neue virtuelle Maschine einzurichten.
Bild. Zusammenfassung aller Einstellungen: der Assistent teilt abschließend mit welche Einstellungen er durchgeführt hat.
Bild. Virtuelle Maschinen verhalten sich wie echte Rechner: finden sie beim Start kein Betriebssystem, dann geht logischerweise nix. Hier teilt der Dialog mit, dass kein Betriebssystem vorhanden ist und man bitte eins beschaffen und die virtuelle Maschine neu starten soll.
Bild. Um eine virtuelle Maschine neu zu starten wird diese Taste im VMware-Server-Fenster geklickt. Das ist quasi identisch zum RESET-Taster eines echten PC.
Bild. Per F2 während dem Booten kann das BIOS-Setup des virtuellen Rechners gestartet werden. VMware simuliert ein "Phoenix BIOS". Generell können alle BIOS-Einstellungen erst Mal so belassen werden wie sie sind.
Bild. VMware-Server-Menü: "VM"-"Removable Devices"-"CD-ROM..."-"Edit" - in diesem Dialog kann der Laufwerkbuchstabe des CD/DVD-Laufwerks eingestellt warden, von dem gebootet warden soll. Liegt ein Betriebssystem wie Linux als ISO-Datei auf Festplatte vor kann per Option "Use ISO image" auch diese ISO-Datei zum Booten gewählt werden.
Bild. Hier läuft der VMware-Server unter Windows XP Professionell und in der virtuellen Maschine wurde von einer Windows XP Home Editon Setup-CD gebootet. Die "Home Edition" merkt gar nicht, dass sie in einem virtuellen PC installiert wird - alles läuft wie beim Setup auf einem realen Rechner ab.
Bild. Hier wird Windows XP Home in der virtuellen Maschine installiert - das Setup dauert quasi ähnlich lange wie bei einem realen PC.
Bild. Fertig. Hier läuft die Windows XP Home Edition in einer virtuellen Maschine, die unter Windows XP Professional installiert ist.
Bild. VMware-Server-Menü "VM"-"Install VMware Tools" - mit dieser Option wird der Grafikaufbau und der Mauszeiger ruckzuck beschleunigt.
Bild. Hier ein PC mit zwei Monitoren und Windows XP Professionell. Im linken Fenster läuft die Windows XP Home Edition mit dem VMware Server. Im Bild rechts wird mit Microsoft's Virtual PC gleichzeitig ein Linux gefahren.
Bild. Beim Start des VMware-Players erscheint lediglich ein leeres schwarzes Fenster und ein Dialog fordert zum Laden einer virtuellen Maschine auf.
Bild. Saugen, laden, fertig. Hier fährt der VMware-Player ein Linux mit Firefox-Browser in einem Fenster unter Microsoft Windows.
Bild. Menü: "Player"-"Preferences" - hier lassen sich diverse Standardeinstellungen ändern.
Bild.
Bild.
Bild. Übel: VMware kotzt das Betriebssystem gnadenlos voll. Bereits nach der Installation werden dem System zig Resourcen durch laufende VMware-Prozesse abgezwackt.
Bild.
Bild. Nach Start des VMservers sind erst Mal keine besonderen Einstellungen nötig. Es reicht, einfach den Assistenten zu starten um eine neue virtuelle Maschine einzurichten.
Bild. Zusammenfassung aller Einstellungen: der Assistent teilt abschließend mit welche Einstellungen er durchgeführt hat.
Bild. Virtuelle Maschinen verhalten sich wie echte Rechner: finden sie beim Start kein Betriebssystem, dann geht logischerweise nix. Hier teilt der Dialog mit, dass kein Betriebssystem vorhanden ist und man bitte eins beschaffen und die virtuelle Maschine neu starten soll.
Bild. Um eine virtuelle Maschine neu zu starten wird diese Taste im VMware-Server-Fenster geklickt. Das ist quasi identisch zum RESET-Taster eines echten PC.
Bild. Per F2 während dem Booten kann das BIOS-Setup des virtuellen Rechners gestartet werden. VMware simuliert ein "Phoenix BIOS". Generell können alle BIOS-Einstellungen erst Mal so belassen werden wie sie sind.
Bild. VMware-Server-Menü: "VM"-"Removable Devices"-"CD-ROM..."-"Edit" - in diesem Dialog kann der Laufwerkbuchstabe des CD/DVD-Laufwerks eingestellt warden, von dem gebootet warden soll. Liegt ein Betriebssystem wie Linux als ISO-Datei auf Festplatte vor kann per Option "Use ISO image" auch diese ISO-Datei zum Booten gewählt werden.
Bild. Hier läuft der VMware-Server unter Windows XP Professionell und in der virtuellen Maschine wurde von einer Windows XP Home Editon Setup-CD gebootet. Die "Home Edition" merkt gar nicht, dass sie in einem virtuellen PC installiert wird - alles läuft wie beim Setup auf einem realen Rechner ab.
Bild. Hier wird Windows XP Home in der virtuellen Maschine installiert - das Setup dauert quasi ähnlich lange wie bei einem realen PC.
Bild. Fertig. Hier läuft die Windows XP Home Edition in einer virtuellen Maschine, die unter Windows XP Professional installiert ist.
Bild. VMware-Server-Menü "VM"-"Install VMware Tools" - mit dieser Option wird der Grafikaufbau und der Mauszeiger ruckzuck beschleunigt.
Bild. Hier ein PC mit zwei Monitoren und Windows XP Professionell. Im linken Fenster läuft die Windows XP Home Edition mit dem VMware Server. Im Bild rechts wird mit Microsoft's Virtual PC gleichzeitig ein Linux gefahren.
Bild. Beim Start des VMware-Players erscheint lediglich ein leeres schwarzes Fenster und ein Dialog fordert zum Laden einer virtuellen Maschine auf.
Bild. Saugen, laden, fertig. Hier fährt der VMware-Player ein Linux mit Firefox-Browser in einem Fenster unter Microsoft Windows.
Bild. Menü: "Player"-"Preferences" - hier lassen sich diverse Standardeinstellungen ändern.
Bild.
Bild.
Bild. Übel: VMware kotzt das Betriebssystem gnadenlos voll. Bereits nach der Installation werden dem System zig Resourcen durch laufende VMware-Prozesse abgezwackt.
Bild.
Bild. Nach Start des VMservers sind erst Mal keine besonderen Einstellungen nötig. Es reicht, einfach den Assistenten zu starten um eine neue virtuelle Maschine einzurichten.
Bild. Zusammenfassung aller Einstellungen: der Assistent teilt abschließend mit welche Einstellungen er durchgeführt hat.
Bild. Virtuelle Maschinen verhalten sich wie echte Rechner: finden sie beim Start kein Betriebssystem, dann geht logischerweise nix. Hier teilt der Dialog mit, dass kein Betriebssystem vorhanden ist und man bitte eins beschaffen und die virtuelle Maschine neu starten soll.
Bild. Um eine virtuelle Maschine neu zu starten wird diese Taste im VMware-Server-Fenster geklickt. Das ist quasi identisch zum RESET-Taster eines echten PC.
Bild. Per F2 während dem Booten kann das BIOS-Setup des virtuellen Rechners gestartet werden. VMware simuliert ein "Phoenix BIOS". Generell können alle BIOS-Einstellungen erst Mal so belassen werden wie sie sind.
Bild. VMware-Server-Menü: "VM"-"Removable Devices"-"CD-ROM..."-"Edit" - in diesem Dialog kann der Laufwerkbuchstabe des CD/DVD-Laufwerks eingestellt warden, von dem gebootet warden soll. Liegt ein Betriebssystem wie Linux als ISO-Datei auf Festplatte vor kann per Option "Use ISO image" auch diese ISO-Datei zum Booten gewählt werden.
Bild. Hier läuft der VMware-Server unter Windows XP Professionell und in der virtuellen Maschine wurde von einer Windows XP Home Editon Setup-CD gebootet. Die "Home Edition" merkt gar nicht, dass sie in einem virtuellen PC installiert wird - alles läuft wie beim Setup auf einem realen Rechner ab.
Bild. Hier wird Windows XP Home in der virtuellen Maschine installiert - das Setup dauert quasi ähnlich lange wie bei einem realen PC.
Bild. Fertig. Hier läuft die Windows XP Home Edition in einer virtuellen Maschine, die unter Windows XP Professional installiert ist.
Bild. VMware-Server-Menü "VM"-"Install VMware Tools" - mit dieser Option wird der Grafikaufbau und der Mauszeiger ruckzuck beschleunigt.
Bild. Hier ein PC mit zwei Monitoren und Windows XP Professionell. Im linken Fenster läuft die Windows XP Home Edition mit dem VMware Server. Im Bild rechts wird mit Microsoft's Virtual PC gleichzeitig ein Linux gefahren.
Bild. Beim Start des VMware-Players erscheint lediglich ein leeres schwarzes Fenster und ein Dialog fordert zum Laden einer virtuellen Maschine auf.
Bild. Saugen, laden, fertig. Hier fährt der VMware-Player ein Linux mit Firefox-Browser in einem Fenster unter Microsoft Windows.
Bild. Menü: "Player"-"Preferences" - hier lassen sich diverse Standardeinstellungen ändern.
Bild.
Bild.
Bild. Übel: VMware kotzt das Betriebssystem gnadenlos voll. Bereits nach der Installation werden dem System zig Resourcen durch laufende VMware-Prozesse abgezwackt.
Bild.
Bild. Nach Start des VMservers sind erst Mal keine besonderen Einstellungen nötig. Es reicht, einfach den Assistenten zu starten um eine neue virtuelle Maschine einzurichten.
Bild. Zusammenfassung aller Einstellungen: der Assistent teilt abschließend mit welche Einstellungen er durchgeführt hat.
Bild. Virtuelle Maschinen verhalten sich wie echte Rechner: finden sie beim Start kein Betriebssystem, dann geht logischerweise nix. Hier teilt der Dialog mit, dass kein Betriebssystem vorhanden ist und man bitte eins beschaffen und die virtuelle Maschine neu starten soll.
Bild. Um eine virtuelle Maschine neu zu starten wird diese Taste im VMware-Server-Fenster geklickt. Das ist quasi identisch zum RESET-Taster eines echten PC.
Bild. Per F2 während dem Booten kann das BIOS-Setup des virtuellen Rechners gestartet werden. VMware simuliert ein "Phoenix BIOS". Generell können alle BIOS-Einstellungen erst Mal so belassen werden wie sie sind.
Bild. VMware-Server-Menü: "VM"-"Removable Devices"-"CD-ROM..."-"Edit" - in diesem Dialog kann der Laufwerkbuchstabe des CD/DVD-Laufwerks eingestellt warden, von dem gebootet warden soll. Liegt ein Betriebssystem wie Linux als ISO-Datei auf Festplatte vor kann per Option "Use ISO image" auch diese ISO-Datei zum Booten gewählt werden.
Bild. Hier läuft der VMware-Server unter Windows XP Professionell und in der virtuellen Maschine wurde von einer Windows XP Home Editon Setup-CD gebootet. Die "Home Edition" merkt gar nicht, dass sie in einem virtuellen PC installiert wird - alles läuft wie beim Setup auf einem realen Rechner ab.
Bild. Hier wird Windows XP Home in der virtuellen Maschine installiert - das Setup dauert quasi ähnlich lange wie bei einem realen PC.
Bild. Fertig. Hier läuft die Windows XP Home Edition in einer virtuellen Maschine, die unter Windows XP Professional installiert ist.
Bild. VMware-Server-Menü "VM"-"Install VMware Tools" - mit dieser Option wird der Grafikaufbau und der Mauszeiger ruckzuck beschleunigt.
Bild. Hier ein PC mit zwei Monitoren und Windows XP Professionell. Im linken Fenster läuft die Windows XP Home Edition mit dem VMware Server. Im Bild rechts wird mit Microsoft's Virtual PC gleichzeitig ein Linux gefahren.

Artikel kommentieren