Linux für alle - Seite 4

Tipp Nummer 1: Groß-/Kleinschreibung und "/" beachten

Unter Windows spielt Groß-/Kleinschreibung bei Dateien und Verzeichnisse keine Rolle. So was wie "Malprogramm.exe" ist für Windows identisch mit "malprogramm.exe" oder gar "mAlPrOgRaMm.eXe". Bei Linux ist das nicht der Fall! Es wird pingelig auf Groß-/Kleinschreibung geachtet. Wenn Du also unter Linux den Tipp kriegst, dass ein Tool beispielsweise durch Eingabe von "xTerm" zu starten ist, dann muss das EXAKT SO eingetippt werden, sonst klappt es nicht!

Bei Pfadangaben verwendet Windows den sogenannten Backslash "\" um Verzeichnise, Unterverzeichnisse und Dateinamen zu trennen. Also beispielsweise "c:\programme\microsoft\word.exe". Unter Linux wird statt des Backslahs ein normaler Schrägstrick (Slash) - "/" verwendet. Das ist anfangs etwas komisch, aber man gewöhnt sich ruckzuck daran.

Bild. Typisches Einsteigerproblem: Im Hauptverzeichnis "/" soll sich angeblich ein Unterverzeichnis namens "/etc" befinden - aber es ist nicht zu sehen.
Bild. Die Lösung: Im Menü des Dateimanagers gibt es ein Aufklapp-Untermenü namens "Ansicht". Und dort eine Option namens "Versteckte Dateien anzeigen" - damit wird alles angezeigt.
Bild. Im Hilfe-Menü von Linux-Programmen kann in der Regel das Handbuch zum Programm abgerufen werden - da steht alles Wissenswerte drinnen.
Bild.
Bild. Window Dateiexplorer, Menü "Extras"-"Orderoptionen"-"Allgemein". Hier kann der Doppelklick auf Einfachklick umgestellt werden.
Bild. Je nach Linux Bedienungsoberfläche wird der Dateimanager wie hier bei Ubuntu-Linux oben im Startmenü "Orte-Computer" aufgerufen. Im Dialog wird dann oben das Bildsymbol "Computer" geklickt um alle vorhandenen Laufwerke aufzulisten.
Bild. Peng: Beim Versuch ein Laufwerk zu öffnen, kommt eine Fehlermeldung, dass der Ordnerinhalt nicht angezeigt werden kann, weil die nötigen Zugriffsrechte fehlen.
Bild. Bei diesem Linux geht man oben im Menü auf System - dort findet sich dann die Option zum Beenden von Linux.
Bild. Auch bei Linux gibt es eine "Systemsteuerung", die wie Windows alle Einstelloptionen auflistet. Im Bild ist die Systemsteuerung von KDE zu sehen.
Bild. Bei diesem Linux mit der grafischen Bedienungsoberfläche "Gnome" gibt es keinen Systemsteuerungs-Dialog der alles zusammenfasst. Hier geht man einfach oben im Menü auf "System" und wählt dort "Einstellungen". Das klappt ein weiteres Menü auf, in dem sich alle Einstellungsoptionen abrufen lassen.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche: Hier findet sich der Gerätemanager im Startmenü unter "System"-"Infozentrum".
Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Hier kann über Menü-System-Systemverwaltung-Systemüberwachung ein Ding aktiviert werden, das dem Windows-Taskmanager ähnelt. Auf der Dialogseite "Prozesse" werden alle laufenden Anwendungen aufgelistet. Per Rechtsklick kann ein gecrashter Prozess durch Wahl von "Prozess abwürgen" mit Gewalt beendet werden.
Bild. Typisch: Hier weist ein Hersteller in einer Treiber-Installationsanleitung darauf hin, dass die Sache im Runlevel 3 durchgeführt werden muss.
Bild. Typisches Einsteigerproblem: Im Hauptverzeichnis "/" soll sich angeblich ein Unterverzeichnis namens "/etc" befinden - aber es ist nicht zu sehen.
Bild. Die Lösung: Im Menü des Dateimanagers gibt es ein Aufklapp-Untermenü namens "Ansicht". Und dort eine Option namens "Versteckte Dateien anzeigen" - damit wird alles angezeigt.
Bild. Im Hilfe-Menü von Linux-Programmen kann in der Regel das Handbuch zum Programm abgerufen werden - da steht alles Wissenswerte drinnen.
Bild.
Bild. Window Dateiexplorer, Menü "Extras"-"Orderoptionen"-"Allgemein". Hier kann der Doppelklick auf Einfachklick umgestellt werden.
Bild. Je nach Linux Bedienungsoberfläche wird der Dateimanager wie hier bei Ubuntu-Linux oben im Startmenü "Orte-Computer" aufgerufen. Im Dialog wird dann oben das Bildsymbol "Computer" geklickt um alle vorhandenen Laufwerke aufzulisten.
Bild. Peng: Beim Versuch ein Laufwerk zu öffnen, kommt eine Fehlermeldung, dass der Ordnerinhalt nicht angezeigt werden kann, weil die nötigen Zugriffsrechte fehlen.
Bild. Bei diesem Linux geht man oben im Menü auf System - dort findet sich dann die Option zum Beenden von Linux.
Bild. Auch bei Linux gibt es eine "Systemsteuerung", die wie Windows alle Einstelloptionen auflistet. Im Bild ist die Systemsteuerung von KDE zu sehen.
Bild. Bei diesem Linux mit der grafischen Bedienungsoberfläche "Gnome" gibt es keinen Systemsteuerungs-Dialog der alles zusammenfasst. Hier geht man einfach oben im Menü auf "System" und wählt dort "Einstellungen". Das klappt ein weiteres Menü auf, in dem sich alle Einstellungsoptionen abrufen lassen.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche: Hier findet sich der Gerätemanager im Startmenü unter "System"-"Infozentrum".
Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Hier kann über Menü-System-Systemverwaltung-Systemüberwachung ein Ding aktiviert werden, das dem Windows-Taskmanager ähnelt. Auf der Dialogseite "Prozesse" werden alle laufenden Anwendungen aufgelistet. Per Rechtsklick kann ein gecrashter Prozess durch Wahl von "Prozess abwürgen" mit Gewalt beendet werden.
Bild. Typisch: Hier weist ein Hersteller in einer Treiber-Installationsanleitung darauf hin, dass die Sache im Runlevel 3 durchgeführt werden muss.
Bild. Typisches Einsteigerproblem: Im Hauptverzeichnis "/" soll sich angeblich ein Unterverzeichnis namens "/etc" befinden - aber es ist nicht zu sehen.
Bild. Die Lösung: Im Menü des Dateimanagers gibt es ein Aufklapp-Untermenü namens "Ansicht". Und dort eine Option namens "Versteckte Dateien anzeigen" - damit wird alles angezeigt.
Bild. Im Hilfe-Menü von Linux-Programmen kann in der Regel das Handbuch zum Programm abgerufen werden - da steht alles Wissenswerte drinnen.
Bild.
Bild. Window Dateiexplorer, Menü "Extras"-"Orderoptionen"-"Allgemein". Hier kann der Doppelklick auf Einfachklick umgestellt werden.
Bild. Je nach Linux Bedienungsoberfläche wird der Dateimanager wie hier bei Ubuntu-Linux oben im Startmenü "Orte-Computer" aufgerufen. Im Dialog wird dann oben das Bildsymbol "Computer" geklickt um alle vorhandenen Laufwerke aufzulisten.
Bild. Peng: Beim Versuch ein Laufwerk zu öffnen, kommt eine Fehlermeldung, dass der Ordnerinhalt nicht angezeigt werden kann, weil die nötigen Zugriffsrechte fehlen.
Bild. Bei diesem Linux geht man oben im Menü auf System - dort findet sich dann die Option zum Beenden von Linux.
Bild. Auch bei Linux gibt es eine "Systemsteuerung", die wie Windows alle Einstelloptionen auflistet. Im Bild ist die Systemsteuerung von KDE zu sehen.
Bild. Bei diesem Linux mit der grafischen Bedienungsoberfläche "Gnome" gibt es keinen Systemsteuerungs-Dialog der alles zusammenfasst. Hier geht man einfach oben im Menü auf "System" und wählt dort "Einstellungen". Das klappt ein weiteres Menü auf, in dem sich alle Einstellungsoptionen abrufen lassen.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche: Hier findet sich der Gerätemanager im Startmenü unter "System"-"Infozentrum".
Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Hier kann über Menü-System-Systemverwaltung-Systemüberwachung ein Ding aktiviert werden, das dem Windows-Taskmanager ähnelt. Auf der Dialogseite "Prozesse" werden alle laufenden Anwendungen aufgelistet. Per Rechtsklick kann ein gecrashter Prozess durch Wahl von "Prozess abwürgen" mit Gewalt beendet werden.
Bild. Typisch: Hier weist ein Hersteller in einer Treiber-Installationsanleitung darauf hin, dass die Sache im Runlevel 3 durchgeführt werden muss.
Bild. Typisches Einsteigerproblem: Im Hauptverzeichnis "/" soll sich angeblich ein Unterverzeichnis namens "/etc" befinden - aber es ist nicht zu sehen.
Bild. Die Lösung: Im Menü des Dateimanagers gibt es ein Aufklapp-Untermenü namens "Ansicht". Und dort eine Option namens "Versteckte Dateien anzeigen" - damit wird alles angezeigt.
Bild. Im Hilfe-Menü von Linux-Programmen kann in der Regel das Handbuch zum Programm abgerufen werden - da steht alles Wissenswerte drinnen.
Bild.
Bild. Window Dateiexplorer, Menü "Extras"-"Orderoptionen"-"Allgemein". Hier kann der Doppelklick auf Einfachklick umgestellt werden.
Bild. Je nach Linux Bedienungsoberfläche wird der Dateimanager wie hier bei Ubuntu-Linux oben im Startmenü "Orte-Computer" aufgerufen. Im Dialog wird dann oben das Bildsymbol "Computer" geklickt um alle vorhandenen Laufwerke aufzulisten.
Bild. Peng: Beim Versuch ein Laufwerk zu öffnen, kommt eine Fehlermeldung, dass der Ordnerinhalt nicht angezeigt werden kann, weil die nötigen Zugriffsrechte fehlen.
Bild. Bei diesem Linux geht man oben im Menü auf System - dort findet sich dann die Option zum Beenden von Linux.
Bild. Auch bei Linux gibt es eine "Systemsteuerung", die wie Windows alle Einstelloptionen auflistet. Im Bild ist die Systemsteuerung von KDE zu sehen.
Bild. Bei diesem Linux mit der grafischen Bedienungsoberfläche "Gnome" gibt es keinen Systemsteuerungs-Dialog der alles zusammenfasst. Hier geht man einfach oben im Menü auf "System" und wählt dort "Einstellungen". Das klappt ein weiteres Menü auf, in dem sich alle Einstellungsoptionen abrufen lassen.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche: Hier findet sich der Gerätemanager im Startmenü unter "System"-"Infozentrum".
Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Hier kann über Menü-System-Systemverwaltung-Systemüberwachung ein Ding aktiviert werden, das dem Windows-Taskmanager ähnelt. Auf der Dialogseite "Prozesse" werden alle laufenden Anwendungen aufgelistet. Per Rechtsklick kann ein gecrashter Prozess durch Wahl von "Prozess abwürgen" mit Gewalt beendet werden.
Bild. Typisch: Hier weist ein Hersteller in einer Treiber-Installationsanleitung darauf hin, dass die Sache im Runlevel 3 durchgeführt werden muss.
Bild. Typisches Einsteigerproblem: Im Hauptverzeichnis "/" soll sich angeblich ein Unterverzeichnis namens "/etc" befinden - aber es ist nicht zu sehen.
Bild. Die Lösung: Im Menü des Dateimanagers gibt es ein Aufklapp-Untermenü namens "Ansicht". Und dort eine Option namens "Versteckte Dateien anzeigen" - damit wird alles angezeigt.
Bild. Im Hilfe-Menü von Linux-Programmen kann in der Regel das Handbuch zum Programm abgerufen werden - da steht alles Wissenswerte drinnen.
Bild.
Bild. Window Dateiexplorer, Menü "Extras"-"Orderoptionen"-"Allgemein". Hier kann der Doppelklick auf Einfachklick umgestellt werden.
Bild. Je nach Linux Bedienungsoberfläche wird der Dateimanager wie hier bei Ubuntu-Linux oben im Startmenü "Orte-Computer" aufgerufen. Im Dialog wird dann oben das Bildsymbol "Computer" geklickt um alle vorhandenen Laufwerke aufzulisten.
Bild. Peng: Beim Versuch ein Laufwerk zu öffnen, kommt eine Fehlermeldung, dass der Ordnerinhalt nicht angezeigt werden kann, weil die nötigen Zugriffsrechte fehlen.
Bild. Bei diesem Linux geht man oben im Menü auf System - dort findet sich dann die Option zum Beenden von Linux.
Bild. Auch bei Linux gibt es eine "Systemsteuerung", die wie Windows alle Einstelloptionen auflistet. Im Bild ist die Systemsteuerung von KDE zu sehen.
Bild. Bei diesem Linux mit der grafischen Bedienungsoberfläche "Gnome" gibt es keinen Systemsteuerungs-Dialog der alles zusammenfasst. Hier geht man einfach oben im Menü auf "System" und wählt dort "Einstellungen". Das klappt ein weiteres Menü auf, in dem sich alle Einstellungsoptionen abrufen lassen.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche: Hier findet sich der Gerätemanager im Startmenü unter "System"-"Infozentrum".
Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Hier kann über Menü-System-Systemverwaltung-Systemüberwachung ein Ding aktiviert werden, das dem Windows-Taskmanager ähnelt. Auf der Dialogseite "Prozesse" werden alle laufenden Anwendungen aufgelistet. Per Rechtsklick kann ein gecrashter Prozess durch Wahl von "Prozess abwürgen" mit Gewalt beendet werden.
Bild. Typisch: Hier weist ein Hersteller in einer Treiber-Installationsanleitung darauf hin, dass die Sache im Runlevel 3 durchgeführt werden muss.

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