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Testvorbereitung 2: Fingerabdruck mit MD5

Jetzt ist das MD5-Tool "MD5 Fingerabdruck" fällig:

Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.

Die Vorgehensweise ist jetzt wiederum simpel:

Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.

Entscheidend ist also der Fingerabdruck, den das Tool ermittelt und der beispielsweise so aussieht:

20a39ee677ae4e6c89a5e58d22714257

Dieser Fingerabdruck ist absolut einmalig für exakt Deine Testdatei. Ändert sich auch nur ein einziges Bit in der Testdatei, dann kommt ein anderer Fingerabdruck dabei raus. Zum Abschluss von Testvorbereitung 1 muss der ermittelte Fingerabdruck gespeichert werden - er kann einfach im Dialog markiert und per Rechtsklick rauskopiert werden - beispielsweise in ein Texteditor-Fenster. Das war's auch schon.

Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.
Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".
Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.
Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".
Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.
Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".
Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.
Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".
Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.
Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".

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