Linux für alle - Seite 4

Superuser-Methoden - Wahnsinn inklusive

Sobald Du an einem Linux was Wichtiges einstellen willst, führt kein Weg am Superuser-Modus vorbei. In diesem Punkt tobt bei den verschiedenen Linux-Versionen leider der maximal vorstellbare Wahnsinn. Die Methoden in einen Administrator-Modus zu gelangen sind extrem unterschiedlich. Noch kirrer: bei diversen Linux-Distributionen existiert dieser  Modus nicht einmal. Hier mal ein Schnellüberblick zur Sachlage:

Administrator-Aktivierungsmethode

Tipp

Einloggen als Administrator

Hat Dein Linux Dich bereits bei der Installation gezwungen ein Boss-Konto einzurichten, dann hast Du einen Benutzernamen und ein Passwort für den "Administrator"-Zugang gekriegt. Das ist beispielsweise bei Suse-Linux typisch.

Beim Anmeldebildschirm loggt man sich dann einfach mit dem Administrator-Benutzernamen und Passwort ein und hat dann volle Kontrolle über Linux, es gibt keinerlei Einschränkungen.

Das ist sehr angenehm und praktisch, birgt allerdings eine bitterböse Falle. Die Verlockung ist groß, der Faulheit zu unterliegen, einfach immer als Administrator zu arbeiten, volle Kontrolle zu haben. Befindet sich ein Linux allerdings im Administratormodus, dann ist es leichter angreifbar, die Sicherheit ist im Eimer.

Kein Administrator-Modus vorhanden

Diverse Linux-Distributionen lassen kein permanentes Anmelden als Administrator zu - beispielsweise die Ubuntu-/Kubuntu-Distributionen. Weder bei Live-Betrieb noch bei Installation auf Festplatte exisitert ein Administrator-Zugang. Natürlich lassen sich auch bei diesen "bösen" Linux-Distributionen administrative Dinge erledigen - sonst könnte man die Dinger ja nicht konfigurieren. Nur sind die Methoden je nach Distribution dann recht merkwürdig, man muss sie kapieren um nicht kirre zu werden.

Linux-typisch herrscht also leider keine Einigkeit, wie das mit dem Administrator-Modus durchzuziehen ist. Einen sehr eigenwilligen Weg geht beispielsweise auch Knoppix-Linux. Irgendwann passiert es, dass man ein Programm starten will, ein Dialog geht auf und verlangt die Eingabe des Administrator-Passworts. Natürlich weis man dieses Passwort nicht, weil man nie eins angegeben hat und steht dann dumm da. Tatsächlich geht es allerdings simpel:

Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.
Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.
Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.
Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.
Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.

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