Linux für alle - Seite 5

Superuser-Aktionen - die universellen Konsolen-Methoden

Viele Dinge lassen sich unter Linux mit Administratorrechten durchführen - sowohl bei grafischen Einstelldialogen als auch in der Text-Befehlskonsole. Fast alle Konfigurationen werden bei Linux in Form von Klartext-Textdateien gespeichert. Werden Einstellungen über grafische Dialoge verändert, dann ändern die ebenfalls in der Regel nur Einträge der entsprechenden Textdateien.

Bei vielen Linux-Anleitungen wirst Du aufgefordert so eine Textdatei zu ändern - beispielswiese die Datei /etc/samba/smb.conf, in der Netzwerkfreigaben eingestellt werden. Die Anweisung lautet dann "mach die Datei xzy mit Administrator-Rechten auf. Bei einem Linux, bei dem man sich komplett als Administrator anmelden kann, geht das dann ganz simpel über die grafische Oberfläche. Die Textdatei wird in einen Texteditor geladen, verändert und einfach gespeichert. Bei einem Linux ohne Administrator-Anmeldemöglichkeit, geht das nicht so.

Ein weiteres Beispiel. Du sollst in der Befehlskonsole ein Kommando ausführen, das nur vom Administrator ausgeführt werden darf, beispielsweise der Befehl "fdisk -l" mit dem sich die Festplattenparitionen anzeigen lassen. Wird "fdisk -l" einfach so in der Konsole ausgeführt, dann passiert einfach nichts. Linux macht es einfach nicht, teilt nicht mal mit warum. Tatsächlich darf der Befehl "fdisk -l" nur vom Boss ausgeführt werden. Dafür dient in der Konsole der Befehl "sudo", der dem auszuführenden Befehl vorangestellt wird.

Also beispielsweise: "sudo fdisk -l"

Mit "sudo" lassen sich also jegliche Konsolenbefehle im Administratormodus ausführen. Sudo klappt bei jeder Linux-Distribution und ist generell der "beste Weg" und der sicherste. Sollen viele Konsolenbefehle hinterneinander im Administrator-Modus durchgeführt werden (ehr eine Sache für fortgeschrittene Linux-Anwender), dann ist es natürlich etwas nervig stets erst "sudo" voranstellen zu müssen.

[2007]Konsole - permanent als Administrator anmelden

Es gibt je nach Linux verschiedene Methoden, sich in der Konsole permanent als Administrator anzumelden:

Methode

Tipp

su

Bei Ausführen des Konsolenbefehls "su" will Linux ein Passwort haben, danach schaltet es die Konsole permanente in den Administrator-Modus. Im Fall einer Live-Linux-Distribution wie Ubuntu geht das nicht, weil kein Passwort vorhanden ist. Aber: wird Ubuntu auf Festplatte installiert, dann kann man sich mit Benutzernamen und Passwort anmelden. Für "su" in der Konsole wird dann einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch unter Linux angemeldet hat.

sudo su

Bei einem Live-Linux das einfach ohne Anmeldung durchstartet, gibt es wie gesagt kein Passwort. Dann kann in der Konsole der Befehl "sudo su" eingegeben werden um den permanenten Administrator-Modus zu aktivieren. Die Konsole bleibt so lange im Boss-Modus, bis er durch Eingabe von "exit" beendet wird.

sudo -s

Bewirkt das Gleiche wie "sudo su", also nur alternative Schreibweise.

Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.
Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.
Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.
Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.
Bild. Die bequemste Methode: man meldet sich im System einfach als Benutzer "root" an und hat dann sämtliche denkbaren Rechte, kann machen was man will.
Bild. Um Linux zu konfigurieren müssen hin und wieder Einträge in Textdateien gemacht werden. Ein Einsteiger geht dann mit dem Dateibrowser zu dieser Datei und klickt drauf - sie startet mit einem Texteditor. Dann wird die Eintragung erledigt. Beim Versuch die geänderte Datei zu speichern kommt dann der Frust: ein Fehlerdialog öffnet sich und teilt mit, dass sich die Datei nicht speichern lässt, man möge bitte überprüfen ob man die Schreibrechte für die Datei besitzt.
Bild. KDE-Systemeinstellungen: bei der Auflösungseinstellung weist eine Erklärung (Pfeil oben) darauf hin, dass Änderungen nur im Adminstrator-Modus möglich sind und man unten die Taste "Systemverwaltungsmodus" drücken soll (Pfeil unten). Diese Taste bringt dann einen Dialog in dem man sein aktuelles Passwort eingeben muss und der Auflösungsdialog wird dann für Verändern freigeschaltet.
Bild. Knoppix-KDE-Starmenü "Knoppix"-"Root-Passwort setzen" - hier kann das Administrator-Passwort festgelegt beziehungweise erstmalig eingerichtet werden.
Bild. Beim Umschalten in den Root-Modus, wechselt sich die Bezeichnung vor der Eingabemarkierung. Hier beispielsweise von mike@mike-desktop in root@mike-desktop.
Bild. Hier erscheint oben im Fenster der Hinweis "Änderungen in diesem Bereich erfordern Systemverwaltungsrechte". Die werden durch die Taste "Systemverwaltungsmodus" am unteren Fensterrand aktiviert.
Bild. Bei Klick auf die Systemverwaltungsmodus-Taste kommt ein Dialog, der zur Eingabe eines Passworts auffordert. Hier hier wird einfach das Passwort verwendet, mit dem man sich auch als "einfacher" Benutzer bei Kubuntu/KDE angemeldet hat.
Bild. KDE-Startmenü-"Befehl ausführen"-"kdesu kcontrol" - das startet das KDE-Kontrollzentrum im Administrator-Modus.
Bild.
Bild. Konsolen-Menüleiste "Sitzung": hier gibt es diverse Optionen um eine ANDERE Konsole mit Administratorrechten zu starten. "Neues Befehlsfenster (Systemverwaltungsmodus)" öffnet eine Konsole die zu erst nach dem Benutzerpasswort fragt. Danach kann mit Administratorrechten in der Konsole gearbeitet werden.
Bild. Hier wird der Konsolenbefehl "sudo gedit /etc/samba/smb.conf" ausgeführt. Das startet den gedit-Texteditor mit der Datei /etc/samba/smb.conf. Klappt es mit "sudo" nicht, dann probiere statt "sudo" das für Gnome verfügbare "gksudo". Bei KDE stellt man die Anweisung "kdesu" voran.
Bild. KDE-Dateimanager Konqueror. Um eine Textdatei im Administrator-Modus zu verändern, genügt ein Rechtsklick auf die Datei und dann im Menü "Aktionen"-"Als root bearbeiten". Dann wird die Datei im grafischen Texteditor geladen und kann bequem verändert und gespeichert werden.
Bild. KDE: Per Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "Systemeinstellungen", erscheint ein Menü mit der Option "Eintrag bearbeiten". Das bringt einen Dialog in dem eingestellt werden kann, was beim Klicken dieses Startmenü-Eintrags passiert. Relevant ist das Dialogfeld "Befehl:" (siehe Pfeil). Dort steht drinnen, welches Konsolenkommando der Klick ausführt. Und exakt an den Anfang dieser Zeile schreibst Du "kdesu " hin, damit die Zeile im Administratormodus ausgeführt wird.
Bild. KDE: Hier wird im Startmenü der Konqueror-Starteintrag gewählt und dort ein Rechtsklick aufgeführt. Es erscheint wieder das Menü mit Optionen. Diesmal wählst Du allerdings den Eintrag "Eintrag zur Arbeitsfläche" hinzufügen.
Bild. Per Rechtsklick-Menü des Bildsymbols "Konqueror" kann dessen Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Auf der Allgemein-Seite des Dialogs lässt sich die Bezeichnung des Bildsymbols ändern. Hier trägst Du beispielsweise "Konqueror ADMIN" ein, denn diese Startvariante des Konqueror soll gleich volle Rechte kriegen.
Bild. Auf der Dialogseite "Programme" findet sich wiederum das Feld "Befehl:" in dem die Aufrufs-Befehlszeile steht. Hier wird wiederum "kdesu " an den Anfang der Zeile vorangestellt und der Dialog per "Ok"-Taste beendet.

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