Festplatten - Fakten Tipps Tricks - Seite 2

Serial ATA - was es braucht

Folgende Hardware-Komponenten sind von Serial ATA betroffen oder damit verwickelt:

Serial-ATA-Komponente

Tipp

1. Serial ATA Controller

Seit 2003 haben die meisten Mainboards zusätzlich zu den alten IDE-Port auch Serial ATA Anschlüsse, ein neues Standard-Feature sozusagen. Alte PC können mit einer Controller-Steckkarte Serial-ATA-fit gemacht werden. Sowohl Onboard- als auch Steckkarten-Controller werden in Raid-tauglichen Ausführungen angeboten sein.  Wichtig bei einem Serial ATA Controller (und bei Mainboards) ist vor allem die Anzahl der Serial ATA Buchsen. Denn: Pro Buchse kann nur ein einziges Laufwerk versorgt werden!

Seit 2006 ist S-ATA1 quasi bereits durch S-ATA2 abgelöst. Es sollten also nur noch Controller und Mainboard gekauft werden, die SATA-2 Anschlüsse haben.

2. Serial ATA Festplatte

Richtig Sinn macht die Sache natürlich nur mit neuen Festplatten, die über Serial ATA Anschlüsse verfügen. Äußerlich sehen Serial ATA Platten aus wie alte IDE-Platten, sie haben halt nur neue Anschlüsse. In der Übergangszeit von IDE zu Serial ATA werden die Festplattenhersteller gezwungen sein zweigleisig zu fahren, neue Platten werden also wahlweise mit alter IDE- oder neuer Serial ATA Anschlussleiste kommen. Alternativ können IDE-Platten auch über einen Adapter um einen Serial ATA Anschluss bereichert werden.

Seit 2006 sind Ausnahmlos Festplatten mit S-ATA2 empfehlenswert.

3. Serial ATA Adapter

Die typischen Controller-Hersteller wie HighPoint bieten Adapter ant, die aus dem IDE-Anschluss einer alten Platte einern Serial ATA Anschluss machen. Der Sinn und Zweck dieser Adapter ist bedenklich: Für alte IDE-Platten bieten Mainboards 2003 noch die alten IDE-Ports, und eine neue IDE-Platte zu kaufen um sie dann per Adapter an einen Serial ATA Controller zu hängen, das ist Quatsch. Dann besser gleich eine Platte mit Serial ATA Anschluss anschaffen.

4. Serial ATA Anschlusskabel

Jahrelang wurden IDE-User mit absurd kurzen Kabellängen von gerade mal 45cm gequält. Bei Serial ATA ändert sich das: Das Kabel zwischen Controller und Platte darf bis zu einen Meter lang sein. Da Serial ATA nur vier Datenleitungen braucht, sind die Kabel zu dem viel schmaler als die alten breiten IDE-Kabel. Was viele sicher verblüffen wird: Pro Kabel kann nur ein einziges Laufwerk angeschlossen werden!

Hat ein SerialATA-Controller nur zwei Anschlüsse, dann lassen sich also maximal zwei Laufwerke an ihm betreiben. Immerhin sind SerialATA-Buchsen so klein, dass sich locker rund ein Dutzend davon auf einer Steckkarte unterbringen lassen.

Inzwischen hat Serial ATA das preisliche Niveau von IDE erreicht, es gibt definitiv keinen Grund mehr am alten parallelen IDE festzuhalten.

Seit der Übergangszeit von altem IDE zu Serial-ATA, dominieren Misch-PCs den Markt, die über beide Schnittstellen verfügen. Alte IDE-Platten können also »auf absehbare« Zeit auch an modernen Mainboards angeschlossen werden. Und an dem Tag, wo Mainboards mit Nur-Serial-ATA drauf kommen, kann immer noch auf billige IDE-Controller-Steckkarten zurückgegriffen werden, um alte Platten in neuen Serial-ATA-PCs zu nutzen. Ohne Wenn und Aber, wird Serial-ATA das alte IDE verdrängen: Es ist moderner, schneller und kostet nicht mehr als die alte IDE-Technik. So oder so: Das alte parallele IDE ist am Ende. Und das ist gut so. Wer jetzt noch mit UltraDMA/100 arbeitet, sollte konsequent auf Serial-ATA abwarten – extra noch mal UltraDMA/133 zwischenrein, das lohnt nicht.

Übrigens: Bei S-ATA wird immer davon geredet, dass das Verkabeln viel einfacher und unproblematischer ist, weil halt nur noch "dünne" flexbile Leitungen benötigt werden. Dazu das hier:

MSI-Hinweis in einem Mainboard-Manual: S-ATA-Kabel sollten nicht im 90 Grad Winkel geknickt werden - es kann dann zu Übertragungsfehlern kommen!
Alle machten sofort mit: Das alte parallele IDE wurde durch serielles IDE – »Serial ATA« – ersetzt.
Auch der ehemalige "Nur-SCSI"-Hersteller Adaptec bietet inzwischen eine breite Palette an S-ATA Raid-Controllern an. Hier zeigt Adaptec einen "erschwinglichen" RAID-Controller mit 16 Anschlüssen. Mit "erschwinglich" meint Adaptec allerdings 800 Euro.
Die ersten Brenner mit S-ATA-Anschluss wurden von Plextor rausgebracht. Kurz über lang werden alle Brennerhersteller von IDE zu S-ATA umsteigen.  
MSI-Hinweis in einem Mainboard-Manual: S-ATA-Kabel sollten nicht im 90 Grad Winkel geknickt werden - es kann dann zu Übertragungsfehlern kommen!
HighPoint RocketRaid-Controller für S-ATA und S-ATA2 - mit so einer PCI-X-Controllerkarte werden bestmögliche Datendurchsätze erreicht.
Western Digital informiert: Beim Anschluß einer S-ATA-Platte an einem Asus A7N8X Mainboard, kann das System unstabil machen.
Alle machten sofort mit: Das alte parallele IDE wurde durch serielles IDE – »Serial ATA« – ersetzt.
Auch der ehemalige "Nur-SCSI"-Hersteller Adaptec bietet inzwischen eine breite Palette an S-ATA Raid-Controllern an. Hier zeigt Adaptec einen "erschwinglichen" RAID-Controller mit 16 Anschlüssen. Mit "erschwinglich" meint Adaptec allerdings 800 Euro.
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Western Digital informiert: Beim Anschluß einer S-ATA-Platte an einem Asus A7N8X Mainboard, kann das System unstabil machen.
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