Festplatten - Fakten Tipps Tricks - Seite 2

Schritt 2: Basis oder dynamisch - neuer Fachkrempel konkret

Signieren, Basis oder dynamisch? Zunächst ist bei einer neuen noch frischen Festplatte ein Rechtsklick auf die im Bild gezeigte Stelle nötig. Der Dialog bietet zuerst eine Option zum Signieren (Windows 2000) bzw. Initialisieren (Windows XP) der Festplatte an.

Durch Rechtsklick an diese Stelle werden die ersten Eigenschaften einer Platte eingestellt.

Im folgenden Dialog wählst Du den entsprechenden Datenträger dafür aus. Wurden mehrere neue Festplatten eingebaut, dann kannst Du sie hier alle auswählen und in einem Rutsch initialisieren.

Das einmalige Initialisieren einer Festplatte dauert nur einen kurzen Moment.

Windows 2000/XP markiert diese Platte nun so, dass es (oder ein anderes Windows 2000/XP) weiß, dass die Platte schon mal von einem 2000/XP Betriebssystem „angefasst“ wurde. Nach der Signierung ist der Menüpunkt Signieren bzw. Initialisieren verschwunden, bei Windows 2000 tritt an seine Stelle die Option In dynamische Festplatte umwandeln... – Das ist nicht notwendig, denn Windows 2000/XP unterscheidet zwischen Basis- und dynamischen Festplatten.

Was Du jetzt brauchst, ist eine Basisfestplatte, wie an dieser Stelle auch vorgegeben. Wenn Du versehentlich „In dynamische Festplatte umwandeln...“ gedrückt hast, dann kann das  rückgängig gemacht werden: Befindet sich eine Platte im „dynamischen Modus“, dann bietet das Rechtsklick-Menü die Option „In Basis-Festplatte umwandeln“.

Anschließend steht die zusätzliche Festplatte in der Datenträgerverwaltung zur Verfügung.

Im Bereich
Die
Per Klick auf
Windows 2000/XP-Festplattenmanager: Ersetzt das alte FDISK und bietet viele neue Optionen.
Wurde eine „nagelneue“ Festplatte oder ein RAID-System eingebaut, dann richtet man  diese mit dem Windows XP-Festplatten-Assistenten ein.
Durch Rechtsklick an diese Stelle werden die ersten Eigenschaften einer Platte eingestellt.
Das einmalige Initialisieren einer Festplatte dauert nur einen kurzen Moment.
Zum Anlegen von Partitionen muss der „Assistent zum Erstellen von Partitionen“ gestartet werden - das passiert durch einen Rechtsklick im RECHTEN Anzeigebereich.
Primär oder erweitert? Der neue Festplatten-Assistent stellt die gleichen Fragen wie das gute alte FDISK.
Im zweiten Schritt wird die Partitionsgröße festgelegt.
Schluss mit dem Buchstabensalat aus alten Zeiten: Ab Windows 2000 können Laufwerkbuchstaben direkt vergeben werden.
Dateisystem für Partition auswählen, formatieren, fertig!
Letzter Check und los geht's.
Windows 2000 und XP listet Festplatten und Partitionen sehr übersichtlich auf.
Um die Laufwerksbuchstaben zu ändern, wird die betreffende Partition im Festplattenmanager rechtsgeklickt, dann die entsprechende Option im Menü wählen.
Im Bereich
Die
Per Klick auf
Windows 2000/XP-Festplattenmanager: Ersetzt das alte FDISK und bietet viele neue Optionen.
Wurde eine „nagelneue“ Festplatte oder ein RAID-System eingebaut, dann richtet man  diese mit dem Windows XP-Festplatten-Assistenten ein.
Durch Rechtsklick an diese Stelle werden die ersten Eigenschaften einer Platte eingestellt.
Das einmalige Initialisieren einer Festplatte dauert nur einen kurzen Moment.
Zum Anlegen von Partitionen muss der „Assistent zum Erstellen von Partitionen“ gestartet werden - das passiert durch einen Rechtsklick im RECHTEN Anzeigebereich.
Primär oder erweitert? Der neue Festplatten-Assistent stellt die gleichen Fragen wie das gute alte FDISK.
Im zweiten Schritt wird die Partitionsgröße festgelegt.
Schluss mit dem Buchstabensalat aus alten Zeiten: Ab Windows 2000 können Laufwerkbuchstaben direkt vergeben werden.
Dateisystem für Partition auswählen, formatieren, fertig!
Letzter Check und los geht's.
Windows 2000 und XP listet Festplatten und Partitionen sehr übersichtlich auf.
Um die Laufwerksbuchstaben zu ändern, wird die betreffende Partition im Festplattenmanager rechtsgeklickt, dann die entsprechende Option im Menü wählen.
Im Bereich
Die
Per Klick auf
Windows 2000/XP-Festplattenmanager: Ersetzt das alte FDISK und bietet viele neue Optionen.
Wurde eine „nagelneue“ Festplatte oder ein RAID-System eingebaut, dann richtet man  diese mit dem Windows XP-Festplatten-Assistenten ein.
Durch Rechtsklick an diese Stelle werden die ersten Eigenschaften einer Platte eingestellt.
Das einmalige Initialisieren einer Festplatte dauert nur einen kurzen Moment.
Zum Anlegen von Partitionen muss der „Assistent zum Erstellen von Partitionen“ gestartet werden - das passiert durch einen Rechtsklick im RECHTEN Anzeigebereich.
Primär oder erweitert? Der neue Festplatten-Assistent stellt die gleichen Fragen wie das gute alte FDISK.
Im zweiten Schritt wird die Partitionsgröße festgelegt.
Schluss mit dem Buchstabensalat aus alten Zeiten: Ab Windows 2000 können Laufwerkbuchstaben direkt vergeben werden.
Dateisystem für Partition auswählen, formatieren, fertig!
Letzter Check und los geht's.
Windows 2000 und XP listet Festplatten und Partitionen sehr übersichtlich auf.
Um die Laufwerksbuchstaben zu ändern, wird die betreffende Partition im Festplattenmanager rechtsgeklickt, dann die entsprechende Option im Menü wählen.
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Windows 2000/XP-Festplattenmanager: Ersetzt das alte FDISK und bietet viele neue Optionen.
Wurde eine „nagelneue“ Festplatte oder ein RAID-System eingebaut, dann richtet man  diese mit dem Windows XP-Festplatten-Assistenten ein.
Durch Rechtsklick an diese Stelle werden die ersten Eigenschaften einer Platte eingestellt.
Das einmalige Initialisieren einer Festplatte dauert nur einen kurzen Moment.
Zum Anlegen von Partitionen muss der „Assistent zum Erstellen von Partitionen“ gestartet werden - das passiert durch einen Rechtsklick im RECHTEN Anzeigebereich.
Primär oder erweitert? Der neue Festplatten-Assistent stellt die gleichen Fragen wie das gute alte FDISK.
Im zweiten Schritt wird die Partitionsgröße festgelegt.
Schluss mit dem Buchstabensalat aus alten Zeiten: Ab Windows 2000 können Laufwerkbuchstaben direkt vergeben werden.
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Windows 2000 und XP listet Festplatten und Partitionen sehr übersichtlich auf.
Um die Laufwerksbuchstaben zu ändern, wird die betreffende Partition im Festplattenmanager rechtsgeklickt, dann die entsprechende Option im Menü wählen.
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Windows 2000/XP-Festplattenmanager: Ersetzt das alte FDISK und bietet viele neue Optionen.
Wurde eine „nagelneue“ Festplatte oder ein RAID-System eingebaut, dann richtet man  diese mit dem Windows XP-Festplatten-Assistenten ein.
Durch Rechtsklick an diese Stelle werden die ersten Eigenschaften einer Platte eingestellt.
Das einmalige Initialisieren einer Festplatte dauert nur einen kurzen Moment.
Zum Anlegen von Partitionen muss der „Assistent zum Erstellen von Partitionen“ gestartet werden - das passiert durch einen Rechtsklick im RECHTEN Anzeigebereich.
Primär oder erweitert? Der neue Festplatten-Assistent stellt die gleichen Fragen wie das gute alte FDISK.
Im zweiten Schritt wird die Partitionsgröße festgelegt.
Schluss mit dem Buchstabensalat aus alten Zeiten: Ab Windows 2000 können Laufwerkbuchstaben direkt vergeben werden.
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Windows 2000 und XP listet Festplatten und Partitionen sehr übersichtlich auf.
Um die Laufwerksbuchstaben zu ändern, wird die betreffende Partition im Festplattenmanager rechtsgeklickt, dann die entsprechende Option im Menü wählen.

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