PC selbst gemacht - Seite 4

Schritt 1: Muppy downloaden, Live-Version starten

Im ersten Schritt wird die aktuelle Version von Muppy-Linux oder Puppy_413_NOP beschafft, wie im zuvorigen Abschnitt beschrieben.

Muppy Linux wird als Standard- und Mini-Version angeboten. Die Mini-Version ist nur 110 MByte groß und quasi für "steinalte" Rechner gedacht, die auf dem letzten Loch pfeifen. Die Software-Ausstattung ist auf das Allernötigste beschränkt. Im Fall des 99 Euro PC ist natürlich mehr als genug Power vorhanden, um die Standard-Version draufzumachen, die rund 680 MByte groß ist.

HINWEIS: Anstelle von "Muppy" kann natürlich auch das ebenfalls deutsche "Puppy_413_NOP" oder eine (kommende) andere deutsche Puppy-Version verwendet werden. Die folgenden Tipps und Bilder wurden mit Muppy angefertigt, gelten generell allerdings für alle Puppy-Varianten.

Es wird also die aktuelle ISO-Datei eines deutschen Muppy oder Puppy gesaugt und auf eine CD gebrannt.

Tipp: Ein Abgleich der md5-Checksumme der gesaugten ISO-Datei ist natürlich nie verkehrt und kann später Ärger ersparen. Wer md5sum (gehört normalerweise zum Standardumfang jeder Linux-Installation) oder ein anderes Programm installiert hat, sollte diese Zeit investieren.

Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (

Die MD5-Checksummen-Prüfung ist bei Dingen wie ISO-Dateien von CDs immer ausdrücklich ratsam, geringste Fehler können viel Ärger machen.

Da der 99 Euro PC kein CD oder DVD-Laufwerk hat wird zur Installation einmalig ein zweiter Computer benötigt. Das kann auch ein alter PC sein. Er muß nur von CD booten können und einen USB-Anschluß für den Stick haben. Alternativ kann man vorübergehend natürlich auch ein CD-Laufwerk an den 99 Euro PC dranhägen.

Wichtig: der Rechner mit dem Muppy auf den USB-Stick geschaufelt wird, muss im BIOS so eingestellt sein, dass er vom CD-Laufwerk bootet.

Beim Test ließ sich die Installation selbst mit einem uralten 350 MHz Pentium-II problemlos durchführen. Lediglich das Schreiben auf den Stick dauerte wegen  USB 1.1 deutlich länger.

Die Installations-CD von Muppy bootet genauso wie die des offiziellen Puppy. Die Meldungen erscheinen allerdings schon teilweise in Deutsch und es fehlt die Auswahl des Tastaturlayouts. Es ist automatisch ein deutsches Tastaturlayout eingestellt.

Der erste Schritt um Muppy auf einen USB-Stick für den 99 Euro PC zu installieren, besteht jetzt einfach darin, einen PC mit der gebrannten Muppy-CD zu booten:

Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers
So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers
So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers
So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers
So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers

Kommentare zu diesem Artikel (1)

tmp_account_10086
Hi Michael, der Link nach Puplets "does not exist" !??? Jürgen

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