DSL - die dicke Leitung - Seite 2

Rechenleistung bündeln - wann es sich lohnt

Ein typisches Beispiel: Daten saugen aus dem Internet. Wer ein Tauschsystem wie Emule im Hintergrund laufen lässt und zudem auch noch Daten aus dem Usenet saugt, erreicht ruckzuck eine enorm hohe CPU-Belastung:

Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.

Ein weiterer Fall: aus dem Usenet wird eine sehr große Datei gesaugt. Die wird typischerweise in zig Einzelteilen geliefert. Ist ein Teil der Einzeldaten beschädigt, helfen sogenannte PAR-Prüf-Dateien den Datenbestand zu reparieren:

Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.

Ein weiteres Beispiel: Videorecording mit einem PC. Wird ein MPEG2-Datenstrom per DVB-T oder DVB-S-Karte aufgezeichnet, dann braucht das im Prinzip nur wenig Rechenleistung. Aber: wird gleichzeitig am PC mit anderen Anwendungen gearbeitet, können kurzfristig CPU-Maximalbelastungen auftreten, es kommt zu Rucklern und Fehlern bei der Videoaufzeichnung. Besonders heikel wird's natürlich, wenn Sendungen im HDTV-Format aufgezeichnet werden.

Das sind nur einige Beispiele bei denen es sich lohnt, Jobs lieber auf einen Zweitrechner auszulagern, damit der Hauptrechner für flottes Arbeiten frei bleibt. Genau um dieses Auslagern von rechenintensiven Dingen auf einen anderen Rechner geht es in diesem Beitrag.

Natürlich kann man einfach einen Zweitrechner mit eigenem Monitor, eigener Tastatur und Maus aufstellen - aber das kostet nicht nur Platz sondern ist auch sonst unpraktisch (beispielsweise Geräuschentwicklung). Viel angenehmer ist es, einen Zweitrechner in irgendeine Ecke zu verbannen wo er nicht stört und ihn dann komplett bequem über den Hauptrechner zu steuern.

Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.

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