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Puppy-Varianten - über 50 zur Auswahl

Wen Englisch nicht stört, der kann natürlich das Original-Puppy verwenden - das ist logischerweise auch immer das aktuellste Puppy. Vom Original gibt es viele Ableger, sogenannte "Puplets". Das sind Modifikationen des Original-Puppy. Inzwischen gibt es über 50 dieser Puplets:

Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.

Unter "http://puppylinux.org/wikka/Puplets" gibt es eine große Übersichtstabelle. Einige dieser Puplets sind noch weiter abgespeckte Puppy-Versionen und brauchen teils deutlich unter 100 MByte Speicherplatz. Andere wurden um Softwarepakete und eine moderene Oberfläche erweitert. Speziell diese sind natürlich attraktiv als Betriebsystem für den 99 Euro PC. Zu groß sollten sie allerdings nicht sein. Maximale Funktionalität bei minimalem Speicherplatzbedarf ist das Ziel.

Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.

Hier eine schnelle Übersicht der interessantesten Pupplets:

Puplet

Größe

Tipp

Puppy

 ca 100 MByte

Das normale offizielle Puppy

(http://puppylinux.org)

Minisys-Linux / Muppy 008 (*)

ca 682 MByte

Hier ist alles größtenteils in Deutsch. Muppy ist damit ohne wenn und aber die beste Wahl für den 99 Euro PC.

(http://www.minisys.org/Minisys-Linux)

Puppy_413_NOP

ca 110 MByte

Diese deutschsprachige Ausführung gibt es seit Anfang 2009.

(http://www.murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?t=42497)

(*) Während dieser Beitrag entstand, hat minisys.org den Download von Muppy anscheinend eingestellt (siehe dazu diese Diskussion: http://www.murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?p=310186). Es wird allerdings noch auf anderen Seiten angeboten. Beispielsweise hier: http://puppyisos.org/isos/Muppy008.4c/ (einloggen mit Benutzername "puppy", Passwort "linux").  Alternativ gibt es auch diese Links: ftp://ks301128.kimsufi.com/Minisys-Linux oder http://puppylover.netsons.org/dokupuppy/pupplets:muppy_live_0084c. Generell ist es kein Problem, das deutsche Muppy per Internet-Suche nach "muppy download" zu finden.

So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers
So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers
So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers
So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers
So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers

Kommentare zu diesem Artikel (1)

tmp_account_10086
Hi Michael, der Link nach Puplets "does not exist" !??? Jürgen

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