XP und Betriebsprogramme

Prozesse teilen

Prozesse teilen besser reagieren Ein einzelner Prozess reicht für die Modellierung einer Anwendung oft nicht aus Das wird leicht klar wenn man sich die Sache bildlich vorstellt Angenommen ein Anwendungsprogramm würde tatsächlich nur über eine Schiene verfügen entlang der das Programm ausgeführt wird Befindet sich das Programm beispielsweise in dieser Schiene an einer Stelle die zu aufwendigen Berechnungen führt dann könnte das Programm keine anderen Aufgaben mehr übernehmen Zum Beispiel die einen Fortschrittsmelder über den Stand der Berechnungen auszugeben Daher gibt es die Möglichkeit einen Prozess in kleinere parallel laufende Ausführungseinheiten zu unterteilen Diese nennt man Threads Fäden Ein Prozess kann sich dabei in beliebig viele Threads aufteilen und diese können untereinander verschieden hohe Prioritätsstufen haben Der Berechnungs Thread könnte also eine höhere Priorität als der Fortschrittsmelder Thread haben Dadurch wird die Berechnung möglichst schnell durchgeführt und trotzdem der Fortschritt angezeigt Prozesse werden wie gesagt vom Betriebssystem für ein Programm erzeugt Dabei hat das Betriebssystem ein Interesse daran diese Prozesse eindeutig zu identifizieren damit das es in der Lage ist die verschiedenen Ressourcen den einzelnen Prozessen richtig zuzuordnen Notfalls muss das Betriebssystem Prozesse auch gewaltsam beenden können zum Beispiel wenn er damitt droht unendlich lange weiterlaufen zu wollwn Dann muss der Prozess einfach aus dem Speicher entfernt werden können Das ist das bekannte abschiessen eines Prozesses das man sowohl mit dem pview Programm von der Heft CD als auch mit dem Taskmanager durchführen kann Das gleiche gilt für die Threads innerhalb eines Prozesses Auch diese müssen eindeutig identifiziert werden Das ist schon allein deshalb notwendig damit das Betriebssystem Threads beenden kann wenn der Vaterprozess aus irgend einen Grund beendet werden muss Prozesse laden Module Nun ist es so dass zwar ein Anwendungsprogramm einen Prozess hat und dass der ausführbare Code dazu aus einer bestimmten Datei auf der Festplatte stammt Das bedeutet aber nicht dass der komplette ausführbare Code den ein Programm verwendet auch aus dieser Datei kommen muss Statt dessen kann dieser Code auch über eine Vielzahl von Dateien verteilt sein und dieser verteilte Code kann auch noch von unterschiedlichen Programmen parallel verwendet werden Solche Dateien die von einem Prozess nachgeladen werden nennt man Module Man kann sich nun vorstellen dass ein Prozess oder eine Anwendung umso mehr Speicher benötigt als es Module geladen hat Letzten Endes ist die Anzahl der Module auch ein Zeichen für die Komplexität einer Anwendung

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