Zocken bis der Arzt kommt

PRAXIS: Zigtausend Handy-Spiele gratis - die Methoden

Jetzt ist Schluss mit teuer! Inzwischen gibt es zig kostenlose Freeware-Handyspiele, die oft mehr Spass machen als kostenspielige kommerzielle Games! Dieser Beitrag zeigt wo es die besten Spiele gibt und wie man sie am schnellsten auf ein Handy draufkriegt. Von Michael Nickles

Handy-Spiele werden in der Programmiersprache Java programmiert. Fast alle Handy-Hersteller bieten im Netz kostenlose Entwicklungs-Tools und Emulatoren an. Zig Hobby-Entwickler arbeiten mit diesen Tools. Dabei entstehen unter anderem viele prima Spiele aus allen Bereichen von Action- bis Denk- und Brettspiel.

Egal wie modern leistungsstark oder alt und schlapp ein Handy für Spiele ist - die Auswahl ist enorm, für jeden ist etwas dabei. Und auch die Möglichkeiten Spiele zum Nulltarif - oder für ein paar Cent - auf ein Handy aufzuspielen, sind vielfältig.

Wer gerne mit dem Handy spielen will, sollte sich bereits bei der Handy-Auswahl für ein möglichst spieletaugliches Modell entscheiden. Hier gilt: Praktisch jedes Handy ist Java-tauglich, kann also Java-Programme und Spiele verarbeiten. Allerdings läuft nicht jedes Java-Spiel auf jedem Handy!

Das Problem Nummer 1 ist die unterschiedliche Displaygrösse. Die meisten Spiele sind für rechteckige Displays, also hohe, entwickelt. Kompakte Handys mit quadratischem Bildschirm sind bei Java-Spielen ungünstig bis unbrauchbar. Inzwischen gilt: Auch superkleine und leichte Klapp-Handys haben inzwischen grosse „hohe“ Displays. Wer auf Spiele wert legt, sollte sich unbedingt für so ein Hochdisplay entscheiden! Ist nur ein quadratisches Display vorhanden, dann laufen zig Spiele entweder garnicht, oder sie sind „unten“ abgeschnitten und damit nur beschränkt spielbar.

Kriterien sind auch Geschwindigkeit und Arbeitsspeicher - es reicht nicht nur, zu einem bestimmten Spielestandard kompatibel zu sein. Wer ein Handyspiel kaufen will, sollte vorher ausdrücklich abchecken, ob es auf dem verfügbaren Handy nicht nur irgendwie sondern optimal läuft. In Fernsehwerbungen zu Handspielen finden sich diesbezüglich keine brauchbaren Hinweise.

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