Sound und Video digital

PRAXIS: WMV-Videostreams absaugen - ARD und ZDF Mediathek geknackt

Inzwischen gibt es zig kostenlose Videostreams im Internet. Auch das ZDF bietet den nachträglichen Abruf verpasster Sendungen an. Das Problem: derlei Live-Videosendungen lassen sich meist nur am PC-Bildschirm angucken - der Transport zum TV im Wohnzimmer ist nicht direkt möglich - so man keinen speziellen Netzwerk-Streaming-Client hat, der im Wohnzimmer steht und mit dem PC vernetzt ist. Es gibt simple kostenlose Alternativen. Dieser Beitrag zeigt wie es gemacht wird.

Entscheidend ist eine Methode, die schnell und stresslos funzt. Das heißt: ein Video-Livestream soll möglichst easy vom Arbeitszimmer-PC ins Wohnzimmer zum TV wandern, ohne dass langwierig rumkonvertiert werden muss. Natürlich lassen sich TV und PC per Kabel verschalten - entweder über eine analoges Video-/Audiokabel oder per Netzwerk - das erfordert einen sogenannten Streaming-Client am TV, der ab ca 60 Euro zu haben ist. Alle Details zu solchen Streaming-Clients gibt es unter anderem in diesem Schwerpunkt auf Nickles.de: Multimedia - drahtlos und preiswert überall (http://www.nickles.de/c/co/46.htm).

Die kostenlose universelle Lösung sieht allerdings so aus: der Live-Stream wird aus dem Internet gesaugt und direkt live in einem gängigen Format wie MPEG (1, 2 oder 4) gespeichert, das ein im Wohnzimmer vorhandener DVD-Player mühelos wiedergeben kann.

Dieser Beitrag zeigt, wie beliebige Live-Videosendungen möglichst schnell und natürlich kostenlos in Echtzeit in ein Format transportiert werden, das jeder DVD-Player abspielen kann.

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Michael Nickles
Hinweis: Zu diesem Beitrag gibt es eine Ergänzung von Voenix: http://www.nickles.de/forum/kritik-an-nickles/2010/videostreams-absaugen-tutorial-veraltet-538752238.html

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