Windows 7

PRAXIS: Windows 7 reparieren, Probleme lösen und vermeiden

Windows 7 mag durchaus stabiler sein als seine Vorgänger. Allerdings droht auch bei Microsofts neuester Schöpfung der totale Zusammenbruch: das System beginnt zu spinnen oder fährt gar nicht mehr hoch. Bevor man sich an die manuelle Problemsuche macht, lohnt es sich erstmal die automatischen Reparaturmechanismen anzuwerfen. Noch wichtiger: sich auf den "Tag X" vorbereiten, an dem es knallt. Windows 7 hat eine brauchbare System-Backup-Funktion drinnen. Hier alle Details.

Klar - kleinere Problemchen löst man am besten durch eine Internetsuche: wenn eine Anwendung spinnt oder ein Treiber nicht will. Wenn Windows 7 allerdings nicht mehr hochfährt und zuvor keine Umbauten am PC vorgenommen wurden, ist eine manuelle  Fehlersuche brutal und zeitaufwändig. Dann empfiehlt es sich, erstmal die Reparaturautomatiken von Windows 7 anzuwerfen. Die wurden mit jeder Windows-Version besser und können viele Startprobleme lösen.

Und auch beim Lösen "kleiner Probleme" hat Windows inzwischen ein praktisches neues Tool dabei. Hier alles Wissenswerte…

Kommentare zu diesem Artikel (1)

theo_oeht
Nicht nur bei Billig-Pc's fehlt die Installations-CD! Z. B. beim Sony Vaio der gehobenen Preisklasse (~1500.-€) fehlt sie. Dafür gibt es einen Flyer, der eine etwas kryptische Anleitung zur Sicherung enthält, mit der allerdings nicht nur das W7, sondern sämtlicher installierter Schrott auf 6 -7 Dvd's kopiert wird - ob's mit der Wiederharstellung klappt ?? Gipfel der Sparsamkeit: Zum Anschluß des Netzteils wird ein gerade 75 cm langes MikeyMouse-Kabel mitgeliefert ! Glücklicherweise gibt es in Augsburg einen kleinen aber gut sortierten Elektronikladen, bei dem man auch solche Teile in brauchbarer Dimension bekommt. theo

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