PC-Troubleshooting

PRAXIS: PC-Crashs - Tipps und Tricks zum Troubleshooting

Ein typischer Fall: Mitten während der Arbeit bleibt der PC stehen, friert ein, reagiert auf absolut nichts mehr. Im dümmsten Fall versagt sogar die Power-Taste und nicht mal die Reset-Taste tut was sie soll. Nur über den Netzschalter lässt sich die Kiste abschalten. Beim Wiedereinschalten bleibt der Bildschirm schließlich schwarz. Zwar rödelt die Kiste ein wenig, ein paar Lämpchen blinken oder leuchten, aber sonst geht rein gar nichts.

Wenn ein PC plötzlich spinnt, dann kann das tausend Gründe haben. Dieser Beitrag gibt Tipps, wie bei einem PC-Ausfall zu reagieren ist.

Vorab: Es gibt keine allgemeingültige Anleitung zum Reparieren eines PC, die möglichen Fehlerursachen sind einfach zu vielfältig. Dieser Beitrag ist keine Komplettanleitung! Er vermittelt lediglich viele Tipps zu Dingen, auf die geachtet werden sollte, wenn ein PC spinnt, zeigt, wo sich Fehlerquellen unter umständen ausmachen lassen.

Besonders blöd ist diese Situation wenn zuvor nichts am PC rumgebastelt wurde, nichts neues installiert wurde. Die Kiste bricht einfach plötzlich zusammen, ein Rechner der am Montag noch perfekt lief, kommt am Dienstag nicht mehr hoch. So oder so: Ein PC in totalem Down-Zustand ist immer noch besser als ein durchgedrehter, der alle paar Stunden oder Tage plötzlich stehen bleibt oder selbstständig einen Reset durchführt. Und nach dem Einschalten geht alles normal weiter - bis zum nächsten Knall. Solche Situationen sind zwar hart, aber keineswegs aussichtslos! Und mit etwas Glück reicht bereits ein primitives Werkzeug aus um einen PC mit Blackout-Syndrom ruckzuck wieder fit zu machen: Eine Büroklammer.

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