Datenverlust nein danke! - Seite 2

Platten-Crash - richtig verhalten!

Im Glücksfall ist eine Platte nur angeschlagen, nicht total verreckt. Das heißt, auf manche Verzeichnisse und Dateien kann noch zugegriffen werden. Hier heißt es: So schnell wie möglich retten auf was sich noch zugreifen lässt - also Dateien der defekten Platte auf eine ANDERE Festplatte kopieren. Entscheidend ist der Faktor ANDERE Festplatte. Auf eine angeschlagene Platte DARF AUF KEINEN FALL geschrieben werden - der kleinste Schreibvorgang kann alles kaputtmachen!

Blöderweise ist es meist so, dass ein Teil der Daten noch lesbar ist, der andere führt beim Leseversuch zum Crash. Das verführt viele dazu, gerette Daten auf der gecrashten Platte zu löschen, statt sie nur zu kopieren, um den Durchblick zu behalten. DIESE VORGEHENSWEISE IST FATAL. Beim Löschen wird auf die gecrashte Platte geschrieben und das ist fatal! Also nur Runterkopieren und NIEMALS verschieben bzw löschen.

Nochmals im Klartext: Wenn Dir eine 400 GByte Platte verreckt, dann BRAUCHST DU eine zweite 400 GByte Platte für die Rettung - alles andere ist zu riskant! Das ist auch die Methode, die die meisten professionellen Datenrettungs-Tools fordern - die angeschlagene Platte wird nicht repariert, sondern ihre Daten werden auf eine ANDERE Festplatte rübergerettet.

Das Blöde an Datenrettungs-Programmen: Man hat nicht jeden Tag mit ihnen zu tun und wenn das erste Mal angesagt ist, dann kriegen auch schnell Profis das Zittern, wenn sie so ein Rettungstool erstmals anwerfen...

Rummms - eine Datei oder ein Verzeichnis ist nicht mehr lesbar. Festplatten können schlagartig, ohne jegliche Vorwarnung, die Grätsche machen.
Der Schein trügt: Beim Start sieht alles noch recht easy aus, in den folgenden Dialogen wird es allerdings schnell verzwickt.
Nach Anwahl von Datenrettung listet Easy Recovery alle gefundenen Platten auf - im Bild ist die defekte 160 GByte Platte für Datenwiederherstellung markiert.
Rettungsmethoden: Hier wird es für Normalsterbliche schon schwierig, sich für die richtige Methode zu entscheiden.
Nach Start des Rettungsvorgangs scannt das Tool erstmal die komplette Platte nach Dateien durch, die sich eventuell noch retten lassen.
Fiese Überraschung: Hier bietet das Rettungstool die Rettung von 372 GByte Daten an. Die gecrashte Platte war in diesem Fall allerdings nur 160 GByte groß!
Job done: Nach 25 Stunden hat Easy Recovery 330 GByte von einer defekten 160 GByte Festplatte gerettet.
Festplatten-Tools der Platten-Hersteller arbeiten fast alle im DOS-Modus und müssen von einem bootfähigen Datenträger (Diskette oder CD) gestartet werden. Das macht Sinn, denn wenn die Bootplatte zerknallt ist, dann lässt sich das Betriebssystem nicht mehr starten.
Der Schnelltest einer Platte ist schnell erledigt - nützlich um die Fitnessplatten alle Weile mal "auf die Schnelle" zu prüfen. Gründlicher ist der Intensivtest.
Nach Start des Intensivtests gibt es keinerlei Fortschrittbalken. Ein rotierender Strich zeigt zumindest an, dass das Tool am Werkeln ist. Ob die Intensivanalyse Stunden oder Tage dauert weiß an dieser Stelle nur der Henker.
Warnung: Auf ihrer Festplatte wurden Fehler festgestellt. Powermax kann versuchen die Fehler zu beheben. Dadurch können Daten verloren gehen... BITTE SICHERN SIE IHRE DATEN, BEVOR SIE DEN REPARATURPROZESS STARTEN.
Gratulation! Ihre Festplatte wurde repariert.
Rummms - eine Datei oder ein Verzeichnis ist nicht mehr lesbar. Festplatten können schlagartig, ohne jegliche Vorwarnung, die Grätsche machen.
Der Schein trügt: Beim Start sieht alles noch recht easy aus, in den folgenden Dialogen wird es allerdings schnell verzwickt.
Nach Anwahl von Datenrettung listet Easy Recovery alle gefundenen Platten auf - im Bild ist die defekte 160 GByte Platte für Datenwiederherstellung markiert.
Rettungsmethoden: Hier wird es für Normalsterbliche schon schwierig, sich für die richtige Methode zu entscheiden.
Nach Start des Rettungsvorgangs scannt das Tool erstmal die komplette Platte nach Dateien durch, die sich eventuell noch retten lassen.
Fiese Überraschung: Hier bietet das Rettungstool die Rettung von 372 GByte Daten an. Die gecrashte Platte war in diesem Fall allerdings nur 160 GByte groß!
Job done: Nach 25 Stunden hat Easy Recovery 330 GByte von einer defekten 160 GByte Festplatte gerettet.
Festplatten-Tools der Platten-Hersteller arbeiten fast alle im DOS-Modus und müssen von einem bootfähigen Datenträger (Diskette oder CD) gestartet werden. Das macht Sinn, denn wenn die Bootplatte zerknallt ist, dann lässt sich das Betriebssystem nicht mehr starten.
Der Schnelltest einer Platte ist schnell erledigt - nützlich um die Fitnessplatten alle Weile mal "auf die Schnelle" zu prüfen. Gründlicher ist der Intensivtest.
Nach Start des Intensivtests gibt es keinerlei Fortschrittbalken. Ein rotierender Strich zeigt zumindest an, dass das Tool am Werkeln ist. Ob die Intensivanalyse Stunden oder Tage dauert weiß an dieser Stelle nur der Henker.
Warnung: Auf ihrer Festplatte wurden Fehler festgestellt. Powermax kann versuchen die Fehler zu beheben. Dadurch können Daten verloren gehen... BITTE SICHERN SIE IHRE DATEN, BEVOR SIE DEN REPARATURPROZESS STARTEN.
Gratulation! Ihre Festplatte wurde repariert.
Rummms - eine Datei oder ein Verzeichnis ist nicht mehr lesbar. Festplatten können schlagartig, ohne jegliche Vorwarnung, die Grätsche machen.
Der Schein trügt: Beim Start sieht alles noch recht easy aus, in den folgenden Dialogen wird es allerdings schnell verzwickt.
Nach Anwahl von Datenrettung listet Easy Recovery alle gefundenen Platten auf - im Bild ist die defekte 160 GByte Platte für Datenwiederherstellung markiert.
Rettungsmethoden: Hier wird es für Normalsterbliche schon schwierig, sich für die richtige Methode zu entscheiden.
Nach Start des Rettungsvorgangs scannt das Tool erstmal die komplette Platte nach Dateien durch, die sich eventuell noch retten lassen.
Fiese Überraschung: Hier bietet das Rettungstool die Rettung von 372 GByte Daten an. Die gecrashte Platte war in diesem Fall allerdings nur 160 GByte groß!
Job done: Nach 25 Stunden hat Easy Recovery 330 GByte von einer defekten 160 GByte Festplatte gerettet.
Festplatten-Tools der Platten-Hersteller arbeiten fast alle im DOS-Modus und müssen von einem bootfähigen Datenträger (Diskette oder CD) gestartet werden. Das macht Sinn, denn wenn die Bootplatte zerknallt ist, dann lässt sich das Betriebssystem nicht mehr starten.
Der Schnelltest einer Platte ist schnell erledigt - nützlich um die Fitnessplatten alle Weile mal "auf die Schnelle" zu prüfen. Gründlicher ist der Intensivtest.
Nach Start des Intensivtests gibt es keinerlei Fortschrittbalken. Ein rotierender Strich zeigt zumindest an, dass das Tool am Werkeln ist. Ob die Intensivanalyse Stunden oder Tage dauert weiß an dieser Stelle nur der Henker.
Warnung: Auf ihrer Festplatte wurden Fehler festgestellt. Powermax kann versuchen die Fehler zu beheben. Dadurch können Daten verloren gehen... BITTE SICHERN SIE IHRE DATEN, BEVOR SIE DEN REPARATURPROZESS STARTEN.
Gratulation! Ihre Festplatte wurde repariert.
Rummms - eine Datei oder ein Verzeichnis ist nicht mehr lesbar. Festplatten können schlagartig, ohne jegliche Vorwarnung, die Grätsche machen.
Der Schein trügt: Beim Start sieht alles noch recht easy aus, in den folgenden Dialogen wird es allerdings schnell verzwickt.
Nach Anwahl von Datenrettung listet Easy Recovery alle gefundenen Platten auf - im Bild ist die defekte 160 GByte Platte für Datenwiederherstellung markiert.
Rettungsmethoden: Hier wird es für Normalsterbliche schon schwierig, sich für die richtige Methode zu entscheiden.
Nach Start des Rettungsvorgangs scannt das Tool erstmal die komplette Platte nach Dateien durch, die sich eventuell noch retten lassen.
Fiese Überraschung: Hier bietet das Rettungstool die Rettung von 372 GByte Daten an. Die gecrashte Platte war in diesem Fall allerdings nur 160 GByte groß!
Job done: Nach 25 Stunden hat Easy Recovery 330 GByte von einer defekten 160 GByte Festplatte gerettet.
Festplatten-Tools der Platten-Hersteller arbeiten fast alle im DOS-Modus und müssen von einem bootfähigen Datenträger (Diskette oder CD) gestartet werden. Das macht Sinn, denn wenn die Bootplatte zerknallt ist, dann lässt sich das Betriebssystem nicht mehr starten.
Der Schnelltest einer Platte ist schnell erledigt - nützlich um die Fitnessplatten alle Weile mal "auf die Schnelle" zu prüfen. Gründlicher ist der Intensivtest.
Nach Start des Intensivtests gibt es keinerlei Fortschrittbalken. Ein rotierender Strich zeigt zumindest an, dass das Tool am Werkeln ist. Ob die Intensivanalyse Stunden oder Tage dauert weiß an dieser Stelle nur der Henker.
Warnung: Auf ihrer Festplatte wurden Fehler festgestellt. Powermax kann versuchen die Fehler zu beheben. Dadurch können Daten verloren gehen... BITTE SICHERN SIE IHRE DATEN, BEVOR SIE DEN REPARATURPROZESS STARTEN.
Gratulation! Ihre Festplatte wurde repariert.
Rummms - eine Datei oder ein Verzeichnis ist nicht mehr lesbar. Festplatten können schlagartig, ohne jegliche Vorwarnung, die Grätsche machen.
Der Schein trügt: Beim Start sieht alles noch recht easy aus, in den folgenden Dialogen wird es allerdings schnell verzwickt.
Nach Anwahl von Datenrettung listet Easy Recovery alle gefundenen Platten auf - im Bild ist die defekte 160 GByte Platte für Datenwiederherstellung markiert.
Rettungsmethoden: Hier wird es für Normalsterbliche schon schwierig, sich für die richtige Methode zu entscheiden.
Nach Start des Rettungsvorgangs scannt das Tool erstmal die komplette Platte nach Dateien durch, die sich eventuell noch retten lassen.
Fiese Überraschung: Hier bietet das Rettungstool die Rettung von 372 GByte Daten an. Die gecrashte Platte war in diesem Fall allerdings nur 160 GByte groß!
Job done: Nach 25 Stunden hat Easy Recovery 330 GByte von einer defekten 160 GByte Festplatte gerettet.
Festplatten-Tools der Platten-Hersteller arbeiten fast alle im DOS-Modus und müssen von einem bootfähigen Datenträger (Diskette oder CD) gestartet werden. Das macht Sinn, denn wenn die Bootplatte zerknallt ist, dann lässt sich das Betriebssystem nicht mehr starten.
Der Schnelltest einer Platte ist schnell erledigt - nützlich um die Fitnessplatten alle Weile mal "auf die Schnelle" zu prüfen. Gründlicher ist der Intensivtest.
Nach Start des Intensivtests gibt es keinerlei Fortschrittbalken. Ein rotierender Strich zeigt zumindest an, dass das Tool am Werkeln ist. Ob die Intensivanalyse Stunden oder Tage dauert weiß an dieser Stelle nur der Henker.
Warnung: Auf ihrer Festplatte wurden Fehler festgestellt. Powermax kann versuchen die Fehler zu beheben. Dadurch können Daten verloren gehen... BITTE SICHERN SIE IHRE DATEN, BEVOR SIE DEN REPARATURPROZESS STARTEN.
Gratulation! Ihre Festplatte wurde repariert.

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