Entweder oder! - Seite 2

Overlay-Leistung messen und optimieren

Checken immer nötig


Den wenigsten ist klar, welchen Preis sie für »Fernsehen am PC« eigentlich zahlen müssen. Eine aktive TV-Karte kann den Prozessor bis zum Anschlag quälen. Im Klartext heißt das: Bei aktiviertem Fernsehbild wird der PC zur Schnecke. Die Tücke dabei: Eine kliztekleine Fehleinstellung am Windows-Grafiktreibermotor kann die TV-Ausgabe zum Leistungskiller Nummer 1 im System machen. Noch übler: Je mehr Rechenaufwand die Einblendung des TV-Fensters (oder einer anderen externen Videoquelle) kostet, desto weniger Rechenzeit bleibt für andere wichtige Dinge übrig – beispielsweise Pay-TV-Dekodierung oder sonstige Video-Effektspielereien. Die gute Nachricht: Wenn Deine TV-Ausgabe schneckenlahm ist, dann ist das kein endgültiger Fakt – man kann was dagegen unternehmen. Wer eine TV-empfangstaugliche Karte (oder eine Karte mit Video-Eingang) hat, der macht am besten Schritt für Schritt mit: Im folgenden geht es um die totale Optimierung der TV-/Videobild-Einblendung.

Schritt 1 – Vorbereitung: Beende alle laufenden Windows-Programme (am besten Neustart durchführen) und starte den Systemmonitor. Der Monitor wird so konfiguriert, dass er nur die Prozessorauslastung anzeigt (siehe Bild zu Schritt 1).

Schritt 1: Zuerst werden alle laufenden Programme beendet, dann wird der Systemmonitor gestartet.

Nach einiger Zeit sollte sich die Prozessorbelastung ganz unten bei null einpendeln, da der PC außer dem Betreiben des Systemmonitors sonst nichts zu tun hat (laufende Prozesse unter Windows mal ausgenommen). Wichtig ist an dieser Stelle nur eins: Wenn der Systemmonitor in dieser Situation (also wenn nichts, nicht einmal eine Mausbewegung passiert) nicht auf fast null runtergeht, dann hast Du irgendwas im System laufen, es muss gefunden und abgeschaltet werden, damit der folgende Test Sinn macht.

Einfache Tests


Schritt 2 – erster TV-Test: Wirf nun das TV-Darstellungsprogramm an, das Deiner TV-Karte beigepackt wurde, und wähle einen beliebigen Sender. Als Darstellungsmodus verwendest Du irgendeine kleine Bildgröße (vergleiche Bild zu Schritt 2).

Schritt 2: Erster Start – das Videobild wird mit einer geringen Bildgröße eingeblendet.

Beobachte jetzt den Systemmonitor: Er sollte während der Live-Video-Einblendung nur eine sehr geringe Prozessorbelastung anzeigen, im Idealfall deutlich unter 10 Prozent. Liegt die Prozessorbelastung deutlich höher als 10 Prozent (bei 30, 40, 50 Prozent oder mehr), dann hast Du ein Problem. Entweder die TV-Karte ist falsch konfiguriert oder die Grafikkarte kann kein Hardware-Overlay. Mehr dazu später – mach jetzt erst mal mit den folgenden Experimenten weiter.

CPU-Belastung messen


Schritt 3: Im dritten Schritt ziehst Du das Videobild größer, etwa auf das Doppelte der beim Testbeginn. Wieder beobachtest Du den Systemmonitor: Die Größe des Videobilds sollte keinen Einfluss auf die CPU-Belastung haben. Steigt die CPU-Belastung mit Vergrößern des Videofensters, so ist dies ein ziemlich klares Indiz dafür, dass mit der hardwaremäßigen Skalierung etwas nicht in Ordnung ist.

Schritt 3: Die Videobildgröße sollte bei einer sauberen Konfiguration keinen Einfluss auf die CPU-Belastung haben.

Schritt 4: Im vierten Test-Schritt wird das Videofenster maximiert. Zwei Fälle sind hierbei möglich:

1. Das Videofenster nimmt die volle Bildgröße an.

2. Das Videofenster kriegt einen dicken schwarzen Rand und wird nur mit der Maximalauflösung von 768x576 Pixel dargestellt, die der TV-/Videochipsatz hergibt.

Tritt bei Dir Fall 2 ein, dann weißt Du jetzt, dass der Hersteller Deiner TV-Karte ein Dilettant ist: Bei cleverer Programmierung ist es kein Problem dafür zu sorgen, dass bei Überschreiten der Maximalauflösung von 768x576 automatisch vom Treiber die »Hardwareskalierung« der Grafikkarte aktiviert wird, um das Bild ohne CPU-Belastung zu zoomen.

Schritt 4: Beim Maximieren des Videofensters sollten keine schwarzen Ränder wie hier im Bild auftreten, sondern das Bild sollte das komplette Fenster ausfüllen.

ACHTUNG: Ein maximiertes Videofenster ist nicht mit Videowiedergabe im Vollbildmodus (also ohne Windows-Fenster) zu verwechseln. Den Vollbildmodus können alle TV-Karten problemlos. Trotzdem ist es wichtig, auch im Windows-Fenster maximieren zu können.

Spezialtools helfen


Vollbild-Zoom im Fenstermodus ist letztlich nur eine Sache der Software, die den TV-/Videochipsatz ansteuert. Genau hier können Tools helfen. Sie dienen  zum meist besseren Ausreizen eines TV-/Videochipsatzes. Und exakt so ein Tool kann auch dazu in der Lage sein, Deine TV-Karte in den schnelleren Hardware-Overlay-Modus zu zwingen, wenn ihre hauseigene Software es nicht packt.

Ist die CPU-Belastung bei Videobild-Einblendung extrem hoch (hier 75 Prozent), dann arbeitet eine TV-Karte im langsamen Softwaremodus und verwendet kein Hardware-Overlay.

Maximal 10 Prozent


Wenn Du bei den Experimenten mit dem Systemmonitor festgestellt hast, dass die Videoeinblendung mehr als 10 Prozent CPU-Belastung kostet, dann heißt es jetzt handeln. Checke Treiber und Software der Karte dahingehend, ob eine Umschaltmöglichkeit zwischen Software-Overlay und Hardware-Overlay angeboten wird – diese Option ist bei vielen Karten leider sehr »irritierend« bezeichnet und gut versteckt, aber vorhanden. Ob eine Grafikkarte überhaupt Hardware-Overlay-tauglich ist – damit steht und fällt natürlich alles. Mit etwas Glück kann eine nichttaugliche Karte durch ein Treiber-Update fit werden, wenn Du Pech hast, dann klappt es nie. Wer schlau ist, stellt also bereits vor dem Kauf einer neuen Grafikkarte klar, ob sie hardwaremäßiges Video-Overlay gestattet.

Videobild-Einspeisung mit geringstmöglicher CPU-Belastung – das ist das A und O, wenn Du trickreiche Dinge mit dem PC anstellen willst. Frisst die Bildeinblendung zu viel Rechenzeit, dann bleibt zu wenig Rechenzeit für Bildmanipulationen.

In vielen Fällen kann es auch hilfreich sein, mal die Bildschirmfarbtiefe zu variieren und nachzumessen, ob das Video-Overlay dadurch schneller wird. Bei diversen Karten geht die Bildeinblendung bei 16-Bit-Farbtiefe schneller als mit 24 Bit oder 32 Bit.

Hauppauge teilt nach Installation einer TV-Karte in diesem Dialog mit, ob die vorhandene VGA-Karte genügend kompatibel ist, also ob sie auch den schnellen Overlay-Modus unterstützt.
Nahezu jede Video-In-Software teilt in einem Info-Dialog mit, ob für die Videobild-Einblendung die Overlay-Technik der Grafikkarte genutzt wird.
Schritt 1: Zuerst werden alle laufenden Programme beendet, dann wird der Systemmonitor gestartet.
Schritt 2: Erster Start – das Videobild wird mit einer geringen Bildgröße eingeblendet.
Schritt 3: Die Videobildgröße sollte bei einer sauberen Konfiguration keinen Einfluss auf die CPU-Belastung haben.
Schritt 4: Beim Maximieren des Videofensters sollten keine schwarzen Ränder wie hier im Bild auftreten, sondern das Bild sollte das komplette Fenster ausfüllen.
Ist die CPU-Belastung bei Videobild-Einblendung extrem hoch (hier 75 Prozent), dann arbeitet eine TV-Karte im langsamen Softwaremodus und verwendet kein Hardware-Overlay.
Bildschirmkonfiguration bei ATI: Über diesen Button wird ein Bildschirm auf „Primär“-Modus geschaltet und ist dann für Videowiedergabe tauglich. Wer das nicht weiss, sucht sich dumm und dämlich!
Der Produktname ist egal: Was eine Karte hardwaretechnisch drauf hat, hängt nur von ihrem Videochipsatz ab.Hier sind diverse Register umzulegen, wenn Du alles rausholen willst.
Auch ATI greift bei seinen Video-Overlay-tauglichen Karten gerne zu einem Brooktree-Chipsatz.
Linux-Treiber und Tools für Videokarten mit Brooktree-Chipsätzen – hier gibt es nützliche Infos:
Der PCI-Bus wird bei Video-In-Betrieb extrem belastet und auch die Grafikkarte muss massiv ackern.
Sehr guter Support: Hauppauge informiert ausführlich und deutschsprachig, welche BIOS-Einstellungen für die TV-Karten relevant sind.
Links das neue Treibermodell bei Brooktree-Videochipsätzen, rechts das alte – die Unterschiede sind deutlich erkennbar.
Damit eine TV-Karte volle Pulle läuft, muss bei den meisten Modellen die Direct-Draw-Beschleunigung von DirectX aktiviert sein. Das kann mit dem Dxdiag.exe-Tool gecheckt und erledigt werden.
Links: Hauppauge »Win TV«-Karte mit Brooktree 878-Chipsatz, rechts ATI »All in One Wonder« mit Brooktree 829 – in diesem Fall gibt es keinen Ärger, beide Treiber vertragen sich.
Hauppauge teilt nach Installation einer TV-Karte in diesem Dialog mit, ob die vorhandene VGA-Karte genügend kompatibel ist, also ob sie auch den schnellen Overlay-Modus unterstützt.
Nahezu jede Video-In-Software teilt in einem Info-Dialog mit, ob für die Videobild-Einblendung die Overlay-Technik der Grafikkarte genutzt wird.
Schritt 1: Zuerst werden alle laufenden Programme beendet, dann wird der Systemmonitor gestartet.
Schritt 2: Erster Start – das Videobild wird mit einer geringen Bildgröße eingeblendet.
Schritt 3: Die Videobildgröße sollte bei einer sauberen Konfiguration keinen Einfluss auf die CPU-Belastung haben.
Schritt 4: Beim Maximieren des Videofensters sollten keine schwarzen Ränder wie hier im Bild auftreten, sondern das Bild sollte das komplette Fenster ausfüllen.
Ist die CPU-Belastung bei Videobild-Einblendung extrem hoch (hier 75 Prozent), dann arbeitet eine TV-Karte im langsamen Softwaremodus und verwendet kein Hardware-Overlay.
Bildschirmkonfiguration bei ATI: Über diesen Button wird ein Bildschirm auf „Primär“-Modus geschaltet und ist dann für Videowiedergabe tauglich. Wer das nicht weiss, sucht sich dumm und dämlich!
Der Produktname ist egal: Was eine Karte hardwaretechnisch drauf hat, hängt nur von ihrem Videochipsatz ab.Hier sind diverse Register umzulegen, wenn Du alles rausholen willst.
Auch ATI greift bei seinen Video-Overlay-tauglichen Karten gerne zu einem Brooktree-Chipsatz.
Linux-Treiber und Tools für Videokarten mit Brooktree-Chipsätzen – hier gibt es nützliche Infos:
Der PCI-Bus wird bei Video-In-Betrieb extrem belastet und auch die Grafikkarte muss massiv ackern.
Sehr guter Support: Hauppauge informiert ausführlich und deutschsprachig, welche BIOS-Einstellungen für die TV-Karten relevant sind.
Links das neue Treibermodell bei Brooktree-Videochipsätzen, rechts das alte – die Unterschiede sind deutlich erkennbar.
Damit eine TV-Karte volle Pulle läuft, muss bei den meisten Modellen die Direct-Draw-Beschleunigung von DirectX aktiviert sein. Das kann mit dem Dxdiag.exe-Tool gecheckt und erledigt werden.
Links: Hauppauge »Win TV«-Karte mit Brooktree 878-Chipsatz, rechts ATI »All in One Wonder« mit Brooktree 829 – in diesem Fall gibt es keinen Ärger, beide Treiber vertragen sich.
Hauppauge teilt nach Installation einer TV-Karte in diesem Dialog mit, ob die vorhandene VGA-Karte genügend kompatibel ist, also ob sie auch den schnellen Overlay-Modus unterstützt.
Nahezu jede Video-In-Software teilt in einem Info-Dialog mit, ob für die Videobild-Einblendung die Overlay-Technik der Grafikkarte genutzt wird.
Schritt 1: Zuerst werden alle laufenden Programme beendet, dann wird der Systemmonitor gestartet.
Schritt 2: Erster Start – das Videobild wird mit einer geringen Bildgröße eingeblendet.
Schritt 3: Die Videobildgröße sollte bei einer sauberen Konfiguration keinen Einfluss auf die CPU-Belastung haben.
Schritt 4: Beim Maximieren des Videofensters sollten keine schwarzen Ränder wie hier im Bild auftreten, sondern das Bild sollte das komplette Fenster ausfüllen.
Ist die CPU-Belastung bei Videobild-Einblendung extrem hoch (hier 75 Prozent), dann arbeitet eine TV-Karte im langsamen Softwaremodus und verwendet kein Hardware-Overlay.
Bildschirmkonfiguration bei ATI: Über diesen Button wird ein Bildschirm auf „Primär“-Modus geschaltet und ist dann für Videowiedergabe tauglich. Wer das nicht weiss, sucht sich dumm und dämlich!
Der Produktname ist egal: Was eine Karte hardwaretechnisch drauf hat, hängt nur von ihrem Videochipsatz ab.Hier sind diverse Register umzulegen, wenn Du alles rausholen willst.
Auch ATI greift bei seinen Video-Overlay-tauglichen Karten gerne zu einem Brooktree-Chipsatz.
Linux-Treiber und Tools für Videokarten mit Brooktree-Chipsätzen – hier gibt es nützliche Infos:
Der PCI-Bus wird bei Video-In-Betrieb extrem belastet und auch die Grafikkarte muss massiv ackern.
Sehr guter Support: Hauppauge informiert ausführlich und deutschsprachig, welche BIOS-Einstellungen für die TV-Karten relevant sind.
Links das neue Treibermodell bei Brooktree-Videochipsätzen, rechts das alte – die Unterschiede sind deutlich erkennbar.
Damit eine TV-Karte volle Pulle läuft, muss bei den meisten Modellen die Direct-Draw-Beschleunigung von DirectX aktiviert sein. Das kann mit dem Dxdiag.exe-Tool gecheckt und erledigt werden.
Links: Hauppauge »Win TV«-Karte mit Brooktree 878-Chipsatz, rechts ATI »All in One Wonder« mit Brooktree 829 – in diesem Fall gibt es keinen Ärger, beide Treiber vertragen sich.
Hauppauge teilt nach Installation einer TV-Karte in diesem Dialog mit, ob die vorhandene VGA-Karte genügend kompatibel ist, also ob sie auch den schnellen Overlay-Modus unterstützt.
Nahezu jede Video-In-Software teilt in einem Info-Dialog mit, ob für die Videobild-Einblendung die Overlay-Technik der Grafikkarte genutzt wird.
Schritt 1: Zuerst werden alle laufenden Programme beendet, dann wird der Systemmonitor gestartet.
Schritt 2: Erster Start – das Videobild wird mit einer geringen Bildgröße eingeblendet.
Schritt 3: Die Videobildgröße sollte bei einer sauberen Konfiguration keinen Einfluss auf die CPU-Belastung haben.
Schritt 4: Beim Maximieren des Videofensters sollten keine schwarzen Ränder wie hier im Bild auftreten, sondern das Bild sollte das komplette Fenster ausfüllen.
Ist die CPU-Belastung bei Videobild-Einblendung extrem hoch (hier 75 Prozent), dann arbeitet eine TV-Karte im langsamen Softwaremodus und verwendet kein Hardware-Overlay.
Bildschirmkonfiguration bei ATI: Über diesen Button wird ein Bildschirm auf „Primär“-Modus geschaltet und ist dann für Videowiedergabe tauglich. Wer das nicht weiss, sucht sich dumm und dämlich!
Der Produktname ist egal: Was eine Karte hardwaretechnisch drauf hat, hängt nur von ihrem Videochipsatz ab.Hier sind diverse Register umzulegen, wenn Du alles rausholen willst.
Auch ATI greift bei seinen Video-Overlay-tauglichen Karten gerne zu einem Brooktree-Chipsatz.
Linux-Treiber und Tools für Videokarten mit Brooktree-Chipsätzen – hier gibt es nützliche Infos:
Der PCI-Bus wird bei Video-In-Betrieb extrem belastet und auch die Grafikkarte muss massiv ackern.
Sehr guter Support: Hauppauge informiert ausführlich und deutschsprachig, welche BIOS-Einstellungen für die TV-Karten relevant sind.
Links das neue Treibermodell bei Brooktree-Videochipsätzen, rechts das alte – die Unterschiede sind deutlich erkennbar.
Damit eine TV-Karte volle Pulle läuft, muss bei den meisten Modellen die Direct-Draw-Beschleunigung von DirectX aktiviert sein. Das kann mit dem Dxdiag.exe-Tool gecheckt und erledigt werden.
Links: Hauppauge »Win TV«-Karte mit Brooktree 878-Chipsatz, rechts ATI »All in One Wonder« mit Brooktree 829 – in diesem Fall gibt es keinen Ärger, beide Treiber vertragen sich.
Hauppauge teilt nach Installation einer TV-Karte in diesem Dialog mit, ob die vorhandene VGA-Karte genügend kompatibel ist, also ob sie auch den schnellen Overlay-Modus unterstützt.
Nahezu jede Video-In-Software teilt in einem Info-Dialog mit, ob für die Videobild-Einblendung die Overlay-Technik der Grafikkarte genutzt wird.
Schritt 1: Zuerst werden alle laufenden Programme beendet, dann wird der Systemmonitor gestartet.
Schritt 2: Erster Start – das Videobild wird mit einer geringen Bildgröße eingeblendet.
Schritt 3: Die Videobildgröße sollte bei einer sauberen Konfiguration keinen Einfluss auf die CPU-Belastung haben.
Schritt 4: Beim Maximieren des Videofensters sollten keine schwarzen Ränder wie hier im Bild auftreten, sondern das Bild sollte das komplette Fenster ausfüllen.
Ist die CPU-Belastung bei Videobild-Einblendung extrem hoch (hier 75 Prozent), dann arbeitet eine TV-Karte im langsamen Softwaremodus und verwendet kein Hardware-Overlay.
Bildschirmkonfiguration bei ATI: Über diesen Button wird ein Bildschirm auf „Primär“-Modus geschaltet und ist dann für Videowiedergabe tauglich. Wer das nicht weiss, sucht sich dumm und dämlich!
Der Produktname ist egal: Was eine Karte hardwaretechnisch drauf hat, hängt nur von ihrem Videochipsatz ab.Hier sind diverse Register umzulegen, wenn Du alles rausholen willst.
Auch ATI greift bei seinen Video-Overlay-tauglichen Karten gerne zu einem Brooktree-Chipsatz.
Linux-Treiber und Tools für Videokarten mit Brooktree-Chipsätzen – hier gibt es nützliche Infos:
Der PCI-Bus wird bei Video-In-Betrieb extrem belastet und auch die Grafikkarte muss massiv ackern.
Sehr guter Support: Hauppauge informiert ausführlich und deutschsprachig, welche BIOS-Einstellungen für die TV-Karten relevant sind.
Links das neue Treibermodell bei Brooktree-Videochipsätzen, rechts das alte – die Unterschiede sind deutlich erkennbar.
Damit eine TV-Karte volle Pulle läuft, muss bei den meisten Modellen die Direct-Draw-Beschleunigung von DirectX aktiviert sein. Das kann mit dem Dxdiag.exe-Tool gecheckt und erledigt werden.
Links: Hauppauge »Win TV«-Karte mit Brooktree 878-Chipsatz, rechts ATI »All in One Wonder« mit Brooktree 829 – in diesem Fall gibt es keinen Ärger, beide Treiber vertragen sich.