Festplatten - Fakten Tipps Tricks - Seite 2

Optimale Bedingungen: Zehn Basis-Tipps

Damit eine Festplatte überhaupt volle Leistung bringen kann, müssen viele Dinge stimmen: Platte, BIOS, Betriebssystem. Hier eine schnelle Vorabübersicht:

Platten-Leistungs-faktor

Tipp

1. Festplattenmechanik

Die tatsächliche Geschwindigkeit wird von der Platte selbst bestimmt: Rein »mechanisch« betrachtet, kann man eine Platte also nicht schneller machen. Man kann keinen »schnelleren Motor« reinbauen und auch so was wie »Overclocking« existiert hier nicht. Schnellere Platten sind teurer als lahme Platten. So war es schon immer, und das ändert sich auch nicht.

2. Verkabelung

Egal ob IDE, Serial ATA oder SCSI: In allenFällen wird maximale Leistung nur mit den richtigen Kabeln und der richtigen Verkabelung erreicht. Bei »Kabelchaos« treten böse Bremseffekte auf. Für Serial-ATA gibt es für jedes Gerät ein eigenes Kabel - dadurch fallen Falschverkabelungen so ziemlich flach.

3. Festplatten-Firmware

Aus einer frisch gekauften Platte kommt nicht unbedingt sofort »volle« Leistung raus. Oft helfen die Plattenhersteller mit Firmware-Updates nach. Generell solltest Du immer sofort nach dem Kauf einer Platte abchecken, ob es ein Firmware-Update für sie gibt, und es gegebenenfalls draufmachen. Befinden sich bereits Daten auf einer Platte, ist ein Firmware-Update immer stressig, da unbedingt Daten-Backup ratsam. An der Firmware selbst lässt sich ebenfalls nichts tunen, es sollte halt nur eine aktuelle Version drauf sein.

4. Interne Festplatten­einstellungen

Spezielle Tools verschaffen Zugang zu internen Plattenoptionen: Schreibcache, Betriebsmodus, Akustikmanagement etc.. Diese Voreinstellungen sind keineswegs immer auf volle Leistung gedreht. Das muss immer abgecheckt werden.

5. BIOS-/Controller-Firmware

Auch SCSI und IDE-Controller brauchen natürlich aktuelle Firmware. Bei Onboard-Controllern ist das im Mainboard-BIOS mit drinnen, Controller-Steckkarten haben einen eigenen BIOS-Baustein.

6. Betriebssystem

Eine schnelle Platte nützt nichts, wenn das verwendete Betriebssystem ihren schnellsten Betriebsmodus nicht unterstützt. Immer dran denken!

7. Treiber für IDE/S-ATA/SCSI

Jeder Controller braucht Treiber: egal ob Steckkarte oder onboard. Auch hier ist es dringend ratsam, immer die frischsten Treiber draufzuhaben.

8. Auslagerungsdatei

Wie schnell ein Windows-Betriebssystem ist, hängt oft von der Geschwindigkeit der Auslagerungsdatei ab. Und die befindet sich auf der Festplatte. Hier ist viel Tuning möglich.

9. Windows-Cache

Ob eine Platte flitzt oder kriecht, hängt auch von vielen weiteren Betriebssystem-Einstellungen ab (Cache etc.).

10. Defragmentierung

Es ist normal, dass Platten lahmer werden, wenn viele Daten kopiert, gelöscht oder verschoben werden. An regelmäßiger Defragmentierung führt definitiv kein Weg vorbei.

Viele »geheime« Festplatten-Optionen sind nur über spezielle DOS-Tools zu erreichen.
IBM (jetzt Hitachi-Festplatten) bietet alle internen Einstelloptionen komfortabel in einem mausbedienbaren DOS-Programm an. Die nötige Startdisk fertigt das IBM-Setup automatisch an. So muss es sein.
HD-Tach: Gutes Tool für brauchbare schnelle Resultate. Hier downzuloaden:
HDTach klärt auf: Ein S-ATA-Stripe-Set an einem Promise RAID-Controller ist deutlich langsamer als ein SCSI Ultra320-System.
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