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Onboard-Controller-Wahnsinn - Serial ATA, Raid Matrix und mehr

Endlich! Die eklige Übergangszeit von parallelem IDE zu Serial ATA neigt sich ihrem Ende. Eklig deshalb, weil die Mainboardhersteller beide Anschlussarten auf ihre Bretter packten. Typischerweise wurde zwei parallele IDE-Ports und zwei Serial ATA Anschlüsse angeboten. Es konnten also nur zwei Serial ATA Laufwerke angeschlossen werden. Und: Wurde Serial ATA verwendet, ging einer der beiden parallelen IDE-Ports verloren. Es konnten trotz sechs theoretisch vorhandener Anschlüsse in der Praxis nur 4 Laufwerke abgeschlossen werden.

Seit 2005 sind endlich Mainboards verfügbar auf denen die Sache sauber gelöst ist. Das heißt: Endlich VIELE Serial ATA Anschlüssen. Die parallelen IDE-Anschlüsse gibt es aus Abwärtskompatibilitätsgründen nach wie vor. Halt für alle, die noch ihre alten parallelen Platten und Brenner weiterverwenden wollen.

Moderne Luxus-Mainboards bitten zig Festplattenanschlüsse. Das Problem: Nicht alle sind wirklich gleich gut! Es ist beispielsweise Unsinn eine Serial ATA Festplatte einfach an die nächstbeste Serial ATA Buchse anzuschließen!

Das Brett im obigen Bild hat drei parallele IDE-Ports und acht SATA-Anschlüsse. Rein verkabelungstechnisch lassen sich damit bis zu 14 Laufwerke anschliessen (6 parallele,8 serielle). Im Prinzip geht bei diesem Mainboard alles Erdenkliche. Im einfachsten Fall wird es einfach mit alten parallelen IDE-Platten oder mit neuen SATA-Platten betrieben. Poweruser können mit diesem Brett RAID fahren. Auch hier ist wieder wiederum paralleles oder SATA-RAID möglich. Irgendwie lässt sich natürlich auch alles kombinieren - zumindest irgendwie. Die Tabelle erklärt, was es mit den ganzen Anschlüssen eigentlich so auf sich hat:

Festplatten-Anschluss

Tipp

PRI IDE1

Dieser Anschluss ist noch am einfachsten zu kapieren. Er ist der gute alte primäre parallele IDE-Port an den zwei parallele IDE-Laufwerke angeschlossen werden können, das erste davon als Master, das zweite als Slave. An diesem Port werden Laufwerke „stinknormal“ betrieben, also nix mit RAID und dergleichen.

PRI RAID 1, SEC RAID 1

An diesen beiden DIE-Parallel-Ports lassen sich vier parallele IDE-Laufwerke anschliessen, je zwei pro Port - ebenfalls wie früher üblich. Die vier Laufwerke können entweder im „stinknormal“ Modus betrieben werden, oder es wird hier ein RAID-System erzeugt. Ob „stinknormal“- oder RAID-Betrieb (und auch WELCHER RAID-Modus) wird im BIOS-Setup des PC eingestellt. Bei RAID-Betrieb gibt es dann auch schon die ersten Einschränkungen. Je nach Mainboard können hier beispielsweise nur ZWEI Laufwerke als RAID 1 System konfiguriert werden! VIER sind NICHT nutzbar! Das muss im Mainboard-Manual studiert werden.

SATA 1-4

Logisch. DAS sind die SATA-Anschlüsse. An jedem der vier SATA-Anschlüsse kann EIN SATA-Laufwerk betrieben werden.  Je nach Mainboard lassen sich diese SATA-Buchsen nur „stinknormal“ oder auch für RAID-Konfigurationen nutzen. Wie sich die Buchsen verhalten sollen (RAID oder nicht) wird dann ebenfalls im BIOS-Setup eingestellt.

SATA RAID1-4

Bei Billig-Brettern ist bei vier SATA-Buchsen in der Regel schluss. Luxus-Mainboards packen noch weitere Anschlüsse mit drauf, wie hier beispielsweise die als SATA RAID1-4 Anschlüsse. Konkret verfügt dieses Board als über zwei SATA-Blöcke (SATA 1-4 und SATA RAID 1-4) die BEIDE wahlweise „stinknormal“ oder für RAID verwendet werden können.

An dieser Stelle wird es spannend! Eigentlich verfügt das gezeigte Mainboard über einen ICH6-Controller-Baustein von Intel. Und der unterstützt nur EINEN parallelen IDE-Port und MAXIMAL VIER SATA-Anschlüsse. Das Board hat allerdings DREI parallele Ports und ACHT mal SATA drauf.

Wenn ein Mainboard-Hersteller die Anschlusslimits des Mainboard-Chipsatzes brechen will, hat er nur eine Möglichkeit. Es müssen zusätzliche Controller-Bausteine verbaut und irgendwie angekoppelt werden. Und genau das ist hier beim Beispiel-Mainboard auch der Fall:

Das Mainboard-Manual klärt auf: Die vielen Festplattenanschlüsse auf dem Brett kommen nur zustande, weil zwei weitere Controller-Bausteine eingesetzt werden. Der „ITE 8212F“-Baustein bietet die beiden RAID-tauglichen zusätzlichen parallelen IDE-Ports, für die vier weiteren SATA-Anschlüsse sorgt ein „Silicon Image 3114R“-Controller-Baustein.

RAID-Möglichkeit

RAID-Modi

Tipp

Intel ICH6

(SATA1-4)

RAID 0, RAID 1, Intel Matrix Storage Technology

Der Controller im Hauptchipsatz des Mainboards - hier Intel’s ICH6-Baustein) ist IMMER die beste Wahl. Er ist vielleicht nicht so modern und schnell wie ein Zusatzchip, aber bietet dafür fast immer die beste Stabilität, ist im unkritschsten. Ist wie hier ein Intel-Controller mit „Intel Matrix Storage Technology“ verbaut, dann ist das die preisgünstigste Methode ein sinnvolles RAID-System aufzubauen. Die Matrix-Technologie ermöglicht eine Kombination von RAID 0 und RAID 1 - der beste Kompromiss zwischen Datensicherheit und Geschwindikeit, wenn nur zwei Festplatten für RAID verwendet werden sollen. Details zur Matrix-Technologie später.

Silicon Image 31114R

(SATA RAID1-4)

RAID 0, RAID 1, RAID 10, RAID 5

Mit dem Zusatz-RAID-Chip lassen sich RAID-Systeme mit RAID 0, 1, 5 oder 10 aufbauen. Details dazu im RAID-Überblick.

ITE 8212F

(PRI RAID 1, SEC RAID 1)

RAID 0, RAID 1, JBOD

Das RAID-System soll mit alten parallelen IDE-Platten aufgebaut werden? Dann ist diese Anschlussvariante die einzige Möglichkeit. Beim kompletten Neubau eines Systems ist das Unsinn, es macht keinen Sinn mehr heute noch parallele IDE-Platten zu kaufen um sie auf einem Mainboard zu verwenden, das SATA-Anschlüsse bietet.

Moderne Luxus-Mainboards bitten zig Festplattenanschlüsse. Das Problem: Nicht alle sind wirklich gleich gut! Es ist beispielsweise Unsinn eine Serial ATA Festplatte einfach an die nächstbeste Serial ATA Buchse anzuschließen!
Das Mainboard-Manual klärt auf: Die vielen Festplattenanschlüsse auf dem Brett kommen nur zustande, weil zwei weitere Controller-Bausteine eingesetzt werden. Der „ITE 8212F“-Baustein bietet die beiden RAID-tauglichen zusätzlichen parallelen IDE-Ports, für die vier weiteren SATA-Anschlüsse sorgt ein „Silicon Image 3114R“-Controller-Baustein.
Primary Channel: Hier wird die neu angeschlossene S-ATA-Festplatte angezeigt und unter Windows über diesen Kanal angesprochen.
Wer hier auf
Unter Windows XP ist der Serial-ATA-Treiber nicht dabei. Hier braucht es den passenden Treiber vom Hersteller.
Leg nun die Treiberdiskette oder CD in das Laufwerk ein und wähle die Experten-Einstellung um den Treiber einzuspielen.
Windows XP analysiert die INF-Dateien des Treibers und kopiert die passenden Treiber- und Systemdateien in die Windows-Konfiguration.
Nach der Treiberinstallation ist in den meisten Fällen ein Rechnerneustart notwendig
Erfolgreich installiert: Der S-ATA-Controller ist nun als Silicon Image Sil 3112 SATALink Controller eingebunden.
Manche S-ATA- und RAID-Controller platzieren eine neue Kategorie in der Systemsteuerung.
Der Eigenschaften-Dialog des abgespeckten S-ATA-Controllers informiert nur über die Modi und Daten der Festplatte.
Über den Gerätemanager gelangst Du zu den versteckten Einstellungen der Festplatte.
S-ATA-Festplatten sind meist als Pseudo-SCSI-Laufwerke im System eingebunden.
Mit aktiviertem Schreibcache ist die Leistung der Festplatte größer. Bei einem möglichen Stromausfall oder Systemfehler sind jedoch die Daten, die sich im Moment des Absturzes im Schreibcache befinden, futsch.
Angeschlossene Festplatten und DVD-Laufwerke werden vom BIOS automatisch erkannt und hier eingetragen.
Achtung: Sollen die Serial-ATA-Steckplätze für den verbauten RAID-Controller genutzt werden, dann muss dieses im BIOS aktiviert werden.
Das BIOS eines RAID-Controllers ist übersichtlich gestaltet. Hier kannst Du neue Festplatten zu einem RAID-Verbund zusammenschließen.
Bei der Einstellung Security steht nur die Kapazität einer Festplatte zu Verfügung - auf der zweiten Festplatte liegt der identische Inhalt der ersten.
Warnung: Nach dem Erstellen eines RAID-Arrays wird dieses auch gleich BIOS-mäßig initialisiert.
Letzte Warnung: Mit dem Initialisieren der Festplatten sind eventuelle Altdaten darauf gelöscht.
So muss es sein: Das BIOS informiert über die Größe und Zustand der am RAID angeschlossenen Festplatten.
Moderne Luxus-Mainboards bitten zig Festplattenanschlüsse. Das Problem: Nicht alle sind wirklich gleich gut! Es ist beispielsweise Unsinn eine Serial ATA Festplatte einfach an die nächstbeste Serial ATA Buchse anzuschließen!
Das Mainboard-Manual klärt auf: Die vielen Festplattenanschlüsse auf dem Brett kommen nur zustande, weil zwei weitere Controller-Bausteine eingesetzt werden. Der „ITE 8212F“-Baustein bietet die beiden RAID-tauglichen zusätzlichen parallelen IDE-Ports, für die vier weiteren SATA-Anschlüsse sorgt ein „Silicon Image 3114R“-Controller-Baustein.
Primary Channel: Hier wird die neu angeschlossene S-ATA-Festplatte angezeigt und unter Windows über diesen Kanal angesprochen.
Wer hier auf
Unter Windows XP ist der Serial-ATA-Treiber nicht dabei. Hier braucht es den passenden Treiber vom Hersteller.
Leg nun die Treiberdiskette oder CD in das Laufwerk ein und wähle die Experten-Einstellung um den Treiber einzuspielen.
Windows XP analysiert die INF-Dateien des Treibers und kopiert die passenden Treiber- und Systemdateien in die Windows-Konfiguration.
Nach der Treiberinstallation ist in den meisten Fällen ein Rechnerneustart notwendig
Erfolgreich installiert: Der S-ATA-Controller ist nun als Silicon Image Sil 3112 SATALink Controller eingebunden.
Manche S-ATA- und RAID-Controller platzieren eine neue Kategorie in der Systemsteuerung.
Der Eigenschaften-Dialog des abgespeckten S-ATA-Controllers informiert nur über die Modi und Daten der Festplatte.
Über den Gerätemanager gelangst Du zu den versteckten Einstellungen der Festplatte.
S-ATA-Festplatten sind meist als Pseudo-SCSI-Laufwerke im System eingebunden.
Mit aktiviertem Schreibcache ist die Leistung der Festplatte größer. Bei einem möglichen Stromausfall oder Systemfehler sind jedoch die Daten, die sich im Moment des Absturzes im Schreibcache befinden, futsch.
Angeschlossene Festplatten und DVD-Laufwerke werden vom BIOS automatisch erkannt und hier eingetragen.
Achtung: Sollen die Serial-ATA-Steckplätze für den verbauten RAID-Controller genutzt werden, dann muss dieses im BIOS aktiviert werden.
Das BIOS eines RAID-Controllers ist übersichtlich gestaltet. Hier kannst Du neue Festplatten zu einem RAID-Verbund zusammenschließen.
Bei der Einstellung Security steht nur die Kapazität einer Festplatte zu Verfügung - auf der zweiten Festplatte liegt der identische Inhalt der ersten.
Warnung: Nach dem Erstellen eines RAID-Arrays wird dieses auch gleich BIOS-mäßig initialisiert.
Letzte Warnung: Mit dem Initialisieren der Festplatten sind eventuelle Altdaten darauf gelöscht.
So muss es sein: Das BIOS informiert über die Größe und Zustand der am RAID angeschlossenen Festplatten.
Moderne Luxus-Mainboards bitten zig Festplattenanschlüsse. Das Problem: Nicht alle sind wirklich gleich gut! Es ist beispielsweise Unsinn eine Serial ATA Festplatte einfach an die nächstbeste Serial ATA Buchse anzuschließen!
Das Mainboard-Manual klärt auf: Die vielen Festplattenanschlüsse auf dem Brett kommen nur zustande, weil zwei weitere Controller-Bausteine eingesetzt werden. Der „ITE 8212F“-Baustein bietet die beiden RAID-tauglichen zusätzlichen parallelen IDE-Ports, für die vier weiteren SATA-Anschlüsse sorgt ein „Silicon Image 3114R“-Controller-Baustein.
Primary Channel: Hier wird die neu angeschlossene S-ATA-Festplatte angezeigt und unter Windows über diesen Kanal angesprochen.
Wer hier auf
Unter Windows XP ist der Serial-ATA-Treiber nicht dabei. Hier braucht es den passenden Treiber vom Hersteller.
Leg nun die Treiberdiskette oder CD in das Laufwerk ein und wähle die Experten-Einstellung um den Treiber einzuspielen.
Windows XP analysiert die INF-Dateien des Treibers und kopiert die passenden Treiber- und Systemdateien in die Windows-Konfiguration.
Nach der Treiberinstallation ist in den meisten Fällen ein Rechnerneustart notwendig
Erfolgreich installiert: Der S-ATA-Controller ist nun als Silicon Image Sil 3112 SATALink Controller eingebunden.
Manche S-ATA- und RAID-Controller platzieren eine neue Kategorie in der Systemsteuerung.
Der Eigenschaften-Dialog des abgespeckten S-ATA-Controllers informiert nur über die Modi und Daten der Festplatte.
Über den Gerätemanager gelangst Du zu den versteckten Einstellungen der Festplatte.
S-ATA-Festplatten sind meist als Pseudo-SCSI-Laufwerke im System eingebunden.
Mit aktiviertem Schreibcache ist die Leistung der Festplatte größer. Bei einem möglichen Stromausfall oder Systemfehler sind jedoch die Daten, die sich im Moment des Absturzes im Schreibcache befinden, futsch.
Angeschlossene Festplatten und DVD-Laufwerke werden vom BIOS automatisch erkannt und hier eingetragen.
Achtung: Sollen die Serial-ATA-Steckplätze für den verbauten RAID-Controller genutzt werden, dann muss dieses im BIOS aktiviert werden.
Das BIOS eines RAID-Controllers ist übersichtlich gestaltet. Hier kannst Du neue Festplatten zu einem RAID-Verbund zusammenschließen.
Bei der Einstellung Security steht nur die Kapazität einer Festplatte zu Verfügung - auf der zweiten Festplatte liegt der identische Inhalt der ersten.
Warnung: Nach dem Erstellen eines RAID-Arrays wird dieses auch gleich BIOS-mäßig initialisiert.
Letzte Warnung: Mit dem Initialisieren der Festplatten sind eventuelle Altdaten darauf gelöscht.
So muss es sein: Das BIOS informiert über die Größe und Zustand der am RAID angeschlossenen Festplatten.
Moderne Luxus-Mainboards bitten zig Festplattenanschlüsse. Das Problem: Nicht alle sind wirklich gleich gut! Es ist beispielsweise Unsinn eine Serial ATA Festplatte einfach an die nächstbeste Serial ATA Buchse anzuschließen!
Das Mainboard-Manual klärt auf: Die vielen Festplattenanschlüsse auf dem Brett kommen nur zustande, weil zwei weitere Controller-Bausteine eingesetzt werden. Der „ITE 8212F“-Baustein bietet die beiden RAID-tauglichen zusätzlichen parallelen IDE-Ports, für die vier weiteren SATA-Anschlüsse sorgt ein „Silicon Image 3114R“-Controller-Baustein.
Primary Channel: Hier wird die neu angeschlossene S-ATA-Festplatte angezeigt und unter Windows über diesen Kanal angesprochen.
Wer hier auf
Unter Windows XP ist der Serial-ATA-Treiber nicht dabei. Hier braucht es den passenden Treiber vom Hersteller.
Leg nun die Treiberdiskette oder CD in das Laufwerk ein und wähle die Experten-Einstellung um den Treiber einzuspielen.
Windows XP analysiert die INF-Dateien des Treibers und kopiert die passenden Treiber- und Systemdateien in die Windows-Konfiguration.
Nach der Treiberinstallation ist in den meisten Fällen ein Rechnerneustart notwendig
Erfolgreich installiert: Der S-ATA-Controller ist nun als Silicon Image Sil 3112 SATALink Controller eingebunden.
Manche S-ATA- und RAID-Controller platzieren eine neue Kategorie in der Systemsteuerung.
Der Eigenschaften-Dialog des abgespeckten S-ATA-Controllers informiert nur über die Modi und Daten der Festplatte.
Über den Gerätemanager gelangst Du zu den versteckten Einstellungen der Festplatte.
S-ATA-Festplatten sind meist als Pseudo-SCSI-Laufwerke im System eingebunden.
Mit aktiviertem Schreibcache ist die Leistung der Festplatte größer. Bei einem möglichen Stromausfall oder Systemfehler sind jedoch die Daten, die sich im Moment des Absturzes im Schreibcache befinden, futsch.
Angeschlossene Festplatten und DVD-Laufwerke werden vom BIOS automatisch erkannt und hier eingetragen.
Achtung: Sollen die Serial-ATA-Steckplätze für den verbauten RAID-Controller genutzt werden, dann muss dieses im BIOS aktiviert werden.
Das BIOS eines RAID-Controllers ist übersichtlich gestaltet. Hier kannst Du neue Festplatten zu einem RAID-Verbund zusammenschließen.
Bei der Einstellung Security steht nur die Kapazität einer Festplatte zu Verfügung - auf der zweiten Festplatte liegt der identische Inhalt der ersten.
Warnung: Nach dem Erstellen eines RAID-Arrays wird dieses auch gleich BIOS-mäßig initialisiert.
Letzte Warnung: Mit dem Initialisieren der Festplatten sind eventuelle Altdaten darauf gelöscht.
So muss es sein: Das BIOS informiert über die Größe und Zustand der am RAID angeschlossenen Festplatten.
Moderne Luxus-Mainboards bitten zig Festplattenanschlüsse. Das Problem: Nicht alle sind wirklich gleich gut! Es ist beispielsweise Unsinn eine Serial ATA Festplatte einfach an die nächstbeste Serial ATA Buchse anzuschließen!
Das Mainboard-Manual klärt auf: Die vielen Festplattenanschlüsse auf dem Brett kommen nur zustande, weil zwei weitere Controller-Bausteine eingesetzt werden. Der „ITE 8212F“-Baustein bietet die beiden RAID-tauglichen zusätzlichen parallelen IDE-Ports, für die vier weiteren SATA-Anschlüsse sorgt ein „Silicon Image 3114R“-Controller-Baustein.
Primary Channel: Hier wird die neu angeschlossene S-ATA-Festplatte angezeigt und unter Windows über diesen Kanal angesprochen.
Wer hier auf
Unter Windows XP ist der Serial-ATA-Treiber nicht dabei. Hier braucht es den passenden Treiber vom Hersteller.
Leg nun die Treiberdiskette oder CD in das Laufwerk ein und wähle die Experten-Einstellung um den Treiber einzuspielen.
Windows XP analysiert die INF-Dateien des Treibers und kopiert die passenden Treiber- und Systemdateien in die Windows-Konfiguration.
Nach der Treiberinstallation ist in den meisten Fällen ein Rechnerneustart notwendig
Erfolgreich installiert: Der S-ATA-Controller ist nun als Silicon Image Sil 3112 SATALink Controller eingebunden.
Manche S-ATA- und RAID-Controller platzieren eine neue Kategorie in der Systemsteuerung.
Der Eigenschaften-Dialog des abgespeckten S-ATA-Controllers informiert nur über die Modi und Daten der Festplatte.
Über den Gerätemanager gelangst Du zu den versteckten Einstellungen der Festplatte.
S-ATA-Festplatten sind meist als Pseudo-SCSI-Laufwerke im System eingebunden.
Mit aktiviertem Schreibcache ist die Leistung der Festplatte größer. Bei einem möglichen Stromausfall oder Systemfehler sind jedoch die Daten, die sich im Moment des Absturzes im Schreibcache befinden, futsch.
Angeschlossene Festplatten und DVD-Laufwerke werden vom BIOS automatisch erkannt und hier eingetragen.
Achtung: Sollen die Serial-ATA-Steckplätze für den verbauten RAID-Controller genutzt werden, dann muss dieses im BIOS aktiviert werden.
Das BIOS eines RAID-Controllers ist übersichtlich gestaltet. Hier kannst Du neue Festplatten zu einem RAID-Verbund zusammenschließen.
Bei der Einstellung Security steht nur die Kapazität einer Festplatte zu Verfügung - auf der zweiten Festplatte liegt der identische Inhalt der ersten.
Warnung: Nach dem Erstellen eines RAID-Arrays wird dieses auch gleich BIOS-mäßig initialisiert.
Letzte Warnung: Mit dem Initialisieren der Festplatten sind eventuelle Altdaten darauf gelöscht.
So muss es sein: Das BIOS informiert über die Größe und Zustand der am RAID angeschlossenen Festplatten.

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