Netze und Netzwerke - Seite 2

Ohne Konflikte - WLAN-Treiber installieren

Abhängig vom Hersteller und WLAN-Karte ist die Herangehensweise für die Treiberinstallation unterschiedlich: Entweder werden zunächst der Treiber sowie die dazugehörige Software installiert und anschließend erst der WLAN-Adapter eingebaut bzw. eingesteckt oder umgekehrt.

Diese Informationen müssen in der Dokumentation des Herstellers stehen. In der Regel ist zunächst der Treiber zu installieren und erst dann die Hardware einzubauen. Nachstehend wird dieses Verfahren anhand der WLAN-Karte Netgear WG511T erklärt. Zunächst legt man Treiber-CD ein, die der WLAN-Karte beiliegt. Bei aktivierter Autorun-Funktion erscheint eine Startseite der CD, auf der sich dann weitere Hinweise und Treiber-Informationen finden.

Vorbildlich: Dokumentationen, Installationsanleiungen, Treiber und vieles mehr packt Netgear mit auf die Treiber-CD.

Hier ist ein Klick auf den Link Treiber installieren fällig - oft wird dieser Bereich auch Dienstprogramme installieren genannt. Im Falle der Netgear-Karte nennt sich dieser englischsprachige Dialog Install Driver & Utility.

Nach dem Starten der Installationsroutine erscheint der Begrüßungsdialog, per Klickt auf Weiter wird der Treiber installiert.

Nun erscheint die Lizenzvereinbarung. Dort sichert sich der Hersteller gegen etwaige Schäden und Schadensersatzansprüche ab. Für die Installation der Treiber muss man sich damit einverstanden erklären.

Lizenzblabla: Für die Installation der Treiber zwingend notwendig.

Anschließend legt man den Speicherpfad der Zusatzprogramme und Treiber-Erweiterungsdateien fest. Die Installationsroutine bietet hier automatisch den Programme-Ordner des Systemlaufwerks an.

Der Standard-Programmeordner ist meist auch der richtige: Also Weiter klicken und basta.

Nun kann es losgehen. Der Windows XP Hardware-Assistent meckert wegen der mangelnden Windows XP-Kompatibilität. Eine nach Beginn der Installation erscheinende Fehlermeldung Die Software, die für diese Hardware installiert wird, hat den Windows Logo Test nicht bestanden, der die Kompatibilität mit Windows XP überprüft kann mit der Schaltfläche Installation fortsetzen geschlossen werden.

Das ist nichts Außergewöhnliches: Hersteller von Hardware können ihre Treiber bei Microsoft auf Fehlerfreiheit und XP-Kompatibilität prüfen und zertifizieren lassen. Bei erfolgreichem Test, erhält dieser Treiber das Zertifikat. Für den Hersteller ist dieses Verfahren sehr teuer und wird gern vermieden, deshalb ist der Anwender gezwungen dieses Hinweisfenster „wegzuklicken“. Hier wäht man Installation fortsetzen, damit der Treiber in der Windows-Umgebung eingepflanzt wird.

Microsoft warnt: Ist ein Treiber nicht von Microsoft zertifiziert, dann erscheint diese Meldung des Hardware-Assistenten.

Nun wird der Treiber installiert. Manche Hersteller wie auch Netgear setzen eine eigene WLAN-Access-Point-Konfigurations-Software ein. Diese setzt voraus, dass der Windowseigene WLAN-Konfigurationsassistent deaktiviert wird. Der Hersteller empfiehlt, die Windows-Lösung zu deaktivieren.

Und tschüß: Per Mausklick wird der Windows-Konfigurationsmanager für das WLAN ausgeschaltet.

Anschließend wählt man die Region aus in der das WLAN zum Einsatz kommt. Das ist besonders wichtig, da abhängig vom Standort die Funkfrequenz unterschiedlich ist. Ist die falsche WLAN-Region eingestellt, dann kommt keine Verbindung zum DSL-WLAN-Router zustande.

Vereintes Europa: Für Deutschland wählt man einfach die Region Europa aus.

Nach dem Auswählen der Region erscheint bei der Netgear-Installation ein weiterer Hinweis, dass das Einstellen einer falschen Region möglicherweise geltendes Recht verletzen könnte. Wer sicher ist, dass die richtige Region ausgewählt wurde, bestätigt diesen Dialog per Klick auf Ja.

Warnung: Nur mit der richtigen Region kriegt man die WLAN-Karte zum Laufen.

Sind alle Grundeinstellungen vorgenommen und der Treiber installiert, dann wird der Rechner neu gestartet und die PCI- oder  PCMCIA-Karte eingesteckt. Nach dem Windows-Neustart steht die WLAN-Karte im Hardwaremanager der Systemsteuerung zur Verfügung.

Eine WLAN-Karte ist im Gerätemanager im Bereich  Netzwerkadapter untergebracht.

Anschließend öffnet man die Systemsteuerung und klickt auf das Symbol Netzwerkverbindungen. Dort findet sich nun eine Drahtlose Netzwerkverbindung, die WLAN-Verbindung kann eingerichtet werden.

Vorbildlich: Dokumentationen, Installationsanleiungen, Treiber und vieles mehr packt Netgear mit auf die Treiber-CD.
Nach dem Starten der Installationsroutine erscheint der Begrüßungsdialog, per Klickt auf Weiter wird der Treiber installiert.
Lizenzblabla: Für die Installation der Treiber zwingend notwendig.
Der Standard-Programmeordner ist meist auch der richtige: Also Weiter klicken und basta.
Microsoft warnt: Ist ein Treiber nicht von Microsoft zertifiziert, dann erscheint diese Meldung des Hardware-Assistenten.
Und tschüß: Per Mausklick wird der Windows-Konfigurationsmanager für das WLAN ausgeschaltet.
Vereintes Europa: Für Deutschland wählt man einfach die Region Europa aus.
Warnung: Nur mit der richtigen Region kriegt man die WLAN-Karte zum Laufen.
Eine WLAN-Karte ist im Gerätemanager im Bereich  Netzwerkadapter untergebracht.
Ist die WLAN-Karte aktiv, dann sucht sie automatisch die verfügbaren WLAN-Access-Points und listet sie im Bereich Verfügbare Netzwerke auf.
Die Standardeinstellungen für die SSID sollten unbedingt geändert werden. Sie muss zwingend mit der SSID des WLAN-Routers übereinstimmen.
Hat die WLAN-Karte ein Netzwerk gefunden, dann klickt man auf „Hinzufügen“ Anschließend ist dieses unter „Bevorzugte Netzwerke“ abgespeichert.
Ist die drahtlose Netzwerkverbindung aktiv, dann wird sie in der Taskleiste angezeigt.
Im Bereich Network Name (SSID) werden die verfügbaren WLAN-Netzwerke angezeigt. Dort wählt man den gewünschten  WLAN-Router aus.
Alles im grünen Bereich: Im unteren Teil des Fensters wird die Signalstärke der WLAN-Verbindung angezeigt.
Beim Herstellen der Verbindung mit dem WLAN-Router wird bei aktiver Verschlüsselung der Netzwerkschlüssel, also das WEP-Passwort benötigt. Hier aktiviert man sein WLAN und trägt die Zeichenfolge des Schlüssels in den beiden Eingabefelder "Netzwerkschlüssel" und "Netzwerkschlüssel bestätigen" ein.
So ist es richtig: Datenverschlüsselung aktiv, lästige Mitsurfer sind ausgesperrt.
Vorbildlich: Dokumentationen, Installationsanleiungen, Treiber und vieles mehr packt Netgear mit auf die Treiber-CD.
Nach dem Starten der Installationsroutine erscheint der Begrüßungsdialog, per Klickt auf Weiter wird der Treiber installiert.
Lizenzblabla: Für die Installation der Treiber zwingend notwendig.
Der Standard-Programmeordner ist meist auch der richtige: Also Weiter klicken und basta.
Microsoft warnt: Ist ein Treiber nicht von Microsoft zertifiziert, dann erscheint diese Meldung des Hardware-Assistenten.
Und tschüß: Per Mausklick wird der Windows-Konfigurationsmanager für das WLAN ausgeschaltet.
Vereintes Europa: Für Deutschland wählt man einfach die Region Europa aus.
Warnung: Nur mit der richtigen Region kriegt man die WLAN-Karte zum Laufen.
Eine WLAN-Karte ist im Gerätemanager im Bereich  Netzwerkadapter untergebracht.
Ist die WLAN-Karte aktiv, dann sucht sie automatisch die verfügbaren WLAN-Access-Points und listet sie im Bereich Verfügbare Netzwerke auf.
Die Standardeinstellungen für die SSID sollten unbedingt geändert werden. Sie muss zwingend mit der SSID des WLAN-Routers übereinstimmen.
Hat die WLAN-Karte ein Netzwerk gefunden, dann klickt man auf „Hinzufügen“ Anschließend ist dieses unter „Bevorzugte Netzwerke“ abgespeichert.
Ist die drahtlose Netzwerkverbindung aktiv, dann wird sie in der Taskleiste angezeigt.
Im Bereich Network Name (SSID) werden die verfügbaren WLAN-Netzwerke angezeigt. Dort wählt man den gewünschten  WLAN-Router aus.
Alles im grünen Bereich: Im unteren Teil des Fensters wird die Signalstärke der WLAN-Verbindung angezeigt.
Beim Herstellen der Verbindung mit dem WLAN-Router wird bei aktiver Verschlüsselung der Netzwerkschlüssel, also das WEP-Passwort benötigt. Hier aktiviert man sein WLAN und trägt die Zeichenfolge des Schlüssels in den beiden Eingabefelder "Netzwerkschlüssel" und "Netzwerkschlüssel bestätigen" ein.
So ist es richtig: Datenverschlüsselung aktiv, lästige Mitsurfer sind ausgesperrt.
Vorbildlich: Dokumentationen, Installationsanleiungen, Treiber und vieles mehr packt Netgear mit auf die Treiber-CD.
Nach dem Starten der Installationsroutine erscheint der Begrüßungsdialog, per Klickt auf Weiter wird der Treiber installiert.
Lizenzblabla: Für die Installation der Treiber zwingend notwendig.
Der Standard-Programmeordner ist meist auch der richtige: Also Weiter klicken und basta.
Microsoft warnt: Ist ein Treiber nicht von Microsoft zertifiziert, dann erscheint diese Meldung des Hardware-Assistenten.
Und tschüß: Per Mausklick wird der Windows-Konfigurationsmanager für das WLAN ausgeschaltet.
Vereintes Europa: Für Deutschland wählt man einfach die Region Europa aus.
Warnung: Nur mit der richtigen Region kriegt man die WLAN-Karte zum Laufen.
Eine WLAN-Karte ist im Gerätemanager im Bereich  Netzwerkadapter untergebracht.
Ist die WLAN-Karte aktiv, dann sucht sie automatisch die verfügbaren WLAN-Access-Points und listet sie im Bereich Verfügbare Netzwerke auf.
Die Standardeinstellungen für die SSID sollten unbedingt geändert werden. Sie muss zwingend mit der SSID des WLAN-Routers übereinstimmen.
Hat die WLAN-Karte ein Netzwerk gefunden, dann klickt man auf „Hinzufügen“ Anschließend ist dieses unter „Bevorzugte Netzwerke“ abgespeichert.
Ist die drahtlose Netzwerkverbindung aktiv, dann wird sie in der Taskleiste angezeigt.
Im Bereich Network Name (SSID) werden die verfügbaren WLAN-Netzwerke angezeigt. Dort wählt man den gewünschten  WLAN-Router aus.
Alles im grünen Bereich: Im unteren Teil des Fensters wird die Signalstärke der WLAN-Verbindung angezeigt.
Beim Herstellen der Verbindung mit dem WLAN-Router wird bei aktiver Verschlüsselung der Netzwerkschlüssel, also das WEP-Passwort benötigt. Hier aktiviert man sein WLAN und trägt die Zeichenfolge des Schlüssels in den beiden Eingabefelder "Netzwerkschlüssel" und "Netzwerkschlüssel bestätigen" ein.
So ist es richtig: Datenverschlüsselung aktiv, lästige Mitsurfer sind ausgesperrt.
Vorbildlich: Dokumentationen, Installationsanleiungen, Treiber und vieles mehr packt Netgear mit auf die Treiber-CD.
Nach dem Starten der Installationsroutine erscheint der Begrüßungsdialog, per Klickt auf Weiter wird der Treiber installiert.
Lizenzblabla: Für die Installation der Treiber zwingend notwendig.
Der Standard-Programmeordner ist meist auch der richtige: Also Weiter klicken und basta.
Microsoft warnt: Ist ein Treiber nicht von Microsoft zertifiziert, dann erscheint diese Meldung des Hardware-Assistenten.
Und tschüß: Per Mausklick wird der Windows-Konfigurationsmanager für das WLAN ausgeschaltet.
Vereintes Europa: Für Deutschland wählt man einfach die Region Europa aus.
Warnung: Nur mit der richtigen Region kriegt man die WLAN-Karte zum Laufen.
Eine WLAN-Karte ist im Gerätemanager im Bereich  Netzwerkadapter untergebracht.
Ist die WLAN-Karte aktiv, dann sucht sie automatisch die verfügbaren WLAN-Access-Points und listet sie im Bereich Verfügbare Netzwerke auf.
Die Standardeinstellungen für die SSID sollten unbedingt geändert werden. Sie muss zwingend mit der SSID des WLAN-Routers übereinstimmen.
Hat die WLAN-Karte ein Netzwerk gefunden, dann klickt man auf „Hinzufügen“ Anschließend ist dieses unter „Bevorzugte Netzwerke“ abgespeichert.
Ist die drahtlose Netzwerkverbindung aktiv, dann wird sie in der Taskleiste angezeigt.
Im Bereich Network Name (SSID) werden die verfügbaren WLAN-Netzwerke angezeigt. Dort wählt man den gewünschten  WLAN-Router aus.
Alles im grünen Bereich: Im unteren Teil des Fensters wird die Signalstärke der WLAN-Verbindung angezeigt.
Beim Herstellen der Verbindung mit dem WLAN-Router wird bei aktiver Verschlüsselung der Netzwerkschlüssel, also das WEP-Passwort benötigt. Hier aktiviert man sein WLAN und trägt die Zeichenfolge des Schlüssels in den beiden Eingabefelder "Netzwerkschlüssel" und "Netzwerkschlüssel bestätigen" ein.
So ist es richtig: Datenverschlüsselung aktiv, lästige Mitsurfer sind ausgesperrt.
Vorbildlich: Dokumentationen, Installationsanleiungen, Treiber und vieles mehr packt Netgear mit auf die Treiber-CD.
Nach dem Starten der Installationsroutine erscheint der Begrüßungsdialog, per Klickt auf Weiter wird der Treiber installiert.
Lizenzblabla: Für die Installation der Treiber zwingend notwendig.
Der Standard-Programmeordner ist meist auch der richtige: Also Weiter klicken und basta.
Microsoft warnt: Ist ein Treiber nicht von Microsoft zertifiziert, dann erscheint diese Meldung des Hardware-Assistenten.
Und tschüß: Per Mausklick wird der Windows-Konfigurationsmanager für das WLAN ausgeschaltet.
Vereintes Europa: Für Deutschland wählt man einfach die Region Europa aus.
Warnung: Nur mit der richtigen Region kriegt man die WLAN-Karte zum Laufen.
Eine WLAN-Karte ist im Gerätemanager im Bereich  Netzwerkadapter untergebracht.
Ist die WLAN-Karte aktiv, dann sucht sie automatisch die verfügbaren WLAN-Access-Points und listet sie im Bereich Verfügbare Netzwerke auf.
Die Standardeinstellungen für die SSID sollten unbedingt geändert werden. Sie muss zwingend mit der SSID des WLAN-Routers übereinstimmen.
Hat die WLAN-Karte ein Netzwerk gefunden, dann klickt man auf „Hinzufügen“ Anschließend ist dieses unter „Bevorzugte Netzwerke“ abgespeichert.
Ist die drahtlose Netzwerkverbindung aktiv, dann wird sie in der Taskleiste angezeigt.
Im Bereich Network Name (SSID) werden die verfügbaren WLAN-Netzwerke angezeigt. Dort wählt man den gewünschten  WLAN-Router aus.
Alles im grünen Bereich: Im unteren Teil des Fensters wird die Signalstärke der WLAN-Verbindung angezeigt.
Beim Herstellen der Verbindung mit dem WLAN-Router wird bei aktiver Verschlüsselung der Netzwerkschlüssel, also das WEP-Passwort benötigt. Hier aktiviert man sein WLAN und trägt die Zeichenfolge des Schlüssels in den beiden Eingabefelder "Netzwerkschlüssel" und "Netzwerkschlüssel bestätigen" ein.
So ist es richtig: Datenverschlüsselung aktiv, lästige Mitsurfer sind ausgesperrt.

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