Linux - Contra Monopole - Seite 2

Nickles Linux-Report 2010 - das Making Of

Beim "Making Of" geknipst: auch für den neuen Linux-Report gingen wieder unzählige Nächte und Kästen Bier drauf.

Achtung: Wieviele Bierflaschen sind auf dem Bild zu sehen? Und wieviele ausgedrückte Zigaretten befinden sich in den Bierflaschen-Deckeln auf dem Foto? Wer hier als erster die richtige Antwort liefert, kriegt von mir einen handsignierten Linux Report 2010 geschickt (VIPS und Redaktionsmitglieder sind ausgeschlossen - die haben das Buch sowieso schon)!

Update: Danke den Teilnehmern des Gewinnspiels!

Der Sieger - mute007 meldete sich bereits kurz nach Erscheinen des Beitrags um 14:04 Uhr per Email mit der "richtigen" Antwort: 3 Bierflaschen und 9 ausgedrückte Kippen in den Bierdeckeln.

Die zweite "richtige" Antwort erreichte mich via Nickles-Messenger um 15:46 Uhr von torsten40.
Die dritte - ebenfalls "richtige" - Meldung, kam um 16:19 Uhr von jxxk rein.
Als Vierter meldete sich um 20:34 Uhr Hellspawn per Email mit der "richtigen" Antwort: 3 Bierflaschen und 8 Kippen.

Das waren übrigens alle Teilnehmer, die sich gestern gemeldet haben. Sorry - ich hatte beim Gewinnspiel total vergessen anzugeben, WO man seine Antwort eigentlich hinschicken soll. Selbsterklärend war deshalb jede Email-Adresse der Nickles-Redaktion zulässig.

Was die wirklich richtige Antwort ist, weiß ich übrigens nicht. Ja - es sind drei Bierflaschen auf dem Bild. Aber ob ich in den Bierdeckeln nun 8, 9 oder vielleicht sogar 10 Kippen ausgedrückt habe, weiß ich echt nicht mehr.

Drum machen wir es simpel wie immer: alle vier "Ersten" haben gewonnen und kriegen ein persönlich signiertes Exemplar des Nickles Linux Report von mir zugeschickt. Die Gewinner wurden per Email benachrichtigt.

Beim ersten Linux Report hab ich alle interessanten Linux-Distributionen ausschließlich auf realen Rechnern durchgecheckt. Diesmal war es einfacher. Die kostenlosen virtuellen Maschinen sind inzwischen so mächtig geworden, dass man alles bequem in "Fenstern eines PCs" (unter Linux oder Windows) ausprobieren kann. Wird ein Linux in einer virtuellen Maschine "kaputtexperimentiert", lässt sich ruckzuck wieder eine "Frischinstallation" herstellen.

Ich konnte also jederzeit für einen neuen "Tipp" alles mit einem frischen System ausprobieren, musste nicht riskieren, dass irgendeine zuvorige Änderung am System einen Einfluss hat. Entsprechend ist der neue Linux Report knallvoll mit Tipps und  "Schritt für Schritt"-Anleitungen, die perfekt funzen.

Ich kann jedem nur ausdrücklich empfehlen, sich mit diesem "virtuelle Maschinen"-Zeugs zu beschäftigen. Das ist auch für "Laien" vedammt praktisch und ist längst nicht so kompliziert, wie es sich anhört. Im neuen Linux Report wird ausführlich erklärt, wie man diese kostenlosen virtuellen Maschinen perfekt nutzt. Das ist auch für Total-Umsteiger interessant, die beispielsweise Linux als Hauptsystem fahren und Windows 7 in einem "Fenster" unter Linux.

Apropos Windows 7. Als ich den neuen Linux Report klarmachte, kam auch grad Windows 7 und drum habe ich mit beiden Systemen experimentiert:

Ein Linux-Rechner mit zwei Bildschirmen. Auf dem linken läuft Linux, auf dem rechten Windows 7 in einer virtuellen Maschine unter Linux.

Ein normaler Mensch hat hier eigentlich keine Chance, einen Unterschied zwischen Linux und Windows 7 festzustellen. Er wird bestenfalls verblüfft sein, dass unter Linux alles viel einfach geht und mächtige kostenlose Software einfach bereits vorhanden, oder schnell per Mausklick installiert ist (ohne Suchen im Internet, Downloaden, entpacken und manuell installieren).

Und er wird auch feststellen, dass nicht jeden Tag der "Virenscanner" damit quängelt, dass ein Update fällig ist - es braucht unter Linux keinen. Installierte Anwendungen aktualisieren? Auch das macht Linux automatisch - der Update-Mechanismus kümmert sich im Gegensatz zu Windows nicht nur ums Betriebssystem sondern gleichzeitig um alles was installiert ist. Das spart viel Zeit und Nerven.

Ich war erstaunt, wie schnell man Linux die Windows 7 Optik verpassen kann. Linux lässt sich enorm flexibel individuell einstellen. Natürlich gibt es im neuen Linux Report alles Wissenswerte dazu.

Ob es sich lohnt, Linux optisch zu "Windows 7" zu machen, ist allerdings eine ganz andere Frage. Generell ist der Windows-Desktop heute noch so, wie er bereits vor 10 Jahren war. Er stammt aus einer Zeit, in der Rechner lahm waren und man nur mit wenigen Programmen gleichzeitig gearbeitet hat. Das Umschalten von Anwendungen bei Windows 7 basiert auf einem steinzeitlichen Konzept. Bei Linux, hat jeder die Möglichkeit alternativ auch mal neue Desktops auszuprobieren:

Moderner Linux-Desktop: Es existiert hier kein gewöhnliches Startmenü mehr. Es gibt quasi nur noch eine einzige "Ich will machen"-Taste, die Überblick zu allen gerade laufenden verfügbaren Anwendungen, Anwendungs- und Dokument-Starts bietet.

Klar: Alles Neue bei Linux zu entdecken, sich für die richtige Variante zu entscheiden, kostet elend viel Zeit. Ein Großteil meiner Arbeit am neuen Buch bestand darin, die Spreu vom Weizen zu trennen und ins Buch die wirklich heißesten Sachen zu packen. Eins kann ich versprechen: wer das Buch durch hat, der kennt alle wichtigen Dinge und weiß, wie es gemacht wird.

Der neue Nickles Linux Report von vorne und hinten.
Beim "Making Of" geknipst: auch für den neuen Linux-Report gingen wieder unzählige Nächte und Kästen Bier drauf.
Ein Linux-Rechner mit zwei Bildschirmen. Auf dem linken läuft Linux, auf dem rechten Windows 7 in einer virtuellen Maschine unter Linux.
Moderner Linux-Desktop: Es existiert hier kein gewöhnliches Startmenü mehr. Es gibt quasi nur noch eine einzige "Ich will machen"-Taste, die Überblick zu allen gerade laufenden verfügbaren Anwendungen, Anwendungs- und Dokument-Starts bietet.
Der neue Linux Report kommt mit der Nickles-typischen Optik. Das heißt: zweispaltiges Layout im Großformat mit zig Abbildungen, Hinweis-Kästen und Tabellen.
Links der alte Linux Report in Grün, rechts der neue in Rot. Für nur 5 Euro mehr gibt es jetzt fast den doppelten Umfang.
Gemeiner Trick: Auf dem Buch-Cover wird vorne nur die "doppelseitige DVD mit aktuellen Linux-Distributionen beworben". Was genau auf der DVD drauf ist, wird erst im "Kleingedruckten" auf der Rückseite aufgelistet.
Der neue Nickles Linux Report von vorne und hinten.
Beim "Making Of" geknipst: auch für den neuen Linux-Report gingen wieder unzählige Nächte und Kästen Bier drauf.
Ein Linux-Rechner mit zwei Bildschirmen. Auf dem linken läuft Linux, auf dem rechten Windows 7 in einer virtuellen Maschine unter Linux.
Moderner Linux-Desktop: Es existiert hier kein gewöhnliches Startmenü mehr. Es gibt quasi nur noch eine einzige "Ich will machen"-Taste, die Überblick zu allen gerade laufenden verfügbaren Anwendungen, Anwendungs- und Dokument-Starts bietet.
Der neue Linux Report kommt mit der Nickles-typischen Optik. Das heißt: zweispaltiges Layout im Großformat mit zig Abbildungen, Hinweis-Kästen und Tabellen.
Links der alte Linux Report in Grün, rechts der neue in Rot. Für nur 5 Euro mehr gibt es jetzt fast den doppelten Umfang.
Gemeiner Trick: Auf dem Buch-Cover wird vorne nur die "doppelseitige DVD mit aktuellen Linux-Distributionen beworben". Was genau auf der DVD drauf ist, wird erst im "Kleingedruckten" auf der Rückseite aufgelistet.
Der neue Nickles Linux Report von vorne und hinten.
Beim "Making Of" geknipst: auch für den neuen Linux-Report gingen wieder unzählige Nächte und Kästen Bier drauf.
Ein Linux-Rechner mit zwei Bildschirmen. Auf dem linken läuft Linux, auf dem rechten Windows 7 in einer virtuellen Maschine unter Linux.
Moderner Linux-Desktop: Es existiert hier kein gewöhnliches Startmenü mehr. Es gibt quasi nur noch eine einzige "Ich will machen"-Taste, die Überblick zu allen gerade laufenden verfügbaren Anwendungen, Anwendungs- und Dokument-Starts bietet.
Der neue Linux Report kommt mit der Nickles-typischen Optik. Das heißt: zweispaltiges Layout im Großformat mit zig Abbildungen, Hinweis-Kästen und Tabellen.
Links der alte Linux Report in Grün, rechts der neue in Rot. Für nur 5 Euro mehr gibt es jetzt fast den doppelten Umfang.
Gemeiner Trick: Auf dem Buch-Cover wird vorne nur die "doppelseitige DVD mit aktuellen Linux-Distributionen beworben". Was genau auf der DVD drauf ist, wird erst im "Kleingedruckten" auf der Rückseite aufgelistet.
Der neue Nickles Linux Report von vorne und hinten.
Beim "Making Of" geknipst: auch für den neuen Linux-Report gingen wieder unzählige Nächte und Kästen Bier drauf.
Ein Linux-Rechner mit zwei Bildschirmen. Auf dem linken läuft Linux, auf dem rechten Windows 7 in einer virtuellen Maschine unter Linux.
Moderner Linux-Desktop: Es existiert hier kein gewöhnliches Startmenü mehr. Es gibt quasi nur noch eine einzige "Ich will machen"-Taste, die Überblick zu allen gerade laufenden verfügbaren Anwendungen, Anwendungs- und Dokument-Starts bietet.
Der neue Linux Report kommt mit der Nickles-typischen Optik. Das heißt: zweispaltiges Layout im Großformat mit zig Abbildungen, Hinweis-Kästen und Tabellen.
Links der alte Linux Report in Grün, rechts der neue in Rot. Für nur 5 Euro mehr gibt es jetzt fast den doppelten Umfang.
Gemeiner Trick: Auf dem Buch-Cover wird vorne nur die "doppelseitige DVD mit aktuellen Linux-Distributionen beworben". Was genau auf der DVD drauf ist, wird erst im "Kleingedruckten" auf der Rückseite aufgelistet.
Der neue Nickles Linux Report von vorne und hinten.
Beim "Making Of" geknipst: auch für den neuen Linux-Report gingen wieder unzählige Nächte und Kästen Bier drauf.
Ein Linux-Rechner mit zwei Bildschirmen. Auf dem linken läuft Linux, auf dem rechten Windows 7 in einer virtuellen Maschine unter Linux.
Moderner Linux-Desktop: Es existiert hier kein gewöhnliches Startmenü mehr. Es gibt quasi nur noch eine einzige "Ich will machen"-Taste, die Überblick zu allen gerade laufenden verfügbaren Anwendungen, Anwendungs- und Dokument-Starts bietet.
Der neue Linux Report kommt mit der Nickles-typischen Optik. Das heißt: zweispaltiges Layout im Großformat mit zig Abbildungen, Hinweis-Kästen und Tabellen.
Links der alte Linux Report in Grün, rechts der neue in Rot. Für nur 5 Euro mehr gibt es jetzt fast den doppelten Umfang.
Gemeiner Trick: Auf dem Buch-Cover wird vorne nur die "doppelseitige DVD mit aktuellen Linux-Distributionen beworben". Was genau auf der DVD drauf ist, wird erst im "Kleingedruckten" auf der Rückseite aufgelistet.

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