AbGEZockt - Seite 6

Musterschreiben für Widerspruch - einfach und besser als nichts

Bezüglich des Widerspruchsschreibens habe ich mich entschlossen, keine neuen Methoden  auszuhecken. Einerseits weil es schon endlos viele Methoden gibt, die gerade erprobt werden, andererseits weil mein juristisches Wissen dafür nicht einmal ansatzweise ausreicht.

Ich habe also einfach nach "beitragsservice widerspruch" gegoogelt, nach entsprechenden Infos und Musterschreiben gesucht. Dabei landete ich unter anderem auch wieder bei Bernd Höckers gez-abschaffen.de auf einer "Erste Hilfe"-Seite (www.gez-abschaffen.de/erstehilfe.htm).

Im Abschnitt "Widerspruch einlegen" bestätigt Höcker erfreulicherweise schon mal, dass ein Widerspruch gebührenfrei ist und bis Abschluss des Verfahrens auch keine Zwangsvollstreckung möglich sei. Auch wird erklärt, dass es für einen Widerspruch nicht unbedingt eine Begründung erfordert! Es wird empfohlen, stattdessen die Rundfunkanstalt begründen zu lassen, warum man persönlich rundfunkbeitragspflichtig sein soll.

Ein Musterschreiben mit ähnlichem Inhalt ließ sich auch von einem Server der Linken als PDF via Google auffinden (http://www.die-linke-luebeck.de/uploads/media/Widerspruchsformular_GEZ.pdf). Es scheint sich hier um eine Karteileiche auf dem Server zu handeln, die Trümmer einer Idee, die irgendwann nicht mehr weiter verfolgt wurde.

Problematisch bei dieser Art des Widerspruchs (und natürlich allen Musterschreiben) ist, dass nicht klar ist, wie die jeweiligen Beitragsbescheide exakt formuliert waren. Eventuell befindet sich im Kleingedruckten auf der Rückseite eine Passage, die auf die Rechtsgrundlagen für die Erhebung des Beitrags hinweisen. Zum "Zeit schinden" reicht auch diese Variante aber vermutlich aus.

Ich habe mich zum Warmwerden für eine einfache Variante entschieden, die möglichst wenig Arbeit macht (sobald es zur Klage kommt, gibt es immer noch genug Zeit für kilometerlange Argumente). Als recht praktisch erwiesen hat sich hierzu der Widerspruchsgenerator von www.widerspruch.org (http://www.widerspruch.org/rundfunkbeitrag-widerspruch-und-umgehen/).

Nach allem was ich bislang ermitteln konnte, stellt man mit so einem "einfachen" Widerspruch auf jeden Fall schon mal klar, dass der Ball nicht an den Gegner abgegeben wird und es weitergehen kann. Für die Ausarbeitung einer detaillierten Klage bleibt dann erstmal Zeit - und für die Hoffnung auf ein zwischenzeitliches Wunder.

Bild. Mein simples Widerspruchsschreiben aus dem "Musterbriefgenerator". Das schafft jeder mit wenig Aufwand.

So ein einfacher Widerspruch mit einem "Musterschreiben" kostet kaum was, das Porto für das Einschreiben ist verkraftbar. Ob so ein Widerspruch Sinn macht oder aussichtslos ist, spielt keine Rolle. Es geht darum ein Signal rauszulassen. Das Signal, dass der Verblödungsfaktor noch keineswegs das Maximum erreicht hat. Und je mehr mitmachen, desto stärker wird dieses Signal.

Fortsetzung folgt.

Was bisher geschah…

2013, 21. Juni: ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice verweigern

2014, 8. Februar: Automatische Zwangsanmeldung: ARD und ZDF machen Druck

2014, 12. Februar: ARD ZDF Beitragsservice - die Suche nach einem Anwalt

2014, 13. April: ARD/ZDF - das öffentlich rechtliche Werbefernsehen durchleuchtet

2014, 16. April: ARD/ZDF - erneute Zahlungserinnerung mit gefälschtem Datum

2014, 6. Juni: ARD/ZDF Unboxing - Neue Nötigung mit Beitragsbescheid

Bild: Mein Einschreiben an den "Beitragsservice". Es hat mich ziemlich geärgert, dass der Mann in der Postfiliale so schöne Briefmarken draufgeklebt hat. Wenigstens hat er es ziemlich schlampig gemacht. (Foto: mn)
Bild: Es gibt keine Garantie, dass sich der "echte Beitragsbescheid" anhand der Betreffzeile sicher erkennen lässt. Wichtig ist es, auf eine Rechtsbehelfsbelehrung zu achten, in dem eine Widerspruchsfrist eingeräumt wird. In meinem Fall war das in blassem Hellgrau auf der Rückseite des Schreibens gedruckt (hier im Bild habe ich den Kontrast erhöht um die Lesbarkeit zu vereinfachen).
Bild. Bernd Höckers "Erfolgreich gegen den Rundfunkbeitrag 2013". ISBN: 978-3-9811760-6-3. 112 Seiten. 8,90 Euro. Ob es hier wirklich einen Erfolg gibt, die Flucht gelingt, erprobt der Autor aktuell noch selbst.
Bild. Mein simples Widerspruchsschreiben aus dem "Musterbriefgenerator". Das schafft jeder mit wenig Aufwand.
Bild: Mein Einschreiben an den "Beitragsservice". Es hat mich ziemlich geärgert, dass der Mann in der Postfiliale so schöne Briefmarken draufgeklebt hat. Wenigstens hat er es ziemlich schlampig gemacht. (Foto: mn)
Bild: Es gibt keine Garantie, dass sich der "echte Beitragsbescheid" anhand der Betreffzeile sicher erkennen lässt. Wichtig ist es, auf eine Rechtsbehelfsbelehrung zu achten, in dem eine Widerspruchsfrist eingeräumt wird. In meinem Fall war das in blassem Hellgrau auf der Rückseite des Schreibens gedruckt (hier im Bild habe ich den Kontrast erhöht um die Lesbarkeit zu vereinfachen).
Bild. Bernd Höckers "Erfolgreich gegen den Rundfunkbeitrag 2013". ISBN: 978-3-9811760-6-3. 112 Seiten. 8,90 Euro. Ob es hier wirklich einen Erfolg gibt, die Flucht gelingt, erprobt der Autor aktuell noch selbst.
Bild. Mein simples Widerspruchsschreiben aus dem "Musterbriefgenerator". Das schafft jeder mit wenig Aufwand.
Bild: Mein Einschreiben an den "Beitragsservice". Es hat mich ziemlich geärgert, dass der Mann in der Postfiliale so schöne Briefmarken draufgeklebt hat. Wenigstens hat er es ziemlich schlampig gemacht. (Foto: mn)
Bild: Es gibt keine Garantie, dass sich der "echte Beitragsbescheid" anhand der Betreffzeile sicher erkennen lässt. Wichtig ist es, auf eine Rechtsbehelfsbelehrung zu achten, in dem eine Widerspruchsfrist eingeräumt wird. In meinem Fall war das in blassem Hellgrau auf der Rückseite des Schreibens gedruckt (hier im Bild habe ich den Kontrast erhöht um die Lesbarkeit zu vereinfachen).
Bild. Bernd Höckers "Erfolgreich gegen den Rundfunkbeitrag 2013". ISBN: 978-3-9811760-6-3. 112 Seiten. 8,90 Euro. Ob es hier wirklich einen Erfolg gibt, die Flucht gelingt, erprobt der Autor aktuell noch selbst.
Bild. Mein simples Widerspruchsschreiben aus dem "Musterbriefgenerator". Das schafft jeder mit wenig Aufwand.
Bild: Mein Einschreiben an den "Beitragsservice". Es hat mich ziemlich geärgert, dass der Mann in der Postfiliale so schöne Briefmarken draufgeklebt hat. Wenigstens hat er es ziemlich schlampig gemacht. (Foto: mn)
Bild: Es gibt keine Garantie, dass sich der "echte Beitragsbescheid" anhand der Betreffzeile sicher erkennen lässt. Wichtig ist es, auf eine Rechtsbehelfsbelehrung zu achten, in dem eine Widerspruchsfrist eingeräumt wird. In meinem Fall war das in blassem Hellgrau auf der Rückseite des Schreibens gedruckt (hier im Bild habe ich den Kontrast erhöht um die Lesbarkeit zu vereinfachen).
Bild. Bernd Höckers "Erfolgreich gegen den Rundfunkbeitrag 2013". ISBN: 978-3-9811760-6-3. 112 Seiten. 8,90 Euro. Ob es hier wirklich einen Erfolg gibt, die Flucht gelingt, erprobt der Autor aktuell noch selbst.
Bild. Mein simples Widerspruchsschreiben aus dem "Musterbriefgenerator". Das schafft jeder mit wenig Aufwand.
Bild: Mein Einschreiben an den "Beitragsservice". Es hat mich ziemlich geärgert, dass der Mann in der Postfiliale so schöne Briefmarken draufgeklebt hat. Wenigstens hat er es ziemlich schlampig gemacht. (Foto: mn)
Bild: Es gibt keine Garantie, dass sich der "echte Beitragsbescheid" anhand der Betreffzeile sicher erkennen lässt. Wichtig ist es, auf eine Rechtsbehelfsbelehrung zu achten, in dem eine Widerspruchsfrist eingeräumt wird. In meinem Fall war das in blassem Hellgrau auf der Rückseite des Schreibens gedruckt (hier im Bild habe ich den Kontrast erhöht um die Lesbarkeit zu vereinfachen).
Bild. Bernd Höckers "Erfolgreich gegen den Rundfunkbeitrag 2013". ISBN: 978-3-9811760-6-3. 112 Seiten. 8,90 Euro. Ob es hier wirklich einen Erfolg gibt, die Flucht gelingt, erprobt der Autor aktuell noch selbst.
Bild. Mein simples Widerspruchsschreiben aus dem "Musterbriefgenerator". Das schafft jeder mit wenig Aufwand.

Kommentare zu diesem Artikel (15)

rocklady
Hallo, das Drama mit den Gebühren hatte auch ich. Trotz Widerspruch und aller beigeholten Bescheinigungen sollte ich zahlen. Dank der Verbraucherzentralen, die allerdings auch nichts anderes gemacht haben als ich zuvor bin ich nun für ganze 3 Jahre befreit. Motto wehren ist immer nützlich. Nerven behalten umso mehr. Lieben Dank für den Beitrag und schöne Ostertage, rocklady
MichaelR.
Man muß keinen Brief per Einschreiben schicken; das geht kostengünstiger. Man schickt den Brief einfach 2x ab, und zwar um zwei Tage versetzt. Ein Anwalt hat mir mal gesagt, das kein Richter der Welt glauben würde, das ein Adressat bei 2 Briefen gleichen Inhalts nicht einen erhalten haben will. Also sparen wir doch ein wenig Geld ;-)
lilliput
Ich war es auch leid. Habe soeben folgende Mail abgeschickt! Sehr geehrte Damen und Herren, am laufenden Band bekomme ich von Ihnen Briefe. Einen habe ich jetzt mal geöffnet: Darin steht, dass mir eine Zwangsvollstreckung anstehen würde, wenn ich nicht zahlen sollte. Bitte schicken Sie mir eine umfangreiche Rechtsgrundlage, aus der ein Anwalt die Rechtmäßigkeit Ihrer Forderung herleiten kann. Ich selber habe mit Ihrem Institut niemals einen Vertrag geschlossen. Zudem verweise ich auf das Gutachten des Bundesfinanzministeriums: Öffentlich-rechtliche Medien ? Aufgabe und Finanzierung. Dieses Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats sollten Sie bitte vor Ihrer Begründung der Rechtmäßigkeit gelesen haben. Ich kann doch nicht einfach für was zahlen und permanent mit Briefen überrascht werden, wenn ich damit nichts zu tun habe! Ich schaue oder höre keine öffentlich rechtlichen Sender! Für Leistung, die ich möchte, zahle ich natürlich, aber doch nicht für etwas Aufgezwungenes. Vielen Dank im Voraus. Ich bin gespannt auf Ihre Begründung, weshalb Sie meinen, ich sei Ihre Schuldnerin. Mit freundlichen Grüßen Silke Nieder
Michael Nickles
Hallo Silke, Deine Vorgehensweise ist verständlich aber leider nur Zeitverschwendung. Mir ist bislang kein Fall bekannt, bei dem der "Service" auf ein individuelles Schreiben reagiert. Argumente interessieren die nicht, die wohlen Kohle und Basta. Es bleibt konkret also nur konsequent Zahlung zu verweigern und zu klagen. Grüße, Mike
lilliput
Hallo Michael, danke für den Tipp! Ich zahle also nicht. Aber weshalb soll ich klagen? Die wollen doch mein Geld und müssten klagen. Mir einfach mit Vollstreckungsmaßnahmen drohen, da kann ja jeder kommen. Wenn ich den Mahnbescheid vom Gericht bekomme, dann erhebe ich (innerhalb von 14 Tagen) Widerspruch. Danach muss der Gläubiger eine mündliche Verhandlung beantragen beim zuständigen Gericht. Sollte das Urteil für mich negativ ausfallen, kann ich immer noch Einspruch einreichen. Zumindest läuft das so nach der Zivilprozessordnung. Ich hoffe, die ist hier anwendbar. Wenn das Finanzamt Geld will, läuft das einen schnelleren Weg. Der Beitragsservice spielt mit der Angst der Leute. Argumente für die Zahlung fehlen mir. Aus dem Gutachten gehen genug Gegenargumente hervor. Viele Grüße Silke
abzocke1
ichael Nickles am 17.06.2015, 16:55 Uhr Hallo Silke, Deine Vorgehensweise ist verständlich aber leider nur Zeitverschwendung. Mir ist bislang kein Fall bekannt, bei dem der "Service" auf ein individuelles Schreiben reagiert. Argumente interessieren die nicht, die wohlen Kohle und Basta. Es bleibt konkret also nur konsequent Zahlung zu verweigern und zu klagen. Grüße, Mike --- Hallo Micke , die sind aber verpflichtet auf Anfragen und auch auf Auskünfte zu reagieren, denn die derartige Drohnen und Schreiben verschicken, warum steht wohl nie ein Name und keine Unterschrift auf diesen Mafia Droh- Briefen ? Richtig damit der Zuständige nicht angezeigt werden kann. und Fordern kann man viel ob die einen Rechtsanspruch überhaupt haben steht auch einem ganz anderem Blatt (nicht Rechts fähige Firma das nur ist )
gelöscht_320371
Hallo an Alle hier. Nachdem ich nun über acht Monate auf meinen Widerspruch nichts gehört bzw. gelesen hatte; ich dachte meine Begründung wäre soooooooo gut, wurde ich gestern, am 05.09.15, auf den Boden der Realität zurückgeholt. Odin nennt mich einen ?Kleingläubigen?. Ich habe ein 10seitiges( Zehn Seiten) Einschreiben mit der Ablehnung meines Widerspruchs bekommen. Vier Seiten Ablehnung und sechs Seiten Anhang und in diesem Anhang werden alle bisherigen Argumente? Zunichte gemacht; und zwar gesetzlich. Zum Beispiel brauchen keine Unterschriften mehr auf den Schreiben der ?Geldeintreiber? zu sein: Verw.Ger. München vom 23.07.2014 ? M 6b S 14.1728.LG Tübingen, Beschluss vom 19.05.2014-Az.: 5 T 81/14 ist vom Bundesgerichtshof am 11.06.2015-Az.: IZB 64/14 aufgehoben worden! Mein Widerspruchsbescheid wurde unterschrieben: i.V. Roswitha Alzner! Auf meine Fragen wurde natürlich nicht eingegangen; dafür soll ich gegen diese Ablehnung nach einem Monat klagen!!!! Das sollen ARD/ZDF tun, die wollen doch was von mir? Ich werde weiterhin nicht für Etwas zahlen, dass ich nicht bestellt habe. MfG LoPe
Michael Nickles
Es ist leider so, dass Dir jetzt nur noch der Klageweg bleibt. Klagst Du nicht, dann werden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit die Zwangsvollstreckung in die Wege leiten. Hast Du dann keine Klage erhoben, verringern sich die Möglichkeiten die Zahlung weiter hinauszuschieben. Wenn Dir das nötige Kleingeld zum Klagen fehlt (ca 100 Euro Verfahrenskosten), dann bleibt nur auf Klage zu verzichten und dann die Vollstreckung möglichst lange hinauszuzögern (was wiederm mit Kosten verbunden ist). Kurzum: hartnäckiger Widerstand ist leider mit drohenden Kosten verbunden.
jakapewo
Alles schön und gut, bei mir wurde einfach das Konto gepfändet. Ich habe die Bettelbriefe auch nicht beachtet. Und was dann ? Man bezahlt damit man wieder zugriff auf sein konto bekommt. Drecksverein
Wolfman12
Pu der Baer
"Der Widerstand gegen die Fernsehzwangsgebühr wird am üblichen Problem scheitern: es gibt zu wenige die mitmachen. Entweder weil sie zu dumm, oder zu faul dazu sind, oder weil es ihnen einfach egal ist." Was in dieser Auflistung fehlt: Vielleicht auch, weil es eine Menge Menschen gibt, die den öffentlich rechtlich finanzierten Rundfunk aller dritten Programme, der gesamten ARD, ZDF inklusive 3sat, Phoenix und ARTE mit seinen weitgehend werbefreien oder zumindes werbefreien Angeboten viel besser als die privaten Angebote? Mich zumindest nerven sowohl extrem niedrige Niveau der Privaten Sender als auch die dortigen permanenten langen Werbeunterbrechungen samt permanentem Selbst-Marketing. Der öffentlich rechtliche Rundfunk sichert uns zumindest eine gewisse, frei verfügbare Qualität und deren Rezipienten eine minimale Nebenbei-Bildung. Wie unerträglich schlecht und folgenreich für das Informationsniveau und Bildungsniveau einer Gesellschaft wird, wenn es nur noch private Sender gibt, kann man in den USA und vielen anderen Ländern beobachten.
dddoc1
CommanderTom
Aha. geschätze 90% der Gebühren gehen für blöden Unterschichten-Fußball und sonstigen verdopten "Sport" drauf. Von den verbleibenden 10% wiederum 90% geschätzt für überhöhte ungerechtfertigte Selbstbedienungs"gehälter" (lies: Selbstbereicherung). Weg damit, Fernsehen ist eh ein schnell sterbendes Medium des vergangenen 20.Jh PS: Die angeblich kulturelle Grundversorgung , für die die Gebühren theoretisch verwendet werden sollen, könnte also für weniger als 1?/Monat problemlos gemacht werden. Hooligan-Gekicke und chemische Dopingfestivals gehört jdfs. NICHT dazu !
Ulmer_Paulchen1
" Der öffentlich rechtliche Rundfunk sichert uns zumindest eine gewisse, frei verfügbare Qualität und deren Rezipienten eine minimale Nebenbei-Bildung." Nachdem ich mich von meinem Schreikrampf erholt habe möchte ich fragen, wo diese Bildung in den Sendungen des ÖR-Fernsehens zu finden ist? Fußball zur Hauptsendezeit; Fußball in den sogenannten Nachrichtensendungen, Kochsendungen und Fernsehproduktionen live auf Mallorka....; weitere Aufzählungen würden Seiten füllen. Den Anspruch auf freie Information und Bildung erfüllt das auf jeden Fall nicht. Ab 2017 funktioniert der freie Empfang via DVB-T nicht mehr! Der nächste Schritt, mein altes Dampfradio wird Elektroschrott wenn auf Digitalradio umgestellt wird. Wenn einzelne, gut gemachte Beiträge nachts mal zufällig gesendt werden, so muß Otto-Normalverbraucher eigentlich schlafen und nicht jeder ist in der Lage, dann diese Sendung zeitversetzt anzusehen. Mediatheken kannst sowieso nur beschränkte Zeit abrufen und auch nicht von überall (Begründung: "Diesen Beitrag können Sie aus lizensrechtlichen Gründen nicht empfangen!) Aber bezahlen mußß ich für diesen Quatsch?
dummbock
Man muss bemerken, dass der GEU Funk seine "Zwangs"mitglieder betrügt. Unter dem Deckmäntelchen der Wahrheit wurde verkündet: Ma hat die "leiche" der kleinen Peggi im Wald gefunden; die Wirklichkeit man hatte Skeletteile gefunden - nach 15 Jahren Liegezeit kein Wunder. Böhnhards DNA auf der Leiche... nach 15Jahren lächerlich. Bei Feuchtigkeit und Sonne sind aufliegende DNA Spuren vernichtet und von Schimmelpilzen und Bakterien vernichtet. Der Dummfunk hat uns absichtlich betrogen. Es ist ein Systen von Betrügern die uns eine Rechte Gefahr suggerieren will. Weg mit dem Dreckfunk. Wegen Betrug. Immer darauf hinweisen - Betrüger muss man keine finanzielle Beihilfe leisten.

Artikel kommentieren