DSL - die dicke Leitung - Seite 3

Multikern-Maschinen - wenn die Sanduhr zuschlägt

Zieh Dir mal das Bild hier rein:

Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.

Auf einem aktuellen PC laufen typischerweise mehrere Programme oder Prozesse gleichzeitig ab. Hier die Erläuterungen zum Bild:

Ablaufpunkt

Hinweis

1a: Software 1

Im Beispiel wurde auf dem Rechner erstmal die Tauschbörsensoftware Emule gestartet, die permanent Daten aus dem Internet saugt und versendet.

2a: CPU-Kern 1

Sobald das erste Programm auf einem PC mit mehreren Rechenkernen gestartet wird, kümmert sich vereinfacht ausgedrückt der erste CPU-Kern um dieses Programm.

1b: Software 2

Im Fall eines Tauschbörsen-Programms (oder bei sonstigen Downloads aus dem Internet, Usenet etcetera) werden Daten auf die Festplatte geschrieben. In diesem Fall wird automatisch auch eine Antivirus-Software auf dem Rechner aktiv, die alle eingehenden Daten kontrolliert.

2b: CPU-Kern 2

Im Fall eines Mehrkern-Prozessors kümmert sich dann der nächste "freie" Rechenkern um diesen Virus-Check-Job. Je mehr Kerne vorhanden sind, desto mehr Rechenpower steht für weitere Jobs zur Verfügung. Typischerweise wird am PC ja noch weiteres  gemacht, während Daten aus dem Internet gesaugt werden.

3. Arbeitsspeicher

Software und Prozessor sind logischerweise vom Arbeitsspeicher abhängig - dort werden ständig Daten geschaufelt. Je mehr Programme laufen, desto mehr wird mit dem Arbeitsspeicher kommuniziert. Bei den Datenwegen im Rechner (siehe dunkelgraue Verbindungen im Bild) treten dabei schnell Engpässe auf, denn die Verbindung zwischen Prozessor und Arbeitsspeicher (der sogenannte Front Side Bus FSB) ist nicht unendlich schnell - irgendwann kommt es zum Engpass (siehe Sanduhr oben im Bild).

4. Festplatte

Schreiben Programme Daten auf eine Platte oder lesen sie davon, dann wird das über die Strecke "Prozessor-Arbeitsspeicher-Platte) abgewickelt. Egal wie modern und schnell eine Platte ist: je mehr Schreib-/Lesevorgänge von ihr "gleichzeitig" gefordert werden, desto mehr geht ihre Leistung in die Knie. Damit entsteht zwangsläufig ein weiterer Engpass (siehe Sanduhr unten).

Damit ist klar: es reicht nicht, einfach nur mehr GHz Rechenleistung oder mehr Kerne zu haben. Greifen mehrere gleichzeitig laufende Programme permanent auf Arbeitsspeicher und Festplatte(n) zu, dann wird eine Kiste lahm. Oft hat ein Mehrkern-Prozessor dann zwar noch Rechenleistung frei, aber das Drumherum ist einfach am Anschlag und gibt nix mehr her.

Klar: ein Ausnahmefall sind natürlich extrem rechenintensive Einzelanwendungen. Beispielsweise, wenn Videomaterial mit einer Software konvertiert wird und diese Software Mehrkern-Prozessoren unterstützt. In diesem Fall lässt sich durch die Tipps in diesem Beitrag nur begrenzt mehr Gratisleistung rausholen. Wer allerdings öfters im Hintergrund Daten über das Internet schaufelt, nebenbei am PC Videos guckt und gleichzeitig noch am PC chattet und weitere Dinge tut, der kann mit den folgenden Tipps ordentlich Gratisleistung gewinnen...

Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.

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