Multiboot-Maschinen - Seite 2

Multiboot-Vorbereitung - Partitionierung und Datenaufteilung planen

Egal ob für Einsteiger, Fortgeschrittene oder Profis. Ein vernünftiger PC braucht mindestens ZWEI Festplatten. Alles andere ist Schwachsinn (oder ein Spezialfall) und wird hier nicht berücksichtigt. Wenn Du mehrere Betriebssysteme fahren willst und eine saubere Lösung haben möchtest dann mach das hier:

So wird ein vernünftiges System mit mehreren Betriebssystemen mit ZWEI Festplatten aufgebaut.

Dieses Beispiel gilt natürlich auch, wenn man nur zwei Betriebssysteme oder auch generell nur eins haben will. Hier die Details und die Gründe zur Sache:

Festplatte

Tipp

Auf die erste Platte kommen erstmal alle Betriebssysteme drauf. Die Windows-Systeme kriegen jeweils eine primäre Partition - weil sie das verlangen. Für Linux wird eine erweiterte Partition mit drei logischen Laufwerken eingerichtet: eins für die Auslagerungsdatei (SWAP), eins für das Linux-System selbst und eins für die Daten.

Es ist bei Linux typisch, dass man drei Partitionen verwendet. Und man MUSS Linux günstigerweise eine "erweiterte Paritition" geben - das geht problemlos. Der Grund: eine Festplatte kann MAXIMAL VIER Partitionen haben (entweder vier primäre, oder drei primäre und eine erweiterte). Da Linux "drei" braucht sind im Fall von drei Betriebssystemen schon mal 5 Partitionen weg - und man hat halt generell nur vier pro Platte.

In der hier beschriebenen Situation ist noch eine Partition möglich, für die der Rest der Platte verwendet wird. Das wird ebenfalls eine primäre Partition. Diese "letzte" Partition ist die letzte und damit langsamste - sie wird für Daten-Backups verwendet - mehr zum Datenbackup-Konzept gleich.

Auf die zweite Festplatte kommen generell alle Daten, es werden beispielsweise mindstens drei primäre Partitionen eingerichtet. In die erste (und damit schnellste) Partition kommen alle WICHTIGEN Daten. Damit sind Daten gemeint, die man auf keinen Fall verlieren will - also wichtiges Arbeitszeugs, private Dokumente und dergleichen.

Die zweite Partition wird für "sonstige Daten" verwendet - wer mag, kann die natürlich auch auf zwei Partitionen verteilen. Sonstige Daten meint Dinge, die nicht lebenswichtig sind. Beispielsweise installierte Anwendungen, Spiele oder temporäre Jobs wie Videos konvertieren und dergleichen. Also Daten und Zeugs, bei dem man nicht wahnsinnig wird, wenn man es verliert.

Als letzte Partition (die langsamste) wird noch eine primäre eingerichtet, die genauso groß (oder besser etwas größer ist), wie die erste primäre Partition der ersten Platte, wo sich das Hauptbetriebssystem drinnen befindet.

Diese Aufteilung verfolgt verschiedene Zwecke. Zum einen, die strikte Trennung zwischen Betriebssystem- und Daten-Platte. Außerdem werden die wichtigen Dinge in die SCHNELLEN Bereiche der Platten gelegt, die LANGSAMEN Bereiche werden für Datenbackups verwendet.

Das Konzept des Datenbackups ist wie folgt:

So wird ein vernünftiges System mit mehreren Betriebssystemen mit ZWEI Festplatten aufgebaut.
Alle wichtigen Daten sind in der schnellen ersten Partition der zweiten Platte gespeichert - dadurch lässt sich flott mit ihnen arbeiten. Im Betriebssystem wird ein Backup-Tool verwendet (kommerziell oder gratis mit Betriebssystem-Boardmitteln), das alle wichtigen Daten der zweiten Platte MINDESTENS ein Mal täglich in die letzte Partition der ersten Platte überträgt - das ist dort die langsamste, aber reicht für Backup-Zwecke natürlich voll aus.
Die zweite Sicherheits-Stufe besteht darin, dass die Partition mit dem wichtigsten  Betriebssystem der ersten Festplatte (hier im Beispiel Windows XP) in die dritte (und langsamste Partition) der zweiten Platte gespeichert wird. Dazu zieht man sozusagen ein Image der Partition der ersten Platte, auf die zweite Platte.
Windows-Datenträgerverwaltung: So sieht die Aufteilung auf zwei Festplatten später in der Praxis aus.
So wird ein vernünftiges System mit mehreren Betriebssystemen mit ZWEI Festplatten aufgebaut.
Alle wichtigen Daten sind in der schnellen ersten Partition der zweiten Platte gespeichert - dadurch lässt sich flott mit ihnen arbeiten. Im Betriebssystem wird ein Backup-Tool verwendet (kommerziell oder gratis mit Betriebssystem-Boardmitteln), das alle wichtigen Daten der zweiten Platte MINDESTENS ein Mal täglich in die letzte Partition der ersten Platte überträgt - das ist dort die langsamste, aber reicht für Backup-Zwecke natürlich voll aus.
Die zweite Sicherheits-Stufe besteht darin, dass die Partition mit dem wichtigsten  Betriebssystem der ersten Festplatte (hier im Beispiel Windows XP) in die dritte (und langsamste Partition) der zweiten Platte gespeichert wird. Dazu zieht man sozusagen ein Image der Partition der ersten Platte, auf die zweite Platte.
Windows-Datenträgerverwaltung: So sieht die Aufteilung auf zwei Festplatten später in der Praxis aus.
So wird ein vernünftiges System mit mehreren Betriebssystemen mit ZWEI Festplatten aufgebaut.
Alle wichtigen Daten sind in der schnellen ersten Partition der zweiten Platte gespeichert - dadurch lässt sich flott mit ihnen arbeiten. Im Betriebssystem wird ein Backup-Tool verwendet (kommerziell oder gratis mit Betriebssystem-Boardmitteln), das alle wichtigen Daten der zweiten Platte MINDESTENS ein Mal täglich in die letzte Partition der ersten Platte überträgt - das ist dort die langsamste, aber reicht für Backup-Zwecke natürlich voll aus.
Die zweite Sicherheits-Stufe besteht darin, dass die Partition mit dem wichtigsten  Betriebssystem der ersten Festplatte (hier im Beispiel Windows XP) in die dritte (und langsamste Partition) der zweiten Platte gespeichert wird. Dazu zieht man sozusagen ein Image der Partition der ersten Platte, auf die zweite Platte.
Windows-Datenträgerverwaltung: So sieht die Aufteilung auf zwei Festplatten später in der Praxis aus.
So wird ein vernünftiges System mit mehreren Betriebssystemen mit ZWEI Festplatten aufgebaut.
Alle wichtigen Daten sind in der schnellen ersten Partition der zweiten Platte gespeichert - dadurch lässt sich flott mit ihnen arbeiten. Im Betriebssystem wird ein Backup-Tool verwendet (kommerziell oder gratis mit Betriebssystem-Boardmitteln), das alle wichtigen Daten der zweiten Platte MINDESTENS ein Mal täglich in die letzte Partition der ersten Platte überträgt - das ist dort die langsamste, aber reicht für Backup-Zwecke natürlich voll aus.
Die zweite Sicherheits-Stufe besteht darin, dass die Partition mit dem wichtigsten  Betriebssystem der ersten Festplatte (hier im Beispiel Windows XP) in die dritte (und langsamste Partition) der zweiten Platte gespeichert wird. Dazu zieht man sozusagen ein Image der Partition der ersten Platte, auf die zweite Platte.
Windows-Datenträgerverwaltung: So sieht die Aufteilung auf zwei Festplatten später in der Praxis aus.
So wird ein vernünftiges System mit mehreren Betriebssystemen mit ZWEI Festplatten aufgebaut.
Alle wichtigen Daten sind in der schnellen ersten Partition der zweiten Platte gespeichert - dadurch lässt sich flott mit ihnen arbeiten. Im Betriebssystem wird ein Backup-Tool verwendet (kommerziell oder gratis mit Betriebssystem-Boardmitteln), das alle wichtigen Daten der zweiten Platte MINDESTENS ein Mal täglich in die letzte Partition der ersten Platte überträgt - das ist dort die langsamste, aber reicht für Backup-Zwecke natürlich voll aus.
Die zweite Sicherheits-Stufe besteht darin, dass die Partition mit dem wichtigsten  Betriebssystem der ersten Festplatte (hier im Beispiel Windows XP) in die dritte (und langsamste Partition) der zweiten Platte gespeichert wird. Dazu zieht man sozusagen ein Image der Partition der ersten Platte, auf die zweite Platte.
Windows-Datenträgerverwaltung: So sieht die Aufteilung auf zwei Festplatten später in der Praxis aus.

Artikel kommentieren