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Minisys-Linux / Muppy 008 - Puppy in Deutsch

Minisys-Linux / Muppy 008 war lange Zeit die einzige verbreitete Puppy-Variante mit deutscher Sprache:

So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.

Mit rund 680 MByte Umfang ist Muppy ein recht fetter Brocken. Dafür steckt allerdings so ziemlich alles an Software drinnen was ein normaler Mensch braucht. Und da der 99 Euro PC über mindestens einen 4 GByte USB-Stick verfügt, sind diese 680 MByte kein Problem.

Beim aktuellen Muppy sind viele gute alte Bekannte drinnen: Opera und Firefox Internet-Browser, Open Office, GIMP-Bildbearbeitung. Kommunizieren im Internet ist auch kein Problem: es gibt einen universellen Messenger der alle wichtigen Protokolle unterstützt und sogar Skype ist dabei. Natürlich gibt es auch diverse Mediaplayer, mit denen sich alle erdenklichen Formate abspielen lassen.

Im folgenden Beitrag des 99 Euro PC Schwerpunkts wird Schritt für Schritt erklärt, wie man dieses Muppy (oder ein andere deutsches Puppy) auf einem USB-Stick zum Laufen kriegt und wie man es so einrichtet, dass selbst ein Linux-Neuling ratzfatz davon begeistert ist und sein Windows nicht mehr vermisst.

So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers
So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers
So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers
So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers
So sieht das deutsche Muppy beim Erstkontakt aus, nachdem es mit seinen Standardeinstellungen gestartet ist. Das lässt sich optisch und inhaltlich natürlich alles individuell einstellen.
Enorme Vielfalt: es gibt inzwischen über 50 Varianten des Original-Puppy. Die haben unterschiedliche Bildschirm-Optik und sind mit unterschiedlichen Anwendungen bestückt.
Auch das gibt es: Pupeee ist eine Puppy-Variante, die speziell für den Asus EEE-PC gedacht ist, der ein recht kleines Display hat. Entsprechend simpel ist der Desktop von Pupeee gestrickt und für recht kleine Bildauflösungen optimiert.
Ob die gesaugte ISO-Datei korrekt ist, kann unter Windows beispielweise mit der Freeware "MD5 Fingerabdruck" geprüft werden (
Der Desktop von Muppy 008.3 nach dem Start. Das Startmenü ist hier oben links.
Hier zum Vergleich der Desktop des nur rund 110 MByte großen deutschen Puppy_413_NOP. Das Startmenü findet sich hier unten links.
Auflistung aller erkannten Laufwerke inklusive Gerätenamen und Dateisystem.
Öffnen einer Konsole mit Muppy. Bei Puppy NOP wird im Startmenü "Zubehoer" die Anwendung "Terminal" gewählt.
Formatieren des USB-Sticks als Superfloppy mit ext3-Dateisystem
Sicherheitsabfrage vor dem Formatieren des ganzen Sticks
Abgeschlossener Formatierungsvorgang
Mupppy-Linux:Das Menü wird oben links durch Klick auf das Pfoten-Bildsymbol aktiviert. Im Bereich "Setup" findet sich dann der Menüeintrag für den „Puppy Universal Installer“.
Puppy NOP: Hier findet sich der "Puppy Universal-Installer" im Bereich "System-Einstellungen" des Startmenüs. Das bringt den gleichen Dialog wie bei Muppy-Linux.
Puppy Universal Installer: Auswahl des Installationstyps
Puppy Universal Installer: Auswahl der Ziellaufwerkes
Bild.
Puppy Universal Installer: Zusammenfassung
Puppy Universal Installer: Letzte Sicherheitsabfrage.
Der Puppy Universal Installer ist fertig mit der Installation auf USB-Stick
ACHTUNG:
Hier wird beim "First Boot Device" (erstes Boot-Laufwerk) einfach USB gewählt.
Beispiel Phoenix-BIOS: es werden verschiedene Optionen für USB-Sticks/Geräte angeboten.
Hier dauert es ein wenig. Ist genug Arbeitsspeicher vorhanden, dann lädt sich Muppy komplett ins RAM - dann kann flott mit dem System gearbeitet werden.
Auswahl der Auflösung und Farbtiefe für Xorg. Im Fall eines TFT-Displays wird hier einfach die maximale Auflösung gewählt, für die das Display vorgesehen ist.
Der „Xorg Video Wizard“ hilft beim Testen der Video-Konfiguration
Testbild des Puppy Xorg Video Wizard mit Anzeige von Auflösung und Bildwiederholfrequenz
Testergebnis des Xorg Video Wizard
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 1
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 2
Anpassung der Bildwiederholfrequenz – Schritt 3
Muppy Linux: Der Internet Verbindungs Assistent wird über das Desktop-Bildsymbol "verbinden" gestartet.
Puppy NOP: Hier findet man den Internet-Verbindungs-Assistens per Klick auf das Desktop-Symbol "Netzwerk". Bei Wahl des Assistenten versucht Puppy NOP alles automatisch zu erledigen. Klappt das nicht, wird im Dialog-Bereich "Verbinde mit" beispielsweise "Internet via LAN oder WLAN" gewählt - das bringt dann den gleichen Einstellungsdialog wie im Folgenden bei Muppy beschrieben.
Konfiguration der Netzwerkkarte.
Dialog zur IP-Konfiguration.
Netzwerkkonfiguration erfolgreich abgeschlossen
Muppy: Per Klick auf die Pfote oben links erscheint das Menü. Dort wird unten die Taste "Computer neustarten gedrückt". Bei Puppy NOP erfolgt das Runterfahren per Wahl von Startmenü-"Abmelden" und dann im Dialog "Herunterfahren".
Einrichtung des permanenten Speichers

Kommentare zu diesem Artikel (1)

tmp_account_10086
Hi Michael, der Link nach Puplets "does not exist" !??? Jürgen

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