Kaufberatung - Seite 2

MHz, GHz, Bustakte - PC-Speed durchleuchtet

Wichtige Backgrounds


Die äußeren Daten und Zahlen sind unwichtig. Entscheidend sind Dinge, die sich im Innern des PCs abspielen. Ob ein PC schnell oder langsam ist, hängt von vielen Faktoren ab. Der »Bustakt« ist das entscheidende Thema - hier alles Wissenswerte zu dieser Sache.

Hol tief Luft und zieh Dir die Abbildung genau rein.

Alle Datenwege im PC - mehr gibt's nicht. Steckkarten werden in die Steckplätze gestopft und Laufwerke an die IDE-Ports angeschlossen, über die Buchsen geht's nach draußen zu Drucker, Scanner & Co.

Du wirst unschwer erkennen, dass es sich hier quasi um nichts anderes dreht als das weiter vorne in seine Einzelteile zersägte Mainboard - nur »sauberer« zerlegt. Die entscheidende Sache sind die grauen Balken, durch die alle Komponenten verbunden sind: der »Bus«, also die Datenautobahn im PC. Du kannst die Datenwege im PC wie das Verkehrsystem aus dem reellen Leben betrachten: Es gibt nicht nur eine einzige große Autobahn, sondern viele davon. Und Landstraßen, und Dorfwege und Gassen - und viele Verkehrsregeln. Und Geschwindigkeitslimits für die verschiedenen Straßen.

Im PC ist es nicht anders: Zwar wird meist nur vom »Bus« geredet, tatsächlich sind damit aber verschiedene »Busses« gemeint. Die hängen zwar alle zusammen, aber es gibt dabei unterschiedliche Verkehrs- und Geschwindigkeitsregeln. Die verschiedenen Streckenabschnitte (»Busse«) sind mit Buchstaben bezeichnet. Am besten gehst Du die Sache jetzt mal durch:

Speed-Faktor

Hinweis

A - Prozessor und Speicher

Der wichtigste Ansprechpartner für den Prozessor ist der große RAM-Speicher des PCs. Entscheidend für gute PC-Leistung ist nicht nur, dass genug RAM-Speicher vorhanden ist, er sollte auch zeitgemäß schnell angesteuert werden - und da gibt es enorme Unterschiede. Die langsamsten Prozessoren sind in Streckenabschnitt »C« nur ca 400 MHz schnell, mittlere bringen es auf 600-800 266MHz, Renner gehen über 1000 MHz . Natürlich müssen Prozessor und RAM in Streckenabschnitt »A« harmonieren: Das RAM muss schnell genug sein für die Geschwindigkeit, die der Prozessor auf Strecke »A« haben will.

B - Hauptbus

Strecke B ist immer am gefärdetsten ein Flaschenhals zu werden. Über diesen Abschnitt kommuniziert der Prozessor mit ALLEN weiteren Komponenten im System wie Steckkarten und Laufwerken. Wann immer Daten verarbeitet werden müssen sie über die Strecke B zum Prozessor und zurück. Abschnitt B wird im Fachchinesisch als Front Side Bus (FSB) bezeichnet. Ab der Hauptautobahn »B« geht's dann richtig rund: Von hier gehen alle »Landstraßen« ab, die zu den ver­schiedenen Komponenten im PC führen.

C - Buchsen

Alle Buchsen, Schnittstellen des PCs, an denen man Drucker, Scanner und so dranhängt, sind natürlich ebenfalls Landstraßen im PC. Bei ihnen ist auf allen PCs ebenfalls 33 MHz zulässig - genau wie bei der PCI-Landstraße D.

D - PCI-Steckplätze

Das Spiel geht bei den alten PCI-Steckplätzen weiter, den lange zeit gängigsten Steckplätzen im PC. Die PCI-Steckplätze lassen bis zu 33 MHz Geschwindigkeit zu. Natürlich gibt es nicht nur einen, sondern mehrere PCI-Steckplätze, die intern über »Dorfstraßen« verbunden sind. Und in diesen Dorfstraßen knallt es an den Kreuzungen besonders gern. Generell gilt: Der PCI-Bus hat eine Bandbreite von 133 MByte/s die sich ALLE daran angeschlossenen Geräte bzw Steckkarten teilen müssen.

E - PCI-Express 1x Steckplätze

Bereits die kleinsten und "langsamsten" PCI-Express-Steckplätze mit sogenannter 1x Speed haben eine Bandbreite von 500 MByte/s, sind also gut vier Mal so schnell wie die alten PCI-Steckplätze.

F - PCI-Express 16x Steckplatz

Der lange PCI-Express 16x Steckplatz im PC ist der Nachfolger des AGP-Grafikkartensteckplatzes. Er ist der schnellste Steckplatz im System und schaufelt 8 GByte pro Sekunde. Verfügt ein Mainboard über eine Technik zum gleichzeitgen, gekoppelten Betrieb, von zwei Grafikkarten (SLI, Crossfire) dann hat es zwei PCI-Express x16 Steckplätze. Werden beide genutzt, kriegt jede Karte meist nur 4 GByte/s ab, arbeitet also im 8x PCI-Express Modus.

G - S-ATA Anschlüsse

Das sind die neuen seriellen ATA-Anschlüsse für Festplatten und Laufwerke. Der Erstversion S-ATA 1 folgte ruckzuck S-ATA 2, dass 300 MByte/s schaufelt. Diese 300 MByte/s können natürlich nur transportiert werden, wenn die Stecke G das schafft! Und das ist nicht gewährleistet. Im Blödfall fährt ein Mainboard-Hersteller die Strecke G nur mit PCI-Geschwindigkeit von 133 MByte/s. Dann hast Du zwar ein schnelles Plattensystem das theoretisch zwar 300 MByte/s kann aber auf steinzeitliche 133 MByte/s runtergebremst wird.

H - IDE-Ports

Aufgrund der Übergangszeit vom alten parallelen IDE zum seriellen ATA verfügen auch moderne Mainboards noch über die alten IDE-Anschlüsse. Die schaufeln wie PCI-Steckplätze maximal 133 MByte/s und laufen ebenfalls über den PCI-Bus, müssen sich die Bandbreite also mit anderen PCI-Steckkarten teilen. Moderne Festplatten sind bis zu 60 MByte/s schnell. Baut mit zwei Platten ein RAID-System auf, dann fordert das schon mal 120 MByte/s, belastet den Bus enorm. Es ist also ziemlich blödsinnig heute noch ein RAID-System auf alter paralleler IDE-Technik zu realisieren - obgleich die meisten Mainboards diese Möglichkeit bieten.

Nicht nur der CPU-Kern mit seinen MHz entscheidet über Leistung, sondern vor allem auch der Cache.
Datenautobahn im PC - es gibt vier Streckenabschnitte, bei denen die Spuren immer weniger werden.
Alle Datenwege im PC - mehr gibt's nicht. Steckkarten werden in die Steckplätze gestopft und Laufwerke an die IDE-Ports angeschlossen, über die Buchsen geht's nach draußen zu Drucker, Scanner & Co.
Chipsätze bestehen meist aus mehreren Bausteinen (meist »Northbridge« und »Southbridge«), die unterschiedliche Komponenten ansteuern.
 „Schaltplan“ eines typischen PC-Systems mit PCI, AGP und parallelem IDE.
Typisches modernes PC-System 2006/2007  mit PCI-Express Steckplätzen und S-ATA-Laufwerkanschlüssen.
Hier wird ein SATA-1-RAID-Controller als PCI-Steckkarte angeboten. Bereits S-ATA-1 schaufelt 150 MByte/s, der PCI-BUS stellt allerdings ALLEN vorhandenen PCI-Steckkarten gemeinsam nur 133 MByte/s Bandbreite zur Verfügung. Es ist also totaler Blödsinn, einen RAID-Controller der 150 MByte/s schaufelt als PCI-Steckkarte zu verkaufen.
Unglaublich aber war: Hier legt ein Controller-Hersteller noch eins drauf und bietet einen S-ATA-2 Controller als PCI-Steckkarte an. S-ATA-2 hat eine Bandbreite von 300 MByte/s, PCI packt nur 133 MByte/s. So ein S-ATA2-Controller macht logischerweise nur Sinn, wenn er mindestens in einem PCI-Express 1x Steckplatz steckt - der packt 500 MByte/s. Mit Produkten wie diesem hier wird gnadenlos auf Dummköpfe spekuliert, die von Bandbreiten im PC keinen blassen Dunst haben und wahrscheinlich nicht mal merken, dass sie sich eine idiotische Bremse ins System gesetzt haben.
Nicht nur der CPU-Kern mit seinen MHz entscheidet über Leistung, sondern vor allem auch der Cache.
Datenautobahn im PC - es gibt vier Streckenabschnitte, bei denen die Spuren immer weniger werden.
Alle Datenwege im PC - mehr gibt's nicht. Steckkarten werden in die Steckplätze gestopft und Laufwerke an die IDE-Ports angeschlossen, über die Buchsen geht's nach draußen zu Drucker, Scanner & Co.
Chipsätze bestehen meist aus mehreren Bausteinen (meist »Northbridge« und »Southbridge«), die unterschiedliche Komponenten ansteuern.
 „Schaltplan“ eines typischen PC-Systems mit PCI, AGP und parallelem IDE.
Typisches modernes PC-System 2006/2007  mit PCI-Express Steckplätzen und S-ATA-Laufwerkanschlüssen.
Hier wird ein SATA-1-RAID-Controller als PCI-Steckkarte angeboten. Bereits S-ATA-1 schaufelt 150 MByte/s, der PCI-BUS stellt allerdings ALLEN vorhandenen PCI-Steckkarten gemeinsam nur 133 MByte/s Bandbreite zur Verfügung. Es ist also totaler Blödsinn, einen RAID-Controller der 150 MByte/s schaufelt als PCI-Steckkarte zu verkaufen.
Unglaublich aber war: Hier legt ein Controller-Hersteller noch eins drauf und bietet einen S-ATA-2 Controller als PCI-Steckkarte an. S-ATA-2 hat eine Bandbreite von 300 MByte/s, PCI packt nur 133 MByte/s. So ein S-ATA2-Controller macht logischerweise nur Sinn, wenn er mindestens in einem PCI-Express 1x Steckplatz steckt - der packt 500 MByte/s. Mit Produkten wie diesem hier wird gnadenlos auf Dummköpfe spekuliert, die von Bandbreiten im PC keinen blassen Dunst haben und wahrscheinlich nicht mal merken, dass sie sich eine idiotische Bremse ins System gesetzt haben.
Nicht nur der CPU-Kern mit seinen MHz entscheidet über Leistung, sondern vor allem auch der Cache.
Datenautobahn im PC - es gibt vier Streckenabschnitte, bei denen die Spuren immer weniger werden.
Alle Datenwege im PC - mehr gibt's nicht. Steckkarten werden in die Steckplätze gestopft und Laufwerke an die IDE-Ports angeschlossen, über die Buchsen geht's nach draußen zu Drucker, Scanner & Co.
Chipsätze bestehen meist aus mehreren Bausteinen (meist »Northbridge« und »Southbridge«), die unterschiedliche Komponenten ansteuern.
 „Schaltplan“ eines typischen PC-Systems mit PCI, AGP und parallelem IDE.
Typisches modernes PC-System 2006/2007  mit PCI-Express Steckplätzen und S-ATA-Laufwerkanschlüssen.
Hier wird ein SATA-1-RAID-Controller als PCI-Steckkarte angeboten. Bereits S-ATA-1 schaufelt 150 MByte/s, der PCI-BUS stellt allerdings ALLEN vorhandenen PCI-Steckkarten gemeinsam nur 133 MByte/s Bandbreite zur Verfügung. Es ist also totaler Blödsinn, einen RAID-Controller der 150 MByte/s schaufelt als PCI-Steckkarte zu verkaufen.
Unglaublich aber war: Hier legt ein Controller-Hersteller noch eins drauf und bietet einen S-ATA-2 Controller als PCI-Steckkarte an. S-ATA-2 hat eine Bandbreite von 300 MByte/s, PCI packt nur 133 MByte/s. So ein S-ATA2-Controller macht logischerweise nur Sinn, wenn er mindestens in einem PCI-Express 1x Steckplatz steckt - der packt 500 MByte/s. Mit Produkten wie diesem hier wird gnadenlos auf Dummköpfe spekuliert, die von Bandbreiten im PC keinen blassen Dunst haben und wahrscheinlich nicht mal merken, dass sie sich eine idiotische Bremse ins System gesetzt haben.
Nicht nur der CPU-Kern mit seinen MHz entscheidet über Leistung, sondern vor allem auch der Cache.
Datenautobahn im PC - es gibt vier Streckenabschnitte, bei denen die Spuren immer weniger werden.
Alle Datenwege im PC - mehr gibt's nicht. Steckkarten werden in die Steckplätze gestopft und Laufwerke an die IDE-Ports angeschlossen, über die Buchsen geht's nach draußen zu Drucker, Scanner & Co.
Chipsätze bestehen meist aus mehreren Bausteinen (meist »Northbridge« und »Southbridge«), die unterschiedliche Komponenten ansteuern.
 „Schaltplan“ eines typischen PC-Systems mit PCI, AGP und parallelem IDE.
Typisches modernes PC-System 2006/2007  mit PCI-Express Steckplätzen und S-ATA-Laufwerkanschlüssen.
Hier wird ein SATA-1-RAID-Controller als PCI-Steckkarte angeboten. Bereits S-ATA-1 schaufelt 150 MByte/s, der PCI-BUS stellt allerdings ALLEN vorhandenen PCI-Steckkarten gemeinsam nur 133 MByte/s Bandbreite zur Verfügung. Es ist also totaler Blödsinn, einen RAID-Controller der 150 MByte/s schaufelt als PCI-Steckkarte zu verkaufen.
Unglaublich aber war: Hier legt ein Controller-Hersteller noch eins drauf und bietet einen S-ATA-2 Controller als PCI-Steckkarte an. S-ATA-2 hat eine Bandbreite von 300 MByte/s, PCI packt nur 133 MByte/s. So ein S-ATA2-Controller macht logischerweise nur Sinn, wenn er mindestens in einem PCI-Express 1x Steckplatz steckt - der packt 500 MByte/s. Mit Produkten wie diesem hier wird gnadenlos auf Dummköpfe spekuliert, die von Bandbreiten im PC keinen blassen Dunst haben und wahrscheinlich nicht mal merken, dass sie sich eine idiotische Bremse ins System gesetzt haben.
Nicht nur der CPU-Kern mit seinen MHz entscheidet über Leistung, sondern vor allem auch der Cache.
Datenautobahn im PC - es gibt vier Streckenabschnitte, bei denen die Spuren immer weniger werden.
Alle Datenwege im PC - mehr gibt's nicht. Steckkarten werden in die Steckplätze gestopft und Laufwerke an die IDE-Ports angeschlossen, über die Buchsen geht's nach draußen zu Drucker, Scanner & Co.
Chipsätze bestehen meist aus mehreren Bausteinen (meist »Northbridge« und »Southbridge«), die unterschiedliche Komponenten ansteuern.
 „Schaltplan“ eines typischen PC-Systems mit PCI, AGP und parallelem IDE.
Typisches modernes PC-System 2006/2007  mit PCI-Express Steckplätzen und S-ATA-Laufwerkanschlüssen.
Hier wird ein SATA-1-RAID-Controller als PCI-Steckkarte angeboten. Bereits S-ATA-1 schaufelt 150 MByte/s, der PCI-BUS stellt allerdings ALLEN vorhandenen PCI-Steckkarten gemeinsam nur 133 MByte/s Bandbreite zur Verfügung. Es ist also totaler Blödsinn, einen RAID-Controller der 150 MByte/s schaufelt als PCI-Steckkarte zu verkaufen.
Unglaublich aber war: Hier legt ein Controller-Hersteller noch eins drauf und bietet einen S-ATA-2 Controller als PCI-Steckkarte an. S-ATA-2 hat eine Bandbreite von 300 MByte/s, PCI packt nur 133 MByte/s. So ein S-ATA2-Controller macht logischerweise nur Sinn, wenn er mindestens in einem PCI-Express 1x Steckplatz steckt - der packt 500 MByte/s. Mit Produkten wie diesem hier wird gnadenlos auf Dummköpfe spekuliert, die von Bandbreiten im PC keinen blassen Dunst haben und wahrscheinlich nicht mal merken, dass sie sich eine idiotische Bremse ins System gesetzt haben.

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