Vernetzung

Logischen Namen im Internet

Logischen Namen im Internet IP Adressen in numerischer Form haben zwei gro e Nachteile Sie sind zum einen schlecht zu merken zum anderen bieten sie keine Möglichkeit der Indirektion Zieht ein Rechner um entweder physikalisch durch Ortswechsel oder logisch durch Änderung von Routen so müssen alle Verweise auf ihn geändert werden Die Einführung eines logischen Namens und einer zugrundeliegenden Datenbank die diesen Namen in eine eindeutige IP Adresse auflöst beseitigt diese Problematik Diese logischen Namen folgen einem festen Schema Ähnlich den numerischen IP Adressen sind auch sie hierarchisch aufgebaut Die einzelnen Bestandteile sind durch einen Punkt getrennt Beispiel chat interactive nickles de Rechnername chat Subdomäne interactive Domäne nickles Topleveldomäne de Eine minimale Adresse besteht aus Rechnernamen Domäne und Topleveldomäne Subdomänen sind optional aber mehrere Ebenen von Subdomänen sind möglich Gro und Kleinschreibung wird nicht unterschieden das heisst Mueller de und mueller de bedeuten das gleiche Aufbau des Namensbaumes In der Anfangszeit des Internet wurden alle Rechnernamen in einer einzigen Datei abgelegt Diese Datei wurde vom Network Information Center NIC verwaltet und mittels FTP auf alle Rechner kopiert Dieses Vorgehen ist jedoch ab einer gewissen Rechnerzahl unpraktikabel Die zu kopierenden Datenmengen werden zum einen immer grö er zum anderen steigt die Zahl der notwendigen Änderungen mit der Rechnermenge rasch an Für kleine lokal Netze oder für eigene Aliase wird diese Methode allerdings immer noch eingesetzt Im Internet wurde sie durch den Domain Name Server Dienst DNS vollständig abgelöst Dieser Dienst bildet eine verteilte hierarchische Datenbank Das bedeutet Nicht jeder Nameserver hat ständig alle Daten vorrätig sondern verwaltet im Allgemeinen nur die Daten seiner lokalen Subdomäne Darüber hinaus kennt er seine übergeordneten Server Diese übergeordnete Nameserver verwalten Informationen darüber welcher Nameserver für welche Subdomänen zuständig ist und die Toplevel Nameserver die obersten in der Hierarchie schlie lich kennen die Nameserver aller Domänen Die Kommunikation mit dem Nameserver findet nicht direkt zwischen dem Server und dem Anwender oder Anwendungsprogramm statt Auf jedem Rechner der am Internet teilnehmen will muss ein sogenannter Resolver arbeiten Mit diesem kommuniziert die Anwendung Der Resolver ist häufig direkt in das Betriebsystem integriert so das seine Arbeit unbemerkt abläuft Beispiel einer Nameserveranfrage Das folgende Beispiel betrachtet die Kommunikation zwischen Resolver eines Anwenders der von einem Anwendungsprogramm z B einem Webbrowser nach der numerischen IP Adresse der Webseite www nickles de gefragt wird Gesucht wird die also die Adresse von www nickles de Dem Resolver des Anwenders wurde im Verlauf seiner Konfiguration die numerische IP Adresse eines oder mehrerer Nameserver bekannt gemacht Er fragt nun den ersten Nameserver in seiner Liste nach der Adresse Der Nameserver betrachtet die Adresse von rechts nach links und stö t schon bei der Topleveldomäne de an seine Grenzen denn er kennt nur die Adressen seiner lokalen Domäne Er kennt allerdings den Toplevelnameserver der für de und liefert dessen Adresse zurück Der Resolver gibt nicht auf und fragt dort erneut nach Der Toplevel Nameserver von de erkennt das die Anfrage bei Ihm richtig ist und betrachtet den nächsten Abschnitt der Adresse nickles Für diese Domäne ist der Nameserver von Nickles zuständig und dessen Adresse liefert er zurück Der Resolver fragt dort nach und erhält nun endlich die ersehnte Adresse für den Rechner www zurück

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