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Linux updaten - die richtige Methode wählen

Linux-Setup-CDs/DVDs veralten inhaltlich genauso schnell wie das Windows-Zeugs. Wird die neuste Version einer Linux-Distribution installiert, dann heißt das keineswegs, dass sie die aktuellsten Komponenten enthält. Wer ein Linux frisch installiert sollte also durchaus nicht rumfackeln und nach der Installation ein vollständiges Update durchführen.

Es gibt verschiedene Methoden ein Linux upzudaten. Der sicherste und beste Weg ist der, den Updatemechanismus des jeweiligen Linux zu verwenden. Typischerweise geht nach der Erstinstallation beim ersten Start automatisch eine Sprechblase auf, die darauf hinweist, dass Updates verfügbar sind. Alternativ befindet sich im Startmenü des jeweiligen Linux meist eine Option wie "Updatemanager" oder "Aktualisierungen suchen". Findest Du so was nicht, helfen diese Tipps:

Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.

Der Dialog mit den verfügbaren Updates ist dann typischerweise selbsterklärend:

Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.

Es gibt also je nach Situation ZWEI Updatemöglichkeiten: die Pakete der vorhandene Linux-Version AKTUALISIEREN, oder ein KOMPLETTES Update auf die neuere Version dieses Linux durchführen.

Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.

Bietet sich ein komplettes Update sofort nach der Neuinstallation eines Linux von CD/DVD an, spricht nichts dagegen es zu tun. Befindet sich ein Linux allerdings bereits schon eine Weile im Einsatz, ist es nicht ratsam mal so eben auf die nächste Version upzudaten, wenn ein Update-Dialog das anbietet. Geh in diesem Fall erst mal zur WWW-Seite Deine Linux-Machers und checke ab, ob das Update von Version A auf Version B irgendwelchen Streß machen kann, ob irgendwelche Dinge zuvor beachtet werden sollte,

Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.

Bedenke, dass ein komplettes Versions-Update rehct umfangreich kann (mehrere hundert MByte), bei Update übers Internet dauert es je nach verfügbarer Internet-Bandbreite also eine Weile.

ACHTUNG: Bei jeglicher Update-Methode gilt: sie sollte auf keinen Fall abgebrochen werden! Ereignet sich ein Abbruch zwangsläufig (Stromausfall und dergleichen), dann sollte der Update-Manager sofort nach Neustart des Rechners erneut gestartet werden um das Update fortzusetzen!

Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.
Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.
Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.
Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.
Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.
Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.
Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.
Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.
Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.
Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.

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